Stadtrat diskutiert über autofreie Altstadt

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85 Antworten

  1. Everyday for Science sagt:

    Zahlende Autofahrer verbannen, Wirtschaft hemmen und ÖPNV kostenlos machen. Bei der Rechnung merkt man die Herkunft von unseren Schulschwänzern. Sagt aber auch viel über die Fähigkeiten von Lange aus, wenn er diesen Müll so einfach übernimmt.

    • kritiker sagt:

      Es gibt schon sehr viel autofreie Städte, welche nicht im Verruf stehen Pleite zu gehen. Liegt vor allem am gestiegener Lebensqualität ohne Verkehr.
      Es gibt Städte, da zahlt der Autofahrer einen ordentlichen Obolus, um überhaupt einfahren zu dürfen!
      Mittlerweile beobachte ich eine zunehmende Ignoranz an Schildern, wer, wo wie fahren darf.
      Diese Woche bog gleich hinter der „Arschlochampel“ am Frankeplatz jemand rechts ab, oder man fährt vom Markt über die Schmerstraße direkt zum Frankeplatz, auch schon erlebt.
      Was allerdings gar nicht ginge, wäre den Ring, Hansering, Uniring, Robert-Franz-Ring zu sperren. Der Verkehr muss dort enden in Richtung Innenstadt.

      Parallel dazu wäre es auch interessant das Paulusviertel komplett autofrei zu ernennen.

      • Everyday for Science sagt:

        Was Lebensqualität ist, bestimmt wohl jeder selber aber ob man in der ostdeutschen Provinz genug Hipster anziehen kann, darf bezweifelt werden. Statistisch hat Halle sehr viele Räder, sehr wenig Autos und entsprechend ist es wirtschaftlich und sozial weit abgehängt. Aber was sind schon Fakten und Statistiken gegen das Gefühl und Weltweit eine Handvoll Städte die Aufgrund vieler Gegebenheiten aus dem normalen Raster fallen. Sollte Halle natürlich exponentiell wachsen und man weiter Infrastruktur vernichtet und die Bewohner weiter künstlich zusammen treibt, dann könnte ein Umdenken notwendig sein. Bis jetzt vernichtet man ohne Not Wirtschaft und Lebensqualität. Die aus dem Abbau der Infrastruktur entstehenden Staus sind auch nicht optimal für die Umwelt.

        • Helgestrichen sagt:

          Das sind ja knallharte Fakten und Statistiken… nach der Rechnung müssten Freiburg und Münster nahe dem Bankrott stehen und Duisburg wäre an Wohlstand und Lebensqualität kaum zu überbieten.

        • Daniel M. sagt:

          Stinkende Förster-Autos stehen doch deutlich in Opposition zur Lebensqualität. Die vorhandene Infrastruktur wird ebenso wenig vernichtet, wie die Wirtschaft.
          Es wird lediglich endlich sinnvoll genutzt. Und sooo groß ist unsere Altstadt nicht, als dass man sich da künstlich empören müsste.

        • Argus sagt:

          „aber ob man in der ostdeutschen Provinz genug Hipster anziehen kann…“

          Welchen Mehrwert für die Gesellschaft bringen sogenannte Hipster? Ist das die neue Kennzahl für mitmenschliche Qualität? Gute alte Tugenden werden hauptsächlich von der älteren Generation (50+) gelebt.

          „Statistisch hat Halle sehr viele Räder, sehr wenig Autos und entsprechend ist es wirtschaftlich und sozial weit abgehängt.“

          Schon mal das Gedankenexperiment gewagt, dass es „wenig Autos“ gibt WEIL Halle „abgehängt“ ist? (mal abgesehen davon, ob diese Behauptungen überhaupt stimmen)

        • 10010110​ sagt:

          Was Lebensqualität ist, bestimmt wohl jeder selber […]

          Das entscheidet eben nicht jeder selber. Meine persönliche Lebensqualität wird erheblich durch den vielen Fahrzeugverkehr (vor allem den „ruhenden“) – für den ich überhaupt nichts kann – eingeschränkt. Außerdem ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen sich gerne an autofreien Orten aufhalten – oder machst du im Sommer immer Picknick zwischen geparkten Autos?

          Bis jetzt vernichtet man ohne Not Wirtschaft und Lebensqualität. Die aus dem Abbau der Infrastruktur entstehenden Staus sind auch nicht optimal für die Umwelt.

          Ah, es entstehen also Staus, wenn die hallische Altstadt für den Fahrzeugverkehr gesperrt wird. Bestechende Logik.

          • Individuum sagt:

            Natürlich entscheidet jeder für sich WAS Lebensqualität ist. Nur weil Du sogar wegen stehender Autos in akuten Weltschmerz verfällst, genießen Millionen Deutsche den Vorzug der Moderne und KFZ. Auch die meisten Autohasser tun es, die sind aber nicht in der Lage zu reflektieren, wo sie überall KFZ nutzen. Und nein, das Amazon Paket bringt nicht der Storch und die vegane Milch für die komplett Abgehängten wird auch nicht im Bioladen gezüchtet.

