Künstlerhaus „Goldener Pflug“ in Halle wird saniert

18 Antworten

  1. Glitzerschwein sagt:

    Na da loht sich doch ein gewisser Ausflug ins Politische schon recht ordentlich! Glückwunsch! Da muß unsereiner schon ein Leben lang für arbeiten … und hier wird Privatwirtschaft mal fix zu „gut 70 Prozent“ gefördert. Geiles System.

  2. stekahal sagt:

    Schon wieder ? Wurde das Haus nicht erst vor nicht allzulanger aufwendig restauriert ?

  3. MitBuerger sagt:

    Nutzt das Haus nicht Haushalten e.V.? Wie sind jetzt die Eigentumsverhältnisse? Wahrscheinlich wieder ein Privateigentümer der es Haushalten e.V. oder anderen zur Nutzung überlässt mit der Auflage es in Schuss zu halten, weil er selbst nicht investieren will! Oder ist es nun doch kommunales Eigentum?

  4. Wähler sagt:

    Was bitte ist eiin „Künstlerhaus“ und warum muß man das – fernab jeglicher ökonomischer Vernunft – für 1 Mio Euro sanieren?
    Halles Strassen und Fußwege sind vollkommen verrottet, da ware 1 Mio besser angelegt, denn die nutzen alle Bürger und nicht nur ein paar „Künstler“ mit offenbar besten Verbindungen in den Politiksumpf.
    Überhaupt: hat Halle nich so etwas wie einen Ausgabenstop und soll 200 Mio einsparen?
    Aber für eine handvoll Künstler, das schmeißen wir’s schonmal raus.
    Pervers.

    • HansimGlueck sagt:

      Vielleicht noch mal recherchieren, bevor man Dampf ablässt:
      Woher kommt das Geld?
      Wie viel Geld aus derselben zweckgebundenen Quelle ist in Straßen und Fußwege geflossen?

    • HansimGlueck sagt:

      Vielleicht noch mal recherchieren, bevor man Dampf ablässt:
      Woher kommt das Geld?
      Wie viel Geld aus derselben zweckgebundenen Quelle ist in Straßen und Fußwege geflossen?
      Wieviel hat der Erhalt des Gebäudes mit der Nutzung zu tun?

      • Steuerberater sagt:

        Erstens:
        das Geld ist Steuergeld.
        Ob es sich nun Fördermittel oder Eigenanteil oder sonstwie nennt.
        Zweitens:
        Wenn ich ein Gebäude für rund 1 Mio Euro saniere, dann erwarte ich adäqute Einnahmen daraus, schon gar, wenn ich eine Kommune binn, die kurz vor der Zwangsverwaltung steht und nicht mal das Nötigste für den Erhalt der Infrastruktur für die Bürger tut.
        Also: woher sollen die Einnahmen denn kommen?
        Zahlen die 15 Künstler dort dann je 1500 Euro Miete für ihre Ateliers? Tragen die als Nutzer des Ganzen überhaupt etwas finanzell bei?
        Ich hoffe mal.
        Alles andere wäre ein Verbrechen an Halles Bürgern und Steuerverschwendung.
        Zeit für Kommunalwahlen, damit dieser Unfug endlich aufhört.

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