Galeria Karstadt Kaufhof bleibt in Halle

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33 Antworten

  1. Avatar UM sagt:

    Das ist doch mal ne gute Nachricht. Halle ist ohnehin nicht wirklich attraktiv für einen Einkaufsbummel. Und für den oberen Boulevard kann ich mich als Hallenser nur noch schämen.

    • Avatar G sagt:

      Richtig.. Das ist erstmal eine gute Nachricht… Es muss aber auch das Sortiment verbessert werden… Nicht das hier nur die b ware und die ladenhüter landen.
      So wie der obere boulevard aussieht wird es z. B. Auch bald in der großen ulrichstr aussehen.. Die Anfänge sind schon da.

  2. Avatar sonne sagt:

    ja ganz traurig der obere Boulevard. ich schäm mich auch für meine Stadt. ein barbershop nach dem anderen, viele Läden, die der Mensch nicht braucht, Handyläden. Als Tourist, vom Bahnhof kommend, möchte man dann umdrehen. Ab Leipziger Turm wirds dann besser. bin auch froh, das der Kaufhof bleiben soll. Peek und Cloppenburg soll zum Jahresende wohl auch schliessen. was tut die Stadt, um das Einkaufen atraktiver zu machen?? Manch andere Stadt hat eine Menge kostenloser Parkplätze.(siehe zum Beispiel Heiligenhafen, ein Parkplatz mit grosser Kapazität in Zentrumsnähe). Hier in Halle wird abgezockt was das Zeug hält.

  3. Avatar Texas sagt:

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Abgesehen davon: ob der Laden bei dem angebotenen Sortiment nun bleibt oder schließt spielt nahezu keine Rolle.

    Der Boulevard ist jetzt schon eine Farce – Leerstand, Billig-Shops und Handy-Läden. Das Ganze wird vorm Markt nicht halt machen und wird durch Stadtrat und OB noch beschleunigt.

    • Avatar Urhallenser sagt:

      Ach – Stadtrat und OB vermieten die Läden am oberen Boulevard? Interessant, dass die jetzt auch private Läden vermieten ….

      • Avatar Texas sagt:

        Nein, aber die sind dafür mitverantwortlich,dass viele Hallenser und vor allem Leute aus dem Umland nicht in die Innenstadt sondern lieber „auf die grüne Wiese“ fahren um dort einzukaufen!

  4. Avatar 1000 kleine Dinge sagt:

    Bloß gut, dass ich da weiter weiße und blaue Teddybärchen kaufen kann. Ach, und die Vase mit dem Goldrand da hinten brauch ich auch ganz dringend!

    „Hammse ooch disse Radierjummis wo pupsen wemmer druffdrickt? Nehmch dreie.“

    • Avatar 10010110 sagt:

      Das Kaufhaus „1000 Dinge“ war aber gegenüber, das ehemalige Kaufhaus Tietz (Hertie), später Wöhrl, jetzt TK Maxx/Thalia. 😛

  5. Avatar xxx sagt:

    Die Verödung der Innenstädte ist nur ein Spiegelbild der Gesellschaft und auch ein Zeichen der Entwicklung hin zum Onlinehandel. Sinkende Kaufkraft größerer Bevölkerungsanteile verhelfen nicht unbedingt zum massenhaften, motivierten Einkaufsbummel, der eine Innenstadt am Laufen hält. Mal zwischendurch ein Eis essen, wenn die Kugel 1 bis 2 oder ein Eisbecher ab 8 Euro kostet, macht auch deutlich weniger Spaß als früher. Die Bratwurst (wenn man überhaupt noch einen Stand findet) für 2,50 Euro, das ist etwa der Betrag, der einem Hartzer-Kind täglich für Ernährung zugestanden wird. Eine Innenstadt braucht Massen an Konsumenten, wenn sie wie früher „funktionieren“ soll. Die Masse hat aber für innerstädtische Preise zu wenig Geld. Dazu kommen arrogante oder unwissende Verkäufer, diese sind Gift für den innerstädtischen Handel, zumal oft die gleiche Ware im Internet billiger zu haben ist und an die Haustür oder Packstation geliefert wird. Nicht zuletzt fehlt es an vernünftigen Sitzgelegenheiten an vielen Stellen. Ein paar ungemütliche Sitzbänke auf dem Markt reichen da nicht aus.
    Die Zeiten der Fachgeschäfte und Kaufhäuser ist vorbei.

    • Avatar 10010110 sagt:

      Das mit der sinkenden Kaufkraft ist ein Mythos. Das Geld wird heutzutage nur für anderen, oft immateriellen Schnulli ausgegeben, wie z. B. Amazon-/Netflix-Abos, In-App-Käufe bei irgendwelchen dummen Smartphonespielen, Zuwendungen für irgendwelche belanglosen Twitch-Streamer usw. Wenn ich so mitkriege, für was für sinnlosen Rotz manche Leute ihr Geld zum Fenster rausschmeißen, da explodiert mein Gehirn.

