Grüne fordern Feuerwerks-Verbotszone um den Zoo Halle

Das könnte Dich auch interessieren …

39 Antworten

  1. mirror sagt:

    Die Verbote dringend auch auf Gewitter mit Blitz und Donner ausweiten. Diese Lärm- und Lichtbelastung ist für die armen Viechter nicht zumutbar.
    Mal sehen, was unseren Oberlehrern in 2020 noch alles einfällt.

    • 10010110  sagt:

      Selten dämlicher Kommentar, Naturgewalten mit menschlicher Dummheit zu vergleichen.

      • mirror sagt:

        Lärm und Licht kann man vergleichen, egal ob anthropogen oder Natur. Dämlich ist nur, wenn man die Natur retten will und kennt diese nur aus dem Internet.

        • rupert sagt:

          „Die Verbote dringend auch auf Gewitter mit Blitz und Donner ausweiten.“
          „Lärm und Licht kann man vergleichen, egal ob anthropogen oder Natur. “

          Einrahmen!
          Als Beispiel für den Intellekt der provokativen Halbbildung.

          • mirror sagt:

            „Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.“
            (Konfuzius)
            Bei unserem Gretchen-Jünger beides Fehlanzeige.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Ich bezweifle, dass Sie wissen, was Sie hier tun.

          • Nobody sagt:

            Lärm(=Schall) und Licht sind beides eine Welle, also durchaus vergleichbar. Oder hat @rupert das Licht-Teilchen entdeckt?

          • Kronprinz sagt:

            @Nobody: Ich weiß natürlich nicht, was ‚Rupert‘ entdeckt hat, aber das, was Sie in Frage stellen, haben vor fast 100 Jahren bereits Heisenberg und Bohr erledigt… 😎

            Natürlich kann man das vergleichen, man kann auch selbstverständlich Birnen mit Äpfeln vergleichen, aber haben Sie Tiere? Versuchen Sie einmal herauszufinden, wie sich Tiere bei einem Gewitter verhalten (in Jahrmillionen erlernt und angepasst) oder bei einzelnen Knallen wie Schüssen oder Böllern). Haben Sie schon einmal wild lebende Vögel bei Gewitter aufgeschreckt losfliegen sehen? Und haben Sie schon einmal gesehen, wie sich ein Vogelschwarm verhält, wenn es knallt?

          • mirror sagt:

            @kronprinz
            Ihre Beobachtungen zum Verhalten der Tiere scheinen sich auf die Katzen als Kinderersatz zu beschränken, die gegen ihren natürlichen Drang zum Streunen in den Wohnungen der Städter eingesperrt werden. Tiere in der Natur können sowohl mit Donner als auch Böller umgehen.

          • Achso sagt:

            @mirror: Selbst wenn das stimmen würde: Zootiere sind nicht frei in der Natur unterwegs, sondern werden vom Menschen auf engem Raum eingesperrt – jedenfalls viel enger als ihr naturgemäßes Streifgebiet.

          • mirror sagt:

            @achso
            Grundsätzlich lässt sich über die Haltung von Wildtieren im Zoo diskutieren. Ganz ehrlich, ich habe da keine abschließende Meinung.

            Waren Sie eigentlich mal Silvester im Zoo und haben sich einen Eindruck zu Lärm und Licht durch das Feuerwerk drumrum gemacht?

          • farbspektrum sagt:

            Du meinst jetzt, eingesperrt wie Haustiere?

        • Kronprinz sagt:

          @mirror: Meinen Sie, deswegen bleiben Vogelschwärme sitzen, wenn ein Böller gezündet wird? Bei Gewitter jedenfalls fliegen sie nicht auf, oder denken Sie das etwa?

          Deswegen rennt Wild nicht weg, wenn ein Schuss bricht (es sei denn, es ist getroffen…)?

          Fragen Sie mal einen Hundebesitzer (ganz offensichtlich sind Sie keiner) zum Verhalten des Hundes bei Böllern und dem Unterschied bei einem Gewitter.

          Und bevor Sie weiterhin Unsinn behaupten, lesen Sie bitte zuvor dies:

          https://einfachtierisch.de/tierisch/wie-ergeht-es-voegeln-bei-sturm-gewitter-und-regen-104221

          Ihre Behauptungen sind einfach absurd. Ihr Versuch, mich zu beleidigen tropft daher ebenso ab.

          • mirror sagt:

            Warum beleidigt? Sperren Sie auch Tiere in der Wohnung ein?

            Wir hatten natürlich Hunde, die sich jederzeit im Hof austoben konnten. Auch eine Katze, die morgens zurückkam und sich an den Ofen gelegt hat. Auch Pferde, Schafe, Hühner, Schweine,… mein Vater hat alle paar Jahre was neues angeschleppt.

