„Ich geb nen Scheiß auf den Verweis“: Diskussion in den Franckeschen Stiftungen

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71 Antworten

  1. Lehrkörper sagt:

    Ist doch eine win-win Situation. Mit genug Verweisen gehen die wenigstens nicht an die Uni. Ich hoffe die halleschen Direktoren und das Ordnungsamt gehen dem genau nach.

    • Seb Gorka sagt:

      An welcher Stelle haben Schulverweise Einfluss auf die Universitätsausbildung? Als „Lehrkörper“ solltest du ja selbst einen Hochschulabschluss haben und nicht nur raten. Oder ist das H eher ein E?

      • Lehrkörper sagt:

        Verweis, schlechte Noten, sitzen bleiben oder NC verpassen. Gibt da viele Möglichkeiten.

        • Seb Gorka sagt:

          Ein Verweis zieht keine schlechten Noten oder die Wiederholung des Schuljahrs nach sich und verhindert auch nicht den Zugang zur Universität. Es gibt jede Menge NC-freie Studiengänge. Selbst wenn man den NC „verpasst“, hindert das nicht an der Aufnahme des Studiums.

          Was gibt es denn noch für Möglichkeiten, wie sich ein Verweis negativ auf die Universitätsausbildung oder auch nur auf den Zugang auswirken kann? Lass dir ruhig Zeit beim Googeln. Du machst es doch im Sinne der Kinder und die sollen ja nicht den Eindruck gewinnen, du wärst nur ein Troll, der weder Schul- noch Hochschulabschluss hat und gar nicht weiß, wovon er redet.

          • Althallenser sagt:

            Ist doch alles Gut. Ein Verweis ist eine Auszeichnung für den Kampf der Kämpfe. Frei nach dem Motto „Ich war dabei“. Ob nun Schüler den Unterricht schwänzen oder Politiker in Internetforen unter Pseudonym ihr abstraktes Schreiben ausleben, kommt aufs Gleiche raus. Heiße Luft.

            Wäre evtl. Zukunftsorientierter, die Institutionen wieder nach ihrem Ursprung zu nutzen. Schulen zum Lernen, damit Schüler in den Mint-Fächern an der Uni nicht von den wissbegierigen und ehrgeizigen Asiaten abgehängt werden. Und Politiker, den Stadtrat und Parlament im Dienste des Volkes stellen und nicht zur eigenen persönlichen Bühne.

          • Seb Gorka sagt:

            Und Alt-Hallenser sich nicht so bedenklich intensiv für das Tun und Lassen von fremden Kindern interessieren.

  2. Wilfried sagt:

    Es ist wie immer: Hochmut kommt vor dem Fall.

    Und daß die heilige Greta jetzt sogar darüber nachdenkt, mit einem bösen Schwerölschiff nach Amerika zu fahren, spricht schon für sich. Allerdings fahren da keine Kreuzfahrer, da wird sie wohl einen Bulkcarrier ohne Annehmlichkeiten nehmen müssen. Allerdings sollte man den Filipinos etc. nicht sagen wer sie ist, und warum sie das Schiff nimmt. Die wollen nämlich ihren Job weitermachen und nicht arbeitslos werden.

  3. Remus Lupin sagt:

    Keine Sorge! Die Erfahrung lehrt: Jede Revolution frißt früher oder später stets ihre Kinder. Dann können sie sagen: Siehste, jetzt haben auch wir was gelernt…

  4. stellv. Klassensprecher sagt:

    Lehrkörper, Wilfried, Remus – ihr macht uns mit euren Comments nur stärker, denn wir geben nicht nur nen Scheiß auf den Verweis, sondern auch auf verbitterte alte Säcke wie euch, die mahnend mit dem Finger wedeln, aber nicht mal die einfachsten Zusammenhänge checken. Leuten wie euch, welche die Wissenschaft leugnen, hätten wohl eher ins Mittelalter gepasst, aber ein paar Versprengte wird es immer geben.
    Führt doch mal ein Ehrenamt aus, dann seid ihr wenigstens für die Gesellschaft wichtig, anstatt vor dem PC zu versiffen. Widerwärtig!

    • mirror sagt:

      Im Duktus der Kommunikation haben Sie die AfD locker rechts überholt.
      Tip für die Zukunft: Hohle Phrasen ersetzen keine Inhalte.

