Luisa Neubauer besucht das Klimacamp auf dem Hallmarkt

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51 Antworten

  1. Tja sagt:

    Jaja klimaaktivisten. Wie wird eure Klamotten hergestellt? Alles öko Produkte? Wie werden eure zelte, Fahrräder, Handys, Strom hergestellt? Ihr wollt besseres Klima? Dann fängt mal bei euch erste mal an statts vorderung zu stellen.

    • Retourkutsche sagt:

      Lerne du erstmal richtig und korrekt zu schreiben!

      Danke dafür, dass du uns bemerkt hast. Und nun: ab durch die Mitte!

    • Zentraldenker sagt:

      Wir wäre es mit Logik? Erst müssen klimafeindliche Wirtschaftskreisläufe durchbrochen werden, dann kann es überall Dienstleistungen und Produkte geben, welche nachhaltig sind.

    • Bildung für Boomer sagt:

      Man muss also nackig in einer Höhle leben, um von euch Boomern respektiert zu werden? Guess what: ich kann durchaus ein Handy besitzen und mich für Nachhaltigkeit einsetzen. Und ja: mein T-Shirt ist aus Bio-Baumwolle und Fairtrade. Das hält seit inzwischen 7 Jahren. Mein Stromtarif ist Ökostrom, mein Fahrrad habe ich gebraucht gekauft uns repariere es so gut ich kann selbst.
      Hört auf mit den billigen Argumenten, wenn ihr nichts zu sagen habt.

      • Marco L. sagt:

        Nein, es reicht wenn Du nicht so eine dämliche Doppelmoral an den Tag legst und ein halbwegs produktives Mitglied der Gesellschaft bist. Solange Du glaubst, Du wärst was besseres weil die muffige Fairtrade Klamotten trägst, kann dich niemand Respektieren oder auch nur Ernst nehmen. Also leiste was im Leben und geh nicht Menschen auf den Sack die deutliche reifer sind als Du. Oder willst Du einen Lutscher, weil Du nicht mit den anderen Schwurblern in Berlin marschierst bist?

        • Bildung für Boomer sagt:

          Leisten? Was leistest du denn so Freundchen? Ich bin jetzt seit 3 Jahren fertig ausgebildeter Rettungssanitäter und liebe meinen Beruf. Meine Klamotten sind auch nicht muffig, sondern ganz normal in einem Geschäft gekauft. Nur achte ich eben darauf, von welcher Marke ich kaufe. Also, Karten auf den Tisch: was leistet du so für die Gesellschaft???

          Dieses dämliche überhebliche Gehabe von euch 50+ Minderleistern und Sesselfurzern kotzt mich langsam sowas von an. Ihr fordert immer, dass junge Menschen was leisten sollen. Dann tun sie das und dann reicht es nicht? Also: WAS LEISTEST DU??? Ich hatte letzte Woche erst im Einsatz einen schweren Auffahrunfall wo ich eine Person reanimieren musste, deshalb hat sie überlebt. Und du hast bis jetzt nur die große Fresse im Internet. Ich warte auf deine Antwort.

          Achso. Zur Doppelmoral: Nachhaltigkeit bedeutet nicht, dass man auf alles verzichtet. Evtl begreifst du das langsam mal oder reicht es selbst dafür nicht im Hirn?

      • K.O.-TZ-K(r)ampf sagt:

        Waaas, du trägst T-Shirts? Wie der Liebich? Igiittigittigitt!

      • Randbewohner sagt:

        Glaube aber nicht, dass deren Produkte, welche ich live gesehen habe, annähernd fair gehandelt, geschweige nach biologischen Kriterien produziert wurde. Schnöde Chinaware, sowohl Klamotten als auch Campingeqiment. Aber es gibt schon faire Zelte und Ausrüstung, aber schweineteuer, schwer zu beschaffen.

    • Also so viele komplett schiefe Annahmen in so wenig Text: wow.

      Missverständnis Nr. 1.
      Du unterstellst, es wäre quasi die Aufgabe von FFF, mit individuellem Verhalten die Klimakrise zu stoppen.
      Das ist falsch. Es war die Aufgabe aller Verantwortlichen seit 1990 in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, unseren Alltag und unsere Wirtschaft schrittweise komplett aus der Abhängigkeit von den Fossilen Energieträgern rauszuholen. Dass jede Gigatonne mehr uns in größere Probleme reinreitet, war die ganze Zeit klar.

