„Eure Umweltpolitik ist Müll“: Protest von Fridays For Future auf dem Marktplatz

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41 Antworten

  1. Texas sagt:

    Völlig sinnlos! Man kann den Politikern zwar so einiges vorwerfen, aber nicht, dass sie daran Schuld sind wenn irgendwelche Idioten ihren Müll im Wald entsorgen denn dagegen gibts es heute schon Gesetze.

    • Böllberger sagt:

      Viel Lärm um Nichts, der „Massenbewegung“ wars dann wohl zu kalt, und Schule schwänzen ist ja grad nicht nötig. Beim Fußball würde man sagen: Die Wahrheit liegt auf dem Platz.

    • Hallenser sagt:

      Laut StVO ist das Fahren bei Rot verboten.

      Oder Ruhestörender Lärm, auch dagegen gibt es Gesetze. Wenn der nun nachts am Landesmuseum gemeldet wird (angenommen, es gäbe tatsächlich welchen), genügt es dann, dass es Gesetze gibt und der Lärm verschwindet dadurch?

      Würde sich was ändern, wenn man die Strafen erhöht? Derzeit können Geldbußen bis 100.000 Euro(!) verhängt werden. Wenn es nun stattdessen bis zu 250.000 Euro Geldbußen geben könnte, verschwindet davon der Müll im Wald?

      Oder müssen Gebote und Verbote etwa auch kontrolliert werden? Durch wen? Nicht durch Politiker. Aber wer sorgt dafür, dass es mehr Kontrollen gibt? Na? Kommste drauf?

    • Wuffi sagt:

      Genau sie sollten dann mal an die Mitmenschen appellieren ihren Müll nicht in der Landschaft zu verstreuen. Da haben die fff Leute auch mal etwas sinnvolles gemacht.

    • Achja sagt:

      Dein Kommentar ist völlig sinnlos. Die Aktion hat Symbolcharakter, da geht es nicht vorrangig um den Dreck in der Heide, sondern um die Umwelt im Ganzen.

      • Wuffi sagt:

        Wie blöd bist du denn, dass ist aber kein Aktionismus. Das ist nur sich hervorzuheben. Symbolcharakter schon mal gar nicht. Würde fff konzentrierter an ihre Aktionen ran gehen, würde man das ganze noch verstehen wollen. So vom Hunger in der Welt sprechen fff überhaupt nicht. Wir sollen alle Elektroautos fahren aber wie Lithium abgebaut wird spricht fff überhaupt nicht. Wir sollen nach fff am Besten im Winter in der kälte sitzen, da die Umwelt belastet wird, was doch normal ist bei Kälte zu heißen. Gehen nicht in die Schule sondern Demonstrieren Freitags während der Schulzeit (ausgenommen jetzt Pandemie) ist auch ein schlechtes und unglaubwürdiges Vorbild. Aber wenn diese Kinder Erwachsen sind entweder Hartz IV oder fahren dann auch mit dem dicken Auto vor unsere Regierung ist das Beispiel beste in Vergangenheit und Gegenwart immer gewesen

        • 10010110 sagt:

          In der Schule würde man sagen: Thema nicht verstanden; sechs, setzen.

          Der Hunger in der Welt löst nicht das Klimaproblem. Fridays for Future hat sich auf das Thema Klima konzentriert, nicht auf das Thema Hungerbeseitigung. Das hängt zwar mittelbar miteinander zusammen, aber man kann auch nicht alles auf einmal machen. Um den Hunger auf der Welt kümmern sich wieder andere Organisationen.

          • Wuffi sagt:

            Oh Thema wurde sehr wohl verstanden aber ihr fff Leute wollt nur das sehen was euch beliebt und nicht alles andere. Man kann es einfach nicht verstanden aber diesen Rotznasen was soll da auch zu erwarten sein. Lernen ja nichts.

    • 10010110 sagt:

      Ich schrieb es schon zum anderen Artikel: der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht. Und das kann nur politisch gelöst werden. Deshalb muss der Politik in den Arsch getreten werden, damit sie für Rahmenbedingungen sorgt, die Müll von vorn heren vermeiden helfen.

      • Malte sagt:

        Na denne mach mal, ob sich allerlings DIE Politik oder auch gendergerecht DER Politik von irgendjemandem in den Ar.., treten läßt…

        Worthülsen, BS

      • Haleluja sagt:

        @10010110
        Na mit Ihren politischen Ansichten, die Sie bisher in diesem Forum vermittelt haben, wird das nichts.
        Einfach mal in der Wirtschaft anfangen. Wer braucht heutzutage noch eine kostenlose Zeitung, bestückt mit X-facher Werbung, die letztendlich im Müll wandert???

  2. Observer sagt:

    Es sind die Freunde und auch die Erziehungsberechtigten der „Umweltaktivisten“, welche den Müll in die Heide getragen haben.
    Hat nichts mit Politik zu tun. Es ist die Generation Sorglos, welche den Müll einfach aus der Hand fallen lässt.
    Frage: was hat der Wohlstandsmüll am Wegesrand mit Umweltpolitik zu tun? Haben wir nicht unsere Politiker demokratisch gewählt? Es hat soweit ich weiß keiner auf seine Werbeplakate geschrieben, dass der Müll in die Wälder getragen werden soll.

  3. Lackschnüffelstatisik sagt:

    War außer der „Presse“ noch jemand dabei? Z.B. von der Stadtpolitik? Grüüüüühhhhne??? Liiiiienke vielleicht? Sozies? Nicht mal die? Der grüne Turbolator des OB? Vertreter des DLZ Klimaverschützerung? Auch nicht? War außer den Hyperbelaktivisten überhaupt jemand da?

