FDP in Halle will auch große Geschäfte öffnen lassen und eine Kundenbegrenzung pro Quadratmeter

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8 Antworten

  1. ABC sagt:

    Einverstanden. Die FDP sollte sich dann an die Kassen setzten, die Beraterfunktionen übernehmen und auch die Kunden bedienen. Falls die Plätze nicht ausreichen, sollte der Rest der FDP in die Krankenhäuser gehen, um dort in Bälde dieselben Kunden nochmals bedienen zu können. Home Office sollte FDP aber bitte auch canceln, der ist für sie dann ja nicht mehr nötig.

  2. Maik sagt:

    War eben in der Stadt. Es ist so voll in den Läden, die jetzt wieder aufhaben. Welle Nummer 2 rollt an…

  3. BP sagt:

    Na klar Herr Schaper,

    diese FDP Handlung, ich bin einfach mal dagegen, steht wahrscheinlich in Ihren Statuten. Diese Begründung ist ohne Sinn und Verstand.
    Sie fordern eine klare Maßgabe pro Quadratmeter, versuchen Sie mal eine Zahl!
    Ist dann aber blöd, dann kann die FDP gar nicht mehr andere kritisieren.

  4. Gerechter sagt:

    Da hat er vollkommen Recht! Und die drei bisherigeren Kommentare sind wie so oft hier leider total sinnfrei. Wenn ihr kritisiert, dann bitte mit Sinn und Verstand und vor allem mit Fakten und vielleicht sogar mit einem Gegenentwurf was man selbst für besser hält.

    • BP sagt:

      Oh, ein Mitglied der FDP…

      In welchem der größeren Geschäfte sind Sie denn finanziell mit eingebunden?

      Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit!

    • Frank sagt:

      Oh, ein Mitglied der FDP…

      In welchem der größeren Geschäfte sind Sie denn finanziell mit eingebunden?

      Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit!

  5. Uppercrust sagt:

    Die FDP hat recht, wichtig sind Abstand und Individualschutz, nicht wieviel qm der Laden hat. Warum sind die großen Baumärkte auf und Kaufhof nicht. Wissenschaftlich sinnvoll ist ds nicht. Dem Virus ist egal wieviel qm ein Laden hat, aber nicht wie weit (Abstand) oder schwierig (Mundschutz) der nächste Wirt ist. Im Zweifel haben große Läden auch mehr Raumvolumen und Lüftung als Tante Emma, auch wenn die Emotionen für Emma sind, die Realitäten sind anders.
    Herr Schaper ist übrigens nicht gegen etwas, sondern dafür, nämlich auf Basis vernünftiger Kennzahlen einen Laden zu öffnen.
    Schließt lieber die Friscwarenverkäufer die ohne Mundschutz arbeiten. Eine Brötchen- oder Fleischverkäferin ohne Mundschutz – das gehört verboten! Das sind nämlich die Helden der Virusverbreitung.

  6. Wilfried sagt:

    Schaper hat wohl noch nie was vom Förderalismus gehört, dabei ist das doch auch ein Kind seiner Partei. Die hat Zentralismus im Staatsgefüge immer bekämpft, un nun ist es so, und da gefällt es ihm nicht mehr…
    Mövenpick-Partei , hätte er mal einen anständigen Beruf lernen sollen

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