      Jetzt schauen wir mal aufs Ergebnis: Seit 1990 wurde weltweit so viel CO2 emittiert wie in den 100 Jahren davor. Und ja, Deutschland als große Wirtschaftsnation und die EU als wichtiger Wirtschaftsraum tragen dafür eine sehr große Verantwortung.

      418 ppm CO2 im Jahr 2020 sind dabei der Beweis: diese Generationen haben in der Summe gesehen versagt. Und das trotz des heftigen und ausdauernden Einsatzes einiger Weniger. Wir sind so abhängig von fossilbetriebenem Kraft- und Flugverkehr wie nie zuvor, haben massive Steigerungen von Konsum und Verschwendung erzielt, erhalten auch überflüssige Kohlekraftwerke und haben Urlaub von Millionen auf schwimmende Ölverbrennungsanlagen spezialisiert.

      Missverständnis Nr. 2:

      Der Klimaschutz wäre eine Art Klientelpolitik, die einige Wenige für sich selbst machen. So wie ein Pilotenstreik. Das ist schon deshalb kompletter Irrsinn, weil niemand persönlich was davon hat, die Klimakrise endlich aufzuhalten. Es funktioniert nur, wenn alle dran arbeiten, statt Stunde für Stunde weiter die Klimakrise zu vergrößern.
      Dazu müssen wir vor allem die Übermacht einiger Industrien beenden – diese verursachen die größten Emissionen und profitieren am meisten von der aktuellen destruktiven Politik Richtung +3 K und mehr.

      Missverständnis Nr 3:

      Die Klimakrise würde dadurch gelöst, dass die verantwortungslosen Verschwender weiter verschwenden und diejenigen, die die Klimakrise begriffen haben, isoliert und emissionsfrei im Kämmerlein bleiben.

      Falsch: die Klimakrise wird nur gelöst, wenn wir die größten Emittenten endlich stoppen. Allein das Kohlekraftwerk Schkopau emittiert pro SEKUNDE mehr CO2, als die Produktion und der Betrieb mehrerer Smartphones verursachen. Wenn die Klimaaktivisten also helfen, Schkopau auch nur ein einziges Jahr früher abzuschalten, retten sie nicht nur mehreren Menschen und Tieren direkt das Leben (430 kg Quecksilber), sondern sparen auch die Emission von ca 5670000000 kg CO2 ein.

      Missverständnis Nr 4:
      Die Lösung der Klimakrise könne man auf die Jugend abwälzen. Quasi Vogel-Strauß-Politik: wer sich die Auswirkungen des CO2 einfach schönsäuft oder weglügt, der ist aus der Verantwortung raus.
      Dem ist aber nicht so. Jede und Jeder ist in der Verantwortung, die Emissionen zu reduzieren. Dort, wo es am schnellsten geht. Dazu muss man aber aus seiner Verweigerungshaltung erst mal rauskommen. Fakten akzeptieren.

      Das Verhalten der ewig gestrigen Fossilisten und Lethargisten erinnert an süchtige Alkoholiker, deren wichtigste Ausrede ist, gar kein Suchtproblem zu haben. Statt die Abhängigkeit von Fossilen endlich als Problem zu erkennen, beschimpft man aus voller Kehle diejenigen, die eigentlich helfen wollen.

      Blöderweise geht es bei der Klimakrise nicht nur um die Leber oder das Hirn einzelner Alkoholiker, sondern um die CO2-Emissionen in unsere gemeinsame Luft.

      Was wir spätestens seit dem Jahr 2000 und ab jetzt in den nächsten Jahren emittieren, bestimmt das Leben auf diesem Planeten für Jahrhunderte. Und zwar heftig.

      Im Jahr 2020 immer noch so zu tun, als gäbe es kein CO2 oder als hätte es keine Auswirkungen, ist einfach feige, unehrlich, erbärmlich, jämmerlich.

      Also: endlich die Vergangenheit abstreifen, Realitäten anerkennen, sich einbringen und mitmachen. Muss ja nicht bei FFF sein – es gibt unterschiedlichste Gruppen.

      In einer großen Veränderung (und die kommt in jeder der verschiedenen Varianten, spätestens von außen!) kann derjenige nur verlieren, der am Rand steht und jammert und zetert.

      Viel besser ist es, sich einzubringen und mitzugestalten. Wenn dazu die passende Bewegung fehlt, kann man ja drüber nachdenken, wie ein passendes Sich-Einbringen aussehen kann.

      Deshalb: die Angst abstreifen, das Leugnen einstellen, und mitmischen.