      • stellv. Klassensprecher sagt:

        Da liegen Welten zwischen, aber das wissen Sie auch selbst.
        Zudem: Auf einen groben Klotz gehört mitunter ein grober Keil.
        Die wollen ja auch nicht ernsthaft diskutieren, die stellen sich über uns und führen sich wie Alleswisser auf, wobei Wissenschaft und Forschung klare Argumente gegen deren Auffassung aufweisen. Und dann immer dieses Opferrollengehabe in Form von: „Da will jemand mein Leben verändern und mir alles wegnehmen, mimimi.“ Bullshit! Es geht darum gesamtgesellschaftliche Konzepte zur Problemlösung zu erörtern, die dem Einzelnen nicht sonderlich weh tun, aber mit Kontraspinnern wie den aufgeführten oder unter mir dem Pseudo-Kinderpsychiater ist da echt nen hässlicher Stock in der Speiche. Wie war das eigt. damals, als z. B. Kats für Autos eingeführt wurden oder Filter für Schornsteine oder Auflagen zwecks Gifststoffentsorgung? Gabs da auch so einen Aufschrei oder hats die Spinner nicht interessiert, weil keine ach so unmündigen und nichtsverdienenen Schüleranarchos darauf hingewirkt haben?

        • Treffende Analyse.

          Nachträge: Der Kat wurde als Untergang der Autoindustrie enorm bekämpft (Lobby), der Gurt wurde als Ende der Freiheit genauso massiv bekämpft.

          Die Tabakindustrie hat mit voller Kraft und allen fiesen Tricks und Lügen und Propaganda gegen jede Gesundheitspolitik gekämpft und die Verringerung des Rauchens um viele viele Jahre nach hinten verschoben, grade in Deutschland enorm erfolgreich.

          Das Budget der Tabaklobby ist aber ein winziges Taschengeld gegen die versammelten Interessenvertreter von Öl, Kohle und Autoindustrie. Die Tabakstory zeigt aber ganz gut, wie gearbeitet wird.

          • stellv. Klassensprecher sagt:

            Vielen Dank für die Aufklärung. Lobbyismus ist auch ein ganz großes Übel, aber derzeit kommt man sich eher so vor, als kämpfe man gegen Teile der Bevölkerung.
            Vllt. sind diese ja von den Interessenvertretern instrumentalisiert, wurden einer Gehirnwäsche unterzogen oder bekommen Geld für jeden Anti-Kommentar im Netz…
            Spaß, auf das Niveau dieser haltlosen Anschuldigungen, die von jenen Menschen kommen, sollte man sich nicht begeben. Wundern tut es mir trotzdem. Was treibt diese Menschen an? Sind es echt nur Persönlichkeitsdefizite?

          • Achso sagt:

            „Lobbyismus ist auch ein ganz großes Übel, aber derzeit kommt man sich eher so vor, als kämpfe man gegen Teile der Bevölkerung.“

            Das hat man immer auch.
            Viele Raucher sind aus nachvollziehbaren Gründen gegen rauchfreie Kneipen oder Preiserhöhungen oder hässliche Warnaufdrucke auf den Schachteln, das musste ihnen die Tabaklobby nicht erst einreden.

            Ebenso befürchten die Greta- und Wissenschaftshasser persönliche Nachteile aus einer klimafreundlichen Politik. Da greifen sie dankbar alternative Erzählungen auf, aber sie glauben diese gerne und aus freien Stücken.

        • mirror sagt:

          Ich suche sehr wohl die Diskussion und im übrigen machen wir das auch sehr intensiv in anderen Regionen dieser Welt.

          Wenn Sie gesamtgesellschaftliche Konzepte haben wollen, was ausdrücklich zu befürworten ist, dann müssen Sie zuallererst den Klimawandel im Gesamtkontext der SDGs diskutieren und nicht nur gegen Kohle hüpfen. Da ist mehr fachlicher Tiefgang nowtwenig, als nur den Kohleausstieg 2038 als falsch zu bezeichnen.

          Grundsätzlich müssten Sie erst einmal die Komplexität des Themas akzeptieren. In 35 Jahren Projektrealisierung hat es sich immer gezeigt, selbst wenn wir zu Beginn das Vorhaben möglichst einfach angegangen sind, in der Umsetzung wurde es immer beliebig kompliziert.

          Der Klimawandel ist unbestitten und er wird kommen. Wie lebenswert diese Welt für uns Menschen in dieser Dynamik des Wandels sein wird, sehr wohl. Seriöse Wissenschaftler haben kein Wahrheitsanspruch auf ein zukünftiges Szenario. Aus diesem Grund ist es nicht zielführend, wie das Kaninchen vor der Schlange auf CO2 zu starren. Neben Klimaschutz müssen heute Klimafolgemaßnahmen für die Zukunft eingeleitet werden, Auch mit einem CO2-Staubsauger werden Sie das Rad der Geschichte nicht 200 Jahre zurückdrehen können.