            Und es gibt eine Menge Gegenden ohne PKW, sogar ganze Inseln wo Spinner sogar den Rettungsdienst abschaffen wollen oder behindern. Da ist für die paar Ökos eine Menge Platz, Du kannst Dir mit Gretas Fans auch ganz viele Hektar Land kaufen und mit der Pferdekutsche dein Reich durchqueren.

      • mirror mirror sagt:

        Können Sie mir wenigsten eine autofreie Stadt nennen? Selbst in London fahren die Reichen noch in die Stadt.

        Paulusviertel ohne Auto finde ich gut!

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Wie tot die Straße doch jetzt ist:
            https://goo.gl/maps/yU3wxxENNiNJDQr8A

          • 10010110​ sagt:

            Haha, du nun wieder, farbi.
            Haste auch eine Webcam gefunden, auf der keine Radfahrer zu sehen sind? 😀

          • Ted Striker sagt:

            Pontevedra? Exotischer und hinkender als eine Kleinstadt an der spanischen Atlantikküste mit einem mittelalterlicherem Stadtkern und Gassen, wo eh kaum ein Eselkarren durchkommt, geht es wohl nicht? Da werden jetzt aber wirklich Pferdeäpfel mit Glühbirnen verglichen.

            Wie wäre es denn mit Pjöngjang, da gibt auch es so gut wie keinen Autoverkehr. Ist das eine Stadt in einem Land mit Vorbildcharakter?

            Aber ich kann eh dieser beschränkten Binär-Logik nicht folgen, wenn man zum Beipiel gegen die Westumfahrung namens BAB 143 wettert und jetzt keinen Verkehr in der Innenstadt will.

          • 10010110​ sagt:

            Lieber Ted, die Binär-Logik kann ich dir erläutern: es muss insgesamt weniger Autoverkehr geben. Indem man Verkehr nur verlagert, verringert man ihn nicht und die ganze autobasierte und -zentrierte Lebensweise geht einfach weiter. Oder kehrst du deinen Dreck nur unter den Teppich und freust dich dann, wie toll du sauber gemacht hast?

            Weniger Autoverkehr unter Beibehaltung des relativen Wohlstands ist möglich. Das setzt aber voraus, dass man seine Egoismus ein wenig einschränkt und ein bisschen weiter als nur bis zum eigenen Gartenzaun denkt.

        • Kritiker sagt:

          Autofreie Innenstadt, nicht Stadt.
          Das wäre aktuell wohl schwer zu kommunizieren.
          Da gibt es viele Städte, was jetzt kein besonderes Highlights ist.

      • g sagt:

        Pv ohne … eine gute idee …. wohne selbst da und hätte kein Problem …

      • Fadamo Fadamo sagt:

        Überall dort autofreies Fahren einführen, wo die Stadträte wohnen und die eine autofreie Innenstadt zu gestimmt haben.

        • geraldo sagt:

          Altstadt, immer noch Altstadt.

          • mirror mirror sagt:

            Warum?
            Warum nicht dort, wo die Autogegner wohnen und nicht dort, wo Einzelhändler, Freiberufler, Ärzte ihre Büros eröffnet haben und von ihren Kunden weiterhin mit allen Verkehrsmitteln erreichbar sein wollen?

          • geraldo sagt:

            In der MZ steht Ähnliches. Wie zum Henker sollen denn hunderte Gäste der Kneipen und Kunden der Geschäfte in der Kleinen Uli diese denn mit dem Auto aufsuchen?

          • mirror mirror sagt:

            In dem sie mit dem Auto in die Stadt fahren, auf freien oder gebührenpflichtigen Parkplätzen ihr Auto abstellen oder die Parkhäuser Händelhaus, Ritterhaus, Hansering oder die Parkfläche vor der Moritzburg anfahren.
            Die Altstadt ist doch beruhigt. Warum alle Autos verbieten?

            Focus auf Altstadt und nicht auf die Hochburg der Grünen Paulusviertel ist typisch Sankt-Florian-Politik. Lieber heiliger Florian, verschon unser Haus zünd andere an.

          • 10010110​ sagt:

            Wenn alle mit dem Auto kommen, gibt es keine „freien“ Parkplätze mehr. Oder willst du die Marktkirche abreißen, um noch mehr Platz für Autos zu schaffen?

            Das Auto soll eben nicht Maß der Dinge sein, sondern das technisch weitgehend unverstärkte Individuum.

          • Autos sind Freiheit sagt:

            Ach Binärchen, dann schlaf in der Jahnhöhle und Troll nicht im Internet.

          • HansimGlueck sagt:

            Vielleicht wohnen ja in der Altstadt auch Menschen, welche keine Autos haben wollen. Könnte ja sein.
            Und nicht erschrecken, wenn es ganz viele sind. Allein die Zahl der Anwohner und die insgesamt für sie verfügbaren Stellplätze sind schon mal ein Augenmerk.

