Lehrer haben kein Interesse an Pädagogen-Praktikum bei Papenburg

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10 Antworten

  1. mirror sagt:

    Praktikum auf dem Bau? … und dann noch Praktikum in der Chemie, Müllverbrennung Lochau, Großschlachterei Weißenfels, Xcaree, …. Als Lehrer würde ich mir das auch nicht antun.

  2. Andreas Stenschke sagt:

    Von Prinzip her keine schlechte Idee. Aber warum sollen Lehrer in die Firmen zum Praktikum gehen? Wäre es nicht besser, dass die Firmen in die Schulen gehen und die Lehrer unterstützen. So könnte man den Unterricht praxisnah gestallten und bei junge Menschen Interesse wecken.

    • Spiegelleser sagt:

      Weil die Lehrer für die Ausbildung innerhalb der Schule zuständig sind und daher über (wie auch immer geartetes) Praxiswissen verfügen sollen.

      Natürlich ginge es auch umgekehrt. Aber ich glaube bei Papenburg, auf der Mülldeponie, im „Xcaree“ und wie die Beispiele des Internettrolls noch heißen, arbeiten ganz wenig Lehrer bzw. Mitarbeiter mit pädagogischer Ausbildung.
      Da ist es wohl einfacher, einem Lehrer entsprechende Einblicke in die Praxis zu gewähren.

  3. Fadamo sagt:

    Laufen die lehrlinge nicht selber bei papenburg davon ? Papenburg bräuchte selber diesen pädagogischen lehrgang.

  4. Wilfried sagt:

    Das Schulgesetz und andere Schulvorschriften geben das doch gar nicht her. Außerdem sind weder Zeit noch Finanzen dafür vorhanden, denn wann sollten denn solche Praktika stattfinden und wer bezahlt sie, incl. aller versicherungsrechtlichen Fragen. Bei der derzeitigen Arbeitsbelastung von Lehrkräften kann ich mir sowas auch nicht ansatzweise vorstellen. Wenn die Firmen werben wollen, dann eben in den Schulen. Schließlich sind sie es, die Nachwuchs suchen.

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