          In diesem Zusammenhang müssen wir nolens volens über Geld reden. Wieviel Geld an welcher Stelle setzen wir mit welchem Ergebnis im Transformationsprozess an.

          • stellv. Klassensprecher sagt:

            Vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag!
            Ich kann und will natürlich nicht für die Gesamtheit der Schüler sprechen, bin mir aber zum einen bewusst, dass diese Problematik tiefkomplex ist, zum anderen, dass ich nicht ansatzweise die Expertise habe, diese zu lösen. Ich/wir sind in erster Linie aber auch nicht für die Problemlösung zuständig (vllt. in 2. Linie für jene Mitschüler, die in die Wissenschaft gehen), sondern für die Priorisierung der Thematik in der Politik. Denn die ist nämlich genau dafür da, solche Fragestellungen, die Sie aufwerfen, entsprechend zu beantworten. Das tut sie aber nicht (ausreichend), insbesondere wenn man sich dann noch die Reaktionen vieler Politiker dazu anschaut, von den Klimawandel-Leugnern mal ganz abgesehen. Und deshalb gibt’s am Ende diese Bewegung, denn viele von uns sind nicht politikverdrossen und im Grundkern, mal abgekoppelt vom Klimawandel, strebt die Bewegung ja auch Gutes an, weil wer würde sich am Ende beschweren, wenn die Luft sauberer wäre und die Natur nicht so stark verschmutzt wird?
            Und ja, das Geld spielt eine große Rolle und muss wohlüberlegt eingesetzt werden. Nicht wie z. B. die Prämie für E-Autos, denn wer sich ein Elektro-Auto leisten kann, der benötigt nicht die paar Subventionen vom Staat. Eine Leistung, die ins Nichts geht. Und wenn man mal über eine Digitalsteuer nachdenken würde oder den Spitzensteuersatz wieder auf das Niveau der 90er hievt, dann sehe ich viel Potenzial, wenn man denn will…

          • mirror sagt:

            Ist schon etwas schwierig, wenn man nicht genau weiß, was richtigerweise zu tun ist, ein Urteil über Untätigkeit zu fällen. Vielleicht ist der beschlossene Pfad zum Kohleausstieg genau der richtige und die Förderung der Gebäudesanierung sinnvoller als eine CO2-Steuer.

            Sie sollten auch die Fakten akzeptieren und diese als Eingangsparameter in Ihre Bewertungen einfließen lassen: Seit 1990 ist die Luft sauberer, das Wasser weniger verunreinigt und der Boden weniger verseucht.

          • rupert sagt:

            @mirror

            „Untätigkeit“ ist ja schon eine Schmeichelei.
            Es ist auch Bullshit.

            Mit der Externalisierung von klimaschädlichen Emissionen wird Geld verdient. Jenes Geld, von dem Sie ja behaupten, es sei nicht da um das Klima zu schützen.

            Was verdient VW?
            Was verdient die Luftfahrt?
            Was verdient die Ölindustrie?

            Kein Geld ist bloße Propaganda.

            Erklären Sie auch der Nasa mal, dass Sie diese für ein Kaninchen halten. Die erste Grafik starrt ja nur auf die Schlange: https://climate.nasa.gov/evidence/

          • mirror sagt:

            @rupert
            Nur weil die Provinz kein Geld für Klimaschutz hat, sollten Sie Ihre These nicht verallgemeinern. Allein in Deutschland 30 Mrd Marktvolumen Erneuerbare und da kommen noch viele Förderprogramme (E-Mobilität, Wasserstoff) oder Vorhaben wie Netzausbau hinzu. Mag sein, dass Sie persönlich noch kein Geld in die Energiewende investiert haben. Bestimmt halten Sie solche Investments für Bullshit.

            Ohne die Externalisierung der Kosten durch unsere Vorfahren in den letzten 200 Jahren, hätten wir immer noch eine Lebenserwartung von unter 35 Jahren, Kinderarbeit, Gesundheitssystem und Bildungssystem nur für Reiche, …

            Wenn der böse Kapitalist VW Geld verdient, verdient auch das Land Niedersachsen, Kleinaktionäre, Lebensversicherungen für die Auszahlung der Policen, … und auch Kapitalfonds. Ohne die Kapitalfonds wären Projekte wie Off-Shore-Windparks, große Solaranlagen, Strat-ups im Bereich Erneuerbare, Nordstream 2, oder auch neue Großkliniken nicht zu finanzieren. Geht das ganze Geld eines Landes über Politik und Bürokratie, ist am Ende Null für Klimaschutz übrig. Lässt sich gut am Beispiel Venezuela belegen.