          • mirror mirror sagt:

            Es könnte ja sein, dass in der Altstadt viele Unternehmer und Freiberufler ihr Geschäft/Praxis/Kanzlei in der Altstadt im Vertrauen darauf eingerichtet haben, dass Sie sowohl mit ÖPNV als auch Auto für ihre Kunden gut erreichbar sind. Nicht erschrecken, wenn es im Vergleich zum Paulusviertel viel mehr sind.

          • 10010110​ sagt:

            Wohl kaum richtet jemand sein Büro in der historischen Altstadt ein, um mit dem Auto gut erreichbar zu sein. Es ist doch eine Binsenweisheit, dass man in Innenstädten nie Parkplätze findet etc. Also wer sich mit seiner Praxis/Kanzlei auf Autokundschaft verlässt und jetzt plötzlich von einem KFZ-Verbot „überrascht“ wird, der sollte nochmal nachdenken, ob er was falsch gemacht hat in seiner Berufswahl (bzw. Wahl des Arbeitsortes).

          • HansimGlueck sagt:

            Und sie sind dann nicht mehr gut erreichbar?
            Ist ja nun nicht so, dass vor jedem dieser unzähligen Unternehmen drei Stellplätze zu finden wären.
            Die Realität ist, dass durch die Altstadt jeden Tag unzählige PKW gurken auf der Suche nach diesen nicht vorhandenen Stellplätzen. Würden sie gleich ich ein Parkhaus fahren, würden sie nicht auf Behindertenparkplätzen oder Gehwegen landen.
            Parken in einer Innenstadt kostet halt. Da ist jetzt Halle nix besonderes.

          • Infrastruktur ist Leben sagt:

            Als Auto und Technologie-Feind in eine Stadt zu ziehen ist auch selten dämlich.

            Wenn man dann auch noch richtig dreist ist, zieht man in den Stadtkern, nutzt alle Annehmlichkeiten und bekämpft den Fortschritt dann punktuell.

          • mirror mirror sagt:

            „Wohl kaum richtet jemand sein Büro in der historischen Altstadt ein, um mit dem Auto gut erreichbar zu sein.“
            Selbstverständlich wurde die Altstadt gewählt, weil dort die 36% MIV alles an einem Platz erledigen konnten. Die höheren Mieten im Vergleich zu Außenbezirken waren bestimmt nicht entscheidend.

            @HansimGlueck – wollen sie mit dem Verbot nicht gerade das Parkhaus „Händelkarree“ abhängen?
            In Halle muss man zumindest rund um und innerhalb des Rings nicht rumgurken. Man findet in der Regel einen Parkplatz im Parkhaus. Die paar Autos, die in den Seitenstrassen unterwegs sind, sind nur ein emotionales Problem für die Radler. Warum sich die Stadträte auf so einen Nebenkriegsschauplatz der Mobilität konzentrieren, ist wohl an den fehlenden Kenntnissen zum Thema geschuldet.

          • rupert sagt:

            @mirror

            Ihr Zitat:

            „Die paar Autos, die in den Seitenstrassen unterwegs sind, sind nur ein emotionales Problem für die Radler.“

            Nein, sind sie nicht.
            Sowohl die Autos, aber vor allem deren Parkplätze behindern und gefährden teilw. den Radverkehr. Konkret etwa in der kl. Uli, Oleariusstr., Hackebornstr. wurden Parkplätze (z.T. neu!) angeordnet, die direkt die Hauptverkehrsrouten verengen und Radfahrer tatsächlich auch gefährden.
            In der Hackeborn und Oleariusstr. leiten diese Parkplätze aufgrund der Einbahnstr.situation den Autoverkehr entgegenkommend direkt in Radverkehrsbereiche. An der Ecke Oleariusstraße/Hallmarkt verdecken Sie die Sicht für Fussgänger und Radfahrer gleichermaßen. Sicher toll dort für Kinder Rad zu fahren.

            Weiter Beispiele gefällig?

            Ihr Zitat:
            „Warum sich die Stadträte auf so einen Nebenkriegsschauplatz der Mobilität konzentrieren, ist wohl an den fehlenden Kenntnissen zum Thema geschuldet.“

            Sicher hat dies nichts mit dem beschlossenen Radverkehrskonzept zum Ausbau(!) der Hauptradrouten in Halle oder gar der gesamten Radverkehrsförderung des Bundes im städtischen Raum zu tun.
            …Alles Menschen, die sich nicht mit dem Thema auskennen… ausser Sie natürlich 😉

            Wie man auf dem Rücken schwächerer VerkehrsteilnehmerInnen, wie Kindern auf Fahrrädern, die Situation für die Autos in der Altstadt verteidigen kann, ist einem schier unbegreiflich…

            *kopfschüttel*

          • Radlader statt Radler sagt:

            Stehende Autos gefährden niemand, wer an stehenden Autos oder Schienen scheitert, sollte nicht am Verkehr teilnehmen.

