Digitale Impfnachweise in Apotheken in Sachsen-Anhalt

Das könnte dich auch interessieren …

19 Antworten

  1. Avatar Baum sagt:

    Was die Apotheken haben Fieber? Oh je, dann sollen sie mal nicht so viel arbeiten.

  2. Avatar Janaki sagt:

    „Ab sofort können Personen, die _außerhalb_eines_Impfzentrums_ vollständig gegen das Corona-Virus geimpft worden sind, in den Apotheken einen digitalen Impfnachweis erhalten.“
    Bedeutet das, dass die Impfzentren den digitalen Impfnachweis nach der zweiten (oder Johnson&Johnson) Impfung selbst erstellen? Das wäre günstig …

  3. Avatar Sachverstand sagt:

    Frage mich schon die ganze Zeit, warum man den Impfstatus nicht einfach auf den Chip der Krankenkassenkarte überträgt? Hat jeder, trägt man immer bei sich, ist handlicher als die „Telefonzelle“ Smartphone und Lesegeräte braucht es doch sowieso.

    • Avatar Franz2 sagt:

      Genau der Gedanke kam mir auch. Auf die Chipkarte auch Allergien, regelmäßige Medikamenteneinnahme, Blutgruppe etc. eintragen. Aber in unserem forschrittsfeindlichen Land benötigt es nur einen Querulanten, der es sich zur Lebensaufgabe gesetzt hat, so etwas nutzbringendes zu verhindern … meist so Typus Pensionär, ehemaliger Studienrat … Leute, die mal Einfluss hatten und ihre alten Seilschaften wiederbeleben, wenn ihnen was nicht passt … der typische Klüngel halt. So wie auch Umweltverbände es schaffen, Bauarbeiten zu stoppen und die Entstehung von Arbeitsplätzen zu verhindern, obwohl sie zig Kilometer entfernt wohnen.

  4. Hallenser Hallenser sagt:

    Impfausweis habe ich immer vom Hausarzt erhalten.
    Wieso bekommt der Geimpfte jetzt den digitalen Ausweis aus der Apotheke ?
    Kann mir das jemand erklären ?

  5. Avatar Dr. Mett Brötchen sagt:

    mmmh…warum nicht gleich Personalausweis und Impfpass auf einen Chip unter die Haut
    👨‍⚕️💉🖐️🙂injizieren?! Hat man dann immer bei sich und kann so fast nicht mehr verloren gehen…

    • Avatar Eibemme sagt:

      Wirklich mal. Im Film und Fernsehen geht das doch auch.

      • Avatar Lorenz sagt:

        Technisch auch schon lange machbar. Implantierbare RFID-Chips werden schon seit 20 Jahren bei Haustieren eingesetzt. Der Einsatz bei Menschen als Ausweis ist so ein Schreckgespenst aus dem Vereinigten Königreich und den USA, da dort kein Personalausweis oder keine Pflicht zu diesem existiert…

        • Avatar Hörzu sagt:

          Welche Informationen können auf diesem RFID-Chip gespeichert werden? Eine 15-stellige Nummer zur Identifizierung. Ohne weiter Daten, ohne alles. Keine Update-Möglichkeit, nichts. Impfdaten stehen wo? Im Impfpass. Ein Riesen-Chip noch dazu, über 1cm lang. Nach 20 Jahren ist das Stand der Technik.

          Und es gibt ernsthaft Leute, die glauben, dass sie in einer Flüssigkeit einen unsichtbaren Großrechner implantiert bekommen, der sie nicht nur überwacht und jede Bewegung protokolloiert, sonder auch noch steuert und magnetisch macht.

          🤦‍♂️

          • Avatar Lorenz sagt:

            Die Dinger können heute schon bis zu 8 KByte fassen. Das reicht schon für einen kleinen signierten Satz an Daten und ein kleiner Knubbel am Oberarm würde mich jetzt auch nicht stören. Das ist natürlich aber kein Großrechner im Nanometerformat mit 2 Km WLAN-Reichweite.

          • Avatar Gong sagt:

            Die Chips bei Haustieren fassen nur ein paar Bytes und sind vergleichsweise groß. RFID arbeitet passiv und Transponder haben somit grundsätzlich keine Reichweite. Die hängt vom Sender ab. Bei den „kleinen Knubbeln“ am (tatsächlich im) Oberarm wären das vielleicht 1-2cm brutto. Weniger als bei NFC.

