Holzplatz-Schule ist schon zu klein und soll einen Anbau bekommen

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4 Antworten

  1. Freudlos sagt:

    Nennt einmal die Personen, die die Schule geplant haben. Kaum fertig ist sie schon zu klein. Was für Experten waren da am Werk. Zieht sie zur Verantwortung dem sie vergeuden unser Aller Geld. Ja früher hat man geplant am Bau, heute kommen die Chefs aus dem Westen da klappt’s hinten und vorne nicht. Schickt die wieder heim, so viele Fehler gab’s früher nicht, da wusste man immer mit wievielen Schülern zu rechnen ist. Heute weiß das keiner, Hauptsache föderal, aber nicht mal dad klappt. Alles Laien die von kaum was Ahnung haben. Warum aber dafür keiner gerade stehen muss kann nur daran liegen, dass es sich um Politiker handelt. Ist doch nicht unser Geld.

    • eseppelt sagt:

      das Hauptproblem ist der steigende Run auf die Gesamtschulen. Der geht immer mehr zu Lasten der Sekundarschulen – beispielhaft sei hier die Fliederwegschule genannt

      • Bürger sagt:

        Dann könnte man auch weitere Sekundarschulen unwandeln. Den Run auf Gesamtschulen gab es übrigens schon seit fast 15 Jahren.

      • Bürger sagt:

        Reilschule brechend voll, Sek Süd sehr gut ausgelastet. Fliederweg in Sanierungsphase faktisch.
        Sek. – Schulen sind ein Auslaufmodell!

        • eseppelt sagt:

          Die Fliederwegschule dümpelte die letzten Jahre jeweils bei unter 30 Schülern pro Jahrgang rum

        • Otti sagt:

          Genau und dann fehlen wieder die Lehrkräfte für die 13 Schulklassen. Wird ja im Mathe- und Deutschunterricht gespart, hatte ich schon voll vergessen. Durchmischung von gesellschaftlichen Zusammensetzung, bedeutet in Halle, 80% Schüler mit Migrationshintergrund und der klägliche Rest Schüler ohne. Das ist nicht so gerecht wie hier jeder glaubt.

          • k.hädicke sagt:

            können Sie Ihre statistik, woher Sie diese 80/20% zusammensetzung nehmen, mal nennen oder verlinken?

            und da Sie die gerechtigkeit ansprachen: denken Sie, daß die migrantischen familien dafür verantwortlich sind, daß herr tullner mathe+deutsch+englisch um 25% und die naturwissenschaften individuell je nach schulwunsch kürzt?
            und daß z.b. im paulusviertel kaum, aber in neustadt die meisten der (insges.wenigen!) ausländer wohnen und zur schule gehen?

      • k.hädicke sagt:

        der run selbst ist nicht das problem, sondern, daß die stadt lange nicht und jetzt zu/so spät reagiert hat.
        daß der run „zu Lasten der Sekundarschulen“ geht, ist auch etwas unpassend formuliert. daß die familien den wert der gesamtschulen erkannt haben, belastet nicht, sondern ist ein zugewinn für die gesellschaft.
        (daß es so/zu viele gymnasien ab 5.klasse gibt, ist in meinen augen belastend.)

        • farbspektrum sagt:

          “ Damit soll eine höhere Durchlässigkeit im Bildungssystem und eine effektivere Integration von Migrantenkindern erreicht werden. “ (Wikipedia)
          Es ist der verzweifelte Versuch, den katastrophalen Zuständen Herr zu werden..

          • Basti sagt:

            schau dir die einheimischen Schüler an … ne Katastrophe. Gymnasium heute ist Sekundarschulniveau von vor 15 Jahren.

          • Bürger sagt:

            Hat mit Integration ersteinmal nichts zu tun. Aber zu jedem Anlass eine fremdenfeindliche Position abzugeben, ist wohl Farbis Masche.

          • k.hädicke sagt:

            da haben Sie aber den unrepräsentativsten satz aus dem langen wikipedia herausgepickt. es geht in den gesamtschulen nicht (oder mindestens nicht zuvorderst) um die integration von migrantenkindern. es ist vielleicht ein positiver nebeneffekt, wenn das konzept gesamtschule gut umgesetzt wird. denn vielmehr geht es um die an sich physiologisch(er)e gesamtgsellschaftlliche zusammensetzung bzw durchmischung. was bedeutet, daß einerseits eine durchlässigkeit der ges. schichten und auch der bildungsniveaus gegeben ist. ganz abgesehen vom in jedem falle positiven sozialen gewinn aller schichten, was interaktion, kommunikation… – halt lebensschule anbelangt. (und das beinhaltete ja auch Ihr herausgepicktes beispiel)

            zumal sich Ihr ausschnittsbeispiel evtl in anderen bundesländern lohnt, einzeln zu betrachten, aber hiesige verhältnisse (sachsen anhalt mit den geringsten ausländerzahlen) gibt es nicht wirklich her.
            maximal könnte man sagen, daß evtl die „katastrophalen Zustände“, die Sie ansprechen, TROTZ unserer geringen ausländerzahlen in halle neustadt zum tragen kommen, da hier die bildungslandschaft erkennbar die abhängigkeit, den negativprofit der katastrophalen segregativen wohnpolitik herauskehrt.

  2. UM sagt:

    Bissel verplant??? Traurig!!!
    Aber Gelder sind ja offensichtlich genug vorhanden??!!

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