AfD-Antrag im Stadtrat: Halle soll Haushaltsmittel für die Motoballer umschichten

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23 Antworten

  1. Avatar xxx sagt:

    Alternative für Doofe halt – war nichts anderes zu erwarten.

  2. Avatar Abc sagt:

    Sehr gute Initiative, lobenswert.

  3. Avatar Jim Knopf sagt:

    Die Grünen sind dagegen.

  4. Avatar 4x Auspuff sagt:

    Motoball will keiner sehen und hören.

  5. Avatar DannLieberWasserball sagt:

    Also es gibt Sportarten, die es vielleicht auch nicht unbedingt braucht, vor allem wenn wir eh schon zu viel Lärm und Luftverschmutzung verursachen. Aber das ist nur meine Meinung.

    • Avatar xxx sagt:

      Das ist garantiert nicht nur deine Meinung. Motoball interessiert nur die Minderheit derer, die selbst beteiligt sind und deren Familien/ Freunde, sowie Diejenigen, die irgendwie damit Geld verdienen – aber ansonsten…?
      Die meisten sind von Lärm und Gestank genervt, davon gibt es so schon genug.

  6. Avatar PC sagt:

    Also man sollte sich die frage stellen, ob der platz auch durch andere vereine genutzt werden kann. Was nutzt es einen sechsstelligen betrag zu verbuttern, wenn nur eine kleine gruppe davon partizipieren kann. Dann baut lieber eine dreifelderhalle…

  7. Avatar E-Moto-Ball sagt:

    Man sollte sich fragen, ob man eine Sportart, deren Grundlage die Nutzung veralteter, umweltschädlicher Technik ist, wirklich weiter mit öffentlichen Geldern fördern muss.

  8. Avatar Malte sagt:

    Sorry, es ist ein VERIEN! Der hat Mitglieder, die für sein Vereinsleben Beiträge bezahlen. da muß der Verein, resp. seine Mitglieder, eben mal selbst stark tätig werden. Die Fläche haben sie ja nun schon von der Stadt gestellt bekommen. Planieren, befestigen etc. kann man auch mit Muskelhypothek machen, das kostet nur Freizeit. Wortan klemmt es also nun?
    Es gibt übrigens in Halle -zig Vereine, die nicht so wohlwollend in der Vergangenheit mit Bereitstellung von Übungsstätten unterstützt worden sind. Ich nenne das Verhalten jammern auf hohem Niveau

  9. Avatar Mutt sagt:

    Frau Thomann von den Grünen sollte man auf keinen Fall wieder wählen will sie unsere Interessen nicht vertritt!

    • Avatar Anmerkung sagt:

      Welche Interessen vertritt sie denn genau nicht (ich kenne sie nicht)? Zumindest Motorball ist vermutlich von den wenigsten ein Interesse…

    • Avatar PalimPalim sagt:

      Genauso funktionieren Wahlen…grandiose Erkenntnis deinerseits!
      Dann wähle halt AfD wenn das dein dringendes Problem ist…

  10. Avatar Thomas C. sagt:

    Der Sport an sich ist doch Gleichzusetzen mit Formel 1 bis 3, Go Kart fahren, Motocross und so weiter…..
    In der Formel 1 beweisen sie ja schon den Umbruch. So kann man das Argument Lärm und Gestank nicht mehr als alleinige Ablehnungsentscheidung gelten lassen.
    Sicherlich würde es auch bei den Motoballern ein Umdenken bedeuten, man sollte jedoch das Vorhaben fördern.
    Unter anderem kann man eine Verpflichtung zum Umstellung auf Elektromobilität bis zum Jahr 2035 als Fördervoraussetzung in den Förderbescheid hinein formulieren.
    Und nun zur Betrachtung der Gesamtarbeit:
    Hier lernen die Kinder und Jugendlichen ganz nebenbei die Pflege und Wartung von Maschinen und Geräte.
    Später werden dann genau diese Kinder und Jugendlichen, Mechaniker, Anlagenführer, Garten- und Landschaftsgestalter oder eben auch Trainer.
    Die meisten Menschen sehen leider nur das Momentane, vergessen jedoch dann den Blick in die Ferne – und werden eben Politiker oder frustrierter Nachbar.

    • Avatar xxx sagt:

      „Unter anderem kann man eine Verpflichtung zum Umstellung auf Elektromobilität bis zum Jahr 2035 als Fördervoraussetzung in den Förderbescheid hinein formulieren.“

      Warum nicht gleich 2080? Umstellung bedeutet auch immer zusätzliche Kosten, dürfen die Steuerzahler das dann auch gleich noch mit finanzieren? Wie wäre es, wenn die Jungs ihr Hobby mal selbst finanzieren?

      „Hier lernen die Kinder und Jugendlichen ganz nebenbei die Pflege und Wartung von Maschinen und Geräte.
      Später werden dann genau diese Kinder und Jugendlichen, Mechaniker, Anlagenführer, Garten- und Landschaftsgestalter oder eben auch Trainer.“

      Glücklicherweise gibt es in Deutschland standardisierte Berufsausbildungen, so dass niemand auf einen kleinen dussligen Verein in HaNeu angewiesen ist.

  11. Avatar Anmerkung sagt:

    Wenn ich mir überlege, wie z.B. die Felsenkicker Spenden gesammelt haben etc. um einen hohen Eigenteil für ein neues Fußballfeld aufzubringen. Ist ein Eigenanteil von Seiten der Motokicker nicht nötig? Da würde man mal sehen, wie viele es wirklich überhaupt interessiert.

  12. Avatar Durchblicker sagt:

    Bin auch voll dafür. Die Obermerkel will doch sowieso gerade jeden normalen Sport abschaffen, deshalb lieber das Geld vom Fußball gleich lieber in Motorsport umschichten, bevor es linken Spinnern in die Hände fällt. Ohne Motorsport weicht die Jugend dann sowieso nur auf e-Sport um, das gewollt ist, um die Jugend zu überwachen und sie mit den Spielen zu kontrollieren. Und die Forderungen an den Motorsport elktrisierend zu werden, dient auch nur zur Überwachung, das ist auch der gleiche Grund bei den e-Autos. Das hat die AFD als einzige erkannt, weg mit allem elktrisierendem, hin zum analogen, nur da ist man Überwachungsfrei. Die ganze Entwicklung der letzten Jahrzehnten diente nur dafür. Geht in die Bibliothek, wenn ihr was wissen wollt, Internet brauch niemand. Nur mit der AFD kann dieser „Fortschritt“ und die ganze Technik gestoppt werden.

    • Avatar PalimPalim sagt:

      Auf jeden Fall sehr lustig dein Kommentar…egal ob ernst gemeint oder ironisch…Made my day!
      Vor allem deine Wortschöpfung wie…“elktrisierend“ !

    • Avatar xxx sagt:

      „weg mit allem elktrisierendem, hin zum analogen“

      Vermtlich meinst du mit „elk…“ eigentlich „digital“. Aber typisch AfDler… sogar mit dem Internet überfordert. 😛

  13. Avatar Kurzschluss sagt:

    Motoballer können gefälligst auf E-Antrieb umstellen.

    • Avatar Anwohner sagt:

      Es wird Zeit, dass regelmäßiger Lärm und Luftverschmutzung durch diese „Sportart“ aus dem Wohngebiet verschwinden und die jährlichen Sondergenehmigungen aus dem Bereich Kultur und Sport nicht mehr erteilt werden. Es gibt zu Recht immer weniger Motoball-Mannschaften in Deutschland.

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