            Die NASA hat in der Grafik den CO2-Gehalt in der Atmosphäre aufgezeichnet. Und? Sind Sie auch der naiven Überzeugung, man könnte mal schnell eben das CO2 mit einem großen Staubsauger aus der Atmosphäre holen?

          • rupert sagt:

            @mirror

            Sie haben irgendwie fast alle Informationen auf dem Tisch und sind trotzdem nicht in der Lage, das Problem zu verstehen.

            Faszinierend.

            Genau diese unverstellte Perspektive auf das Problem ist es, was jene Kinder Ihnen vorraushaben, die für Sie nur „auf die Schlange starren“. Sie gehen nicht nur Freitags auf die Straße gehen, sondern werden in Zunkunft das Problem lösen müssen, welches Sie hier in allen Facetten durch Ihre Aussagen nur wiederholen. Ein Totalversagen im Hinblick auf die Prioritäten einer Ökonomie, die den (vermeintlichen) Wohlstand der Nationen einerseits generieren und gleichzeitig deren ökologische Grundlagen zerstört.

            Die derzeitige Lebenserwartung ist gestiegen, dass haben sie richtig bemerkt.
            Zu behaupten, dies sei DURCH die Externalisierung von Kosten geschehen ist aber irrwitzig. Es war wohl eher TROTZ der externalisierten Kosten.

            Hier die Risikofaktoren/Lebenserwartung der heutigen Zeit für Länder wie Deutschland:
            Rauchen, Adipositas (Fettleibigkeit), Bluthochdruck, Diabetes, Bewegungsmangel

            Merken Sie was?

          • mirror sagt:

            @rupert
            Ihre Analysen sind allesamt falsch.

            Schade.

            Leider werden Sie es nie merken.

          • rupert sagt:

            @mirror

            Sie mögen die Wissenschaftscommunity ja nicht so besonders.
            Auch oder weil Sie zu Greta steht.

    • Kinderpsychiater sagt:

      Ich würde an ihrer Stelle schonmal eine Petition gegen die „zu schwere“ Matheprüfung vorbereiten.
      Die hat mit Logik und Fakten zu tun – etwas mit dem Sie so gar nichts am Hut zu haben scheinen.
      So wie in der Vergangenheit die braune und die rote, so bringt auch die neue grüne Ideologie die Menschheit nicht voran – im Gegenteil.
      Übrigens – wer „für das Klima“ streikt und immer nur andere agitiert, sollte mal mit gutem Beispiel vorangehen.
      Also Jungchen, Smartphone in die Tonne (die Server von Google, Facebook, Instagram und Co haben mehr CO2 Fußabdruck als der weltweite Flugverkehr), in den Urlaub geht’s per Fahrrad nach Bitterfeld und in deinem Kinderzimmer bleibt im Winter die Heizung aus.
      Aaaach, das geht nicht? Verstehe, fürs Klima streiken und Forderungen an andere aufstellen ist natürlich einfacher.
      Geh erstmal arbeiten und verdiene das Geld für eure tolle CO2 Steuer selbst, ernähre dann noch eine Familie und sorge selbst für sein Alter vor.

      • Achso sagt:

        „(die Server von Google, Facebook, Instagram und Co haben mehr CO2 Fußabdruck als der weltweite Flugverkehr)“
        Alternative Fakten?
        https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-11-13/google-facebook-drive-green-power-developments-with-ppa-deals

        • mirror sagt:

          Gibt es nach Ihren Erkenntnissen Rechenzentren der Facebooks & Co, die Off-Grid betrieben werden?

          • Achso sagt:

            Muss es denn off-grid sein? Facebook hat jedenfalls erklärt, dass es vergangenes Jahr 75 % seiner Elektrizität aus erneuerbaren Energien bezogen hat und die Treibhausgasemissionen gegenüber dem Vorjahr um 44 % gesenkt hat.
            https://sustainability.fb.com/sustainability-in-numbers/

          • mirror sagt:

            Auch Facebook zieht den Strom-Mix wie alle anderen Verbraucher, wenn Sie im Netz hängen. Der Molch, der den Strom in der Leitung in Chargen trennt, ist noch nicht erfunden.

