Für Parkplätze in den Vorgärten: Erhaltungssatzung für den Bereich Gesundbrunnen wird aufgehoben

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27 Antworten

  1. xxx sagt:

    „Denn für die Privatparkplätze in den Vorgärten fallen öffentliche Parkplätze direkt am Straßenrand weg, weil diese für die Zufahrt zu den Grundstücken herhalten müssen.“

    Das heißt, ein Parkplatz im Vorgarten wird geschaffen, dafür fällt einer am Straßenrand weg.
    Ein Nullsummenspiel, nur dass es dann noch weniger Grün gibt.
    Großartig zu Ende gedacht, liebe Anwohner.
    Welchen vernünftigen Grund gibt es eigentrlich dafür, diese Erhaltungssatzung aufzuheben?

    • farbspektrum sagt:

      Das müsste dir doch gefallen, dass es weniger parkende Autos auf der Fahrbahn gibt. Aber du vermisst sicher, dass die Eigentümer zu deiner Erbauung ihre Vorgärten gestalten.

      • xxx sagt:

        Wenn du lesen könntest, würdest du wissen, dass mir weniger Grün nicht gefällt und das aber der Preis dafür wäre, wenn weniger Autos auf der Straße parken.
        Mich stören allgemein weniger die Autos, vor allem wenn sie parken und nicht fahren, als der weiterhin ignorante Umgang mit dem Grün in dieser Stadt als gäbe es weder Klimawandel, noch Feinstaubproblematik noch Artensterben…

    • Mik F sagt:

      Sieh dich mal im Viertel um. Dann kommst du vielleicht selbst drauf.

  2. Rolf sagt:

    Die Vorgärten sollten erhalten bleiben es gibt genug Parkplätze da muss man halt mal zwei Minuten länger laufen . Oder man sollte das Nutzlose Stadion wegreißen und diese Fläche als Parkplatz nutzen ist viel Sinnvoller. Der Hallesche Flaschenclub spielt eh nur in der Dorfliga .

    • Sachverstand sagt:

      1.FCK, TSV 1860 M, 1.FC Saarbrücken, SW 07 Mannheim, SGD D, 1.FCM, KFC 05 (ex Bayer) Uerdingen, Zwickau. Einige ehem. Dt.-/DDR-Meister, DFB-/FDGB-Pokalsieger und sogar ein EC II-Sieger mit am Start. Soviel mal zur „Dorfliga“ und Nein, kein Fan des hiesigen Drittligisten sondern nur des Realismus halber. Die „Dorfliga“ soll wohl sogar die sportlich beste und auch vom Zuschauerzuspruch stärkste 3.Liga in Europa sein.

      • Rolf sagt:

        Deshalb ist das auch nur ein Flaschenclub die bekommen für Millionen von Steuergeldern ein Stadion und die Leistung ist gleich null .Wenn unsere Möchtegern Fussballer nach Leistung bezahlt würden müssten die am Monatsende noch was mitbringen.

  3. Oberlehrer sagt:

    Das ist die pure Platzverschwendung. Einzelparkplätze im Vorgarten brauchen eine Zufahrt und damit fällt mindestens ein freier Parkplatz am Straßenrand weg. Das ist Flächenversiegelung auf die dümmste Art.

    • Oberschüler sagt:

      „und damit fällt mindestens ein freier Parkplatz am Straßenrand weg“
      Am Ende steht das sogar schon im Artikel?
      Und womöglich ist genau das der Sinn der Sache?

  4. Medea sagt:

    So isser , der Bernd.

  5. 10010110 sagt:

    Die menschliche Dummheit ist wirklich grenzenlos.

  6. Ich sagt:

    Wenn die menschliche Dummheit grenzenlos wäre gehörte ja deine auch dazu, dann stimmt das ja nicht. Die Leute sollte sich erst mal äußern warum sie Parkplätze aus den Vorgärten gemacht haben, vorher sind das alles nur Spekulationen hier.

  7. Sachverstand sagt:

    „Super“ Beitrag für den Klimaschutz und das öffentliche Parken. Kenne den Zinnober aus der Eyth- und Herzstr. zur Genüge. Mehrheitlich versiegelte Fläche und Privatisierung öffentlichen Verkehrsraumes. Kann man nur hoffen, dass Die Linke, „Grüne“ und SPD diesem ökologischen Schwachsinn und privater Enteignung öffentlichen Raumes ein klares STOP! setzen.

  8. Thomas sagt:

    Parkplätze bauen und die restlichen Gärten gut schottern. Das heizt sich imm Sommer herrlich auf und macht keine Arbeit mehr. Dann bitte aber noch von „Gartenstadt“ in „Betonwüste“ umbenennen, dann ist’s perfekt. 75% der Insekten sind ohnehin verschwunden, da braucht man auch kein Grünzeug mehr. Und Bäume können wir auch von Hand bestäuben.