            Wo soll den Radverkehr behindert werden? Wir haben Luxus Radwege und wenn mal kein Luxusradweg vorhanden ist, können die Radler die Straßen nutzen, häufig z.B. Einbahnstraßen auch in zwei Richtungen. Damit wird der Radverkehr objektiv deutlich bevorzugt und das obwohl er nichts zum Erhalt der Infrastruktur beiträgt. Zur Krönung weichen unserer Radler dann auf Fußwege aus in O-Ton „Notwehr“.

          • 10010110​ sagt:

            Aber fahrende Autos, die von stehenden Autos verdeckt werden oder zu wenig Platz haben, um mit ausreichendem Abstand zu passieren, sind eine Gefahr. Zudem sind stehende Autos unproduktive Platzverschwendung, gerade in einer engen historischen Altstadt.

            Und behindert werden Fußgänger und Radfahrer ständig von stehenden Autos. Du solltest mal aus deinem versifften Keller rauskommen und dich statt nur mit dem Auto mal zu Fuß oder per Rad oder gar per Rollstuhl durch die Altstadt bewegen. Zeig’ uns mal die Luxusradwege und den vielen Platz. Und wenn du mit kleinen Kindern und/oder Kinderwagen unterwegs bist, dann wirst du ganz andere Wahrnehmung haben. Aber von ignoranten Trollen wie dir braucht man ja keine Empathie zu erwarten.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            „Zudem sind stehende Autos unproduktive Platzverschwendung, “
            Nicht nur Autos. Ich ärgere mich immer über kostenlos parkende Fahrzeuge vor dem dm-Markt in Kleinschmieden, die dort den Fußweg blockieren.

          • mirror mirror sagt:

            Alle Arbeitsplätze raus aus der Altstadt und es herrscht dort Totenstille.

          • 10010110​ sagt:

            Ich ärgere mich immer über kostenlos parkende Fahrzeuge vor dem dm-Markt in Kleinschmieden, die dort den Fußweg blockieren.

            Der Ärger mag durchaus berechtigt sein – es würde aber nicht besser, wenn man allen Leuten das Befahren der Altstadt mit dem Auto erlaubte. So viele Autos hätten dort nämlich gar keinen Platz wie dort Fahrräder stehen (deren Besitzer allesamt Geld in der Altstadt ausgeben).

            Alle Arbeitsplätze raus aus der Altstadt und es herrscht dort Totenstille.

            Geh’ mal zum Schülershof, da siehst du Totenstille.

            Es geht gar nicht darum, dass es totenstill sein soll, sondern, dass Leben herrschen soll. Und das tut es nicht, wo nur Autos fahren oder stehen und keine Leute laufen.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Es ist eine interessante Theorie, dass Leute, die mit einem Fahrzeug kommen, Geld in die Stadt bringen. Aber jetzt wo du sagst, ja du hast Recht. Wenn ich sehe, was die Leute bei Ikea so heraukarren und in ihrem Kofferraum verstauen. Und ich meine damit nicht Möbel, sondern Wohnungsaccessoires.

  2. schroeter sagt:

    Hoffentlich fährt dann auch kein Handwerker mehr in die Innenstadt und macht Euch die Schei……
    weg.

  3. Mimimimimimi-Konzert sagt:

    Schön, hoffe das kommt, freue mich auf meine Rückkehr nach Halle noch ein wenig mehr.
    Hier eine Inspiration für das umgehnede Konzert an Nein-Schreiern: https://www.youtube.com/watch?v=aPYU3HCgaOk

  4. Sachverstand sagt:

    Gibt es für das schwarmhafte Einfallen von Merseburgen oder gar Leipzigern in Halle irgendwelche statistischen Erhebungen Herr Schnabel, oder ist das eine von mir übersehene weitere Schauergeschichte aus dem „Blauer Aufbruch“, welchen ich gestern im Briefkasten fand?

  5. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Wird dann Hüfner entschädigt, wenn das Parkhaus Händel-Karree nicht mehr angefahren werden kann?

    • Seb Gorka sagt:

      Wie löst du dieses Problem in deinem Konzept der ganz und gar fahrzeugfreien Altstadt? Das Parkhaus in der Franz-Andres-Straße ist übrigens auch entschädigungslos verschwunden, und da gab es nicht mal irgendwelche Sperrungen.

    • g sagt:

      nööö der bekommt einen tunnelzufahrt …

    • HansimGlueck sagt:

      Das sind unwichtige Details.
      Scherz beiseite.
      Herr Lange wird wohl inzwischen wissen, dass der OB die Forderung der Friday für Future Hallenser, das Schließen der Parkhäuser, denen gegenüber als eine tolle Sache gehalten hat.

