Inflation im März bei 2,6 Prozent – Bier und Kraftstoffe teurer, Nahrungsmittel günstiger

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  1. Avatar Schmaler Geldbeutel sagt:

    Und wann steigen die Löhne und Renten??
    Ach nee erst mal die Diäten!!!

  2. Avatar xxx sagt:

    „Benzin war um 29,3 %, Dieselkraftstoff um 27,7 % und Autogas um 11,8 % teurer als vor einem Jahr.“

    Ist denn das Baerböckchen etwa schon auf ihrem anvisierten Pöstchen?

  3. Avatar Passt scho... sagt:

    😅💦 Nahrungsmittel günstiger….
    toller Witz. Sollte der Verfasser dieses Beitrags beim einkaufen auf die Preise schauen.
    „Im Vergleich zum Vorjahr habe der FAO-Preisindex einen Preisanstieg von 31 Prozent für Nahrungsmittel verzeichnet. Dies sei der höchste Stand seit sieben Jahren. Besonders bei Ölsaaten habe sich im Vergleich zu April 2020 das Preisniveau verdoppelt“

    Gerade die Bauern leiden am meisten und das wird der Endverbraucher auch entsprechend zu spüren bekommen.
    Hat der Staat versprochen,den Bauern unter die Armen zu greifen aber gemerkt haben die nicht viel.

  4. Avatar Lkh sagt:

    Saufen und tanken, alles wird teuer, ihr habt die falschen gewählt! Die erhöhen die Preise und ihr guckt in die Röhre. Hinterher sind alle schlauer, und was haben Sie vor der Wahl versprochen?

    • Avatar Kig sagt:

      Bier wird teurer, weil die Kneipen wieder aufmachen und dadurch die Nachfrage anzieht.
      Benzin ist auch nicht durch neue Steuern teurer geworden, sondern weil Leute wieder mehr zur Arbeit oder in den Urlaub fahren.

      Findest du das falsch und forderst eine Rückkehr in den Lockdown?

  5. Avatar Fritz sagt:

    Auch die SPD hat jetzt beschlossen dass der Benzinpreis bis 2025 um 15 Cent pro Liter steigen soll. Da werden dann die Konzerne garantiert schnell noch den einen oder anderen Cent mit drauflegen. Also nicht nur die Grünen wollen an der Preisschraube drehen. Und bei den Strompreisen sind wir eh führend. Egal ob Europa oder Weltweit. Und die Stromkonzerne werden auch da garantiert die Preise erhöhen da ja nun wieder neue Windräder gebaut werden müssen. Und die Kosten für neue Windräder werden natürlich auf die Verbraucher umgeleitet.

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