Gesundheits-Protest auf dem Markt

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32 Antworten

  1. Regimenter sagt:

    Mal was Vernünftiges wofür sich die Linken einsetzen.

    • xxx sagt:

      Falls du nicht zu den wenigen „Oberen Zehntausend“ gehörst, solltest du dir klarmachen, dass sich die Linken seit jeher für soziale Gerechtigkeit einsetzen, damit die „restlichen“ 99 Prozent der Bevölkerung nicht irgendwann bei 14 Stunden-Arbeitstagen enden und sich nur noch Wellblechhütten leisten können.

      • Rechner sagt:

        Wie viele sind denn wenige „obere Zehntausend?
        Oder gibt es viele „obere Zehntausend“?
        Oder sind Zehntausend vielleicht Zehntausend? 😊

        • xxx sagt:

          Die Bedeutung von „…“ ist dir aber geläufig?

          • Rechner sagt:

            Ja.

            Trotzdem sind Zehntausend Zehntausend. Mit und ohne Anführungszeichen. Es gibt von den „oberen Zehntausend“ nicht weniger oder mehr.

            Die Aussage: Falls du nicht zu den „Oberen Zehntausend“ gehörst… wäre völlig ausreichend, das Verwenden von „wenige“ bei „obere Zehntausend“ ist eine Tautologie.

          • xxx sagt:

            „Es gibt von den „oberen Zehntausend“ nicht weniger oder mehr.“

            Freilich hätte ich auch statt „den wenigen“ z.B. „dem 1 Prozent“ schreiben können. Aber dann hättest du ja nicht so viel Nebensächlichkeiten aufblasen und vom Thema ablenken können, was dir offenbar so wichtig war. Also sei froh und kümmere dich wieder um andere Erbsen.

    • Felix sagt:

      SO demonstriert man ! Man muss nicht in der Pflege oder Altenheim arbeiten, um auf Missstände hinzuweisen. Manche haben echt Angst, dass Gerechtigkeit und gleichmäßige Verteilung immer in DDR 2.0 endet. Es gibt die Möglichkeit Gerechtigkeit, soziale Marktwirtschaft und ein liberales Wirtschaftssystem unter einen Hut zu bekommen – Umverteilung bis zu einem gewissen Maß ist realistisch und führt nicht zu mehr Armut. Aber wie heisst es so schön: Sitzt ein Unternehmer, ein Arbeitsloser und ein Arbeitnehmer um einen Kuchen mit 8 Stücken. Der Unternehmer nimmt sich 6 und sagt zum Arbeitnehmer: Vorsicht, nicht das der Arbeitslose dir dein Stück wegnimmt.

  2. Eibacke sagt:

    Aber auch nicht erst seit Corinna.

  3. Texas sagt:

    Wieder Mal typisch Linke! Total blauäugige Forderungen aufstellen und kein Wort darüber verlieren, wie sie finanziert werden sollen. Lächerlich!

  4. Regimenter sagt:

    Meisten Störenfriede in der Minderheit.

  5. Fadamo sagt:

    Corona vereint das geteilte Volk, wieder zu einem Volk.

    • Sachverstand sagt:

      Da nehme ich Anderes war, wenn man sich allein die letzten Demos der spinnerten Faschos, Impfgegner, Verschwörungstheoretiker, vermeintliche GG-Retter, Polizei- und Überwachungsstaat-Verfolgte und sonstiger rückwärtsgewandter Deppen vor Augen führt.

  6. UM sagt:

    Und leider wird auch das bald wieder vergessen sein

  7. Ted Striker sagt:

    Die Leute, die diese Plakate hochhalten, haben wahrscheinlich noch keinen einzigen Tag in der Branche gearbeitet, aber Hauptsache, man kann gegen irgendetwas sein, Karl Marx einbringen und den Tag halt abwechslungsreich gestalten, indem man hohle Phrasen auf alte Bettlaken schmiert.

    • Tim Buktu sagt:

      Immer noch besser als Dummfug hier zu verbeiten. Hättest Du dich mal mit der Problematik auseinandergesetzt, würdest Du die Bettlaken auch verstehen.

