Grünen-Stadtrat will schärferes Vorgehen gegen Falschparker

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64 Antworten

  1. Lothar G. sagt:

    In Halle kann man parken, wo man will. Im schlimmsten Fall kostet es 15 EUR. Ich finde das gut. Das macht die Stadt attraktiv.

    • Tomate sagt:

      Freue mich auch immer wenn ich mit meinem Kinderwagen an den parkenden Müllhaufen vorbei schrammen kann. Macht Spaß.

    • Lothar Lotter sagt:

      Da das mache Bürger übrhaupt nicht gut finden, brechen sie die Scheibenwischer ab oder zerkratzen den Lack. Auch wenn das nicht gut ist, ob das die Falschparker gut finden?

    • g sagt:

      nöö .. mein letztes Knöllchen… parken zu 100% auf dem Gehweg hat 20 euro gekostet …
      aber stimmt schon ist echt ein Ärgernis diese Falschparker.

      wo bleibt eigentlich der wertvolle Beitrag vom oberradler … vielleicht möchte er seine stasi App anpreisen.

      • Nö. Viel besser. Überall dort, wo

        * ein Leiterwagen der Feuerwehr nicht durchkommt

        * oder ein benutzungspflichtiger Radweg blockiert wird (da hat die Verwaltung durch die Benutzungspflicht schon die Gefahrenlage amtlich festgestellt, sonst dürfte die nicht angeordnet sein)

        * oder Fußgänger schlechter zu sehen sind

        * oder Schulwege gefährlicher werden

        * oder ein Rollstuhl/Rollator/Kinderwagen nicht über die Bordkante kommt

        einfach abschleppen. Rechtlich alles sofort der Regelfall zum Abschleppen.

        Ein paar Wochen würde der Abschlepper glühen, aber im Lauf der Zeit sind sogar Falschparker lernfähig.

        Ich hab übrigens keine Stasi-App. Falschparken mit Behinderung oder Gefährdung des Verkehrs ist kein Widerstand gegen das böse System, sondern einfach egoistisches Arschlochverhalten.

        Ein Knöllchen vom Ordnungsamt ist auch nicht dasselbe wie eine Einlieferung ins KZ oder ein paar Monate im Stasiknast. Auch wenn manchem Autofahrer die Vorstellung, dass sein armes nacktes Auto jetzt als Foto in einem Amt gelandet ist, wie große Folter vorkommt: Stasiknast oder KZ war noch deutlich schlimmer, das dürften dir alle bestätigen, die schon mal einen erlebt haben.

        Also ehe ihr euch hier zum systemkritischen Widerstand gegen die Staatsgewalt hochstilisiert und Wegeheld zum Unterdrückungsinstrument, bitte einfach mal nachdenken.

  2. Kritiker sagt:

    Schöne Ironie. Aber die Wirklichkeit ist, dass in der Innenstadt, südliche Innenstadt, Paulus, Giebichenstein die Parkregeln völlig außer Kraft gesetzt werden. Und genau so wie @Lothar G dies mit Ironie schrieb, man läßt es darauf aunkommen! Und zu bemerken ist, dass es oft nicht Fahrzeuge mit halleschen Kennzeichen sind, was nicht ausschließt das auch Hallenser das KFZ führten, sondern sehr häufig erkennt man SK u. a. Kennzeichen. Gerade am Wochenende ist SK stark vertreten.
    Dieser Parkwahn ist nicht mehr zu akzeptieren, da es Alternativen, auch wenn diese Kosten, existieren. In den Stadtrandgebieten gibt es sicherlich auch Parksünder, jedoch mit deutlich geringeren Folgen. Selten versperrt ein Auto den Fussweg in voller Breite.

