Krankenkasse KKH verlängert Mietvertrag in der Großen Steinstraße langfristig, Software-Unternehmen TimeLEAN mietet im benachbarten Gebäude

Das Immobilienunternehmen Aroundtown hat das bestehende Mietverhältnis mit der Krankenkasse KKH im Objekt Große Steinstraße 82 in Halle (Saale) langfristig verlängert. Zusätzlich wurden im angrenzenden Gebäudeteil in der Brüderstraße rund 534 Quadratmeter an das Softwareunternehmen TimeLEAN neu vermietet. Mit diesen Vertragsabschlüssen bleibt das Objekt vollständig vermietet.

Die Servicestelle der Krankenkasse, deren Ursprünge in Halle liegen, profitiert damit weiterhin von der zentralen Lage nahe dem Marktplatz und der guten Erreichbarkeit in der Innenstadt. Die verkehrsgünstige Anbindung sowie das direkte Umfeld mit Einzelhandel, Gastronomie und öffentlichen Einrichtungen zählen zu den Vorzügen des Standorts.

„Sowohl unser neuer Mieter als auch die Servicestelle genießen weiter die vorteilhafte Lage unseres Objekts inmitten des Stadtzentrums“, erklärt Helmar Lösche, zuständiger Letting Manager bei Aroundtown für die Region.

Das Unternehmen betont darüber hinaus die angebotenen Serviceleistungen für gewerbliche Mieter, darunter persönliche Ansprechpartner vor Ort sowie ein zentrales 24/7-Service-Center. Laut Aroundtown ist dies ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Branche.

Die Vertragsverlängerung mit dem Akteur aus dem Gesundheitswesen wertet das Unternehmen als Bestätigung für seine Position auf dem regionalen Immobilienmarkt.

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14 Antworten

  1. PaulusHallenser sagt:

    „Krankenkasse KKH verlängert Mietvertrag in der Großen Steinstraße langfristig“

    Mit anderen Worten: Den Beitragszahlern der GKV wird ein weiterer Kostentreiber aufgezwungen.

    • HALLEnser sagt:

      Aha, wenn ich Sie richtig verstehe, ist Vorortpräsenz von Krankenkassen für die Beitragszahler unnütz. Das halte ich für falsch.

    • Wien 3000 sagt:

      Wenn die Kasse zu teuer ist, kann man als Versicherter in aller Regel mit einer Frist von zwei Monaten einfach zu einer günstigeren Wechseln. Das gilt wenn die Zusatzbeiträge erhöht werden oder man mind. ein Jahr in der Kasse war. Niemand ist also gezwungen, aus seiner Sicht unnötige Verwaltungskosten zu tragen. Im übrigen betreibt die KKH dort eine Servicestelle und das ist sicher sinnvoll.

    • 10010110 sagt:

      Was kümmert’s dich? Du bist doch bestimmt privat versichert, oder? ODER?

      • PaulusHallenser sagt:

        „Du bist doch bestimmt privat versichert, oder?“

        10010110,

        ja, das bin ich. Dennoch möchte ich nicht, dass Leistungsträger zwangsweise in dieses System einzahlen müssen.

        • 10010110 sagt:

          Die Missgunst steht dir nicht gut zu Gesicht.

          • Ständer sagt:

            Auch wenn sicher kein Tag (und keine Nacht) vergeht, wo du nicht davon schwärmst, hast du das Gesicht noch nie gesehen. 😉

        • J sagt:

          Ohne die gesetzlich Versicherten könnten „Leistungsträger“ wie du gar nicht leben. Aber bei deiner Arroganz wirst du das nicht verstehen. Du kannst ja mal überlegen, auf wie viel mutmaßlich gesetzlich Versicherte du heute schon angewiesen warst.

        • Ach Pauli, wieder geschwindelt sagt:

          Wir wissen beide, dass du nicht privat versichert bist. In deinem Job kommst du nicht an die Obergrenze. Und selbst wenn: die PKV erhöht ihre Beiträge nicht jährlich???

  2. 10010110 sagt:

    Wieso veröffentlicht jemand eine Pressemitteilung über so eine belanglose Hintergrundinformation?