Impfzentrum in Halle macht voraussichtlich Montag auf – heute Impfungen in der Burgstraße

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15 Antworten

  1. MaoLab sagt:

    Dass sich noch immer viele Menschen impfen lassen, obwohl Ungeimpfte weder diskriminiert noch unter Druck gesetzt werden zeigt doch, dass die Qualität und der hohe Schutz die Menschen überzeugen. 🤡

  2. Banjohanson sagt:

    Hatte das Impfzentrum nicht im August geschlossen 🤔?

  3. Isi sagt:

    Die haben das doch gewusst dass es wieder gebraucht wird.

  4. Conny sagt:

    Hätte aber schon längst aufmachen müssen. Lange Schlangen schrecken doch eher ab, als mehr Leute vom Impfen zu überzeugen. Hat doch gut funktioniert, als das Zentrum offen war, also hoffentlich jetzt weiter so!

  5. Zum Geier nochmal! sagt:

    Im Organisieren von Weihnachtsmärkten – letztlich auch ein Pandemietreiber – ist die Stadt mehr engagiert als in der Eröffnung von Impfzentren. So ist sie halt, die Stadt.

    • Weiß der Geier oder weiß er‘s nicht…. sagt:

      Das eine geschieht auf Kommunalebene, das andere auf Landesebene, das nächste auf Bundesebene. Die einen warten darauf, was die anderen veranlassen und reagieren dementsprechend. Kein Wunder, dass viel Zeit verstreicht, bis etwas passiert.

  6. impfling sagt:

    Und wie kommt man an Termine? impfterminservice.de gibt es nicht mehr.

  7. MaoLab sagt:

    Wird ja auch Zeit, dass es für diejenigen, die sich impfen lassen möchten, einfacher wird. Beim Hausarzt bis Januar zu warten ist mir zu lange.

  8. chris sagt:

    Kann man sich dann dort auch seinen Booster impfen lassen?

    • Hose bleibt oben! sagt:

      Nee, wieder nur den Arm. Kannst aber auswählen, ob linken oder rechten.

    • H.Lunke sagt:

      Auf jeden Fall. Erstimpfungen sind auch möglich.

      • Antifa Halle sagt:

        Ob man sich wirklich dieses experimentelle Zeug spritzen lassen sollte? Was ist mit den Menschenrechten für Ungeimpfte?

        • Jammer nicht, Schweig! sagt:

          Die kannst du dir nur stecken, wenn du weißt, was ich meine. 😄😄

        • Franz2 sagt:

          Was meinst du mit „experimentell“ ? Kannst du genaue Fakten nennen ? Seriöse Quellen ? Was ist mit Impfungen und Medikamenten, die schon seit Jahrzehnten zum Alltag gehören ? Waren die alle „experimentell“ ? Hat man damals einen Impfstoff entwickelt und dann … lag der jahrelang rum, bis er verimpft wurde, weil dann eine zeitliche Barriere im Kopf von Menschen verschwand ?

          • ... sagt:

            „Hat man damals einen Impfstoff entwickelt und dann … lag der jahrelang rum“

            „Damals“ wurden noch hohe Maßstäbe an die Entwicklung eines neuen Impfstoffes angelegt, es dauerte meist 8 bis 10 Jahre bis zur Zulassung, währenddessen er 4 Prüfphasen unter strenger wissenschaftlicher Kontrolle durchlaufen musste. Ist aber alles Schnee von gestern, gesundheitliche Schäden sind schließlich nicht zu erwarten, sagen die Hersteller, die damit Milliarden verdienen, also ist es wahr.

          • Achso sagt:

            „es dauerte meist 8 bis 10 Jahre bis zur Zulassung“
            Weißt du auch, warum es so lange dauerte? Weil man abwarten musste, bis sich in der Vergleichsgruppe genügend Menschen mit dem jeweiligen Krankheitserreger angesteckt hatten. Außerhalb einer Pandemie kann sich das nun mal jahrelang hinziehen.
            Aber das weißt du längst, du willst nur auf deinen lange widerlegten Argumenten beharren.

          • ... sagt:

            Die lange Testphase gilt nicht nur für Impfungen, sondern auch für andere Medikamente. Geforscht (und viel Geld dafür ausgegeben) wird ohnehin nur, wenn es genügend Kranke gibt, sonst lohnt es sich finanziell nicht.

          • Achso sagt:

            Also kein Ivermectin für dich, kein Vitamin D und was sonst noch so an Tipps durchs Netz wabert. Die sind alle noch nicht auf Covid getestet und da müssen wir leider noch 8 bis 10 Jahre warten.

    • Logisch, oder? sagt:

      Diese Frage wird nur für ein Entgeld beantwortet. 🤐😖🤯

  9. soko sagt:

    Für mich wäre interessant, ob man dort beim boostern auf die 6 Monate Abstand zur Zweitimpfung besteht. Die sind bei mir nämlich erst Heiligabend rum, ich würde aber schon gerne bis Anfang/Mitte Dezember meinen Booster erhalten.

  10. MaoLab sagt:

    Eine Auffrischungsimpfung an Heiligabend wäre doch mal ein tolles Geschenk. So etwas bekommt man nicht jedes Jahr. 😜 Aber im Ernst: Niemand wird dich abweisen, wenn du dich im Zeitraum von 6 Monaten bewegst. Die 6 Monate sind auf 2x BioNTech und Moderna bezogen bzw. empfohlen. Bei AstraZeneca kann man sich schon ( oder sollte) nach 4 Monaten eine Auffrischungsimpfung geben lassen. Bei Johnson & Johnson wäre es schon nach 4 Wochen ratsam.

    • Peter Hacke sagt:

      Da bin ich mir nicht so sicher. Seit ein paar Tagen besteht man in Halle auf „frühestens nach 6 Monaten“ bei m-RNA. Der Satz „ab 5 Monaten bei vorhandenen Kapazitäten“ ist mittlerweile auch aus den offiziellen Anweisungen verschwunden. Versuchen kann man es; aber eine Abweisung ist nicht so unwahrscheinlich.

      • H.Lunke sagt:

        Es ändert sich halt immer innerhalb kürzester Zeit. Da steigen die Wenigsten noch durch bzw. wird nach eigenem Verständnis (Interpretationsspielraum) oder Ermessen gehandelt ( immer noch besser als wegwerfen).
        Ansonsten muss er (soko) am 24.12. sein Glück versuchen, wenn es ihm/ihr so wichtig ist. Später ginge aber auch😉😉.

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