  6. Janaki sagt:

    Eine autofreie Altstadt (egal in welchen Grenzen, die afaik noch nicht einmal festgelegt sind) zu fordern, ohne gleichzeitig Wege aufzuzeigen, wie der trotzdem noch notwendige Verkehr (Krankenwagen, Feuerwehr, Polizei; dazu Lieferverkehr für die innerstädtischen Geschäfte – um nur die zu nennen, die mir auf Anhieb einfallen) dann noch seine Aufgaben erfüllen soll – ist kein ernstzunehmender Vorschlag, sondern bestenfalls eine Stammtischparole. Außerdem: bedeutet autofreie Innenstadt auch Autobus-freie Innenstadt? Wenn ja, wie soll der innerstädtische ÖPNV dann organisiert werden? Alles mit Straßenbahn? Das erscheint mir etwas unrealistisch …

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Wie immer „Einsatzwagen“ herhalten müssen, nur weil der Pöbel sein Auto am liebsten mit ins Bett nehmen würd oder bis in die Ladentür reinfahren will.

      • Janaki sagt:

        @eseppelt: Haben Sie in ’nen Spiegel geschaut, asl Sie das geschrieben haben? Muss wohl so sein, denn „Isch ‚abe gar kein Auto, Senorita“ 🙂 – um mal eine alte Werbung wieder hervorzukramen …

    • kritiker sagt:

      Selbst private Autobesitzer mit Grundstück zum Abstellen ihrer Fahrzeuge würden ja kein Problem darstellen.

      Natürlich müssen Dienste die Möglichkeit haben zum Einsatzort zu fahren. Und natürlich auch Handwerker, nur da könnte es sein, dass dieser außer in begründetetn Notfällen, eine Genehmigung benötigt, welche der Auftraggeber einholen muss.

      Innerstädtische Busse, sind das aktuell so viele? Und wenn doch, könnten die in diesem Bereich elektrisch fahren. Taxen? Ich denke in angemessenen Umfang auch, aber es müssen nicht 5 Taxen auf dem Marktplatz stehen!

      Schwerbehindertentransporte oder Fahrzeuge hätten auch Sonderrechte.

      Lieferfahrzeuge haben heute schon feste Lieferzeiten, in denen dieser Bereich befahren werden darf.
      Eventuelle Poller könnten von 22 – 9 Uhr abgesenkt werden, andere zugelassenen Fahrzeuge haben einen „Schlüssel“ .

      Autofreie Altstadt bezieht sich im Kern auf den „privaten Individualverkehr“und nicht auf ein dogmatisches Verbot von KFZ-Verkehr mit, schon gar nicht auf Rettungsdienste oder ÖPNV!

      Natürlich kann man hier dann immer solche dämlichen Rhetoriken einbringen wohlwissend, dass dies so nicht geplant ist!

      Aber solche Vollpfostenparker vor Tauschel, Diebel und anderen Stellen muss endlich Einhalt geboten werden. Ich erinnere an das „Parkdreieck“ Kleinschmieden, bis dort endlich Fahrradstellplätze entstanden.

      • 10010110​ sagt:

        Ich hätte es nicht besser sagen können.

        Selbst die bereits vorhandenen Parkhäuser werden nicht genutzt. Man schaue sich nur mal die Dachritzstraße an, wo direkt gegenüber der Parkhauseinfahrt im Parkverbot geparkt wird. Solche Schmarotzer brauchen wir nicht in der Altstadt. Solche Leute sind ja nichtmal großzügig beim Geldausgeben, sondern feilschen dann auch noch bei jeder Gelegenheit um jeden Cent.

        • farbspektrum farbspektrum sagt:

          Wir brauchen keine Fahrradschmarotzer, die kostenlos auf öffentlichem Grund ihre Fahrräder parken. Wir brauchen erst recht keine Fahrräder in der Altstadt.

          • rupert sagt:

            @farbsprektrum

            Ihr Zitat: „Wir brauchen erst recht keine Fahrräder in der Altstadt.“

            Fahrräder sind ein wichtiger Bestandteil der Verkehrswende in unseren Städten.

            https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/bund/nationaler-radverkehrsplan-nrvp-2020

            Ihre Bedeutung ergibts sich unter anderem aus der weitgehenden Emissionsfreiheit, dem geringen Platzbedarf sowie der Zuträglichkeit des Radfahrens zur Gesundheit der Menschen. Vor allem auch im Alter.

            Damit Sie auch morgen kraftvoll posten können 😉

          • mirror mirror sagt:

            Fahrräder werden erst zu einem wichtigen Beitrag der Verkehrswende, wenn die Radler bei schlechtem Wetter nicht mehr mit Auto und ÖPNV zur Arbeit fahren. Selbst die Critical Mass in Halle wird bei Kälte auf 10% der Sommermasse eingedampft.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Pardon, ich stelle auch mein Auto außerhalb des Zentrums ab und laufe ziemlich emmissionsarm durch die Altstadt. Warum sollen das Radler nicht auch tun, ohne Fußgänger zu behindern, zu gefährden und zu erschrecken ?