    Ich bin davon überzeugt, dass nur die Parkkralle oder konsequentes Abschleppen hilft! Und dies gilt dann für aller Fahrzeuge auf Fuß- und Radwegen und nicht nur bei Feuerwehrzufahrten oder Behindertenparkplätzen. Ein Abschleppunternehmen wird beauftragt, ununterbrochen in der Stadt

    Hier ein paar Tipps, da die Stadtverwaltung ja in Ohnmacht gefallen ist:
    https://www.autofreies-kreuzberg.de/radwege-frei.html
    https://www.clevere-staedte.de/blog/artikel/Falschparker-Aktionen
    https://www.falschparken-frankfurt.info/abschleppen.html

    Außerdem, wie wäre es mal mit einer Falschparkeraktionswoche?

    Und so eine Aktion, würde ich mir vom OB auch wünschen 🙂
    https://www.youtube.com/watch?v=6xuGs1Xda9Y

  3. farbspektrum sagt:

    Der übliche Beitrag der Grünen zur Stadtentwicklung. Kommt da auch noch was anderes? Den Erfolg des Konzepts Radfahrer,Fußgänger und Straßenbahnbenutzer bringen Leben in die Stadt konnte ich bisher nicht sehen.

    • Seb Gorka sagt:

      Mit der Webcam? Das wird auch nichts.

      Die Stadt, über die du so viel schreibst, von der du aber so wenig weißt, umfasst nämlich deutlich mehr, als nur die Kröllwitzer Brücke!

    • 10010110 sagt:

      Echt nicht, farbi? Dann hast du wohl die Woche verpasst, als bei der HAVAG gestreikt wurde und keine Bahnen über den Marktplatz fuhren? Die Händler hatten deutliche Umsatzeinbußen zu verzeichnen und die Innenstadt war spürbar leerer.

      Du lebst auch in deiner eigenen Filterblase, wa?

      • farbspektrum sagt:

        Und du meinst, der Markt kann die geschlossenen Geschäfte und den mauen Kundenzulauf ersetzen?
        Sogar eine Bratwurst kaufen ist für einen Radler riskant, wie der junge Mann bewies, der heute einhändig fahrend, in der anderern Hand eine Bratwurst, durch die Wartenden an der Haltestelle durchjonglierte.

  4. Frischluft Rodler sagt:

    „Wildes“ Parken ist nur die Konsequenz der rationalen, immer wieder gut durchdachten Verkehrspolitik der Stadt Halle.

    Besonders anzumerken sein die verkehrsberuhigte, und demnächst noch mehr beruhigte Zone Böllberger Weg.

    Tief Durchatmen wird gut sein.

  5. Radfahrer Klaus sagt:

    Dann sollen die Grünen mal Parkplätze schaffen. Halle hat schon deutlich weniger KFZ pro Kopf als der Landes- und noch deutlich weniger als der Bundesdurchschnitt. Also bitte erst mal den Mindeststandard schaffen, dann können die Grünen wieder ihre eigenen Bürger gängeln.

    • Robert sagt:

      Was ist denn der Mindeststandard?

      Und weshalb geben Sie sich als Radfahrer aus, wenn Sie augenscheinlich Probleme mit dem Parkplatzangebot in der Stadt haben? Ihre Darbietung ist nicht sehr stringent.

      • Radfahrer Klaus sagt:

        Entschuldigung, ich bin einer der wenigen nicht hartzenden Radfahrer, der sich auch ein Auto leisten kann. Mit dem Rad hat man in Halle eigentlich keinerlei Probleme, wenn man nicht völlig verblödet oder völlig unfähig ist.

        Mindeststandard? Die Autoquote wie in Deutschland normal und die entsprechende Infrastruktur samt Parkplätzen dafür. Wenn selbst Radlobbyisten feststellen, dass es z.B. im Paulusviertel eine 4-Stellige Anzahl Parkplätze fehlt, dann muss die Stadt hier sich Gedanken machen und diese Parkplätze schaffen. Bis jetzt hat man Parkplätze ja nur abgeschafft oder bestenfalls Kostenpflichtig gemacht und bei sämtlichen Baumaßnahmen die fürstlichen Stellplatzablösen einkassiert und nicht Zweckgemäß verwendet.

        • rupert sagt:

          Na, wieder mal online andere RadfahrerInnen beleidigen?