    • k.hädicke sagt:

      damit Ihnen nicht irgenwann jmd sagt, Sie seien jmd, der viel/wenig gearbeitet hat, aber in der hauptsache gern einfach nur gegeg jmdn sein und wettern möchte, egal, ob mit/ohne karl marx, aber einfach hohle phrasen ins internet schmiert, zur abwechslung oder anderem zweck-
      sollten Sie genauer beschreiben, was Ihnen daran mißfällt, daß diese leute zeit, nerven, aufwand investieren fürs gesundheitswesen, von dem Sie, Ihre Kinder, Ihre mutter, Ihre liebsten profitieren (werden) können.

  8. Martin L. sagt:

    Corona bringt aber auch wirklich nur das schlechteste auf die Straße. Schade, dass die Bildungsfernen hier das sozialistische Gesundheitssystem verpasst haben, da hätte man sich diese Dummheit erspart.

    • Sachverstand sagt:

      Da passt nun mal gar nicht ins Bild, dass das „sozialistische Gesundheitssystem“ Kubas mit Abstand das Beste im gesamten lateinamerikanischen (Mittel-/Südamerika, Karibik) ist und wohl auch besser funktioniert als Das des großen benachbarten „Demokratieexportweltmeisters“. Ich wurde in der DDR übrigens immer, so Bedarf bestand, gut und kompetent behandelt. Private Zuzahlungen für Vorsorgeuntersuchungen (z.B.PSA-Wert, Ultraschall etc.pp.) mussten da übrigens auch nicht abgedrückt werden.

      • Sachverstand sagt:

        Ergänzung: …lateinamerikanischen Raum…

      • Martin L. sagt:

        Soso, besser. Nicht das es schwer wäre die USA hier zu überbieten aber das schafft Kuba auch nur wenn man an die Staatspropaganda glaubt. Die Realität sieht anders aus, die hohe Ärztedichte beeindruckt solange, bis man sieht, dass die Mehrheit im Ausland Devisen beschaffen muss. Die Krankenhäuser sind zerfallen, die Technik veraltet, ein verlässlicher Rettungsdienst existiert nicht und notwendige Medikamente erhält man nur gegen harte Devisen.

        Bei der medizinischen Versorgung in der DDR war man auch stets bemüht aber auch hier herrschte, außerhalb von einigen Prestigeobjekten, der selbe Mangel wie überall. Die Fakten lassen sich auch relativ schnell herausfinden.

    • k.hädicke sagt:

      na dann wollen wir mal hoffen, daß Sie nicht an einer seltenen krankheit erkranken, für die es sich für private oder anderweitig wirtschaftlich orientierte ärzte und kliniken nicht lohnt, zu forschen und zeit, diagnostik, personal und geld zu verplempern. sonst landen Sie am ende vielleicht an einer mangelfinanzierten uniklinik, deren personal so gestreßt, mindermotiviert und an Ihnen und Ihrem schicksal desinteressiert ist.
      nein, das ware blöd.
      ich wünsche auch Ihrer mutter/schwester/partner dereinst am kranken-und pflegebett personal, das genug bildungsnah ist, um zu erkennen, daß soziale und humanitäre anliegen kein ding von dem bescheuerten erich honecker waren/sind.

      • Sachverstand sagt:

        Ihr Beitrag bestätigt mir nur, Pharmaindustrie gleich im selben Aufwasch mit vergesellschaften! Ansonsten danke für die guten Wünsche und Selbige zurück. Vor allem dass Sie nie in die Hände solch herausragender Gesundheitssysteme al a „Made in USA“ geraten. Da nutzt Ihnen nämlich als „Otto Normalverbraucher“ die „dolle“ private und wirtschaftlich ausgerichtete Medizin und Forschung genau Was? Richtig nix, die Masse kann es sich einfach finanziell nicht leisten. Ihnen sind doch sicher diverse Berichte über Spendenaufrufe bekannt, ohne die XYZ nicht operiert werden kann? Fazit: „Prima“ System!