          • rupert sagt:

            @farbspektrum

            Das Rad ist kein Ersatz fürs Laufen. Es ist ein vor allem innerstädtischer Ersatz zum Auto.

            @mirror

            Sie sind doch sonst nicht so unreflektiert:
            Fahrräder stossen auch bei schönem Wetter in der Stadt keine Emissionen aus. Selbst wenn es regnet, verbrauchen Sie weniger Platz.

            Gute Radinfrastruktur bringt zudem ganzjährig mehr Menschen aufs Rad. Sie beklagen zudem den wohl nicht ausreichenden ÖPNV als Alternative. Guter Punkt.

          • mirror mirror sagt:

            @rupert
            Es ist selbstverständlich eine gute Sache, wenn immer mehr Menschen gutes für die Gesundheit tun.

            Verkehrswende bedeutet, dass ich die Infrastruktur zu nachhaltigen Konzepten umbauen kann. Steigen die Radler im positiven Fall auf ÖPNV um, muss ich die Kapazität immer vorhalten. Steigen Sie im schlechteren Fall auf das Auto um, muss ich weiterhin die Kapazitäten für alle Verkehrsträger unter einen Hut bringen.
            Radverkehr ist gut für Umwelt und Gesundheit, bei dem hohen Anteil an Schönwetterradlern leider ein Totalausfall für die Verkehrswende.

          • HansimGlueckh sagt:

            Mirrors Blickwinkel bleibt natürlich eisern.
            Was ist, wenn du es anders herum betrachtest?
            Dass deine Autofahrer die meiste Zeit des Jahres auf das Rad umsteigen.
            Es wird übrigens jeden Winter höchstens zwei Wochen so kalt, dass es durch die dicken Handschuhe zwickt. Einfach mal ausprobieren, anstatt ein plattes Klischee ständig wieder zu behaupten.

          • mirror mirror sagt:

            Vorstellen kann man sich viel. Ich könnte mir auch vorstellen, dass jeden Monat das Geld von Geisterhand auf mein Konto überwiesen wird, ohne dass ich meinen Hintern zum Kunden bewegen muss. Schöne Vorstellung.

            In der Realität in Halle sackt die Verkehrsleistung des Verkehrsträgers „Fahrrad“ bei schlechtem Wetter in den Promillebereich ab. Und das sind im Zeitraum Oktober bis März nicht nur 2 Wochen.

          • Fußgänger sagt:

            rupert, in der Stadt braucht kein Mensch das Rad, ein Radfahrer braucht noch immer mehr Ressourcen als ein Fußgänger. Wenn Du also ernsthaft mit Moral und Umwelt argumentieren willst, dann bitte mit etwas Konsequenz. Autofahrer zahlen wenigstens noch für die gesamte Infrastruktur im Land und deutlich mehr. Radfahrer sind, auch mit der durchschaubaren Propaganda, das mit Abstand überflüssigste in einer Stadt.

            Ziel sollte es also sein, erst mal alle Räder, vor allem E-Bikes aus der Innenstadt zu bekommen, wo sie täglich für Verspätungen sorgen und Fußgänger gefährden. Ich kann mich wenigsten gegen Radler auf Fußwegen wehren, schwächere Fußgänger können das leider nicht.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            „Es wird übrigens jeden Winter höchstens zwei Wochen so kalt,“
            Die Kältewelle in Europa 2012 dauerte von der dritten Januarwoche bis Mitte Februar und brachte auch für Deutschland außergewöhnlich niedrige Temperaturen. (Wikipedia)
            https://www.bundestag.de/resource/blob/514742/b5075b60b36a178ca74bb59c1d3e0f61/wd-5-046-17-pdf-data.pdf#page=6
            Man beachte, dass die Daten schon etwas älter sind und mit ansteigendem Radanteiil sich die Prozentzahlen verschieben.

          • rupert sagt:

            @mirror

            Da waren Sie wieder, Ihre wilden Behauptungen:

            „In der Realität in Halle sackt die Verkehrsleistung des Verkehrsträgers „Fahrrad“ bei schlechtem Wetter in den Promillebereich ab. Und das sind im Zeitraum Oktober bis März nicht nur 2 Wochen.“

            Quelle? Daten? Zahlen?

            Ach so… gefühlt von Ihnen… beim Blick auf die regennasse Strasse… monatelang keine Radfahrer. Klar… Alle im Auto. Keiner in der Bahn…

            Liefern Sie mal was Substantielles.

          • mirror mirror sagt:

            Selbst Critical Mass, die Vorzeigeveranstaltung der Radlerlobby wird bei schlechtem Wetter auf ein klägliches Häufchen eingedampft. Braucht es da noch mehr Belege?