        • 10010110 sagt:

          1. Warum muss es das Ziel sein, genauso viele Autos zu haben wie der deutsche Durchschnitt? Heutzutage ist der Besitz eines Autos kein Indikator für Wohlstand mehr. Im Gegenteil: es geht denen am besten, die es sich leisten können, kein Auto zu besitzen. Und ein Blick nach Holland oder Dänemark sollte zeigen, dass mit weniger Autoverkehr trotzdem (oder erst recht) Wohlstand herrschen kann.

          2. Die Stadt muss überhaupt keine Parkplätze schaffen. Sie muss nichtmal das Parken am Straßenrand erlauben. Die Autobesitzer müssen sich Gedanken machen, wo sie ihren Privatbesitz hinstellen. Dass dies auf öffentlichem Grund erlaubt ist, ist rein historisch gewachsene Gewohnheit, aber kein verbrieftes Recht. Wenn der Platz nicht reicht, dann heißt es Pech gehabt. Würde die Stadt knallhart das geltende Recht durchsetzen, würde vielleicht auch die Motivation für Investition in private Stellflächen steigen.

          3. Stellplatzablösen haben allein den Zweck, Bauherren zu bestrafen, die keinen Parkplatz auf ihrem Grundstück schaffen. Es besteht keine Pflicht für die Stadt, diese Gebühren für die Schaffung von Stellplätzen zu verwenden.

          • LL sagt:

            Fast richtig. Außer 3. das stimmt so nicht ganz. Stellplatzablösen sind nach der Bauordnung zweckgebunden zu verwenden entweder für Parkplätze oder für Maßnahmen, die die Straßen entlasten, z.B. ÖPNV. Dass die Stadt dagegen verstößt, ist ein anderes Paar Schuhe.

        • Robert sagt:

          Es tut mir leid, aber es wird nicht besser.

          Radfahrer müssen nicht zwangsweise Hartzer sein. Auto muss man nicht fahren, nur weil man sich eins leisten kann. Und was die Intelligenz, das Radfahren und die Anzahl an Stellplätzen miteinander zu tun haben, erschließt sich mir auch nicht. Was wollen Sie eigentlich sagen?

          Was ist denn eine normale Autoquote? Ist das eine Vorgabe der Bundesregierung? Ich nehme an, Sie wollen für jedes angemeldete Auto einen Stellplatz haben? Ist es das? Wenn ja, was ist mit Besuchern oder Geschäftsleuten, die nach Halle kommen? Können die ihren Stellplatz dann mitnehmen? Oder gucken die in die Röhre?

          Welche Radlobbyisten meinen Sie? Kann man das irgendwo nachlesen? Wieso fangen Sie jetzt vom Paulusviertel an, wenn es doch hier um das assoziale Parkverhalten von Kneipengängern in der Altstadt geht?

        • Es fehlt nicht eine vierstellige Zahl Parkplätze, es gibt eine vierstellige Zahl zu viele Autos für das Viertel. Und wenn die großen Baulücken in der Hardenberg geschlossen werden, noch mehr (aber immer noch vierstellig, faszinierend!).

      • Achso sagt:

        Das stimmt schon so: Halle hat deutlich zu wenige Parkplätze für Radfahrer.

  6. Frischluf Rodler sagt:

    „Wildes“ Parken ist nur die Konsequenz der rationalen, immer wieder gut durchdachten Verkehrspolitik der Stadt Halle.

    Besonders anzumerken sein die verkehrsberuhigte, und demnächst noch mehr beruhigte Zone Böllberger Weg.

    Tief Durchatmen wird gut sein.

  7. Insider sagt:

    Dann mach die Augen auf. Die Innenstadt bspw. lebt vom Fuß- und Radverkehr!

    • farbspektrum sagt:

      Die geschlossenen Geschäfte beweisen es.

      • Achso sagt:

        Mit sinkender Nachfrage haben auch die autofreundlichen Einkaufszentren auf der grünen Wiese zu kämpfen. Das liegt an mancherlei: der Konkurrenz aus dem Internet, dem Abstieg der Mittelschicht – aber sicher nicht daran, dass die Stadt Halle Falschparker zu streng kontrollieren würde.

