Cafés am Graseweg müssen zusammenpacken

10 Antworten

  1. Salvatore Genovese sagt:

    Ja, heute wurde uns vom Bistro-Foodie ein Bescheid überreicht. Bei uns steht bestimmt kein Plastikzelt. Unsere schöne Überdachung steht nun seit 1nem Jahr. Wir hatten nie Probleme.
    Mit Eröffnung der Shishabar rechts von uns, haben die Nachbarn begonnen sich zu beschweren. Nun hat der Nachbar ein ca. 4 Meter hohes Haus an das denkmalgeschützte Gebäude gebaut, ein festes Dach darauf gebaut, alles mit Bauschaum in Boden befestigt und sonstige offensichtlich unmögliche Verankerungen geschafft!!

    WARUM MÜSSEN WIR FÜR VERSTOSSE DER NACHBARN NUN AUCH BESTRAFT WERDEN???

    Für UNSERE ÜBERDACHUNG ERHALTEN WIR NUR KOMPLIMENTE!!!

    Gerne möchten wir die ehrliche Meinung der Bürger haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Bistro-Foodie

  2. Wilfried sagt:

    Warum muß überhaupt auf Gehwegen und Plätzen irgendwas Privates gebaut werden?
    Die Abbauverordnung betrifft eben jeden gleichermaßen. Da kann sich niemand über Bevorzugung oder Benachteiligung beschweren. Im Frühjahr kann ja wieder ein Freisitz(!) beantragt und aufgebaut werden.

  3. Meckerbock sagt:

    die Nutzung von öffentlichem raum ist genehmigungspflichtig und auch an eine bestimmte form gebunden .. so kann nicht aus einem für das Frühjahr und Sommer ausreichendem Freisitz automatisch im Herbst und Winter ein überdachter geschützter und ggf noch beheizter raum werden .. von den Beschädigungen an andern Gebäuden und dem grausigen optischen Eindruck mal abgesehen .. also weg damit .. und bitte nicht nur dort .. es gibt etliche Beispiele im Stadtgebiet.

  4. Wilfried sagt:

    Und wenn man als Wirt meint, eine größere Lokalität zu brauchen, muß man eine anmieten oder selbst bauen.

  5. 10010110 sagt:

    Ich sehe auch keinen Gewinn darin, einen überdachten, abgeschlossenen, beheizten „Freisitz“ zu haben. Wenn man im Sommer an der frischen Luft und in der Sonne sitzen möchte, ist das ja verständlich, aber im Winter? Dann kann man doch gleich reingehen und es sich drin gemütlich machen.

  6. Klara sagt:

    Ich finde es sehr gut, dass man künftig die schönen alten Häuser wieder ganz sehen kann und bin froh, dass die Vorbauten weg müssen. Die Vorbauten vor den zwei Kneipen in der kleinen Uli müssten gleich auch mit weg.

    Salvatore hat eine gute Küche und eine total nette Bedienung. Ich denke, dass das Geschäft deshalb weiter gut gehen wird.

  7. wolfgang sagt:

    Mal ehrlich, das sieht doch richtig Scheiße aus, auf dem Bild oben. Ich schließe mich den Meinungen hier vorbehaltlos an.

  8. Diese Ecke von Halle wird so wenig beachtet. Ich frage mich wieso man sich nicht einigen kann u d die Zelte weglässt dafür aber schöne sitzmöglichkeiten für Gäste schafft??? In anderen Städten und Ländern kann man an jeder Ecke in kleinen Cafés sitzen und die Wirtschaft ankurbeln. Aber hier ist das wieder ein problem…. manchmal steht man sich auch selbst im Weg…:-(

  9. Wilfried sagt:

    Das waren aber auch Freisitze und keine Lokalitätenerweiterungen…

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