Kursstufen vom Südstadt- und Feininger-Gymnasium sollen zusammengelegt werden

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20 Antworten

  1. Rj sagt:

    Jau fad denn Vorteile für die Schüler oder werden da Schüler wieder auseinander gerissen nur um Gesetze zu verwirklichen. Ich möchte das gern wissen

  2. Rj sagt:

    Hat das denn Vorteile für die Schüler oder werden da Schüler wieder auseinander gerissen nur um Gesetze zu verwirklichen. Ich möchte das gern wissen

  3. Hansi sagt:

    Waaas? Ich denke, das Feininger-Gymnasium platzt jetzt schon aus allen Nähten?! Wie passen denn da noch zusätzlich Klassen aus der Südstadt rein? Egal. Die wird es freuen, denn am Feininger schafft ja laut angeblichen Aussagen des Schulleiters JEDER sein Abi. Glückwunsch jetzt schon mal!

    • kein Abi sagt:

      So ein Quatsch. Wo hast Du den sowas gehört?
      Der Schulleiter hat das ganz sicher nicht gesagt.
      Am Feininger hat noch NIEMAND sein Abi geschafft!

      • Hansi sagt:

        Lies mal richtig und informiere dich. Ich weiß selbst, dass die noch gar kein Abi geschrieben haben. Aber es sollen in Zukunft angeblich ALLE bestehen. Hör dich mal unter Eltern um, was so alles versprochen wird.

        • Roberto sagt:

          Da ich Kinder in beiden Schulen hat(te), kann ich Ihnen den Unterschied gerne erklären: im LFG bemühen sich die Lehrerinnen und Lehrer um jedes Kind, trotzdem sind auch schon Schülerinnen und Schüler aus Leistungsgründen abgegangen. Im SG gibt es auch viele engagierte Lehrer/innen, aber tonangebend sind die, die den Schüler/innen beweisen wollen, dass sie zu dumm fürs Abi sind. Dazu eine selbstgerechte Schulleiterin (Zitat aus ihrer Abschlussrede des Corona-Abi-Jahrgangs: ich danke der Schulleitung! 😰). Insofern sind die Probleme am SG hausgemacht. Auch der Online-Unterricht im Lockdown war ein Unterschied zwischen Tag (LF) und Nacht (SG).

    • Lehrer sagt:

      Das macht nichts, die Stadt stellt doch Klassencontainer auf den Hallmarkt. 🙂

  4. Rosi sagt:

    Ich kann das nicht nachvollziehen. Jeder der sein Kind in einer weiterführenden Schule anmeldet, hat das aus bestimmten Gründen getätigt. Ich denke hier an das Konzept, Schulweg u.s.w. Außerdem ist das Feininger eine Ganztagsschule , das Südstadt eben nicht. Hier wird auf dem Rücken der Kinder etwas ausgetragen, was andere verbockt haben. Gerade hat sich etwas Normalität eingestellt, da kommt der nächste Hammer. Und wieder sind es die Schwächsten der Gesellschaft die das ausbaden müssen. Frau Bildungsdezernentin Brederlow , Note 6 setzen!!!!!
    Übrigens, ich bin “ nur“ Oma, aber ich mach mich stark für meinen Enkel.

    • Lehrer sagt:

      Wie so Frau Brederlow? Die Vorgaben kommen vom Land, bitte den Text sinnverstehnd lesen!

      Wenn man im Land Fakten schafft und die Komunen zwingt die Folgen der Fakten umzusetzen, dann ist eine Beigeordnete gezwungen zu Handeln. Frau Brederlow verkündet nur die schlechten Nachrichten. Für Schulorganisation ist das Ministerium Feußner verantwortlich. Da sie ja auch eine gelernte Lehrerin ist, kann Sie die Folgen des Handelns und die Verordnungen Ihres Vorgängers wohl abschätzen.