        • farbspektrum sagt:

          Fahr doch mal am Samstag nach Günthersdorf.
          Selbstverständlich knapst der steigende Internethandel Umsatz ab. Ich habe aber in Halle ob des Andrangs noch keine Parkeinweiser gesehen, nur Parkkassierer. Das scheint mir kein ökonomisches Erfolgsmodell zu sein.
          Kürzlich fragten mich Bekannte nach einer bestimmten Filiale. Ich sagte, dass es sie in der Altstadt und im Neustadt-Centrum gibt. Antwort: Da fahren wir lieber ins Neustadt-Centrum, dort können wir bequem parken.

          • 10010110 sagt:

            Eine Stadt ist aber nicht allein ein Einkaufszentrum, farbi. Und auch in Günthersdorf darfst du nicht direkt vor dem Geschäft parken. Komischerweise nehmen die Leute da gern auch mal fünf Minuten Fußweg vom Parkplatz zu den Geschäften auf sich. Die Leute sind halt dumm.

          • Seb Gorka sagt:

            Dann kann die Filiale in der Altstadt ja schließen. Oder hat die etwa trotz fehlender Parkplätze genug Umsatz? Ladenmiete ist sicher nicht geringer als im Neustadt Centrum.

            Selbst die ausgedachten Geschichten fliegen dir um die Ohren…

          • Robert sagt:

            „Das scheint mir kein ökonomisches Erfolgsmodell zu sein.“

            Weil sich das alles ja auch so gut vergleichen lässt. Einkaufsparks auf der grünen Wiese sind künstlich geschaffene Orte, die es den Menschen so bequem wie möglich machen sollen. Man soll so einfach wie möglich dahin gelangen, bis vor die Eingangstür, mit dem eigenen Auto. Probleme, die dadurch entstehen, dürfen dann allerdings von den umliegenden Gemeinden oder dem Land gelöst werden.

            Städte, gerade Halle, dagegen sind über Jahrhunderte organisch gewachsen und nicht für den bequemen, wohlstandsgesättigten Autoverkehr ausgelegt. Wenn Sie hier bis zur Eingangstür des Geschäfts fahren wollen, dann sollten Sie mit der Straba fahren.

            Ich weiß nicht, wo Ihr Problem dabei liegt? Sind Sie nicht anpassungsfähig genug?

            „Kürzlich fragten mich Bekannte nach einer bestimmten Filiale. […] Da fahren wir lieber ins Neustadt-Centrum, dort können wir bequem parken.“

            Das ist natürlich sehr repräsentativ und noch furchtbar objektiv dazu. Die Aussage bedeutet lediglich, dass Ihre Bekannten ähnlich ticken wie Sie. Nicht mehr und nicht weniger.

          • HansimGlueck sagt:

            Fahr mal in der Woche nach Günthersdorf.

  8. rupert sagt:

    Jetzt wird endlich die richtige Frage gestellt: Wie konkret sollen die jetztigen Zustände des Falschparkens verändert werden?

    Das Ordnungsamt ist bisher auf Nachfrage von Bürgern weder gewillt, beispielsweise von Radverkehrsflächen abzuschleppen, noch nachhaltig an deren „Verwarnpraxis“ etwas zu ändern, die bekanntlich nichts bringt. Unfreundlich wird auch schon mal darauf hingewiesen, dass man als Bürger keinen Anspruch auf eine Politesse habe. Und das beim Hinweis auf zugeparkte Kreuzungen.
    Dass Strafzettelpreise von regelmäßigen Falschparkern einkalkuliert werden, ist ebenfalls bereits bekannt. Hier kann kein Lerneffekt eintreten. Besonders deutlich: Dachitzstraße vor dem Parkhaus.