  2. SaaleSalz sagt:

    Für den offiziellen Fototermin hängen sie sich sogar Gesichtsfilz an frischer Luft um. Eine rare, sehr obrigkeitshörige Erscheinung im aktuellen hallischen Straßenbild.
    Die ideologische Wagenburg auf dem Hallmarkt hat wenig Rückkopplung in der Bevölkerung. Das der OB den Elendsanblick des Kinderkreuzzuges unter seinen persönlichen Schutz nimmt, hat sicher mit dem obrigkeitskritischen Aktionskünstler auf dem oberen Markt zu tun; sozusagen als Kompensation weil der eine Extremist es tut, muß es den anderen, obrigkeitsunterstützen Extremisten auch erlaubt werden.

    • Swantje Liebchen sagt:

      Sie schreiben wie der Veit Zessin, der nur ein Spiegelbild vom Schreihals ist.

    • Hallore sagt:

      Wie Manchen sich gleich Schaum vorm Mund bildet wegen etwas so Harmlosem wie dem Klimacamp. Seid ihr schon so verbittert, dass euch das Engagement Anderer dermaßen auf die Palme bringt, beim Liebich mit seinen Hasstriaden da haltet ihr die Füße still und Einige applaudieren ihm noch. Das Klimacamp triggert den Alltag von Niemandem. Deren Ziele sind ehrenwert, wenn auch die Durchführung und die Forderungen bisweilen ein wenig zuuu drastisch und blauäugig sind.

      • farbspektrum sagt:

        Ich gehe davon aus, dass „ehrenwert“ das ist, was deiner Meinung entspricht.

      • SaaleSalz sagt:

        Harmlos ist das Klimacamp sicherlich nicht. Da halten schließlich nicht nur – wie beim offiziellen Fototermin – hallische Schüler Wacht.
        Und – immerhin – das Camp setzt ein Beispiel, daß man zentrales, öffentlich-städtisches Terrain unbefristet als Geisel nehmen darf, wenn man mit dem Ergebnis eines demokratischen Entscheidungsprozeßes – dem Gesetz – nicht einverstanden ist.
        Wenn das Schule macht, werden die jeweiligen Nichteinverstandenen in Zukunft möglicherweise jeweils ihre Punkte in der Stadt als Geisel nehmen, um ihre Partikularinteressen rein körperlich durchzusetzen.
        Insofern untergräbt der OB mit seiner privilegierenden Schirmherrschaft über die territoriale Geiselnahme den Frieden zwischen den Generationen und Mentalitätsgruppen in der Stadt.

        • Achso sagt:

          Also sind Schüler grundsätzlich harmlos, und wenn Nichtschüler teilnehmen, ist das ein Beweis für die Gefährlichkeit? Woher weißt du überhaupt, dass alle Abgebildeten Schüler sind? Dein Argument ist zwar schon grundsätzlich Quatsch, aber wenn es sich dann noch auf bloße Behauptungen stützt, wird es nicht besser.

          Wobei Quatsch vermischt mit bloßen Behauptungen bei Klimawandelleugnern zum Standard gehört.

      • Ghost sagt:

        Ja du triffst es auf den Punkt.
        Traurig dass in Halle soviel Missgunst, Unoffenheit, Ablehnung und Rumgemeckere herrscht.
        Ich finds richtig was die jungen Leute da machen. Selbst versuche ich auch immer mehr nachhaltig zu leben. Viele kleine Schritte bringen langfristige Veränderung.

  3. farbspektrum sagt:

    Kreist denn das Mikrofon ohne Desinfektion immer in der Runde?

    • Farbrektum sagt:

      Du leckst wohl an einem Mikro wie an einem Eis? So viel Verstand traue ich dir sogar zu.

      • farbspektrum sagt:

        Nur Simpel sehen nicht, dass sie das Mikrofon mit der Hand halten. Vielleicht kommt die Propagandaleiterin gerade aus einer Corona-Hochburg und sie ist doch sicherlich auch mit dem Virentransporteur Zug angereist.

        • Psychiater sagt:

          Ach farbi. Du sollst doch deine Tabletten nehmen. Muss echt wieder der ASB vorbeikommen und dich abholen, weil du wieder im Neunetz gegen die jungen Menschen hetzt? Das hatten wir doch in der letzten Sitzung besprochen.

  4. 10010110 sagt:

    … und die Kritiker schäumen vor Missgunst.

  5. Marco L. sagt:

    Ist Langstrecken Luisa mit dem Flugzeug angereist? Und müffelt das Hawaiihemd so wie es das Foto vermuten lässt?