            An Verhaltenstörungen an Sylvester der Tiere kann ich mich nicht erinnern. Vielleicht sollten Sie den wahren Ursachen bei Ihrem Haustier auf den Grund gehen.

            Fliegt ein Böller direkt in die Hecke, fliegen die Vögel auf. Springt eine Katze in die Hecke, fliegen sie auch auf. Wieviele in Panik durcheinander fliegende Vogelschwärme haben Sie in der Sylvesternacht gesehen?

            Ihre Wahrnehmungen zur Natur scheinen etwas theoretisch zu sein.

          • Kronprinz sagt:

            @mirror: Sie merken das gar nicht mehr, so sind Sie schon drin. Wenn Sie mir (ohne irgendwelchen Anlass) vorwerfen wollen, dass sich meine „Beobachtungen zum Verhalten der Tiere…sich auf Katzen als Kinderersatz…“ zu beschränken scheinen und fragend in den Raum stellen, ob ich denn Tiere einsperren würde, dann empfinde ich das als Versuch der Beleidigung (beides ist im Übrigen falsch). Ich schlussfolgere dann daraus, dass das Gegenüber keine Argumente mehr hat.

            Tatsächlich haben Sie offensichtlich keine Argumente mehr, denn Sie führen genau meine Angaben plötzlich als (scheinbar) Argumente FÜR Ihre Thesen auf. Genau das ist es ja, dass Vögel bei einem Knaller erschreckt aufsteigen, aber bei Gewitter eben nicht. Ihr Argument ist eins gegen Sie und gegen das Böllern, besonders in Zoonähe, nicht für das Böllern.

          • mirror sagt:

            Vögel steigen auf, wenn der Böller direkt in die Hecke fliegt, wie bei jeder anderen Gefahrensituation an vielen Tagen im Jahr auch. Ansonsten bleiben sie einfach sitzen, wie bei Gewitter auch.

            Wenn sie „Katzen als Kinderersatz“ auf sich beziehen, muss wohl was dran sein.

          • rupert sagt:

            Die Verdrehung der Tatsachen und Vernebelung der Wahrheit liegt schon in @mirrors Überführung von Gewitter mit Blitz und Donner, in die Kategorien Lärm und Licht.

            Ein Blitz zündet eben nicht spontan „in der Hecke“. Ebensowenig kommt von dort der Donner. Ein Gewitter hingegen kündigt sich den Tieren auch noch durch ganz andere Veränderungen an.

            Der Ruf nach einem Verbot beruht daher auf einer Lüge. Die Lüge, die Abstraktion auf Licht und Schall machten Gewitter und Silvesterfeuerwerk (für Tiere) austauschbar.

            Erst dann folgt, als bloße Provokation, man möge auch das Naturereignis verbieten. Genau hier liegt der Kern des ganzen Schwachsinns. Provokation.

          • mirror sagt:

            Sie haben den Link mit der Mondfinsternis hervorgerufen durch Schwärme aufgeregter Vögel an Sylvester vergessen. Sie bauen doch sonst Ihre Märchenwelt mit Gooogle zusammmen.

          • Kronprinz sagt:

            @mirror: Sie merken noch nicht einmal mehr, wenn Sie Ihre eigenen Worte widerlegen. Sie haben mich explizit angesprochen und mir vorgeworfen, dass ich Katzen wohl als Kinderersatz betrachte, nunmehr stellen Sie in Frage, wie ich das denn nur auf mich beziehen könnte. Sie merken das wirklich nicht mehr.

            Sie merken es weiterhin nicht, dass Sie explizit meine Argumente für sich zu nutzen versuchen, allerdings liegen Sie auch hier (wie zuvor such schon) daneben. So fliegen Vögel eben nicht nur auf, wenn der Böller direkt „in die Hecke“ fliegt, wie Sie versuchen, sich herauszureden. Vögel fliegen auf, wenn Sie es in der Nähe knallt, aber eben nicht bei Gewitter. Sie sind ja derjenige, der ständig behauptet, dass das den Tieren egal wäre, ob es ein Gewitter ist oder ein Böller. Das ist es eben nicht, also lügen sie.

            Und auch sonst stimme ich rupert zu, sie wollen lediglich (vergeblich) provozieren. Ihre ständigen Wiederholungen mache es nicht besser. Ihre seltsames Verständnis von einer „Mondfinsternis“ durch Vögel ist genauso sinnfrei wie ihr Rechtschreibfehler bei Silvester.

          • mirror sagt:

            „Ihre Beobachtungen zum Verhalten der Tiere scheinen scheinen sich …“ Nicht jeder hat die Gabe des Verstehenden Lesens – PISA bestätigt.

