Vergesellschaften statt klatschen: Aktionstage in Halle

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8 Antworten

  1. G sagt:

    Die üblichen querulanten…

  2. mirror sagt:

    Die wesentliche Forderung fehlt: Höhere Krankenkassenbeiträge -> höhere Fallpauschalen -> mehr Zeit des Personals für Behandlung.
    Also, 50% des Lohns an die Krankenkasse und schon sind alle Probleme gelöst.

  3. Patientenschützer sagt:

    Na, wenn ich mir die beteiligten Gruppen so ansehe, dann könnte das Ganze auch unter dem (wenigstens ehrlichen) Motto stehen:
    „Wir wollen weniger arbeiten, unkündbar sein und für nichts Verantwortung übernehmen – aber dafür mehr Kohle! – Und übrigens: Patienten gehen uns am A…vorbei.“
    Gott bewahre uns vor diesen ideologiegetriebenen linken Spinnern.

  4. JEB sagt:

    Genau 20 Beiträge weiter unten schon mal das selbe Thema. Bekommt jetzt jedes Schildchen seinen eigenen Beitrag?
    Im Übrigen: in der DDR war das Gesundheitswesen „vergesellschaftet“.Allen die davon schwärmen, empfehle ich sich mal mit dem Zustand der allermeisten Einrichtungen damals zu beschäftigen.

    • Sachverstand sagt:

      Ich wurde, so es notwendig war, immer gut behandelt. Also wirklich schlechte Erfahrungen habe ich nicht gemacht. Musste auch nicht für jeden Furz und Feuerstein zuzahlen.

  5. Demokrat sagt:

    „der Interventionistischen Linken (Halle), ver.di Jugend Halle, und Ende Gelände (Halle)“
    Da lässt sich Sintoma ja gut einordnen, da sollte also der Verfassungsschutz mal aktiv werden.

  6. Stadtmensch sagt:

    Dumme Sprüche, keine Lösungen. Da unterscheiden sich die Extremisten auf beiden Seiten kein bisschen.

  7. Sachverstand sagt:

    Zum Glück sieht man es, also das System, mittlerweile selbst in erzkonservativ-ministeriellen Kreisen grundsätzlich anders und reeller. Einfach mal Suchen nach „Corona Kapitalismus Müller“.

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