          • Achso sagt:

            Ja und? Die Elektronen rennen ja nicht mit einem CO2-Päckchen durch die Leitung. Ökostrom, der verkauft wird, ist auch ins Netz eingespeist worden. Ich verstehe nicht, wie man sich mit dem Gedanken so schwer tun kann. Bargeldlosen Zahlungsverkehr haben doch auch alle akzeptiert. Da fragt der Händler auch nicht misstrauisch, ob das Geld wirklich von mirror stammt, wenn er es nicht physisch überreicht hat.

          • mirror sagt:

            Ich empfehle folgende Ganglinien:
            https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/04.06.2019/07.06.2019/

            Das Marketing der Öko-Lobby funktioniert hervorragend. Einkauf und Verbrauch einer Ware werden entkoppelt und schon funktioniert das Geschäftsmodell der Öko-Stromanbieter.

        • Faktenchecker sagt:

          Auf alternativen Fakten basiert wohl eher der Bloomberg Artikel.
          Viele Absichtserklärungen und wolkige Zukunftsprognosen.
          Der enorme CO2 Fußabdruck der Internet Server ist gut dokumentiert und bewiesen, da kann man sich nicht rausreden.
          .
          Fakt ist:
          wer das Klima schützen will, sollte sein Smartphone entsorgen. Nicht erst 2038 sondern jetzt.
          Hier könnten die Klimakinder Vorbild sein. Na dann…los…euer konkreter Beitrag für das Klima…jetzt.
          Wer das nicht tut, sollte lieber aufhören andere zu attackieren und die Klappe halten.
          .
          https://www.webaffin.de/blog-details/oekologischer-fussabdruck-des-internets-so-gross-wie-der-globale-flugverkehr.html
          https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article1203605/Das-Internet-ist-der-wahre-Klimakiller.html
          https://www.swr.de/odysso/oekobilanz-des-internets/-/id=1046894/did=21791748/nid=1046894/1jsu4be/index.html
          https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/co2-abdruck-jede-sekunde-googeln-verbraucht-23-baeume

          • Achso sagt:

            Erster Link: bezieht sich auf Quellen von 2008. Der verlinkte Blogger auf alistapart.com vernachlässigt bei seinen Überschlagsrechnungen Effizienzgewinne z.B. bei der Datenübertragung und geht davon aus, dass die IT mit einem gleichbleibenden Energiemix versorgt wird.

            Zweiter Link: bezieht sich auf Zahlen von 2005. Zur Erinnerung: Google ist erst seit 2007 CO2-neutral; die Vereinigten Staaten haben in den vergangenen zehn Jahren die Produktion von Ökostrom immerhin verdoppelt. So alte Daten bilden die Situation von heute nicht ab.

            Dritter Link: Leider erfährt man nur auf Umwegen, was es mit den genannten 33 TWh auf sich hat, die der Politikwissenschaftler („Watt pro Stunde“) angibt. Die Zahl bezieht sich offenbar auf 2007 (https://www.izt.de/fileadmin/downloads/pdf/mobicheck/IZT_Text__5-2015_Mobicheck.pdf) und stammt aus diesem Bericht: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-110231.html. Da erfährt man dann, dass es gar nicht um dieses Internet oder Rechenzentren geht, sondern um Informations- und Kommunikationstechnik in Privathaushalten. Ganz vorne dabei der Fernseher. Hingegen: „Mobile Endgeräte wie Handys, Smart Phones und Digitalkameras haben nur eine geringe Bedeutung für den Stromverbrauch, da mit stetiger Miniaturisierung der Elektronik auch die Energieeffizienz deutlich verbessert wurde. Der Wirkungsgrad von Ladegeräten und Akkus kann aber noch weiter optimiert werden.“ Der erklärte Fakt des Checkers hat sich also wieder einmal als heiße Luft entpuppt.

            Vierter Link: Hier sollte der Autor noch einmal nachrechnen. Laut Netzkünstlerin (2015) werden durch eine Anfrage ca. 0,01 kg, also 10 Gramm CO2 freigesetzt. Google (Januar 2009) spricht dagegen von 0,2 Gramm (nicht kg). Stellt sich nur noch die Frage, wie diese geringe Emission zur Aussage passt, dass Google seit 2007 CO2-neutral sei. Ganz einfach: sie haben in Ausgleichsmaßnahmen investiert.