  9. Wilfried sagt:

    Ich wundere mich immer wieder… Da gibt es Bestrebungen, die Straßen von Parkern, weil die da die meiste Zeit nur stehen (ist bei parkern so!) zu befreien; da gibt es Stellplatzablösungen für nicht gebaute Privatplätze, und wenn man die schafft, wird auch gejammert, weil ja die Straße dann frei wird.
    Mancher hat da sogar zwei Stellplätze vor seinem Haus…Somit ist doch der Zweck erreicht: Straße frei und ggf. mehr Stellplätze. Und das Gejammer über die Zuwegung ist Kappes, denn vor dem Grundstück haben sonst immer die Fahrzeuge des Hauseigentümers oder Mieters gestanden…

  10. Speedy sagt:

    Wer dort nicht wohnt, sollte sich nicht so plump dazu äußern. Die Straßen sind sehr schmal. Die Müllabfuhr und Lieferautos freuen sich bestimmt, wenn keiner mehr auf der Straße parkt.
    Pflanzen und Blumen haben wir mehr im Garten als der Rest von Halle.

    • eseppelt sagt:

      Ein „Privatparkplatz“ im Garten = zwei öffentliche Parkplätze am Straßenrand weniger.

      • farbspektrum sagt:

        Kannst du das bitte mal vorrechnen.

        • Sachverstand sagt:

          Tip zur Ortsbesichtigung: Eythstr., Hertzstr., Wachtelweg. Die 3 mir bekannten Fälle der privaten Enteignung öffentlichen Straßenraumes.

          • 10010110 sagt:

            Fairerweise muss man dazu sagen, dass der Straßenraum auch vorher schon von Privatgegenständen okkupiert war, insofern ist es für den fließenden Verkehr schon eine Verbesserung, wenn diese da nicht mehr stehen. Nur kann dann halt nicht mehr jeder sein Privatfahrzeug an den Straßenrand stellen. Aber gesamtgesellschaftlich sehe ich das eher wie eine Wahl zwischen Pest und Cholera.

  11. Speedy sagt:

    Sag ich doch. Wieder ein haltloser Spruch. Wo passen da 2 Autos bei der Hausbreite und der Straßenbreite hin? Das Problem sind Miethäuser ohne errichteten Parkplatz. Die parken überall die Straßen bzw. Nebenstraßen zu und haben keine private Grünfläche für Insekten an den Wohnblöcken.

    • Sachverstand sagt:

      Dafür gibt es dort aber eine Menge an sog. Hausvorflächen, welche begrünt sind. Mach mal eine Tour nach: Ha-Neu, Silberhöhe, Südstadt 1+2, Heide-Nord, Trotha, Frohe Zukunft, Landrain,… . Selbst Innenstadtbereiche wie Domplatzviertel, Harz, Gr. Wallstr. können damit punkten. Das Problem sind aus meiner Sicht 1) Nicht die Miethäuser sondern zuvorderst das alte Straßensystem, welches für diese Fahrzeugmassen nicht ausgelegt ist. 2) Auf Eigennutz bedachte Grundstückeigentümer. 3) Politische Kreise, welche letztlich diese Form der Enteignung Allgemeineigentums unterstützen.

  12. Anwohner sagt:

    Hier melden sich überdurchschnittlich nur „Nichbetroffene“.
    Wer erlebt hat wie die eigene Frau beim Ausladen angeschriehen wird.
    Wer die Auflagen kennt zur Errichtung eines Stellplatzes (Begrünung, besondere Gestaltung usw.)
    Wer nicht in sein Viertel kommt wenn der HFC spielt und gehindert ist mit seinem Eigentum entsprechend zu verfahren der soll sich gern äußern. An einer Seite der Straßen ist eh Parkverbot an der anderen parken die Anwohner und die Leute der vielen Mehrfamilienhäuser. Zusätzlich Firmenwagen. Von den 30 Häusern unserer Straße haben 25 bereits Parkplätze. In anderen Straßen sieht es ähnlich aus. Wenn ich wöllte ich könnte mir nicht mal ein Elektroauton anschaffen, weilö ich keine Ladestation einrichten kann. Meine gehbehinderte Schwiegermutter ist nicht mehr in der Lage die 50 m bis zum Auto zu gehen. Einen Behindertenplatz bekommt Sie nicht, weil Sie nicht selber fahren kann. Und meinen Garten mit dem ganzen Grün werde ich ganz sicher nicht verschottern. Da schaffe ich immer noch mehr als so mancher Redeschwinger hierim Forum.
    Und zuletzt, mach Euch schlau was „Gartenstadt“ bedeutet und Ihr werdet sehen, dass es keinen Bezug zum Vorgarten hat.

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