    • Avatar Nico sagt:

      ui das klingt praktisch 🙂 Das wäre dann super entspannt 😉

  6. Avatar Fällt sagt:

    Hört doch endlich auf zu quatschen, dass hättet ihr gleich erledigen können beim Impfen, da wurden doch die Namen aufgeschrieben, lahmarschig. Nun muss jeder noch einmal zur Apotheke und die haben zu tun nur weil die Ämter schlafen

    • Avatar Sachverstand sagt:

      Nun ja, nicht immer auf die Verwaltungen schieben.Ich hörte auf einer PK vor ca. 2-3 Wo. von Bundesminister Spahn das der Plan vorsieht, jeder Geimpfte bekommt automatisch die Bestätigung in Papierform per Post zugeschickt und kann entweder den Code auf das Handy übertragen oder das Schriftstück verwenden. Entweder hat man davon Abstand genommen oder man geht in S.-A., mal wieder, den eigenen Weg. Warum einfach wenn es auch umständlich geht?

      • Avatar Horch und Guck sagt:

        Folgendes steht beim RKI:

        Was ist mit Personen, die bereits geimpft sind. Bekommen die auch einen digitalen Impfnachweis?
        Ja. Dort, wo die Impfung erfolgte, kann nachträglich der QR-Code ausgestellt werden. Für bereits vollständig Geimpfte, die sich in einem Impfzentrum haben impfen lassen, werden die QR-Codes in der überwiegenden Zahl der Bundeländer per Post nachversandt oder durch Online-Portale zur Verfügung gestellt. Ergänzend können auch Apothekerinnen und Apotheker sowie Ärztinnen und Ärzte nachträglich Impfnachweise ausstellen.

  7. Hallenser Hallenser sagt:

    Kurz gesagt, Ihr alle wisst auch nicht, was mit der ganzen Impfung und digitalem Impfausweis bezweckt werden soll. Das was das Bundesgesundheitsamt und ihrer Handlanger sagen (für die Gesundheit der Bürger ) ist es auf keinem Fall.

  8. Avatar Lotte sagt:

    Ich finde es unpraktisch, dass nun noch ein digitaler Impfpass ausgestellt wird. Klar nervt es denn in Papierform immer mitnehmen zu müssen aber wie oben schon gesagt wurde warum ließe sich das Ganze nicht auf der Versichertenkarte der Krankenkasse speichern. Schließlich wurde genau dafür extra in z.B. Zahnarztpraxen/ Arztpraxen Software und Gerätschaften eingeführt damit sich Medizinische Daten schneller und leichter von Arzt zu Arzt oder Zahnarzt usw. übertragen lassen können. Wieso soll es dann nicht möglich sein dort auch die Patienten „Kartei“ drauf zu packen (auf die KVK)
    Ja schonl klar, weil das zu einfach wäre.

    • Avatar Lesezirkel Halle sagt:

      „Die KVK sollte seit dem 1. Januar 1995 auch ein Lichtbild für über Fünfzehnjährige gem. § 291 Abs. 2 SGB V enthalten. Diese Regelung wurde zum 1. Januar 1996 Pflicht, aber sie wurde erst ab 2012 mit Einführung der eGK umgesetzt. Zusätzliche Daten darf die Krankenversicherungskarte nicht enthalten. Die Karte ist technisch auch nicht geeignet, größere Mengen weiterer Daten darauf zu speichern, da sie maximal 256 Byte Speicher besitzt, von denen bereits etwa 30 Byte zur internen Beschreibung der Karte benötigt werden.“

      „Während auf der KVK nur die oben genannten Daten gespeichert werden durften, muss die eGK geeignet sein, ärztliche Verordnungen (sogenanntes eRezept) und den Berechtigungsnachweis für EU-Ausländer (sogenannte Europäische Krankenversicherungskarte) zu speichern. Die Gesundheitskarte muss geeignet sein, freiwillige Anwendungen zu unterstützen, (…)

      Dabei können, weil der Speicherplatz (…) auf der eGK begrenzt ist (32 kB), nur bis zu 8 eRezepte und die Notfalldaten auf der eGK selbst speicherbar sein. Die übrigen freiwilligen Anwendungen wie z. B. eine Patientenakte werden auf Servern der sog. Telematik-Infrastruktur abgelegt.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.