            So viel zum Thema „gut dokumentiert und bewiesen.“

          • Struppi sagt:

            Ach komm „achso“,
            du glaubst, ohne die Lebensgewohnheiten zu ändern – und da gehört die sehr CO2 intensive Interntenutzung dazu – können die Klimakinder Die Welt retten?
            Das ist ja in sich schon unlogisch.
            Wenn die verwöhnten Kackbratzen nicht weniger CO2 emittieren, wird das nix.
            Nix Fliegen, nix Internet, nix atmen…in der Reihenfolge.

        • Althallenser sagt:

          Tipp: Schalten Sie ihr Handy und PC aus, das spart richtig Energie.

      • stellv. Klassensprecher sagt:

        Was hatte der angebliche Kinderpsychiater denn da für einen geistigen Auswurf? Habe noch von keiner Forderung gelesen, die besagt, dass Smartphones eliminiert werden sollen, man nicht mehr in den Urlaub fliegen darf oder nicht mehr heizen soll. Und auch nicht von der Forderung, dass „ihr“ das vormachen sollt und „wir“ einfach weitermachen. Polemik vom Feinsten, spricht für Ihren Charakter.
        Auch Ihr letzter Absatz offenbart so einiges, denn Geld, Geld, Geld verdienen, scheint für Sie ganz wichtig zu sein. Noch wichtiger als die Erde, auf der Sie leben, aber mit viel Geld, Geld, Geld wollen Sie sich sicher irgendwann ein Ticket für einen Flug zu nem anderen Planeten zusammenknausern. Was für ein egozentrisches Weltbild, pfui!

        • Klimahüpfer sagt:

          Ihr wollt weiterleben wie bisher, mit eurem enormen Ressourcenverbrauch, der größer ist als in jeder Generation vor euch, aber trotzdem CO2 frei werden und „das Klima retten“ oder gar die ganze Welt ???
          Geil – da mache ich mit.
          Und das Beste: anscheinend kostet das alles kein Geld.
          Jippiii – wo kann ich mithüpfen „fürs Klima“???
          PS: Sie haben alle MINT Fächer abgewählt, oder?

          • 10010110 sagt:

            Moment mal – wer hinterlässt denn jetzt einen größeren Fußabdruck: jemand, der ein Smartphone besitzt oder jemand, der ein Auto besitzt? Und was ist mit denen, die alles besitzen, was die heutige Jugend besitzt, und noch ein Auto dazu?

            Also, an deiner Stelle würde ich den Mund nicht so weit aufreißen. Wer im Glashaus sitzt …

          • Klimahüpfer sagt:

            „Moment mal – wer hinterlässt denn jetzt einen größeren Fußabdruck: jemand, der ein Smartphone besitzt oder jemand, der ein Auto besitzt? “
            Keine Ahnung.
            Aber mit dem Auto fahre ich zur Arbeit, verdiene Geld und zahle Steuern, damit Schüler hier in nie gekanntem Wohlstand leben können und es gaaanz wichtig finden sich auf Instagram Katzenohren aufzumontieren.
            Da spielt das Klima plötzlich keine Rolle, genau wie beim lustigen Flug nach Malle. Eigenartig.
            Das Gute ist, ich darf Autofahren, Fliegen und ein Smartphone haben, weil ich ja nicht Gretel Thunfisch hinterherrenne und dauernd von anderen fordere sich zu ändern.
            Ich lasse jedem seinen CO2 Fußabdruck und würde mich hüten, ander deswegen zu attackieren, zumal nicht bewiesen ist, was das bringen soll.

          • rupert sagt:

            @Klimahüpfer

            Was eine Reduktion des CO2-Abdrucks bringen soll sei nicht bewiesen?

            „Mitigation – reducing climate change – involves reducing the flow of heat-trapping greenhouse gases into the atmosphere, either by reducing sources of these gases (for example, the burning of fossil fuels for electricity, heat or transport) or enhancing the “sinks” that accumulate and store these gases (such as the oceans, forests and soil).“

            https://climate.nasa.gov/solutions/adaptation-mitigation/

        • Althallenser sagt:

          Was bedeutet „pfui!“? Haben Sie ein Anstandsproblem. Sie (Du) solltest dich beim Schulsport auspowern und nicht anderen Leute für deine Unfähigkeit und Selbstzweifel verantwortlich machen. Nur Sie (Du) bist für die Zukunft verantwortlich, niemand anderes übernimmt das für Dich. Also lerne, lerne, lerne, damit Du neue Technologien schaffen kannst oder Geld verdienen kannst um diese zu finanzieren.
          Hochmut kommt vor dem Fall.