    Wenn in der Innenstadt die Feuerwehr nicht durch kommen sollte, wird man anschließend hoffentlich die verantwortlichen Mitarbeiter beim Ordnungsamt juristisch zur Verantwortung ziehen, da diese die Sicherheit und Ordung von freien Rettungswegen auch auf Hinweis nicht gewährleisten und davon ausgehen, mit Tickets sei das Problem ausreichend bearbeitet.

    Die Polizei ist ihrerseits nicht gewillt zu verstehen, dass Radverkehr und Fussverkehr auch fließender Verkehr sind. Behinderungen sind umgehend zu entfernen. Wiederholt sind benutzungspflichtige Radwege komplett versperrt, während die Streifen einfach vorbeifahren. Diese PolizistInnen gehören mal aufs Rad gesetzt. Die Fusswege etwa in der Burgstraße sind ebenfalls regelmäßig dicht.

    Trauen Sie sich mal was, halten Sie die privaten Autos aus der Innenstadt raus, etwa über versenkbare Poller. Planen und bauen Sie Infrastruktur, die Fuss- und Radverkehr bevorzugen und nicht durch Autos blockiert werden kann. Dann haben alle Menschen etwas davon, auch jene, die ohne Auto leben und/oder täglich behindert und gefährdet werden. Auch brauchen wir dann keine Law- an Order Maßnahmen. Langfristig spart das dann auch öffentliche Mittel. Das Aufenthaltsklima wird besser, die Luft sauberer. Die kleine Uli ist diesbezüglich ein Lehrstück verfehlter Verkehrspolitik.

  9. Verkehrspolizist sagt:

    Tja, immer mehr Zuzug in oben beschriebenen Viertel durch Ghettorisierung von Neustadt und vielen Vierteln im Süden. EU-Reisefreiheit und Mittelmeerschlepper machen es möglich. Da wird es eng für die die hier schon länger leben in Halles hippen Bio-Künstler-Norden. Wem es nicht passt, der kann ins Mansfeld ziehen. Da gibt’s dann sogar Natur für unsere grünen Bessermenschen. Btw. die schlimmsten Auto-Hetzer können sich i.d.r. aufgrund fehlender Beschäftigung kein eigenes Auto leisten, Sozialneid lässt grüßen.

    • Robert sagt:

      Alle Achtung, im Finden von Namen scheinen Sie echt kreativ zu sein. Wie wär’s denn damit, diese Leistung der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen? Im positiven Sinne versteht sich, nicht so wie Sie es jetzt betreiben.

      Sind Sie sich sicher, dass Sie die Zusammenhänge richtig verstanden haben? Wer in der Altstadt wohnt, wird abends wohl nicht die 5 m bis zur nächsten Kneipe fahren, um dann auf dem Gehweg zu parken. Warum die EU jetzt schon wieder Schuld haben soll an den Verfehlungen einzelner Mitbürger, verstehe ich auch nicht so ganz. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es Ihnen auch nicht um Logik geht, sondern um reine Trollerei oder wahlweise das Ablassen von schlechter Laune. Haben Sie es schon mal mit einer Therapie versucht? Reden hilft!

    • Tomate sagt:

      Nur weil du 50 % des Monats dafür arbeitest dir deine billo Schrottkarre zu finanzieren, brauchst du doch nicht denke, dass es anderen auch so schlecht geht. Auf dein armseliges Leben sind auch keine Migranten neidisch.

    • Ampelmännchen sagt:

      Rassiastischer Mist und völlig am Thema vorbei! Viele Autofahrer sind vernünftig aber es gibt eben auch die 5% welche ignorant glauben alle regeln brechen zu können. Und dies schadet dann auch den anderen 95%. Es sind nicht Die Autofahrer und auf der anderen seite Die Bio-Künstler.

      schlicht an regeln halten kann doch nicht zu viel verlangt sein, dies gilt auch für die Rotsünder, ignoranten Fahrradfahrer und die ignoranten Trottel von Fussgängern oder Hundehalter, welche im übrigen auch denken, sie brauchen keine Regeln zu beachten. Alle sitzen im Boot und es wird sich immer auf die wenigen Prozente von Vollpfosten konzentriert. Bei allen sollte der dickere hebel angesetzt werden.

