“Grenzenlose Solidarität: Unsere Stimmen gegen Diskriminierung!”: CSD-Demo durch Halle am 11. September

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30 Antworten

  1. Konsument sagt:

    Wahre Emanzipation geht nur gegen Kapitalismus und Patriarchat. Mit der Reproduktion (klein)bürgerlicher Lebensrealitäten, diesmal in queer, ist wenig gewonnen (Jens Spahn lässt grüßen).

  2. Hufe sagt:

    Geschlechtlich, geschlechtlich, geschlechtlich Gibts eigentlich noch was anderes in euren Köpfen? Geht erst mal arbeiten, dann wisst ihr wie schwer es ist, sich sein Leben selbst zu verdienen und dann kommt wieder und demonstriert.

    • Konsument sagt:

      Stimmt, warum eigentlich versuchen etwas an der gegenwärtigen Misere zu ändern, wenn man auch einfach ein Leben voller Leid, Hass und Stumpfsinn führen kann?

      • Lieber das, als ... sagt:

        … diesen ganzen Schwachfug geistig völlig entgleister Spinner mit Nischeln voller bunter Knete. Welch ein dusseliges Geschwurbel!

        • Kleiner Mann sagt:

          Warum tut Ihnen das weh, zu sehen, wie Menschen gegen Unterdrückung aufbegehren? Sie sind doch auch nur ein armes Würstchen, wenn schon nicht wegen Ihrer Sexualität und/oder sexuellen Identität unterdrückt, dann zumindest ein armer Lohnsklave, unfähig die wahre Ursache seines Leides und Hasses zu identifizieren und entsprechend politisch zu artikulieren.

    • Herr Fuchs sagt:

      Warum gibt es immer wieder Menschen, die „Arbeiten gehen“ als Voraussetzung für Irgendetwas sehen?
      Schön für euch, wenn Arbeit euer Lebenszweck ist. Für andere Menschen ist es einfach nur ein lästiger Teil des Lebens um sich alles Andere zu finanzieren.
      Zu sagen, man solle sich Grundrechte mit Arbeit verdienen ist gefährlich, denn ich als Arbeiter könnte sagen: “Erarbeite du dir deine Menschenwürde!”
      Trollkommentare dazu sind verschwendete Zeit. Ja auch eure Lebenszeit ist endlich.

      • Kleiner Mann sagt:

        Worin dieser „Arbeitsfetisch“ mündete, nämlich in der massenhaften Ermordung von Menschen durch Zwangsarbeit, ist hinlänglich bekannt. Deutschland ewig Naziland.

  3. Hallenser 55 sagt:

    „…so erleben wir zurzeit wieder eine solche Massenhysterie. Die Opfer sind Mädchen im Teenageralter, und wieder spielen Psychotherapeuten eine Schlüsselrolle. Es geht dabei um Transsexualität. Typischerweise handelt es sich um ein sehr seltenes Phänomen – nur eine winzige Zahl von Menschen zeigt Anzeichen der sogenannten Geschlechtsdysphorie, glaubt also, er oder sie (häufiger: er) sei im falschen Körper geboren worden. Manche von ihnen entscheiden sich später dazu, sich unters Messer zu legen und die Geschlechtsorgane umoperieren zu lassen.

    Meistens wird die Geschlechtsdysphorie schon im frühen Kindesalter beobachtet. Neuerdings ist es aber so, dass Mädchen in der Pubertät ganz plötzlich – wie aus dem Nichts heraus – glauben, dass sie eigentlich Jungen seien und dass sie Selbstmord begehen müssten, wenn ihnen die Geschlechtsumwandlung verweigert werde. Die Zahlen sind frappierend: In Großbritannien stieg die Zahl der weiblichen Teenager mit Geschlechtsdysphorie innerhalb eines Jahrzehnts um 4400 Prozent, in den Vereinigten Staaten immerhin um 1000 Prozent.

    Was ist da los? Abigail Shrier hat eine Vermutung: Für Mädchen, so schreibt sie, sei die Pubertät häufig ein traumatisches Erlebnis. Früher hatten sie immerhin Cliquen, in denen sie das Trauma (keine Brüste, zu große Brüste; nicht schön genug; Angst vor Sex, Lust auf Sex, Zahnspangen, Pickel) gemeinsam durchstehen konnten.

