98 unter 18-jährige sind diese Woche als Corona-Positiv getestet worden

Das könnte dich auch interessieren …

47 Antworten

  1. Avatar Max Mustermann sagt:

    Es widerspricht der Aussage nicht unbedingt, sondern beweist lediglich, dass selbst die Jüngsten mittlerweile eine Symptomatik entwickeln, was bedenklich ist. Dem Virus ist es gleichgültig, ob es sich nun im familiären oder schulischen Umfeld verbreitet. Dabei ist es wenig zielführend, darüber zu streiten, in welchen geschlossenen Räumen eine Infektion stattfindet, denn ein geschlossener Raum bleibt ein geschlossener Raum, egal ob Klassenzimmer oder die elterliche Wohnung.

    • Avatar T. sagt:

      Also Ausgangspflicht statt sperre….

      Zum Glück wirds bald wärmer…. Dann hat es sich ja erledigt….

    • Avatar JS sagt:

      Von Symptomatik ist doch aber gar nicht die Rede.
      Ein Klassenraum, in dem von allen Personen eine Maske getragen wird und der regelmäßig gelüftet wird, unterscheidet sich aber schon sehr vom heimischen Wohnzimmer.

    • Avatar Sad sagt:

      Bleib mal ein bisschen locker. Früher hatten die Kinder auch die Rotze und grippale Infekte und sind nicht gestorben . Früher haben die Kinder noch im Dreck gespielt und hatten keine Allergien. Früher mussten auch nicht soviel Kinder psychologisch Hilfe in Anspruch nehmen. Früher war kein Lehrer mit 20 Kindern überlastet. Früher konnten die Kinder noch ihre Kindheit ausleben.
      Die jetzige Generation der Kinder und Jugendlichen kann einem nur verdammt leid tun!

    • Avatar Karlinka sagt:

      Positiv getestet heißt nicht dass sie Symptome aufweisen oder gar krank sind….

  2. Avatar Hallenserin1979 sagt:

    Sag ich doch offen lassen, da gibts wenigstens regelmäßig Kontrollen und falls Kind oder Jugendlicher symptomlos betroffen ist, wirds wenigstens entdeckt. Wer geht schon ohne Symptome zum Arzt mit seinem Kind und die wenigsten werden Schnelltest zu Hause machen.

  3. Avatar Sebastian Orlach sagt:

    Das widerspricht es gar nicht. Da wird zu viel reininterpretiert.

    Die Zahlen sagen in der Art, wie sie klassifiziert werden, einfach wenig aus.

    Angenommen die 28 Kinder haben sich in der Schule angesteckt, waren symptomlos, so dass die nicht gleich getestet wurden, haben ihre Eltern angesteckt, die auf Arbeit gingen und die haben auf dem Weg dorthin oder dort direkt andere angesteckt, die wiederum ihre Kinder angesteckt haben. Dann könnte es dennoch sein, dass die Schulen und andere Gemeinschaftseinrichtungen Pandemietreiber sind.

    Es ist einfach unlogisch zu sagen, dass eine Schule oder Gemeinschaftseinrichtung, wo man auf engem Raum zusammen ist, weniger pandemietreibend wäre als andere Orte, wo die Leute die engem Raum zusammen sind.
    Bedeutet nicht, dass die deshalb DER Pandemietreiber wären. Bedeutet einfach, dass alles so weit wie möglich vermieden bzw. auf ein Minimum reduziert werden sollte, wo Leute auf engem Raum zusammen sind

  4. Avatar Deutschland 2021 sagt:

    Jawoll. Lasst die Schulen offen damit die Kinder und Jugendlichen das Virus mit nach Hause schleppen und den Rest der Familie anstecken.

    • Avatar Hallenserin1979 sagt:

      Warum nicht offen lassen? Wird doch zuverlässiger kontrolliert. Virus mit nach Hause schleppen, machen Eltern ja auch in dem sie einkaufen gehen und arbeiten gehen, wo trotz Hohen Kontakt zu anderen keine Selbsttest den Mitarbeitern angeboten oder gar aufgedrängt wird. Nicht eine Arbeitskraft im Supermarkt muss oder darf sich vor der Arbeit aller zwei Tage testen lassen. Wenn sie (die Arbeitskraft) möchte, darf sie selbst sich den Test besorgen und machen. Da wird auch jeder reingelassen, der Maske aufhat…aber Coronatreiber wurde dieser Zweig nie genannt… nein Systemrelevant… Corona gibts da nicht und wenn können es allenfalls unvernünftige Kunden anschleppen.

  5. Avatar Stendal hat Eier... sagt:

    Warum bei uns nicht? Wieso alles offenhalten? Wie viele Tote dürfen die Lobbygruppen der Industrie noch verursachen?

    #Gaulandistgeimpft

    • Avatar Freddy sagt:

      Langen, den 09.04.2021SICHERHEITSBERICHTVerdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 02.04.2021Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 31.149aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH), Venensinusthrombosen, als aucharterielle Thrombosenein.Einige Fälle hatten einen tödlichen Ausgang. Die Mehrzahl dieser Fälle trat innerhalb von vierzehn Tagennach der Impfung auf. Das Paul-Ehrlich-Institut und der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee, PRAC) 400 sind verstorben . Wer findet den Fehler ?

  6. Avatar kitainsider sagt:

    Irgendwann wird kein Virus mehr entdeckt werden, weil niemand mehr da ist, der ein Virus entdecken kann, weil alle nicht in der Schule waren, wegen einem Virus.