      Falschparker abschleppen, Fahrradfahrer ordentlich bei Kasse nehmen oder bis Zahlung Fahrrad einziehen bzw. bei Besitz Führerschein Punkte verteilen, Fussgänger bei Rot über Ampel 50 Euro, Hundehalter welche Leinenzwang nicht beachten 500 Euro.

      Die schweiz und das sind keine grünen Spinner machen es vor.

    • Achso sagt:

      Wer gerne sein Auto direkt vor der Kneipe parken will, der kann ins Mansfeld ziehen, da ist genügend Platz.
      Komischerweise fährt der dann am Wochenende trotzdem in Halles Innenstadt und parkt die zu. Warum nur?

  10. Wilfried sagt:

    Herr Feigl kennt sich wohl im nächtlichen Halle nicht so gut aus, denn da sind doch ohnehin die Bürgersteige hochgeklappt

  11. Joschka F sagt:

    Der Herr Feigl ist zum Fremdschämen. Den kann man auf live auf facebook bewundern…ääähm….ähm…ääähm…
    Erzählt viel dummes Zeug. Naja, ein Grüner halt…
    Mitmenschen drangsalieren hat ja bei denen Tradition.

  12. Lothar G. sagt:

    Ein Vorschlag zur Güte: Auf dem Hallmarkt ist genügend Platz für mindestens 150 Autos, auf den Markplatz passen mehr als 500. Wenn man in der Stadtplanung ein wenig Mut hätte, könnte man den gesamten Bereich um die Pauluskirche umwidmen und damit ebenfalls ca. 500 Parkplätze gewinnen. Und wenn man es wirklich ernst meinte mit der Entwicklung der Stadt, dürfte der Stadtpark auch kein Tabu mehr darstellen. Mindestens 1500 Parkplätze. Man muss es nur wollen.

  13. farbspektrum sagt:

    Wie viele Parkplätze sind eigentlich im Laufe der Jahre verloren gegangen? Warum soll ich horrende Parkgebühren zahlen, wenn ich mit leeren Kofferraum zurückfahre.Die Rechnung, wenn man dem Autofahrer das Leben schwer macht, fährt er mit der Straßenbahn, ist wohl nicht aufgegangen? Die Ideologen der DDR waren 1989 auch fassungslos, als alle in den Westen wollten, obwohl sie von ihrer Ideologie überzeugt waren

    • Seb Gorka sagt:

      Du sollst gar nicht mit dem Auto in die Altstadt fahren, insbesondere nicht abends und nachts, darum geht es. Du bist schon wieder meilenweit vom Thema entfernt.

      Es sind mehr Parkplätze im Laufe der Jahre entstanden, als „verloren“ gegangen.

    • Robert sagt:

      „Warum soll ich horrende Parkgebühren zahlen, wenn ich mit leeren Kofferraum zurückfahre.“

      Weil die Pargebühren an keine Bedingungen geknüpft sind, sondern lediglich eine Gebühr für die Nutzung von Platz. Genau das ist auch der springende Punkt. Platz ist knapp bemessen.

      Wenn Sie die Augen einmal offen halten, werden Sie feststellen, dass die meisten Parkplätze von privater Seite betrieben werden, die auch höhere Gebühren als die städtischen verlangen.

      Aber um einmal nachzufragen: Wo genau wird Ihnen das Leben denn schwer gemacht? Finden Sie keinen Parkplatz mehr?

      • farbspektrum sagt:

        Engstirnige Betrachtung. Der Niedergang des Zentrums-Handels beweist es.Mach mal einen Vorschlag. Ich brauche dringend einen Artikel, den ich in der Altstadt zu finden hoffe. Der Artikel kostet max. 10€. Mach einen Vorschlag, wo ich mit Sicherheit einen Parkplatz finde und zeig mal, was er kostet. Wieviel habe ich ausgegeben für den Kaufversuch. Die Chance ihn zu bekommem stehen fifty-fifty.