      • Avatar Texas sagt:

        Natürlich ist die sinkende Kaufkraft ein Mythos und der Hartzer kann sich Arbeit suchen wenn ihm 1 Euro für die Kugel Eis zu teuer ist, aber: es wäre mir neu, dass es Vorgaben gibt,wofür die Leute ihr Geld ausgeben

      • Avatar Nobody sagt:

        Genau. Alles sinnloser Rotz, was neu ist. Was denken Sie, was um 1900 gesagt wurde, wenn Menschen ihre Häuser elektrifizieren wollten. Unglaubliche Geldverschwendung. Sollen doch ne Kerze anzünden abends!
        Kleiner Tipp: die Welt entwickelt sich weiter. Früher hat man Geld für einen belanglosen, immateriellen „Ablass“ ausgegeben um nicht in der Hölle zu landen. Historische Quellen beweisen: das war damals noch eine größere Abzocke als Jamba Sparabos!

      • Avatar Urhallenser sagt:

        Du gibst Dein Geld wohl nur für „vernünftige“ Dinge aus? Was ist denn für Dich vernünftig? Vielleicht ist es ja auch nur „sinnloser Rotz“ …..

        • Avatar 10010110 sagt:

          Soll doch jeder sein Geld ausgeben, wofür er will; aber dann nicht rumjammern, dass die Kaufkraft sinkt oder das gewissen Dinge immer teurer werden oder dass die Rente später mal nicht mehr zum Leben reicht (weil man nie gespart hat als man noch Geld verdiente), oder, oder.

          • Avatar xxx sagt:

            „…aber dann nicht rumjammern, dass die Kaufkraft sinkt oder das gewissen Dinge immer teurer werden…“

            Wenn 2 Kugeln Eis oder eine simple Bratwurst fast soviel kosten, wie einem Hartzer-Kind behördlich festgelegt insgesamt zur täglichen Ernährung zugestanden wird, dann IST das ein messbarer Kaufkraftverlust für alle, die Hartz IV beziehen oder ähnlich wenig Geld zum Leben zur Verfügung haben. Und das sind mittlerweile eine Menge Leute in diesem Land.

          • Avatar Dana sagt:

            Dein „Beispiel“ ist so abstrus, dass du dir nicht mal Preise zu nennen traust. Außerdem sollten 2 Kugeln Eis und eine simple Bratwurst nicht zur regelmäßigen und schon gar nicht zur täglichen Ernährung eines Kindes gehören.

          • Avatar xxx sagt:

            „Dein „Beispiel“ ist so abstrus,…“

            Dein ganzer Kommentar ist abstrus. Die Preise hatte ich schon weiter oben erwähnt, muss man halt nur lesen… Den Sinn hast du außerdem so gar nicht verstanden. Kleiner Tipp: Es ging nicht um Ernährungstipps für Kinder.

    • Avatar Bratwurst sagt:

      Ich finde 2,50 € für eine Wurst viel zu billig. Sie müsste mindestens 5 € kosten. Es kann nicht sein, dass man die Umwelt durch Konsum von Billigfleisch schändet und im Extremfall noch Ketten von neuen Hartzern produziert. Gleichwohl würde ich den Regelsatz nicht in bar erhöhen, sondern ausschließlich Gutscheine für nachhaltige Lebensmittel ausstellen.

      • Avatar xxx sagt:

        „Ich finde 2,50 € für eine Wurst viel zu billig. Sie müsste mindestens 5 € kosten.“

        Wenn das dem Tierwohl dient, gern. Aber auch für dich ein Hinweis: Es ging nur um Vergleiche von klassischen Imbissangeboten in der Innenstadt, die zu einem Einkaufsbummel oft dazugehören, und durchschnittlichem Einkommen der Masse.

        „Gleichwohl würde ich den Regelsatz nicht in bar erhöhen, sondern ausschließlich Gutscheine für nachhaltige Lebensmittel ausstellen.“

        Aberkennung von Grundrechten für Mitbürger samt Stigmatisierung – oder meinst du, es fiele nicht auf, wenn Gutscheine statt Bargeld/ Karte zum Bezahlen verwendet werden? Das ist Nazi-Denken.
        Wenn man die Hartzer schon am oder unterm Mindestsatz hält, sollten sie doch zumindest die Freiheit haben, selber zu bestimmen, was sie sich dafür kaufen. Nachhaltige Lebensmittel hingegen sind zu begrüßen, allerdings für alle.

        • Avatar peterkotte sagt:

          Mit dem Kind jeden Tag zum Imbiss? Na du hast ja Vorstellungen. Kein Wunder wenn dein Geld nicht bis zum Monatsende reicht…

        • Avatar Texas sagt:

          Das Durchschnittseinkommen liegt im LSA über 18K pro Jahr. Das sind mehr als 1500 Euro im Monat und davon könnte man sich täglich unproblematisch eine Bratwurst und 2 Kugeln Eis leisten! Und täglich wird wohl niemand einen Einkaufsbummel machen – erst Recht nicht in der halleschen Innenstadt!

          Und die Hartz 4-Sätze sind mehr als ausreichend um eine arbeitslose Zeit zwischen 2 Jobs zu überbrücken! Für unsere Dauer-Hartzer bin ich aber grundsätzlich auch für Gutscheine, da die Kohle sonst eh nur verqualmt und versoffen wird!

        • Avatar Basti sagt:

          Dann sollen sie sich aber nicht beschweren, wenn neben Alkohol und Kippen und diverser andere Luxusartikel, weniger übrig bleibt, weil man nicht in der Lage ist Prioritäten zu setzen.

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