            Sie haben zwar keinen Beleg für Ihre Vermenschlichung der Tierwelt, aber immerhin einen Rechtschreibfehler gefunden. Spreche aus Lob und Anerkennung.

          • Kronprinz sagt:

            @mirror: Copy and paste kann ich auch, da ist mir nämlich aufgefallen, dass Sie „zufälligerweise“ etwas weggelassen haben. Ich ergänze:

            „Ihre Beobachtungen zum Verhalten der Tiere scheinen sich auf die Katzen als Kinderersatz zu beschränken, die gegen ihren natürlichen Drang zum Streunen in den Wohnungen der Städter eingesperrt werden.“

            Warum lassen Sie zufälligerweise etwas weg? Zufälligerweise genau das, was Sie mir vorgeworfen haben und plötzlich abstreiten und sich wundern, wieso ich es auf mich beziehen kann? Wo Sie mich explizit darauf ansprechen?

            Aber, um mal nicht mehr auf Ihre Ablenkungsmanöver abzustellen, was ist denn nun mit der von Ihnen behaupteten Gleichheit von Gewitter und Böllerzündung?

            Die gibt es nämlich nicht, genauso, wie ich nirgendwo etwas von „Vermenschlichung der Tierwelt“ geschrieben oder behauptet habe, weder wörtlich noch sinngemäß. Das ist mittlerweile die dritte Falschbehauptung in dieser Diskussion. Sie versuchen weiterhin (vergeblich), vom eigentlichen Thema abzulenken. Es gelingt Ihnen nur nicht.

            Sie haben mit Sicherheit zudem noch nicht mit einem Hundebesitzer gesprochen, es gibt nämlich wesentliche Unterschiede im Verhalten von Tieren bei Gewitter und bei Knallerei.

            Ihren Verweis auf „PISA“ betrachte ich als vierten (vergeblichen) Versuch, das Thema umzudeuten.

          • mirror sagt:

            Ich habe von Ihren Beobachtungen, nicht von Ihrem Verhalten gesprochen. Deutsche Sprache schwere Sprache.

            Da Sie selbst nach eigener Aussage kein Hundehalter sind, sehe ich Ihre Bewertung eher theoretisch. Meine Hunde hatten kein Problem mit Böllern.

            Da Sie offensichtlich nur spärlich in der Natur unterwegs sind, können Sie es vielleicht nicht wissen. Für die Tiere ist es völlig wurscht, ob der Krach von einem Gewitter oder Silvesterfeuerwerk kommt. Mal erhrlich, haben Sie in der Stadt am Silvesterabend wirklich aufgescheuchte Vögel gesehen oder haben Sie sich das Ganze nur im Keller ausgedacht?

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Vielen Dank für die Geschichten Ihrer Kindheit.
            Und ihre Erinnerungslücken.

            Ihre Aussagen:
            „An Verhaltenstörungen an Sylvester der Tiere kann ich mich nicht erinnern.“
            „Tiere in der Natur können sowohl mit Donner als auch Böller umgehen.“
            „Meine Hunde hatten kein Problem mit Böllern.“

            Was sagt wohl der Tierschutzbund so?
            ich meine, die kennen sich ja etwas aus…
            so mit Tieren.

            Zitat:
            „Ohrenbetäubender Lärm, Brandgeruch und Lichtblitze am Himmel: Tiere erleben Silvester oft als wahren Alptraum. Der Deutsche Tierschutzbund hat deshalb nun in einem Brief an den Präsidenten des Deutschen Städtetages appelliert, auf den Verzicht von Feuerwerken hinzuwirken. Mindestens empfiehlt der Verband Schutzzonen für Bereiche, in denen viele Tiere leben. Dazu gehören Innenstädte, Tierheime, Stallungen, Koppeln und Weiden, aber auch Waldränder, Parkanlagen und Uferregionen.“

            https://www.tierschutzbund.de/news-storage/heimtiere/201219-tierschutzbund-fordert-feuerwerksverzicht-und-tierschutzzonen-fuer-silvester/

            „Ein Böllern in der Nähe von Waldrändern, auf Waldlichtungen, in Parkanlagen oder Höfen mit Tierhaltung sollte tabu sein: denn scheue Wildtiere in Wald und Flur reagieren besonders sensibel auf laute Geräusche. Auch bei Pferden und Rindern, die auf Weiden gehalten werden, besteht die Gefahr, dass sie in Panik geraten und ausbrechen.“

            https://www.tierschutzbund.de/aktion/mitmachen/verbrauchertipps/silvester/

            Komisch?
            Wiedermal genau das Gegenteil von Ihren Aussagen.