          • rupert sagt:

            @mirror

            Ich denke eher nicht, dass die Critical Mass repräsentativ für den alltäglichen Radverkehrsanteil in der Stadt Halle ist.

            Klären Sie uns gern auf.

          • Robert sagt:

            Stimmt @rupert, das ist der konzentrierte Bodensatz der Radler. Und selbst die haben da keinen Bock mehr. Bis auf den putzigen Teil, der sich erst mal mit Glühwein abdichtet, bevor er am Straßenverkehr teilnimmt und andere Verkehrsteilnehmer bedrängt.

  7. farbspektrum farbspektrum sagt:

    „Das Rad ist kein Ersatz fürs Laufen. “
    Eben, deshalb können sie auch aus der Altstadt verschwinden.

  8. Hi sagt:

    Tolle Wurst „Fußgänger“.

    Soviel Blödsinn in einem Kommentar ist echt selten. Ein Auto braucht mehr Ressourcen als ein Fahrrad, darüber mal nachgedacht! „Autofahrer zahlen für die gesamte Infrastruktur im Land und mehr“. So ein Märchen! Zusätzlich zu der Infrastruktur extra fürs Auto kommen die Subventionen hinzu die immer gern vergessen werden. Angefangen bei der Pendlerpauschale über den Dieselkraftstoff bis hin zu der steuerlichen Absetzbarkeit von „Firmen-/Dienstwagen“. Das treibt soweit blühten das Pick Up Trucks als Kurierfahrten in der Stadt eingesetzt werden (selbst gesehen und nicht nur einmal). Egal ob das Sinn macht oder nicht kann man ja von der Steuer absetzten. Dazu kommen gesundheitliche Kosten durch Feinstaub, Personenschaden bei Unfällen usw. Von der Umweltzerstörung ganz abgesehen, die kostet ja nix 😉

    „E-Bikes sorgen für Verspätungen“ etwa für Fußgänger??? Wie man darauf kommt ist mir echt schleierhaft. Die Meinung hast du exkulsiv. Was ist mit den vielen Autos (in den meisten Sitz eine Person) die tägich die Straßen verstopfen und Staus verursachen? Ach ja, trifft ja nur die, die im Stau stehen 😀

    Nur mal so zum nachdenken. Würde man den Radfahrern/Radfahrerinen soviel Platz (oder halb soviel und die andere hälfte an die zu Fuß gehenden Personen) geben wie sie momentan Autos für sich beanspruchen, dann würden sich die Fußgänger/in und die Radfahrenden Personen nie ins Gehegen kommen.

    • g sagt:

      Das faktotum schreibt … wo ist eigentlich der erleuchtete?

      Noch mit seiner stasiapp beschäftigt? Oder schleimt er sich bei der fff Jugend ein?

    • Fußgänger sagt:

      Ach Sonnenschein, Du bist ja ein ganz spezieller Troll. Natürlich braucht ein Auto mehr Ressourcen, dies habe ich nie bestritten. Autofahrer haben aber einen nachgewiesene Mehrwert für die Menschheit, Radfahrer höchstens bei lustigen YouTube-Videos.

      Du wirfst ja noch mehr durcheinander als der Habeck. Alleine mit direkten Abgaben sind die Autofahrer, nicht Logistiker oder was auch immer, schon Nettozahler. Auch wenn Demagogen natürlich gerne Phantasierechnungen anstellen, wird es ja nicht besser. Selbst Leute wie Du sollten mitbekommen, welche Auswirkungen ein Einschnitt in der Autoindustrie für die Wirtschaft hat, diese enormen Summen sind bei den direkten Abgaben ja nicht mal inbegriffen.

      Übrigens, schön wie Du Lieferfahrzeuge erwähnst, diese werden ja nicht primär von Autofahrern in die Stadt geholt.

      Ein Denkbeispiel für dich, wenn man Radfahrern den ihren Abgaben entsprechenden Teil an der Infrastruktur zur Verfügung stellen würde, hätten wir in Halle nicht mal einen Meter Radweg.

    • farbspektrum farbspektrum sagt:

      Wer etwas von der Steuer absetzen kann, zahlt Steuern. Davon werden unter anderem Radwege gebaut und Striche ,die keiner braucht, auf Straßen gemalt.

  9. mirror mirror sagt:

    “ Angefangen bei der Pendlerpauschale …“

    Der Sektenguru Habeck hat es nach einem ersten Paradeauftritt der Unwissenheit verstanden, bei Ihnen ist es immer nocht nicht angekommen. Von der Pendlerpauschale profitieren alle, nicht nur die Autofahrer.

    Ihr Beitrag scheint vom Blödsinn auch nicht allzuweit entfernt zu sein.