      • Sachverstand sagt:

        Sorry, da hatte ich Ihren Beitrag irrtümlich. auf meine Anmerkung bezogen. Mein Fehler!

      • Martin L. sagt:

        Stimmt, mit humanitären Anliegen hatte man es im Sozialismus definitiv nicht. Auch hier in Halle gab es eine berüchtigte „Tripperburg“.

        Natürlich ist hier noch genug Spielraum für Verbesserung aber wir sind weit über allem was uns irgendwelche Planwirtschaften je gebracht haben, denn dort ist der Rückschritt vorprogrammiert.

        • k.hädicke sagt:

          ich weiß nicht, warum Sie an dem DDRthema kleben, das steht doch hier gar nicht zur debatte?!
          hier geht es um den jetzigen erheblich verbesserungswerten und -fähigen ISTzustand des gesundheitswesens. denn diese kleineren „plan“-einheiten (wenn Ihnen das wort so gefällt 😉) planen v.a. nur wirtschaftlich, ohne ganzheitlich zu denken und handeln.
          ich verstehe immer gar nicht, warum viele bei dem wort „sozial“, „humanitär“ o.ä. ausflippen. nur, weil honecker&co das wort mißbrauchten, heißt das doch nicht, daß wir’s nicht mehr verwenden oder anstreben können.

          • xxx sagt:

            „ich verstehe immer gar nicht, warum viele bei dem wort „sozial“, „humanitär“ o.ä. ausflippen.“

            Nur asoziale Charaktere flippen da aus. Davon gibt es aber anscheinend leider mehr als unserer Gesellschaft zuträglich ist.

          • Martin L. sagt:

            Hast Du den Artikel gelesen? Die DDR war die konsequente und praktische Umsetzung dieser Forderungen. Quasi jede praktische Umsetzung ist mit der Zeit gescheitert, meist sehr Fatal. Wer sowas fordert hat entweder in Geschichte nicht aufgepasst, ist dumm, einfach bösartig oder eine Kombination aus all dem.

  9. Eibacke sagt:

    @Texas: Schockier dich selbst. Recherchiere mal über unser „Sozial“ – und Steuersystem. Da kannst du uns ja dann erklären, wer das Ganze trägt?!

    P. S. : Die Linken sagen schon seit geraumer Zeit, was hilft, damit es gerechter zu geht. Und damit meine ich nicht die Diktatur des Proletariats!

  10. Rainer Populismus sagt:

    Na wer ist denn hier auf die Coronawelle aufgesprungen.

    Und wie viele von denen auf den Fotos arbeiten im Gesundheitssektor? 😉

    • Felix sagt:

      Ist doch egal, ob die im Gesundheitssektor arbeiten – die Botschaft zählt. Sicher werden einige dabei sein, die man eher als Studentin verorten würde und sicherlich gibt es darunter Einige, die arbeiten nur von den Eltern kennen, aber dennoch ist die Message korrekt.

    • Achso sagt:

      Rainer Populismus stellt aber hohe Anforderungen an Demonstranten.
      Müssen Friedensdemonstranten auch im Friedens- oder Verteidigungssektor arbeiten?
      Müssen Naturschützer Biologen sein und Initiativen für/gegen Straßenbau im Tiefbau beschäftigt sein?

  11. k.hädicke sagt:

    @Martin L. 14. Mai 2020 um 10:33 Uhr
    „Hast Du den Artikel gelesen? Die DDR war die konsequente und praktische Umsetzung dieser Forderungen. Quasi jede praktische Umsetzung ist mit der Zeit gescheitert, meist sehr Fatal. Wer sowas fordert hat entweder in Geschichte nicht aufgepasst, ist dumm, einfach bösartig oder eine Kombination aus all dem.“
    ja, ich las es. und da kann ich wieder nur fragen, WAS davon hat mit DDR zu tun? welches der plakate finden Sie (ich bleibe beim respektvollen „Sie“) konkret anstößig?

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