Grüne Stadtratsfraktion: Bedingungen für Radverkehr deutlich schneller verbessern

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29 Antworten

  1. Bezahlt es selbst sagt:

    Immer nur Forderungen.
    Und wovon bzw wer soll das bezahlen?
    Ich würde das ja noch einsehen wenn Radfahrer genau wie die Autofahrer Steuern bezahlen müssten.
    Es reicht langsam. Es wird Zeit, daß vor den nächsten Wahlen mal von den ständig abgezocketen Autofahrern mobil gemacht wird nur die Partei zu wählen die sich auch für den normalen privaten Individualverkehr einsetzt.
    Der Deutsche ist satt, träge und sehr schwer für etwas zu mobilisieren aber wenn das Fass voll ist, kann er auch plötzlich richtig „böse“ werden und handeln. Siehe 1989.
    Macht ruhig weiter so, Grüne und Co aber wundert euch nicht wenn die nächsten Wahlen in die Hose gehen.
    Ostdeutschland ist nicht Westdeutschland. Hier sind die Leute nicht einfach so für dämlich zu verkaufen.

    • Verkehrsplaner sagt:

      Warum kaufst du dir nicht selbst ein Rad und beantragst anschließend beim Finanzamt Steuerfreiheit? Du scheinst ja geheime Informationen zu haben, dass man als Radfahrer keine Einkommen- oder Mehrwertsteuer zahlen muss.

    • Maik sagt:

      Gott sei Dank gehörst du nicht zu den Personen, die Entscheidungen fällen. Und deine letzte Wahlteilnahme war vermutlich auch die Entscheidung zwischen Bier oder Korn.

    • GenervtvonPhilippSchramm sagt:

      Und wie kommst du bitte zu der Annahme, Radfahrer würden keine Steuern zahlen? Wo steht geschrieben, dass Radfahrer nicht über ein Kfz verfügen, für welches Steuern gezahlt werden.

  2. Metsämies sagt:

    Vor ein paar Monaten war komischerweise noch ein sechsstelliger Betrag für die Schotterung der Nordspitze der Peißnitz im Haushalt übrig.
    Andere weit sinnvollere und teils günstigere Maßnahmen werden immer mit der Begründung fehlender Mittel abgelehnt. Das heißt entweder kann die Stadtverwaltung nicht mit Geld umgehen, oder es ist nur eine vorgeschobene Begründung.

  3. Radfuchs sagt:

    Der Zustand der Gemeindestraßen gehört aber zu den Pflichtaufgaben, und dazu gehören auch die Radwege und die Fahrbahnbeschaffenheit alter Straßen, wenn sie die Sicherheit und Flüssigkeit des Radverkehrs beeinträchtigen.

    • Hans G. sagt:

      Also erstmal sollten wir die Infrastruktur derer verbessern, die für den Spaß zahlen. Wir haben 30 Jahre Rückbau und Investitionsstau bei KFZ Infrastruktur, danach können wir auch gerne mal weiter Luxusradwege für verwöhnte Radler bauen.

      • Radfuchs sagt:

        30 Jahre Rückbau, deswegen braucht Papenburg auch dringend eine neue Deponie, die wissen schon gar nicht mehr wohin mit den ganzen weggeschredderten Straßen.
        Die werden aber auch mit mehr gebraucht, weil sich alle Geländewagen kaufen.

      • Maulkorb sagt:

        Da ist er wieder… Hans G.s Beißreflex, sobald es um Fahrradfahrende geht.

  4. Hans G. sagt:

    Mein Vorschlag, man unterbindet das wilde Parken der Räder in der Stadt und bewirtschaftet Radparkplätze, dann ist die Finanzierung ziemlich schnell gesichert, dem Autofahrer presst man ja auch ein paar Milliönchen fürs parken aus der Tasche.

  5. LichtAnsRad! sagt:

    Mit dem „es wird immer nur gefordert“
    sehe ich genauso. Nicht das ich nicht für vernünftige Radwege generell bin.
    Wenn möglich von der Straße abgekoppelt. Auch auf dem Land.
    Aber da wo es nicht machbar ist, oder das Geld fehlt, geht’s eben nicht.
    Ich bin für das Fahrrad UND für das Auto gleichermaßen.
    Ich sage nur Paragraph 1 der StVO. Dann würde es auch klappen.
    Ja und da haben, ins Verhältnis gesetzt, Radfahrer die größeren Probleme mit der Umsetzung der gegenseitigen Rücksichtnahme. Auch mit ihresgleichen.
    Hardcore und ICH bezogene Radfahrer! spart euch hierzu eure Kommentare. Ihr seit die größeren Ignoranten der Verkehrregeln. Natürlich nicht alle, selbstverständlich.
    Ich fahre selbst sehr oft Fahrrad und ich befürchte das in Zukunft das radfahren nicht mehr so frei wie einst sein wird.
    Es werden immer mehr Vorschriften erlassen werden, Steuern und Versicherungen erhoben. Strafen erhöht.
    Mehr Konflikte zwischen den Radlern selbst, Fußgänger und Autos. Wenn das aufkommen steigt.
    Das alles dann wenn ihr Grünlinge das Auto weiter so verteufelt.

    • Radfuchs sagt:

      Es wird nicht „immer nur gefordert“. Der Oberbürgermeister ließ zwei „Zukunftswerkstätten Radverkehr“ veranstalten. Und er Stadtrat hat eine Radverkehrskonzeption beschlossen – da sitzen nicht nur „fordernde Radfahrer, die sich nicht an Verkehrsregeln halten“.

  6. murphy sagt:

    Die Vorliebe der Radfahrer für Treckingfahrräder schreit nach naturbelassenen Strecken.
    Alles wegbaggern und das Geld in Fußwege für Fußgänger, Kinderwagennutzer , Rollstuhlfahrer und Rollifahrer investieren.

  7. Ich glaube sagt:

    Was versteht man unter fahrradreifreundlicher Oberfläche? Die schaffen doch Bürgersteigkanten, Grünanlagen und Schotterfusswege. Auch rote Ampeln sind doch kein Problem. Beim Lesen des obigen Artikel, wurde mir etwas schwindlich.

    • Radfuchs sagt:

      Bürgersteigkanten muss man nur bewältigen, wenn man Fußwege befahren will. Das tun Radfahrer nicht aus Bosheit, sondern aus Bequemlichkeit und/oder Angst. Oder aus Gewohnheit, wie in der Bernburger.
      Sind Radwege und Straßen hingegen bequem und sicher zu benutzen, dann gibt es keinen Grund, auf Fußwegen zu fahren. Die Situation von Fußgängern verbessert sich also, wenn man etwas für den Radverkehr tut.
      Und Grünanlagen und Schotterfußwege sind oft für die Mitbenutzung durch den Radverkehr freigegeben.

      Was macht dich beim Lesen des Artikels schwindelig? Zu viele Details?

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