Bildungsleitbild für Halle

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4 Antworten

  1. Leitbildhinterfrager sagt:

    Alles schön und gut und notwendig. Sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass alles dafür getan wird, um bestmögliche Bildung zu erreichen. Wie oft wurde schon der Rotstift in der Vergangenheit angesetzt und vermeintlich „gespart“. In einem der reichsten Länder auf diesem Planeten! Eigentlich eine Schande und jeder Politiker, der am „Sparen“ beteiligt war und die Hand gehoben hat, sollte sich schämen und zurück treten.

  2. K.Hädicke sagt:

    So. Und jetzt?
    Was machen wir jetzt, liebe Stadtverwaltuung, lieber Stadtrat?
    Was machen jetzt die 160 Kinder, die sich zu viel auf die IGSen beworben haben? Was machen SIE mit denen?
    Ich weiß, die Stadt hat mit einigen davon schon „Beratungsgespräche“ geführt. Ich kann Ihnen sagen, wie diese „Beratung“ aussieht: Die Eltern werden euphemistisch gesagt dahingehend beraten, de facto aber dahingehend gedrängt, eine andere Schulform als die von ihnen rechtmäßig gewählte zu nehmen.
    Das Bildungsleitbild liest sich schön. Ich bin großer Hoffnung, daß jetzt noch viele dieser 160 Kinder von der proklamierten „gleichberechtigten Teilhabe an Bildung“ profitieren werden. Ich finde gut, daß es jetzt in der Stadt Halle amtlich ist, daß nicht nur die vielen Gymnasiastenbewerber ihr Recht auf gymnasiale Bildungsgänge, sondern daß nun endlich auch die bisher minderbeachteten Gesamtschulbewerber „gleichberechtigten Bildungszugang“ bekommen.
    Ist jetzt noch die Frage offen, ob letztere das nun immernoch erst einklagen müssen???

  3. Standard-Kontroletti sagt:

    Vielleicht sollte man zunächst aktuell geltende Standards überhaupt erstmal erfüllen, bevor man neue Standards entwickeln will. Stichworte: Unterrichtausfälle wg. Lehrermangels., unzumutbare Sanitärbereiche, gesperrte Turnhallen, überfüllte Klassen…

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