      Liebe Eltern, bei Protest nicht an die Stadt wenden, sondern

      https://mb.sachsen-anhalt.de

      Ministerium für Bildung
      des Landes Sachsen-Anhalt
      Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      Turmschanzenstraße 32
      39114 Magdeburg

      Tel.: +49 391 567 7777
      Fax: +49 391 567 3695

  5. schwachsinnpur sagt:

    “Wir müssen uns an die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Sachsen-Anhalt halten”

    Aha, und die sagen also, dass die Kursstufen der Gymnasien “Südstadt” und “Lionel Feininger” zusammengelegt werden müssen? Muss ein komisches Bundesland sein…

  6. MS13 sagt:

    Hintergrund ist, dass die kommenden Kurs-Stufen (ab 11. Klasse) in beiden Schulen die landesrechtliche Mindestanzahl von 50 Schülern je Stufe zum aktuellen Zeitpunkt nicht erreichen. Daher muss die Stadt Halle nach aktuell geltendem Recht darauf reagieren. Alle Beteiligten hoffen jedoch, dass die neue Landesregierung das Gesetz bis nächstes Jahr nochmal anpasst bzw. Ausnahmetatbestände hinzugefügt oder sogar für die betreffenden Schulen eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Abwarten und Tee trinken. 😉

    • Helmut sagt:

      Keine Ahnung, warum hier alle am Rad drehen. Zusammenlegungen von Schulklassen aufgrund von zu wenigen Schülern gibt es schon lange. Meine eigene Klasse (KGS) wurde mit dem 11. Schuljahr mit einer aus der IGS zusammengelegt. Das war 2001. So viel Trara um nichts. 🤷🏻‍♂️

    • Zweifler sagt:

      Plausibel erklärt. Was mich jedoch stutzig macht ist der Fakt, dass bei Feiningers keine 50 Schüler von über 100 gestarteten mehr übrig sein sollen. Kann ich einfach nicht glauben.

      • ^^ sagt:

        Jetzt ist doch Euro!^^

      • Roberto sagt:

        100 Schüler in drei Klassen? Das LFG ist dreizügig gestartet.

        • Zweifler sagt:

          Aha! 3×25=75. War schon 2015 so. Hätte man doch mit rechnen müssen, dass das mal zu Problemen mit der verbleibenden Schülerzahl führt. Ausnahmegenehmigung eingeplant. Nun gut, die Schüler sehen das meist viel unkomplizierter und kriegen das schon hin.💪👍 Und die hohen Anmeldezahlen der letzten Jahre geben dem LFG ja auch Recht.

    • Nachfrager sagt:

      Das stimmt so nicht ganz. Am SG wird die Anzahl Schüler der 11. und 12. in den nächsten beiden Schuljahren voraussichtlich unter die Grenze von 50 fallen. Danach sind wieder „genügend“ Schüler in den Jahrgängen vorhanden. Also geht es nur um die nächsten 2 Schuljahre, danach ist ja auch das FNG ausgelastet. Und es sind sich sicher alle einig, das es wenig Sinn macht für 2 Jahre zusammenzulegen – es steht halt aber im Gesetz. Alle Beteiligten bemühen sich um eine Ausnahmeregelung für die 2 Jahre.

  7. MS sagt:

    Es müssen lt. Verordnung mindestens 75 Schüler in der Kursstufe sein. Wenn diese Zahlen nicht erreicht werden, kann ein Mehrfachstandort wie Halle keine kleinere Kursstufe bilden, sondern die Schüler müssen zusammen unterrichtet werden. Das hat auch einfach mit den benötigten Lehrkräften, dem Raumbedarf etc zu tun, denn bei z.B nur 35 Schüler ist die Gefahr groß, dass man statt zwei Kursen drei bilden müsste. Solange einige Gymnasien aus allen Nähten platzen, weil die Eltern unbedingt dort hin wollen, andere aber nicht ausgelastet sind aufgrund der freien Auswahl, muss die Stadt solche Massnahmen wegen der Landesvorgaben umsetzten. Das Land stellt nämlich einfach nicht die Unterrichtsstunden und die Lehrkräfte für den Mehraufwand zur Verfügung.

  8. Wahlhallore sagt:

    Das Land hat mit dieser Misere überhaupt nichts zu tun. Schuld ist ein Herr Kogge, der vor Jahren in der Innenstadt unbedingt ein Konkurrenzgymnasium aufgemacht hat.
    Die Standortplanung passiert ausschließlich in der Stadt anhand von Schülerzahlen.
    Das Bashing gegen das Südstadtgymnasium ist zudem großer Blödsinn. Jeder weiß, das es in jeder Firma und in jeder Schule gute und schlechte Mitarbeiter gibt. Das gibt es auch im Feininger-Gymnasium…

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