  7. Avatar Snoopy sagt:

    Wenn das Kind die Infektion aber von Kita/Schule nach Hause bringt und die Familie ansteckt, ist es für mich trotzdem die Einrichtung, die mir das beschert hat. Wäre mein Kind nämlich nicht gezwungen worden, zur Schule zu gehen, hätte es uns nicht anstecken können. Das wird aber oft nicht bedacht.

  8. Avatar Bitte Präzisierung sagt:

    Da die MLU zu den Gemeinschaftseinrichtungen zählt und von dort mindesten ein positiver Fall eines Studierenden bekannt wurde, der ebenfalls zu den 28 genannten zählt, sind es maximal 27 Kinder aus Kitas oder Schulen.

    Bitte seien sie korrekt bei ihren Darlegungen.

  9. Avatar Naja... sagt:

    Die Aussage, Kitas wären Pandemietreiber, stellt ein falsches Bild dar und man mal will als Erwachsener den schwarzen Peter den Jüngeren in die Schuhe schieben. Wenn, dann bilden Kitas das Infektionsgeschehen wieder, idR bringen die Kinder das Virus aber aus der Familie mit.
    https://www.google.com/amp/s/www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/steigende-inzidenzen-kinder-jugendliche-100~amp.html

  10. Avatar Hans G. sagt:

    Wie schaut es eigentlich mit den hunderten Kindern in Quarantäne aus? Alle Kontakt und keiner Erkrankt? Wunder gibt es ja immer wieder. Ansonsten einfach wieder bei geöffneten Einrichtungen eine Weile warten, dann sind auch die Gemeinschaftseinrichtungen wieder deutlich überrepresentiert.

  11. Avatar Charlotte sagt:

    #Hallenserin 1979….
    Du machst dir die richtigen Gedanken, stellst aber die falsche Frage davor… Warum willst/musst du dich testen lassen? Maske und Abstand im Markt…. Wer soll dich denn anstecken?

    FFP2- Maske schützt nicht vor Viren…. Gebrauchsanweisung.. Irrsinnig, durch tägliche Propaganda angeheizt….. Du arbeitest hart, wie immer ungeschützt….
    Bist du seit einem Jahr totsterbenskrank? Oder hattest du nur Glück? Alle tragen Ffp2-masken und können die Gebrauchsanleitung nicht lesen…..

    • Avatar BW sagt:

      Maske ist weniger zu deinem eigenen Schutz. Du bist da einem Irrglauben aufgesessen und hast in den letzten 12 Monaten nichts dazu gelernt. Das ist traurig. Hoffentlich hast du keine Kinder zu versorgen. Falls doch, frag die mal. Die können dir das erklären.

    • Avatar Hallenserin1979 sagt:

      Denke nicht dass es die Falschen Fragen sind. Dein Geschreibsel hilft zumindest nicht, etwas an meinen Fragen zu ändern. Hab auch nirgends einen Antrag zur Bekehrung gestellt, von daher bleib beim Thema…

    • Avatar Talec sagt:

      Wenigstens kann die Charlotte die Gebrauchsanleitung lesen. Zu blöd, wenn man sie dann nicht versteht.

  12. Avatar Junger sagt:

    Na seht ihr es nun, macht endlich die Schulen wieder zu

  13. Avatar Verwundert sagt:

    Hier ist es sicher dringend notwendig, sich von der Stadt ihre Zählweise erklären zu lassen. Die Anzahl der aktuell betroffenen Einrichtungen entspricht ziemlich genau der Anzahl der positiv getesteten Kinder. Kann es sein, dass weitere Kinder aus den Einrichtungen, die während der Quarantäne positiv getestet werden, dann unter „Familie“ fallen? Das würde das Bild natürlich ziemlich verzerren.

  14. Avatar OB sagt:

    ihr erzählt alle einen totalen Schwachsinn, mein Kind hatte Corona, Test positiv und leichte Erkrankung, hat niemanden angesteckt und genau dieses Verhalten belegen auch diverse Studien, lasst die Schulen auf und verhaltet euch einfach wie immer zur Grippesaison alles andedre ist reine Panik und Polemik

  15. Avatar Hajojo sagt:

    Bei uns an der Schule ist es so, dass die Kinder wenn es positive Fälle gibt alle in Quarantäne müssen. Das Gesundheitsamt unterscheidet aber, wer wie lange für das Testen gebraucht hat. Mein Sohn ist seit Freitag in Quarantäne und Stand heute negativ, immer noch. Da seine Klasse länger als 15 Minuten getestet hat, muss die ganze Klasse zu Hause bleiben. In anderen Schulen wurde mehr zu Hause getestet und die Klassen haben Glück. Diese Vorgehensweise finde ich persönlich auch nicht in Ordnung. Nun sitzt er 2 Wochen zu Hause, vielleicht sogar die ganze Zeit negativ. Ich hoffe es natürlich.

  16. Avatar Skeptisch sagt:

    Ich fürchte die Jugendlichen in den Schulen stecken sich wohl selten im Klassenzimmer an. Zumindest zeigt meine Beobachtung, dass sich nach Schulschluss keiner mehr um Abstandsregelungen und Maskenpflicht kümmert. Ähnlich sieht es auf den Spielplätzen aus, nur bei Weitem nicht in dem Maße, wie bei den Jugendlichen in ihrer Sturm- und Drangzeit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.