Halle blüht auf: Patenaktion für Blühflächen gestartet

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12 Antworten

  1. Frühblüher sagt:

    Genau, nennen wir die ausbleibende Grünflächenpflege jetzt einfach Blühwiesen und sammeln dafür auch noch Spenden.

  2. Alt-Hallenser sagt:

    Man sollte auch beachten, daß man keine fremdländischen Blühmischungen nimmt. Denn sonst wäre diese Aktion UMSONST, denn unsere einheimische Insektektenschar mag NUR EINHEIMISCHES.

  3. Alt-Dölauer sagt:

    Ja, die Stadt drückt sich. Z. B. am Hansering, da wäre viel mehr möglich, oder in Gleisanlagen. Aber trotzdem eine gute Idee – ich spende da gerne. Immer auf den Staat warten ist auch keine Lösung. Wer kann, sollte auch die häßlichen Baumscheiben vor seiner Haustür begrünen, nur sollte die Stadt aufhören, die dann abzumähen und zu mulchen. Weniger mähen ist ein guter Anfang, gemäht gehören max. 50 cm neben der Str. zur Verkehrssicherheit, Beim Rest reicht 1-2x pro Jahr abschnittsweise.

    • Hildegard v. B. sagt:

      „Immer auf den Staat warten ist auch keine Lösung.“

      Naja, in dem Fall wohl eher Stadtverwaltung. Diese im übertragenen Sinn ab und zu mal in den Allerwertesten zu treten ist sinnvoller als zu warten oder zusätzlich zu den Steuern noch privates Geld zu investieren.

    • Vater von W sagt:

      Es gibt keinen Staat. Das Prinzip heisst der Steuerzahler muss dafür ran. Jetzt sollen es plötzlich Blühwiesen retten? Was machen dann die Firmen wie OE die jeden Tag mit ihren Rasenmähern in den Wohngebieten wüten? Und in den Vororten dürfen die stolzen Eigenheimbesitzer invasive Pflanzen aus dem Baumarkt ausbringen oder Stein- und Betonvorgärten anlegen (siehe Kompottsiedlung z. B.). In vielen Kleingartenanlagen sind in Massen Pflanzen und Zustände die dort nicht hingehören.

  4. Fritz sagt:

    Wie ich schon öfter geschrieben habe…die Stadt sollte auch den Bewohnern erlauben eigenständig Bäume in ihrer Wohngegend zu pflanzen. Die Ersatzpflanzungen durch die Stadt sind ja meist sonst wo aber nicht dort wo gefällt wurde bzw. Bäume besser angebracht wären. So freuen sich die Bewohner über die Bäume und es verschönert auch die Wohngegend. Und die Bäume werden von diesen auch garantiert gegossen nicht wie das Alibi Gehabe der Stadt…

  5. Fritz sagt:

    Ich habe im letzten Jahr bei Thomas Philipps Blumensamen gekauft und selbst an verschiedenen Stellen in die Erde gedrückt…war wesentlich kostengünstiger als dass ich für fünfzig Euro eine Patenschaft übernehme, in einer Ecke wo ich nie oder selten hinkomme.

  6. Fritz sagt:

    @Licht… genau da! 🙂

  7. Fue sagt:

    Armselige Stadt Halle, haben nicht mal Geld für ihre Wiesen, armseliger Stadtrat und deren Mitarbeiter, die ihre Wähler anbetteln, armseelig

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