Bahnübergang Nietleben weiter gesperrt: Bahn will nun bauen

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10 Antworten

  1. Wilfried sagt:

    „Die Bahn“ schein mir ein ganz fürchterlicher Verarschungsverein zu sein. Das fängt beim Bahnübergang und seinen Lügen an und hört bei urplötzlich ausfallenden Zügen, incl. ICE, auf…

  2. Chris sagt:

    Man sollte der Bahn mit richterlicher Verfügung eine Frist setzen, wenn die Bahn sich nicht daran hält wird mit städtischen mitteln Saniert und die „DB“ hat zu zahlen.

  3. Schrankenwärter sagt:

    Hat mal einer dran gedacht, dass die Bahn, wie jeder Bauherr, zum Bauen eine Genehmigung braucht (Plangenehmigung bzw. Planfeststellung)? Die zuständige Behörde ist das Eisenbahnbundesamt. Fragt doch mal nach, ob die Verfahren schon abgeschlossen sind, bevor ihr auf die „Bahn“ einhaut.

    • Bahnkunde sagt:

      Und die Bahn konnte es nicht absehen? Klingt in der Realität etwas anders.

    • Wilfried sagt:

      Hallo, wer 9 (neun!) Monate braucht, um was anzurühren, ist wohl mehr als schlicht nur unfähig. Normalerweise wird was zugemacht, wenn die Baumaßnahmen anstehen, nicht, wenn man beabsichtigt, sie zu beantragen und zu planen. Bei anderen europäischen Bahnverwaltungen läuft das jedenfalls so, bei der Kasper-Bahn macht man es umgekehrt.
      Vielleicht sollten die Herren Manager mal in Österreich oder der Schweiz Nachhilfe nehmen, wie man sowas in die Wege leitet und durchführt. Dort ist das in zwei Wochen abgegessen und Geschichte.

  4. 10010110 sagt:

    Warum baut man nicht gleich eine Monsterbrücke wie an der B 80, so richtig mit Enteignung, sinnloser Flächenversiegelung und völlig überdimensionierten Überführungsbauwerken? Natürlich nur wegen der Sicherheit!

    • HansimGlueck sagt:

      Weil eine Brücke mit Überführungsbauwerken monsterdumm ist?
      Aber bleib am Thema dran. Richtig lange Brücken könnten vielleicht ein Mittel gegen Flächenversiegelung sein.

  5. Betroffene sagt:

    Die Hallenser fühlen sich offensichtlich zu Recht verschaukelt und können nur spekulieren.Die Verantwortlichen sollten endlich Stellung nehmen.

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