    Heutige Teenager erleiden das Trauma in großer Einsamkeit. Und da kommt ihnen per Smartphone das Internet zu Hilfe: Auf YouTube verkünden Vorbilder, sogenannte Influencer, das Pubertätsproblem könne ganz einfach durch eine Geschlechtsumwandlung gelöst werden. Psychotherapeuten bestärken Mädchen in diesem Glauben, statt ihnen die fixe Idee mit sanften Worten auszureden. Ärzte verschreiben den Mädchen mitten in der Pubertät männliche Hormone, obwohl das sehr gefährlich ist. Chirurgen schneiden ihnen die Brüste weg; eine Ärztin behauptete im Gespräch mit Abigail Shrier allen Ernstes, dies lasse sich später wieder rückgängig machen. Manche Mädchen entscheiden sich sogar zu der rabiaten Maßnahme, sich mithilfe von Haut und Venen vom Oberarm einen künstlichen Penis basteln zu lassen, eine Operation, bei der die Klitoris abgetrennt und dann wieder angenäht wird – ziemlich oft geht die Sache schief.
    Lesbisch ist out, trans ist in

    Beinahe verschwunden sind Mädchen, die auf andere Mädchen stehen: lesbisch ist out, trans ist in. Besonders tragisch ist laut Abigail Shrier, dass viele Teenager ihren verhassten weiblichen Körper loswerden wollen, ohne dass sie je geküsst und gestreichelt worden wären.“
    Auszug aus Welt+Artikel vom 04.08.2021
    Dem ist nichts hinzuzufügen ihr Spinner

    • halbschwules Zimmer 315 sagt:

      Doch , eins ist hinzuzufügen – die armen , bedauernswerten Opfer dieser Manipulationen müssen lebenslange Kunden der Pharmaindustrie bleiben mit der Folge von Gesundheitsschäden aller Art. .
      Deshalb muss an dieser Stelle gefragt werden : wer , außer dem Staat , den ganzen CSD – u. LSBQTI – Populismuszirkus finanziert. Etwa auch die Pharmaindustrie mittel- oder unmittelbar ?

      • alle mal outen da endlich sagt:

        Die nächste Frage, woher hat die Pharmaindustrie das Populismuszirkusgeld? Etwa von den bedauernswerten Opfern? Woher haben die das?

        Eine perpetua pecunia? Das wärs doch!

  4. Herr Krause sagt:

    Eine Demo durch Kabul würde mir Respekt und Hochachtung abfordern, aber hier, nur heiße Luft und Wichtigtuerei.

  5. T. sagt:

    Für ein Verbot der Homolobby. Und Harze Bestrafung der „Aktivisten“

  6. Ausbau und auskömmliche Finanzierung der beiden LSBTI*-Landeskoordinierungsstellen sagt:

    Wie immer: die legen Hand an unsere Steuermittel! Es geht ums Geld! Soll doch der Hr. Lange seine Läden selber zahlen!

  7. Relax sagt:

    Der CSD ist nun keine Erfindung der letzten Monate. Und er hat seine Begründung. Ich finde die Demo gut,ist ja auch das Recht der Teilnehmer und Organisatoren. Welche im übrigen auch arbeiten gehen😉 die Demos sind laut,bunt,lustig und friedlich. Und bereiten keinem Schmerzen. Abgesehen von den ewigen Nörglern hier… aber das ist deren Problem. Ich wünsche der Demo gutes Gelingen!

  8. Da läuft man doch gerne mit! sagt:

    Bemerkenswert, wie die Organisatoren nicht etwa beklagen, dass homo- und bisexuellen Männern pauschal Risikoverhalten unterstellt wird, sondern wie sie lieber HIV zum Nicht-Problem erklären (Punkte 6 und 12).

  9. BR sagt:

    Grundsätzlich bin ich ja auch gegen Diskriminierung. Momentan hauptsächlich gegen Diskriminierung der Ungeimpften!!!!

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