            Sicher haben die beim Deutschen Tierschutzbund einfach keine Ahnung…

          • mirror sagt:

            @rupert
            Jetzt wollen Sie schon wieder fehlende Lebenserfahrung durch Google ersetzen.

            Ich empfehle Ihnen jetzt nicht, sich auch eine Katze zuzulegen. Es gibt genügend Tierschützer, die diese freiheitsliebenden Tiere auf 90qm einsperren.

            Sie könnten sich ja mal nächstes Silvester in die Dölauer Heide stellen und uns allen über die Panik der Tierwelt an Silvester berichten.

  2. Gurkensalat sagt:

    Wie vorhersehbar. Ist die Tante denn in ihrer Heinrich-Böll[er]-Stiftung nicht ausgelastet? Hat die Gurkentruppe das Ding mit der Himmelslaterne nicht verstanden? Mann, mann , mann – und frau, frau, frau wg. des Gendergleichgewichts! Hört auf, ihr nervt nur noch!

  3. geraldo sagt:

    Dann sollte der Zoo aber auch mit gutem Beispiel vorangehen und lärmende Besucherbespaßung – vor allem nächtliche – umgehend einstellen.

    • Pzzzzycholognitza sagt:

      Und die regelmäßige Lichtverschmutzung durch die chinesischen Billiglichtfiguren erst. Regelmäßig müssen danach alle Schleiereulen (Nachtjäger) doch auf die Couch von Dr. Maaz! Der Lichterwelten-Terror müßte sofort verbannmeilt werden. Bis zur Brock ihrer Haustür. Ist ja nicht weit.

    • Sachverstand sagt:

      Da stimme ich, gleichermaßen der „Bannmeile“, zu. Die Fachleute des Zoo’s, sollten da wirklich beispielgebend voran gehen und die berechtigte Forderung damit unterstützen. Ansonsten erscheint es unglaubwürdig.

    • geranie sagt:

      Warum? Irgendwelche Ökos stellen sinnlose Forderungen und der Zoo soll mit irgendwas, was nicht mal was mit der eigentlich Forderung zu tun hat, voran gehen? Ach geraldo, du bleibst eine von Gottes ganz ganz speziellen Kreaturen.

      • Sachverstand sagt:

        „…sinnlose Forderungen…“? Darauf kann eigentlich nur ein ohne Haustier Lebender kommen, ansonsten wüsste Jener, wie Tiere allein auf die Knallerei reagieren können. Und ja, kann so auch bei Gewittern auftreten.

  4. farbspektrum sagt:

    Die Grünen interessieren sich nicht so, was außerhalb ihrer Blase so vor sich geht.
    Da ist ihnen doch entgagngen, was der Pressesprecher des Zoos erklärt hat: Dass man sich in der Umgebung des Zoos mit Feuerwerk zurückhält und man im Zoogelände keine Raketenreste gefunden hat.

  5. themis sagt:

    Halle gehört zu einer der niederschlagärmsten und damit trockensten Regionen Deutschlands und auch für die Zukunft sind schon wieder Extreme angedeutet worden. Man wird nicht umhin können, sich grundsätzlich mit dem Thema Brandschutz intensiver zu befassen.

  6. Philipp Schramm sagt:

    Ich wäre allgemein für ein Böllerverbot, sowie es auch an den anderen Tagen im Jahr ist.

    Auch sollten die Strafen, wenn man Pyrotechnik unerlaubt einsetzt drastisch erhöht werden. Ebenso sollten die Blocksperren und „Geisterspiele“ seitens des DFB wieder eingeführt werden. Seitdem diese abgeschaft wurden und nur noch die Vereine „blechen“ dürfen, wird es immer schlimmer mit der Pyrotechnik in den Stadien.
    Auch sollten die Sicherheitskontrollen in den Stadien massiv ausgeweitet werdenund zwar nicht nur bei den Besuchern der Spiel-Tage, sondern vorallem auch bei den Ordnern und den Leuten, die permanent Zugang zum Stadions-Gelände haben.
    Der Großteil der Pyrotechnik wird vor den Spielen „eingeschmuggelt“.

  7. farbspektrum sagt:

    Können die Grünen, außer Verbote zu fordern, auch noch was anderes?

  8. Sachverstand sagt:

    30 Jahre Nachkehreerfahrung lehren mich: Verbote sind u.U. sinnvoll und unerlässlich! Anders verstehen es weite Teile der „geadelten“ (Souverän, König usw.) „Krone der Schöpfung“ leider nicht. Gut, es mangelt häufig an der rigorosen Ahndung, aber das ist wieder ein anderes Thema.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.