Fahrradbügel, Parkverbot und Kurzzeitparken im Paulusviertel und Medizinerviertel

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104 Antworten

  1. Großes Geschrei und hemmungsloses Weinen in 3 – 2 – 1…

  2. M.Ney sagt:

    Hier geht es nur noch um diese scheiß Fahrräder.

  3. farbspektrum sagt:

    Das klingt doch ganz gut und nicht wie: „Raus mit den Autos aus der Innenstadt“.

  4. Felix sagt:

    Also ich wohne seit 10 Jahren im Paulusviertel und finde jetzt schon nie einen Parkplatz nach 17uhr. Wenn der Luwu jetzt auch noch die Parkplätze gestohlen werden weil kein Anwohner dort über Nacht stehen darf sehe ich schwere Zeiten auf uns zukommen. Und im Paulusviertel leben schon fast nur Familien mit einem Auto pro Haushalt. Bekommen wir denn dann wenigstens Anwohner Parkausweise? Das wäre eine Alternative. Oft stehen hier auch Auswärtige und klauen mir die Lücke…

  5. Wilfried sagt:

    Fahrradbügel auf die Straße? Da stehen dann dort Fahrräder statt Autos?

  6. UM sagt:

    Scheiß rücksichtslose Radfahrer, der StVO nicht mächtig, überrollt als Fußgänger und Rollstuhl
    fahrer. Jetzt muss mich nur noch irgend ne Bratzbirne befragen, warum ich im Rollstuhl sitze

  7. Gentrifizierung vom Feinsten sagt:

    So sieht Gentrifizierung heute aus.
    Menschen, die einen Job haben und auf das Auto angewiesen sind, werden aus der Innenstadt verdrängt.
    Übrig bleibt die rot-grüne Klientel: Studenten und Beamte, die mal locker ins Büro um die Ecke laufen können.
    Ich halte das für äusserst bedenklich und zutiefst undemokratisch.

    • Genussradler sagt:

      Kann so eine Auto-Scheiße-Argumentation nicht mehr hören. Steht früher auf und bewegt euren Hintern, dann schafft ihr auch den Weg vom nächsten Parkplatz zur Wohnung und zurück. Auch Fahrräder dürfen auf der Straße parken – auch ohne Fahrradbügel. Kommt klar mit der StVO!

      • Peter sagt:

        Das wird noch ein Kampf mit euch .

      • Bernd sagt:

        Nur weil sie das Argument nicht mehr hören können, wird es nicht automatisch unrichtig. Aus ihnen spricht die pure Ignoranz. Die Lebenswirklichkeit sieht bei vielen Arbeitnehmern und Familien anders aus, so dass sie sich ihre verachten den Ratschläge in die Haare schmieren können.

    • 10010110 sagt:

      Du widersprichst dich. Lies nochmal nach, was Gentrifizierung bedeutet. Das ist nämlich das genaue Gegenteil von dem, was du beschreibst.

    • Kompromisslerische Internationale sagt:

      Was hat denn das Gentrifizierungsphänomen mit Demokratie zu tun. Willst Du jetzt den Bereich „Privateigentum“ demokratisieren? Bist du bei den Kommunisten-Truppen, oder was?

    • Beobachter sagt:

      Ich habe einen gut bezahlten Job und bin nicht auf ein Auto angewiesen, aber darauf, dass zumindest einer von HAVAG, OBS und S-Bahn halbwegs verlässlich unterwegs ist.

  8. Anton sagt:

    Wieso regt Ihr Euch so auf? Da wird nur die StVO durchgesetzt, mehr ist das nicht. Solltet Ihr doch alle in der Fahrschule gelernt haben, dass man Kreuzungsbereiche nicht zuparkt.

  9. Jan Müller sagt:

    StVO § 12 Halten und Parken (3) Das Parken ist unzulässig 1.vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten… was hat sich der Gesetzgeber dabei gedacht? Hier sollen Fußgänger queren und die Sicht soll frei gehalten werden! Und nun? Es werden dort Fahrräder geparkt. Glückwunsch zu dieser grandiosen Idee!!!

    • Genussradler sagt:

      Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass ein Fahrrad nicht wie ein Auto aussieht? Es ist meist niedriger, hat keine getönten Scheiben und man kann meist durch den Rahmen hindurch noch detwas sehen. Was bitte geht bei Ihnen im Kopf vor?

      • Trotharian sagt:

        Diese Argumentation ist durchaus nachvollziehbar.
        Jedoch muss die Frage gestellt werden ob Radfahrer nun Verkehrsteilnehmer wie alle anderen sind oder doch nicht.
        Müssen sich Radfahrer nun an die StVO halten oder nur teilweise, können sich Radfahrer aussuchen welche Vorschriften der StVO sie befolgen müssen?
        Man kann als Radfahrer nicht nur auf die angenehm passenden Vorschriften der StVO pochen und die einem selbst unangenehmen Mißachten, weil es ja nicht so schlimm ist.

