6 Verdächtige: Drogenrazzien in Halle

10 Antworten

  1. Schwede sagt:

    Nach dem Willen von Linken und Grünen sollen doch Cannabisprodukte bald legalisiert werden. Dann hätten die Jungs doch nix falsch gemacht. Und ein paar Waffen gehören dann zur Rubrik „Betriebsmittel“.

    • Seb Gorka sagt:

      Die „Betriebsmittel“ bräuchten sie nicht, weil dann Besitz und Handel nicht mehr illegal wär. Das ist wohl eine der wesentlichen Ideen, die hinter der Legalisierung steckt.

      • farbspektrum sagt:

        Wie schon der Oberstaatsanwalt im Interview sagte, der Handel soll legalisiert werden, weil die Justiz überfordert ist und einfach nicht nachkommt.Eine Kapitulaltion des Rechtsstaates

        • Seb Gorka sagt:

          Das haben schon mehrere Oberstaatsanwälte, Richter, Kriminalbeamte, Kriminologen, Rechtslehrer, Mediziner, Psychologen und etliche andere, die sich auf fachlicher und wissenschaftlicher Ebene mit dem Thema befassen, gesagt. Auch wenn sie eine erhebliche Belastung (selten: Überlastung oder Überforderung) insbesondere von Polizei und Justiz attestiert bzw. im Fall der Legalisierung eine Entlastung vorausgesagt haben, hat keiner von Kapitulation gesprochen.

          • farbspektrum sagt:

            „hat keiner von Kapitulation gesprochen.“
            Ist es keine Kapitualation, wenn man mutmaßliche Straftäter in Größenordnungen laufen lassen muss, weil die Justiz Fristen nicht einhalten kann?

            Dein unkonkretes Geschwafel ist immer so leicht zu widerlegen
            “ „Es gibt jetzt interessante Erwägungen, ob man vielleicht den Gebrauch und Konsum von Kokain legalisieren sollte, letztlich aus Kapitulation vor der Übermacht der Kriminalität, der man nicht mehr Herr wird“, erörterte Knispel, gefolgt von betretener Stille.“
            https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-vermischtes_artikel,-die-lachen-die-justiz-aus-berliner-oberstaatsanwalt-schlaegt-alarm-bei-markus-lanz-_arid,1842258.html

          • Seb Gorka sagt:

            Herr Knispel bezog sich auf Kokain. Das mag für dich wie Cannabis klingen, es sind aber schon substanziell grundverschiedene Dinge. Er äußerte diesen Satz zudem als seine persönliche Interpretation der „interessanten Erwägungen“ im Rahmen einer Fernsehsendung. Und nochmals: Er kritisierte in dem Gespräch vorrangig die Personalpolitik bzw. den dadurch entstandenen Personalmangel bei Berliner Polizei und Berliner Justiz, nicht die zunehmende Kriminalität und auch nicht etwaige Verstöße gegen das BtMG und WaffenG in Halle.

            Die Äußerungen Knispels zum Thema Cannabis sind dir sicher bekannt. Wahrscheinlich verschweigst du sie deshalb. Oder sie sind dir nicht bekannt und du pickst einzelne Sätze heraus, die du für sich schon unvollständig verstehst und erst recht im Gesamtzusammenhang nicht einordnen kannst. In beiden Fällen bleibst du ein unqualifizerter Gesprächspartner. Aber ich gebe dir gern Nachhilfe. Vielleicht schaffst du es dadurch irgendwann wenigstens auf ein durchschnittliches Niveau.

  2. Korsika sagt:

    Ich bin gegen eine Legalisierung, die langzeitschäden sind mindestens genauso massiv wie vom Zigaretten rauchen & übertriebener Alkoholismus.
    Es sollte wie in Frankreich oder anderen Nachbarländern sein, wo Alkohol und Tabak sehr teuer sind.
    Alles Teufels Handwerk, weg damit….

    • Seb Gorka sagt:

      Bist du für ein Verbot von Tabak und Alkohol? In Anbetracht der massiven Langzeitschäden wirst du sicher nicht mit zweierlei Maß messen. Mit diesem Anliegen wärst du auch nicht allein.

      Kannst du bei der Gelegenheit offenbaren, woher du die Informationen zu (massiven) Langzeitschäden von Cannabis-Konsumenten hast? Das muss ja eine ganz neue Studie sein und ist sicher ein wertvoller infromativer Beitrag zu dieser Diskussion. Danke im Voraus!

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