        • Seb Gorka sagt:

          Bitte deine „Bekannten“, dir den „dringend“ benötigten Artikel aus dem Neustadt Centrum mitzubringen. So hast du nicht nur (Park)Platz, sondern auch noch Geld gespart. In der dadurch frei gewordenen Zeit kannst du dir tolle neue Geschichten ausdenken und deine Webcams durchschalten.

        • Robert sagt:

          „Engstirnige Betrachtung.“

          Was genau an meiner Aussage ist engstirnig?

          „Der Niedergang des Zentrums-Handels beweist es.“

          Ich sehe keine Beweise. Da müssten Sie schon etwas ausführlicher werden.

          „Mach mal einen Vorschlag. Ich brauche dringend einen Artikel, […] Die Chance ihn zu bekommem stehen fifty-fifty.

          ???
          Was soll ich damit anfangen? Was Sie in der Stadt suchen und wieviel Ihr Einkauf kostet, ist völlig irrelevant. Ihnen ging es doch um die Parkplatzsituation. Meine Fragen haben Sie damit nicht beantwortet. Nur zur Sicherheit nochmal: Wo genau wird Ihnen das Leben schwer gemacht? Ich will keine Geschichten hören, sondern konkrete Problembeschreibungen. Können Sie das?

    • rupert sagt:

      Der hier behauptete Zusammenhang von weniger privaten Kfz und einem Kaufkraftverlust in Innenstädten ist in mehreren Städten bereits wiederlegt.

      Ein aktuelles Beispiel:
      https://derstandard.at/2000100324631/Madrid-nimmt-mit-Fahrverbot-Abschied-von-der-Smog-Baskenmuetze

  14. Christiane sagt:

    Als ob ein „schärferes Vorgehen“ das Problem der zu wenigen Parkplätze löst.
    Typisch grüner Mist…

  15. Max sagt:

    unerträglich, dieses grüne Autofahrerbashing

    • HansimGlueck sagt:

      Ist eigentlich kein Autofahrerbashing, sondern Falschparkerbashing. Interessanterweise regen sie sich unerträglich auf, dass jemand fordert Ordnungswidrigkeiten zu ahnden.

  16. rupert sagt:

    Die Stadt hat über das bestehende Problem der Falschparker hinaus auch zahlreiche Parkplätze eingerichtet, die Fuss/Rad direkt behindern und jetzt geradezu zum Falschparken einladen. Nur einsehen will man das nicht.

    Konkretes Beispiel: In der Oleariusstraße darf man jetzt auf dem Rad in Richtung Hallmarkt „Chicken“ mit den in die Einbahnstraße vom Hallmarkt einfahrenden Autos spielen. Es bleiben Zentimeter zwischen Ellenbogen und Aussenspiegeln. (Übrigens auch sehr schön in der Hackebornstraße durch einen(!) Parkplatz parallel zur Fahrbahn) Sehr gefährlich wirds dann besonders mit Kindern auf dem Rad. Auch einen seitlichen Sicherheitsabstand kann man dann gar nicht einhalten. Auch Fahrbahnmarkierungen wurden nicht angebracht.

    In der Folge blockieren jetzt an genau dieser Stelle Falschparker die Sichtachsen und Übergänge, vor allem für kleinere MitbürgerInnen, da sie regelmäßig am Imbiss bis in die Kreuzung stehen. Die Stadt duldet auch dieses Verhalten, obwohl hier direkt abgeschleppt werden müsste. Als Fussgänger Richtung Markt kann man an der Stelle die Radfahrer von links oft nicht mehr sehen, ohne direkt vor Ihnen auf die Straße zu treten. Große SUVs verschlimmern das Ganze. Dieses Problem gab es ohne die Stellplätze zuvor dort nicht. Alles für max. 5 weitere Parkplätze. Wer will denn da Kinder auf Fahrrädern fahren lassen? Mitten in der Innenstadt.

    Gefährdungen durch ruhenden Verkehr sind doch auszuschließen. Gibt es in der Stadtverwaltung nicht mal mehr Reste von gesundem Menschenverstand?

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