4100 Betriebe profitieren: Über 295 Millionen Euro von der EU für Sachsen-Anhalts Landwirte noch vor Weihnachten

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  1. Herr Bauer sagt:

    Ich freue mich, dass ich mit meiner Hände Arbeit die Bauern des Landes unterstütze. Es ist wichtig, dass sich unsere Ackerhelden pünktlich zum Fest der Liebe gemeinsam beim Neuwagenhändler ihres Vertrauens einfinden und sich jeder einen neuen Q7 zieht. Jammern lohnt sich eben doch.
    Hoffentlich kommen dann auch bald die Subventionen für den noch größeren Traktor der die Strassen in noch größerer Breite kaputtfäh rtund den coolen neuen Mähdrescher in dem man klimatisiert am Mobiltelefon daddeln kann weil die Karre alles automatisiert erntet. Wäre schlimm, wenn unsere Landwirte wieder arbeiten müssten. Sie kämen nicht mehr zum sinnlos Diesel verfahren, Tiere quälen, Strommasten umfahren oder Verkehr blockieren.
    Oder mit anderen Worten: Lasst die Penner Pleite gehen, wenn sie es nicht aus eigener Kraft schaffen. Die frei werdenden Flächen können von Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften mit Gewinn bewirtschaftet werden.

    • Hallunke sagt:

      Man merkt, das Herr Bauer in der Interpretation der Meldung ziemlich falsch liegt. Es handelt sich um die ganz normale Auszahlung der Flächenprämie. Die geht an alle Betriebe, Ökologische Betriebe etwas mehr, sonst wären Bioprodukte im Vergleich noch teurer. Wenn man es genau nimmt, also eine Subvention der „Bioprodukte “ Verzehrer.

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