Baubeschluss für neues Wohngebiet in Halle-Neustadt gefasst

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10 Antworten

  1. Oweia sagt:

    „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

    In einem sozialen Brennpunkt solche Hütten hinzustellen, hat entweder was mit Größenwahn oder Inkompetenz zu tun. Möge der Leerstand dieser Wohnungen dem Stadtplaner und Bauträger auf die Füße fallen.

  2. Kunze sagt:

    Halle-Neustadt kann nur gewinnen.

  3. mirror sagt:

    Warum wollen die Grünen immer Fördermittel für Urban-Gardening und mieten nicht einfach einen Kleingarten?

    • Röderberg1848 sagt:

      Weil ein Kleingarten im Saalekreis nicht den gleichen Effekt hat, wie Grünflächen mitten im Wohngebiet. Das „Urban“ steht für „Stadt“ und meint „Stadtzentrum“ bzw. dort, wo die Leute in der Stadt wohnen. 😉

      • mirror sagt:

        Der Stadtverband der Gartenfreunde hat seine Gärten im Saalekreis? Wieder etwas gelernt.

        Offensichtlich können die Hallenser ohne Fördermittel nicht mal Radieschen pflanzen. Wo solll das noch hinführen?

        • Röderberg1848 sagt:

          Gibt es denn Gärten im Stadtzentrum? Sind dort Parzellen frei? Das wären wichtige Voraussetzungen, um „einfachen einen Kleingarten“ mieten zu können – der den selben Effekt hat wie „Urban-Gardening“. Dann bitte noch beachten, dass es hier konkret um die ehem. WK III und WK VIII geht. Wo ist da die nächstgelegene Kleingartenanlage? Weiterhin bitte beachten, dass bereits bewirtschaftete Kleingärten logischerweise keinen zusätzlichen Effekt haben können, „Urban-gardening“, das bisher nicht existiert aber schon.

          Wir Hallenser sind zu sehr viel mehr in der Lage, auch, aber nicht nur beim verstehenden Lesen und angewandter Geografie. Das weißt du auch und das treibt dich in den Wahnsinn. Aber bei dir auf dem Land ist es doch auch schön, auch wenn du dort anscheinend kein Internetforum zum rumspammen hast. 😉

        • farbspektrum sagt:

          „Doch Ersatz ist in Planung. „Es gibt in Neustadt viele Orte, an denen man Urban Gardening machen kann“, sagte Stadtplaner Lars Loebner. Man sei mit Wohnungsunternehmen im Gespräch, um ein neues Projekt mit Hilfe von Fördermitteln zu initieren und Wohnhöfe zu gestalten.“
          Und warum braucht man dazu Fördermittel?

          • eseppelt sagt:

            Da geht’s auch insgesamt um die Gestaltung, da sollen ja „Wohnhöfe“ werden, um die Attraktivität zu steigern. Ein solches Projekt ist schon im Südpark konkret in Planung

      • farbspektrum sagt:

        Komm doch mal nach Halle.
        https://www.halle.de/push.aspx?s=downloads/de/Verwaltung/Stadtentwicklung/Freiraumplanung//Kleingartenkonzeption/Kleingartenkonzeption_Plaene_1_7.pdf
        „Das „Urban“ steht für „Stadt“ und meint „Stadtzentrum“
        Was du falsch meinst, ist nun wirklich nicht wesentlich.

  4. Otti sagt:

    KNn man nicht erst mal einige Baustellen fertig machen. Da entsteht genug Wohnraum und Einkaufsmöglichkeit. Zu Beispiel, der „Berliner Flughafen“ am Treff, das zieht sich hin. Oder die Scheiben. Danach kann man wenn der Wohnraum nicht ausreichen sollte, neu bauen. Dann könnte man den „Gehölzstreifen“ erst mal stehen lassen. In der Schule „Kastanienallee“ hat man, im Zuge der Sanierung, einen halben Park vom Schulhof entfernt, hat das jemanden interessiert?

  5. Rettungsschwimmer sagt:

    Wieso die Stadt aber NEUBAUTEN im HQ100-Gebiet plant, ist mir schleierhaft…

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