    • Heute schon geschnüffelt? sagt:

      Wenn jemand von der Stadtpolitik, den Grüühnen oder den Lienken dabeigewesen wäre, dann hättest du dich darüber aufgeregt.

  4. ejalist sagt:

    das fahrrad mit dem korb hatte am moritzburgring n unfall. lag aber definitiv am bmw und nicht am rad xD

  5. W.Holt sagt:

    Hoffentlich haben die den Müll vom Marktplatz wieder mitgenommen.

  6. GlobeHead sagt:

    Willkommen in den Kommentaren, in denen massig Leute mit Inbrunst zur Schau stellen, dass sie nicht verstanden haben, was das Wort „Symbol“ bedeutet.

    Auch schön, dass lieber auf Kinder und Jugendliche verbal eindroschen wird, anstatt dass man seine eigene Lebensweise hinterfragt. Lässt tief blicken.

    • W.Holt sagt:

      Das Symbol war wohl der Müllhaufen- oder? Hoffentlich wurde das Symbol wieder mit genommen.

    • Texas sagt:

      Anarchische und realitätsferne Forderungen einer Randgruppe werden natürlich dazu führen, dass die breite Masse ihre Lebensweise hinterfragt.

      • 10010110 sagt:

        Ja, werden sie. Das tun sie schon seit den 60er Jahren. Steter Tropfen höhlt den Stein.

      • GlobeHead sagt:

        Die „Randgruppe“ ist deshalb eine Randgruppe, weil der großer Teil der Gesellschaft sich weigert, der Tatsache ins Auge zu sehen, dass wir auf eine globale Katastrophe zusteuern.

        Inwieweit ist eine Forderung nach Umdenken in der Politik realitätsfern? Und noch viel interessanter: inwieweit ist sie anarchistisch? Hab gar nichts von diesem Wort im obigen Artikel gelesen. Mir scheint, Sie interpretieren da ein Feindbild rein.

    • Beerhunter sagt:

      Genauso war es auch, als die blauen Müll gesammelt haben😁😇nur das die Häme aus der anderen Ecke kam😉😇😁Tja,man kann es keinem recht(ups) machen! Trotzdem 👍😇😉

  7. FFF sagt:

    Wohlstandskinder die vor lauter Dummheit nicht wissen, was sie machen sollen – Hauptsache das Smartphone ist dabei und das Kinderzimmer schön geheizt!!!

  8. Alois Maier sagt:

    War ja ein ganz schön jämmerlicher Haufen . War sicherlich zu kalt . Da kriegt ja sogar Liebich mehr Leute zu seiner Demo zusammen .

    • GlobeHead sagt:

      Könnte eventuell auch an den gegenwärtigen Inzidenzwerten und Abstandsgeboten liegen.

      Man kann aber natürlich auch Kindern und Jugendlichen mangelnde Moral und Faulheit vorwerfen. Weil die ja etwas kritisieren. Und man sich davon angesprochen fühlt. Interessant, das.

  9. Beerhunter sagt:

    Supi! Is nicht schlecht! Wenn sie jetzt noch ihre Freunde animieren Müll zu vermeiden?! Für die anderen Idioten können sie nix.

  10. Ted Striker sagt:

    Diese sechs Flitzpiepen wollen uns also diktieren, wie die Welt sich weiterdrehen soll? Verblendete 14- bis 16 jährige FFF-Kiddies sind das laut Fotos definitiv nicht mehr, sondern eher Studenten im Teilzeit-Lockdown.

    Egal, die wissen sowieso nicht mehr, wie es in Bitterfeld, Espenhain, Leuna, Bernburg, Iser-/Erzgebirge uvm. vor 30 Jahren ausgesehen hat.

    Sollen sie doch nicht nur ihr Lastenfahrrad voll machen mit ‚Hinterlassenschaften‘, hätten sie doch die hiesige Wirtschaft unterstützt und einen Sprinter, Transit oder Trafic gemietet, dann hätten sie noch ein paar Waschmaschinen, Kühlschränke, Fernseher uswusf. aus den Gewässern gezogen.

    Hier fahren genug Bulgaren rum, die heiß auf solche Kostbarkeiten sind.

    • 10010110 sagt:

      Egal, die wissen sowieso nicht mehr, wie es in Bitterfeld, Espenhain, Leuna, Bernburg, Iser-/Erzgebirge uvm. vor 30 Jahren ausgesehen hat.

      Und die Industrie hat ganz freiwillig auf umweltfreundlich umgestellt (abgesehen davon, dass das meiste nach Ostasien abgewandert ist)? Oder waren da viel mehr politische Vorgaben im Spiel?

      Du hast absolut nix verstanden aber ein großes Maul. Solche Leute sind die richtigen. 🙄

    • Achso sagt:

      Du wirfst ihnen also vor, dass sie keine verblendeten Kinder sind, sondern womöglich viel Ahnung von dem haben, was sie fordern?

      • GlobeHead sagt:

        Wirr ist das Volk!

        • bernd sagt:

          ach GlobeHead du gehörst doch wohl auch zu dem Haufen, jedes Kind/Jugendlicher welcher zu FFF gehört, sollte gerade jetzt mal in die Heide sich eine Unterkunft bauen und mal ne Woche draußen bleiben (natürlich nur in Schafwollsachen ohne techn. Geräte), Anreise natürlich zu Fuß, mal sehen wieviel dann noch mitmachen, man wie verblödet ist die Jugend eigentlich

  11. Eh sagt:

    Ist doch prima wenn sie so was tun. Besser als Graffitis oder Zerstörung

  12. Bürger für Halle sagt:

    Es war eine Prima-Aktion am Sonntag. Hier gegen Jugendliche, die eine Vision haben, selber anpacken und Dinge zum Positiven wenden wollen rumzuhetzen ist in der Tat wirklich das Allerletzte.

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