      • Und ich sagt:

        Das stimmt schon, aber darum geht es doch gar nicht. Es geht ums Prinzip. Und vor allem um § 12 StVO. Komm du erst mal selbst klar damit. Auch wenn ein Fahrrad nicht wie ein Auto aussieht, ist das Parken dennoch unzulässig. Deshalb: gleiches Recht für alle. Fahrräder dürfen eben (auch) NICHT im Kreuzungsbereich parken! In deinen Kopf geht das offenbar auch nicht rein?

      • Jan Müller sagt:

        Sehen wir uns den Sachverhalt an noch einmal an wenn die Radständer aufgestellt wurden und alle Radständer voll mit Rädern stehen und dann ein Kind an dieser Stelle über die Straße gehen will. Und dann stellen Sie bitte noch einmal die Frage was im Kopf vorgeht. Nur sollten Sie Ihre Frage an den richtigen Kopf stellen!
        Ich bin der festen Überzeugung, dass entsprechende Bereiche gänzlich frei zu halten sind!!!

        • max sagt:

          Kinder ab 5 Jahren haben bereits eine Körpergröße von über 110cm und sollten somit in der Lage sein über ein handelsübliches Fahrrad hinweg zu schauen. Ich bezweifel allerdings, dass jemand sein 5 jähriges Kind allein losschickt.
          Selbst ein VW Polo ist jedoch knapp 1.50m hoch und Kinder erreichen diese Größe in der Regel erst mit 12 Jahren.
          Nehmen wir also ein 10 jähriges Kind auf dem Weg zur Schule als realistisches Beispiel ist ein Fahrrad unproblematisch und alleine schon ein Kleinwagen problematisch um den fleißenden Verkehr beim queren der Straße zu beobachten.

        • Dass da heute überall AUTOS im Kreuzungsbereich stehen und das der Ausgangspunkt der ganzen Maßnahmen ist, ignorierst du geflissentlich.

          Diese *müssten* zur Gefahrenabwehr übrigens im Auftrag der Stadt abgeschleppt werden. Diese ist angesichts irrational überreagierender Autolobbyisten aber nicht in der Lage, die Sicherheit der Bevölkerung mit den dafür vorgesehenen Maßnahmen durchzusetzen. Also entweder fehlt es an Fähigkeit oder am nötigen Mut.

      • tom sagt:

        @ Genussradler…mal eine spezielle Frage an Dich ! wo in aller Welt kann man denn morgens und zu Feierabend mit „Genuss radeln“ ? ich fahre auch Fahrrad 3-4 x die Woche zur Arbeit, aber mit Genuss konnte ich das noch nie!

    • max sagt:

      Also selbst mein Mountsinbike ist nur 105 cm hoch, da solltest du noch drüber schauen können. Und falls das nicht klappt hat der Hersteller noch ein grosses dreieckiges Loch in der Mitte gelassen, da kannst du durchschauen.
      Beim im Kreuzungsbereich geparkten SUV mit getönten Scheiben oder dem Kleinbus wird beides selbst als erwachsener Mann unmöglich.

      • tom sagt:

        ..ach durch einen elektrobetriebenen Polo kann man nicht durchgucken! Hängt Euch nicht immer an den SUV’s auf, das ist abgedroschen und so viele davon gibt es im Paulusviertel gar nicht!

  10. Hajojo sagt:

    Meine Familie und ich wohnen in der Forsterstraße und ich muss zugeben, die Parksituation ist schon extrem schlimm. Alle parken wie sie wollen. Einerseits begrüßen wir die Maßnahmen, andererseits sind wir ganz gespannt wo dann alle Autos hin sollen. Bei uns wohnen halt auch viele Menschen mit Migrationshintergrund und am frühen Abend kommen diese alle von ihren Baustellen und parken alles zu (Transportern und überwiegend SUV´s). Ich bin auch gespannt, was die Stadt dann mit den Parkflächen für Menschen mit Einschränkungen unternehmen möchte. Wir haben einige solcher Parkplätze.Trotzdem appelieren wir auch an die Radfahrer, mehr Rücksicht zu nehmen. Leider haben wir es schon öfter beobachtet, wie manch ein Radfahrer unterwegs ist.

    • Kazan sagt:

      Menschen mit Einschränkungen können nach Grad der Behinderung sich entscheiden ob sie kostenlos den ÖNPV benutzen wollen (dann gibt es eine Wertmarke, wo man nach der Höhe des Grades der Behinderung etwas zuzahlen muss) oder einen blauen EU-Parkausweis. Hat der dieser Merkzeichen „aG“ oder „BL“ kann er einen persönlichen Behindertenparkplatz beantragen, der ihm sogar vor der Haustür, wenn das möglich ist, eingerichtet wird.