          • 10010110 sagt:

            Wohin sollen die Jugendlichen denn fallen? Die einzigen, die Angst haben, den Status Quo zu verlieren, sind die, die die derzeitigen Zustände durch ihre Gier und Ignoranz mit verursacht haben — die ganzen Eigenheimbesitzer, Speckgürtelbewohner, Autobesitzer, dickbäuchigen Fleischfresser, langjährige CDU-/FDP-/SPD-Wähler, Pauschalurlaubbucher, Vielflieger, …

        • Kinderpsychiater sagt:

          „….aber mit viel Geld, Geld, Geld wollen Sie sich sicher irgendwann ein Ticket für einen Flug zu nem anderen Planeten zusammenknausern…“
          Nein.
          Denn im Gegensatz zu ihnen bin ich Realist.
          Aber das Ticket für ein anderes Land wäre schon drin, wenn hier die Bekloppten weiter überhand nehmen, die die Basis unseres und ihres Wohlstandes zerstören wollen. Für absolut nichts.
          Und bitte – jetzt komm nicht mit Gretel Thunfisch Phrasen wie „in zwölf Jahren geht die Welt unter“ oder „Forschungen“ von „Wissenschaftlern“ des Weltklimarates, der ein politisches und keineswegs ein wissenschaftiches Gremium ist.
          Diese Leute würden allesamt ihren Job verlieren, wenn sie nicht unentwegt Klima Panik schüren würden. Und das Tag für Tag immer abstruser.

          • Achso sagt:

            Der Weltklimarat betreibt keine Forschungen. Er fasst den weltweiten Forschungsstand zusammen.
            Komischer Realist, der Kritik an Dingen übt, die er nicht kennt oder versteht.

          • Klimaretter sagt:

            Niemand, der nicht im Sinne des Klimarates urteilt behält seinen Job.
            Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.

    • Remus Lupin sagt:

      @stellv. Klassensprecher

      Hut ab; gut erkannt! Als „Lehrkörper“ sind wird ja so was wie eure Sparring Partner! Und in Bezug auf den Wandel des sozialen Klimas bin ich gewiß kein Klimawandel-Leugner!
      Und nicht vergessen, wer zuletzt spottet spottet am besten!

  5. farbspektrum sagt:

    In Hamburg hat man jetzt erkannt, dass der Mathe-Unterricht Freitags zu wenig besucht wurde und demzufolge die Schüler mit Aufgaben konfrontiert wurden, von denen sie nie zuvor gehört hatten. Man hat die Bewertung des Mathe-Abis jetzt korrigiert.

    • Seb Gorka sagt:

      Nein, hat man nicht.

      „Von den rund 2.600 Mathematik-Abiturklausuren sind rund 1.200 betroffen. Um die Schülerinnen und Schüler, die diese Abiturklausuren geschrieben haben, nicht zu benachteiligen, können alle Betroffenen, wenn sie es wollen, eine mündliche Prüfung machen und auf diesem Wege versuchen, ihre Mathematiknote zu verbessern.“

      https://www.hamburg.de/bsb/pressemitteilungen/12638892/2019-05-27-bsb-mathe-abitur/

      Man hat (nicht nur in Hamburg) festgestellt, dass das Niveau der Prüfungsaufgaben teilweise nicht angemessen war. Nicht, weil die armen Kleinen damit überfordert wurden, sondern weil auch ein vergleichbares Prüfungsniveau zwischen den Jahrgängen bestehen muss.

      • farbspektrum sagt:

        „Die Hamburger Schulbehörde hat bestätigt, dass einige Abiturklausuren im Fach Mathematik in diesem Jahr zu schwer waren. Bestimmte Aufgaben-Konstellationen hätten zu einer Überforderung führen können. Deshalb wolle man für diese besonderen Fälle umgehend den Bewertungsschlüssel anpassen. „Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet das, dass ihre Klausuren besser bewertet werden als ursprünglich geplant“, schreibt die Behörde.“ (spiegel)

  6. Gretas Mudda sagt:

    Guter Artikel heute in der „Welt“ mit den richtigen Fragen an die logik- und wissensbefreiten F4F Kinder:

    https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article194848577/Klimaschutzbewegung-Vier-Fragen-an-Fridays-for-Future.html

    • rupert sagt:

      Es sind leider nicht die „richtigen“ Fragen.

      Eine kurze Kritik:

      1. Frage: Tut so, als gäbe es keine dezentrale Stromerzeugung. Diese ist der Alptraum der Energiekonzerne. Bürgerenergie ein Weiterer. Die Frage spiegelt weitgehend nur die Perspektive der Industrie. Private Anlagen werden durch sinkende Förderung ausgebremst, da die Industrie jetzt langsam Geld in Windparks etc. umgeschichtet hat und weiter Geld verdienen will. Dafür dürfen Bürger auch nicht unabhängig vom Netz werden. Mal schauen, ob und wie kleine Stromspeicher in Zukunft reguliert werden.