    • Wilfried sagt:

      Jaja, so, daß eben JEDER für den EINFACHEN Arbeitsweg die Pauschale erhält. Und Anderes: Steuerliche Absetzbarkeit bedingt immer noch, daß man Steuern zahlt, und nur von der steuerpflichtigen Summe kann man einen Teil (sic!) abrechnen, der dann gesamt die Steuerschuld(!, nicht aber die Steuer!) mindert. Und noch schlimmer: vom Erwerb eines Firmenwagens kann man sich sofort die Umsatzsteuer gutschreiben lassen auf seine Umsatzsteuerpflicht. Man muß dann andersherum aber auch wieder das Fahrzeug als Wirtschaftsgut über Jahre abschreiben und bei Privatnutzung dafür Steuern zahlen. Auch beim Diesel seh ich da keine „Subventionen“, denn er ist mit den gleichen Steuern wie Super belegt. Nur wird er eben vom Handel bzw. dem Hersteller zu einem anderen grundpreis abgegeben.
      Aber das sollte man vielleicht mal geistig durchdringen können

      • geraldo sagt:

        Der Begriff „Subvention“ ist nicht genau definiert, ich denke das trägt hier zum Missverständnis bei. Was im Zusammenhang mit dem Diesel als „Subvention“ bezeichnet wird ist die steuerliche Besserstellung bei der Energiesteuer gegenüber anderen Kraftstoffen. Die geht los beim niedrigeren Steuersatz, ein Unterschied, der sich dann auch noch mal über die Umsatzsteuer auswirkt. Und das geht bis zu dem Umstand, dass die Steuer auf die in Litern gemessene Menge erhoben wird, nicht auf den Energiegehalt. Und komm mir da nicht mit der Kfz-Steuer, die ist für moderne Pkw lächerlich gering.
        Wie das Verhältnis von Diesel zu Super an der Tankstelle aussehen könnte ohne „Subvention“, das kannst du dir in der Schweiz ansehen.

        • Radfahrer Klaus sagt:

          Lustig, was Sprit ohne Subventionierung des Haushaltes kosten kann, sieht man auch in einigen Ländern. Übrigens nutzt Du jeden Tag diese Subvention, damit werden nämlich vor allem die Transporter „begünstigt“ die deinen Scheiß liefern. Wir können gerne sämtliche Steuern ums fahren aussetzen und zahlen nur noch real anfallende Kosten, nein keine Phantasiekosten, weil Schneeflöckchen sich Krank fühlt weil er ein Auto sieht. Dann müssten der parasitäre Teil der Gesellschaft aber echtes Geld für seine Radwege zahlen.

          • rupert sagt:

            @Radfahrer Klaus

            Ihr Zitat: „parasitäre Teil der Gesellschaft“
            Sie sinken wieder auf Ihr bekanntes und als bereits bewältigt erhofftes Beleidigungsniveau ab. Schade.

            „Schneeflöckchen“ fühlt sich nicht nur krank. Schneeflöckchen wird krank durch die Abgase der Autos die er oder sie sieht.

            „Anfang 2017 wurde geschätzt, dass im Mittel vorzeitige Todesfälle mit zusammen ca. 29.000 verlorenen Lebensjahren und Gesundheitskosten von 4,1 Milliarden Euro (Wert im Jahr 2015) vermieden werden könnten, wenn bis Ende des Jahres alle in Deutschland betroffenen Fahrzeuge so umgerüstet würden, dass sie die Abgas-Grenzwerte einhalten.“

            https://de.wikipedia.org/wiki/Abgasskandal#Gesundheitliche_Folgen_der_erh%C3%B6hten_Emissionen

            Könnte man als Radfahrer eigentlich selbst ahnen…

          • Radfahrer Klaus sagt:

            Wein doch nicht gleich, ist ja bald Schneeflocken Saison. Wie du schon richtig zitiert hast, es wurde geschätzt. Wir reden von schlecht gemachten Lobbystudien die auf noch schlechteren völlig unwissenschaftlichen Metastudien im Auftrag von Lobbyisten basieren.

            Aber selbst wenn wir mal die lächerlichen 4 Milliarden annehmen würden, was kostet die Umrüstung? Wie viel müssten die Sozialkassen mehr zahlen? Oder meinst du es erwischt völlig gesunde Menschen im besten Alter?

          • rupert sagt:

            @Radfahrer Klaus

            Ich denke Sie können dann auch ruhig klar aussprechen, was Sie hier vorschlagen:

            Solange es Kinder und Alte, gern auch eher eh schon Kranke sind, denen giftige Abgase die Lebensjahre rauben, solange muss man auch überlegen, ob sich das überhaupt rechnet. Also in Geld jetzt.

            Sonst noch Vorschläge?

  10. rellah sagt:

    Fußgänger, lauf mal zu Fuß oder noch besser fahr im Rollstuhl, natürlich ohne E, denn das magst du ja nicht, auf dem Fußweg die Forsterstraße entlang, an einem normalen Arbeitstag so gegen 9 Uhr. Da scheinst du ja Zeit zu haben, denn da hast du heute gepostet.
    Da darfst du dich dann an jeder Kreuzung/Einmündung gegen die Blechkisten wehren.

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