  11. Susanne sagt:

    Hmm mein Schwager ist Handwerker und muss somit jeden Abend seinen Bus mitnehmen. Das wird hart für ihn. Es fahren nicht alle 10 min zur Arbeit und könnten es mit der Straßenbahn machen. Mich nerven die Autos auch aber dann müssten wenigstens Alternativen angeboten werden. PS bin keine Autofahrerin und keine ?Fahrerin.

  12. Susanne sagt:

    Mich nerven also alle ?

  13. Ich finde gemein von euch, dass ihr hier mit der StVO kommt. Ihr wisst genau, dass ein großer Teil der Autofahrer entweder noch nie wusste oder längst vergessen hat, was die StVO ist oder was drin steht. Und dann: einfach schummeln, einfach im Netz nach „Kreuzung“ suchen und hier irgendwas zitieren.

    Schämt euch, das ist ja so was von gemein! Was können denn diese Autofahrer dafür, dass sie keine Ahnung haben?

    • Peter sagt:

      Wie gut Radfahrer die StVO kennen beziehungsweise gewillt sind einzuhalten werden wir wieder am Freitag bei der Critical Mass sehen. Das ist die Veranstaltung die sich bei Ihrer Fahrt durch Halle stets auf das Sonderrecht von Fahrzeugverbände beruft aber hunderfach gegen die entsprechenden Regeln verstösst.

      „Mehr als 15 Rad Fahrende dürfen einen geschlossenen Verband bilden. Dann dürfen sie zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren.“

      Mal wie viele der Teilnehmer wirklich einen Verband bilden und maximal zu zweit nebeneinander fahren.

  14. Radfuchs sagt:

    Fahrradbügel im Kreuzungsbereich als Mittel gegen notorisch falschparkende Autofahrer ist ungefähr genauso geschickt wie Büdchen und gelbe Klebestreifen gegen notorische Brüllzwerge.

  15. Lars sagt:

    geraldo……Nein Radfahrer zahlen keine KFZ STEUERN aber das sollte Eingeführt werden genau so sollten alle Radfahren mit Ihrem Rad zum TÜV und sollten keine Sonderregelung haben.

  16. Frank Peters sagt:

    Es wird alles getan, um „normale“ Bürger und Familien aus dem Viertel zu verdrängen und durch Studenten und WG-Bewohner zu ersetzen. Dieses Klientel ist genügsam und meist nicht im Besitz eines Autos. Und von der ideologischen Einstellung bestens im Viertel aufgehoben.

  17. Nacktschwärmer sagt:

    Ihr hattet drei Jahre Zeit. Nicht unbedingt, etwas daran zu ändern (da hättet ihr viel früher aufstehen müssen), aber euch darauf einzustellen. Nun lebt damit.

    Und jetzt Ruhe! Der Meister spricht. (super Akustik hier)

  18. Niels sagt:

    so langsan fragt man sich wirklich wer hier die Steuern zahlt. 24h Ordnungsamt fand ich zunöchst gut. Fälschlicher weise ging ich davon aus, dass nächtlichen Lärmbelästigungen vorgebeugt werden soll. Aber natürlich ist es höchst lukrativ ein Viertel welches ohnehin schon einen massiven Parkplatsmangel aufweist, drastisch zu beschneiden um dann nachts ruchtig Umsatz zu machen. Schämt euch bitte eunfach für solche Maßnahmen. Oder erlasst den bösen Umweltsündern doch die Steuern, diese können ja nicht wie zuvor in vollem Maße Schaden anrichten. Daher müssten Sie auch weniger zur Kasse gebeten werden.
    #Fahrraddemos zahlt dich einfach1000-2000 Euro im Jahr an Fahrradsteuer. Wir bezahlen eure Fahrradwege. Ohne die bösen Autofahrer würde unser gesamtes System nicht valide sein. Aber gut, ihr seud andere Meinung dann tanzt euren Namen, aber bizte werft auch das iphone in den Müll und bitte verzichtet auf online Handel.
    Alles Heuchler ganz ehtlich.

    • Anton sagt:

      Die KFZ-Steuer beträgt bei Benzinmotoren 2,00 Euro je angefangene 100 cm³ Hubraum, bei Diesel-Motoren 9,50 EUR. Für eine Mercedes E-Klasse mit Benzinmotor sind das ca. 180 EUR pro Jahr oder 15 Euro im Monat. Dafür kann man nicht einmal drei Schachteln Zigaretten kaufen. Daraus weitreichende Ansprüche auf öffentlichen Raum abzuleiten erscheint unangemessen.

    • Du hast anscheinend noch nicht mal Deinen Namen tanzen gelernt. Schreiben hast Du ja auch nicht gelernt.

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