      2. Frage: Verschweigt die Lobbyaktivitäten der deutschen Industrie gegen die Energiewende, deren langsame Umsetzung jetzt als Argument dienen soll, die Verkehrswende weiter zu verzögern. Wer hat etwa die Ladeinfrastruktur bisher ausgebremst? Warum wurden Freiflächen-PV Anlagen in der Landschaft stark gefördert, wenn Dächer verfügbar sind? Dass elektr. KFZ auch dezentrale Energiespeicher sind wird ebenso ignoriert.

      3. Stromverbrauch bleibt generell ein Problem, solange der Strom nicht erneuerbar ist. Was soll die Frage? Die deutsche Industrie erhält derweil Rabatte bei besonders hohem Stromverbrauch (etwa Aluminiumverarbeitung) im Strommix. Das Gegenteil wäre sinnvoll. Initiativen zum Stromsparen/Produktdesign/Verpflichtungen der Industrie kommen auch nicht in Gang.

      4. Siehe drittens.

      Und der Autor dieser „richtigen Fragen“ kommt passenderweise aus diesem Laden:

      „Der Bundesverband Mergers & Acquisitions hat sich zum Ziel gesetzt, durch Wissenstransfer die Kompetenz zu M&A zu verbessern und durch Öffentlichkeitsarbeit die Akzeptanz für Unternehmenstransaktionen zu erhöhen. Diese Grundziele bedingen einander, denn glaubwürdig ist nur der, der den Unternehmenswert durch M&A erhöht und durch Kulturmanagement die Motivation der Stakeholder, vor allem der Mitarbeiter, sicherstellt.“

      https://www.bm-a.de/mission-statement/

      Noch Fragen?

    • Facepalm2017 sagt:

      Da kommt „Gretas Mudda“ mit einem Link aus dem Axel Springer Verlag…lol. Was kommt als nächstes? Ein Link zu einem Interview von Klimaexpertin Beatrix von Strolch?

      • lebt weiter in eurer Blase sagt:

        Stimmt Axel Springer Verlag…das sind doch die wo in allen Zeitungen oben „die Einheit Deutschlands ist unser Ziel und Verpflichtung“ stand.
        Muhaha – wie unrealistisch. Wie recht hatten doch dagegen die 3 dutzend SPD Zeitungen, die der DDR eine goldene Zukunft voraussagten und sie überhaupt für das bessere Gesellschaftsmodell hielten
        Genau so ist es ja gekommen. Und die Springer Presse irrte sich.
        Oder doch nicht?

  7. farbspektrum sagt:

    Wem ist es nicht klar, dass mit der Energiewende ein Netzumbau erfolgen muss? Und was kann man vielfach beobachten? Dass Grüne an der Spitze der Proteste gegen neue Stromtrassen stehen!

  8. farbspektrum sagt:

    „Tut so, als gäbe es keine dezentrale Stromerzeugung.“
    Falls du Kraftwärmekopplung meinst:
    Tu so, als wüsste man im Sommer wohin mit der Wärme.

    „deren langsame Umsetzung“
    Lieber jetzt das Zigfache des bisherigen Energiepreises bezahlen als später.
    Erst wenn alle deutschen Autos elektrisch fahren, haben wir die Welt gerettet.

    „Die deutsche Industrie erhält derweil Rabatte “
    Die meisten produzieren sowieso schon in China, den Rest brauchen wir auch nicht mehr.

    • eseppelt sagt:

      KWK? Man macht Kälte aus der Wärme und versorgt ein Krankenhaus mit Kühlung im Sommer… Beispiel: Bergmannstrost

      • farbspektrum sagt:

        Jetzt musste ich erst mal suche. Ich dachte das KH hat ein eigenes BHKW. Es wird vom Kraftwerk Dieselstraße mit Kälte versorgt.
        Meine Kritik zielte auf die Propagierung kleiner dezentraler Blockheizkraftwerke ab.

  9. farbspektrum sagt:

    „Energieintensive Herstellung: Smartphones 2040 die größten Klimakiller “
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/smartphones-2040-groesste-klimakiller-100.html
    Die Kinderchen sollten lieber auf das Daddeldingens ganz verzichten. Ob die Strahlung schädlich ist, ist ja noch umstritten. Oder hat sie schon gewirkt…

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