Ernte in Sachsen-Anhalt in vollem Gange, Futter-Situation angespannt, Probleme mit Feldmäusen

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4 Antworten

  1. mirror sagt:

    Die Bauern hatten schon immer einen guten Draht zum lieben Gott. Kaum ist die Jammermitteilung veröffentlicht, fängt es gleich an zu regnen.

  2. Franz sagt:

    Wenn der Bauer jammert ist alles Gut!

  3. Erna sagt:

    Offenbar fehlen den Mäusen die natürlichen Feinde. Kein Wunder bei der Vielzahl an Großwindanlagen, die ununterbrochen nicht nur zur Dezimierung von Greifvögeln beitragen, sondern auch mehr Insekten vernichten, als chemisch vorstellbar wären.

    • max sagt:

      „…rund 1200 Tonnen (Insekten), fallen rechnerisch den Windrädern zum Opfer.“
      „Allein in deutschen Wäldern würden jährlich 400.000 Tonnen Insekten von Vögeln gefressen.“

      „Es wäre völlig an den Haaren herbeigezogen, eine nennenswerte Gefährdung von Insektenpopulationen durch Windräder abzuleiten“, sagte Lars Lachmann vom Nabu.

      Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/windkraftanlagen-toeten-im-sommer-taeglich-milliarden-insekten-a-1259462.html

      Aber trotzdem netter Versuch.

      • n.a.h. sagt:

        Aberh hallo, nicht ganz soo überheblich sein!
        Informiere dich einfach mal, wo NABU überall so seine Hände drin hat und profitiert.
        Jibbet Sprichwort dazu: Wes Brot ich es….
        Auch ihr habt die Wahrheit nicht gepachtet oder mit Löffeln gefressen!
        Wer oft in der Natur unterwegs ist denkt sich schon was dabei, wenn im Umfeld solcher Anlagen vermehrt „Verwerter“ unterwegs sind. Auf der Querfurter Platte sind das vermehrt Füchse und andere (Krähen, Raben, Greifer) welche „frische Kadaver“ nicht verschmähen.
        Dazu mußte aber auch bereit sein, stundenlanges beobachten in Kauf zu nehmen. Nur mal langspazieren -eventuell noch mit Hund- hilft nüschte. Da bleibste ein Blindfisch 🙂

      • n.a.h. sagt:

        Aber hallo, nicht ganz soo überheblich sein.
        Auch ihr habt die Wahrheit nicht gepachtet oder mit Löffeln gefressen!
        Wer oft in der Natur unterwegs ist denkt sich schon was dabei, wenn im Umfeld solcher Anlagen vermehrt „Verwerter“ unterwegs sind. Auf der Querfurter Platte sind das vermehrt Füchse und andere (Krähen, Raben, Greifer) welche „frische Kadaver“ nicht verschmähen.
        Dazu mußte aber auch bereit sein, stundenlanges beobachten in Kauf zu nehmen. Nur mal langspazieren -eventuell noch mit Hund- hilft nüschte. Da bleibste ein Blindfisch 🙂

  4. Bauer sagt:

    Tja wenn der Bauer richtig tief pflügen würde, hätten die Mäuse ausgedient.

    • xxx sagt:

      Es pflügt sich schlecht, wenn das Getreide reifen und irgendwann auch geerntet werden soll.

      • n.a.h. sagt:

        Von Landwirtschaft keene Ahnung aber labern!
        Der Herbstumbruch (tief- 40-50cm -mit Dampfpflug bis 80 cm) schränkte die Population ganz schön ein! Die Nester, Baue, Gänge wurden zerstört und den Rest machte der Winter und die Nässe!
        Nur dem Hamster kam man so nicht bei, deshalb konnten wir auch manche ausgraben und den gehamsterten Vorrat unserer Ernährung zufügen . Lang ist’s her 😉
        Heute ist das Stroh- wen überhaupt- kaum vom Feld, jeht es mit der Scheibenegge (15cm) drüber und die nächste Saat wird angelegt. Soo wird der natürliche Rythmus unterbrochen, Gier macht blind -die Welt muß ja am Biosprit genesen!

  5. Sachverstand sagt:

    Irgendwer schrieb vor ein paar überschaubaren Wochen auf meinen Hinweis auf eine weiter bestehende Trockenheit von „..in die Natur gehen und das prächtig stehende Getreide in Augenschein nehmen.“ Hach ja, die Welt ist schön, vor allem komplett intakt und Klimawandel ein böser Schwindel dunkler Mächte.

    • mirror sagt:

      Klimawandel hat noch keinen Einfluss auf die Ernteerträge. Selbst im Trockenjahr 2018 waren die Erträge doppelt so hoch wie in den 1960er Jahren. 2019 war guter Durschnitt der letzten 20 Jahre.
      Vielleicht sollten Sie doch mal raus in die Natur gehen und nicht nur die Klimahysteriker googeln.

  6. Recht sagt:

    Erst ist es die Trockenheit, verständlich.
    Dieses Jahr die Feldmäuse, malsehen was es nächstes Jahr ist.
    Ich wundere mich überhaupt, das es noch Feldmäuse gib bei dem Gift und Gülle.
    Die Gülle wird sogar aus der Niederlande nach Sachsen Anhalt gefahren, um auf den Feldern es zu verteilen.
    Es wird Gift gespritzt ohne Ende, jedenfalls in Sachsen Anhalt.
    Keiner kontrolliert es.

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