  6. farbspektrum sagt:

    Hat Herr Lange schon mal ein Unternehmen besucht? Oder besucht er immer nur Protestveranstaltungen?

  7. Wuffi sagt:

    Luisa Neubauer möchte,auch etwas vom Gretakuchen haben und somit die Vorzüge des Lebens genießen. Es ist schlimm immer noch ansehen zu müssen, dass dieses Camp besteht. Wir,gehen jeder unserer Arbeit nach damit diese Leute Essen, Trinken, Sachen zum anziehen haben. Oder wo kommt dieses alles her.

    • Wilfried sagt:

      Braucht sie doch gar nicht, den gretakuchen. Sie hat ihren vom Reemtsmaclan…
      Und deren Essen, trinken und Anziehen wird nicht von dir bezahlt, mal so beiseite.

    • Karl sagt:

      Unser Essen und Trinken bekamen wir überwiegend von Foodsharing. Ist also Essen das vor der Tonne gerettet wurde. Mach dir keine Sorgen um dein Geld. Bei uns landet es nicht 🙂

    • Tja. Wenn du selbst nichts tust, um die Klimakrise zu stoppen, musst du wenigstens alle anderen diskreditieren.

      Kleiner Tipp: von der Öl- und Kohleverbrennung profitieren einige Industrien und Menschen ganz extrem. Und das ist nicht Luisa.

      Noch ein kleiner Tipp: nicht jeder ist so moralisch verkommen, dass er seinen Kindern und Freunden die Zukunft zerstört, nur um sich persönlich einen Vorteil zu verschaffen. Manche handeln einfach, weil es richtig ist.

      Noch ein kleiner Tipp: dass du heute in Halle Teil der BRD bist, verdankst du *auch* solchen Menschen wie Luisa. Menschen, die sich gegen geltendes Unrecht einfach so einsetzen. Früher Bärbel Bohley oder Jens Reich.

      • farbspektrum sagt:

        „Noch ein kleiner Tipp: dass du heute in Halle Teil der BRD bist, verdankst du *auch* solchen Menschen wie Luisa.“Luisa wr 1989 noch gar nicht geboren.

        • Peter sagt:

          Ja farbspektrum ,leider mussten alle 1989 dieser BRD beitreten, weil es einige so wollten. Ich wollte es nicht und heute? Müssen wir alle irgendwann wegen ein paar klimaidioten e-autos fahren? Da werden Straßen nicht gebaut, weil eine Hamsterfamilie ihr Klo an der Stelle hat, Fahrradfahrer legen Freitags den Verkehr lahm, Veganer wollen allen ihr Tofu auf drücken . Das ist so richtig Brot und Spiele. Die Verantwortlichen kommen vor lachen nicht in den Schlaf und das Fußvolk geht wegen jeder noch so kleinen Schei.ße auf die die Straße. Ganz stark.

        • 10010110 sagt:

          Luisa wr 1989 noch gar nicht geboren.

          Das war auch gar nicht die Aussage, sondern, dass wir die Wende Menschen verdanken, die, wie heute Luisa Neubauer, aktivistisch und gegen viele Widerstände für eine Sache kämpften.

          […] leider mussten alle 1989 dieser BRD beitreten, weil es einige so wollten. Ich wollte es nicht und heute? Müssen wir alle irgendwann wegen ein paar klimaidioten e-autos fahren?

          Du wolltest also lieber weiter eine schäumende Saale, aschegraue Hausdächer, und stinkende Zweitaktmotoren?

          Ich bin mir sicher, gäbe es die DDR heute noch, wäre auch dann die Zeit nicht stehengeblieben und das Zentralkomitee der SED hätte sich in zentralistischer Manier für Maßnahmen zum Umweltschutz entschieden. Und da hättest du als Normalbürger nichtmal was zu sagen gehabt, da wäre einfach so „zum Wohle aller“ entschieden worden, auch gegen deine persönlichen Befindlichkeiten.

          Gäbe es die DDR heute noch, würde ich sie eher mit China vergleichen.

          • Grüne Ökost - bis der Arzt kömmt! sagt:

            Fein. Laß uns den Umweltschutz zentralistisch anordnen, alles ins GG schreiben und zur Not mit Härte durchsetzen!

  8. ???? sagt:

    @Peter: Hast Du die Zeit wirklich erlebt? 89 waren die Meisten für Öffnung, nicht Wenige. Natürlich hatten die etwas dagegen, die sich im DDR – System die eigenen Taschen voll gemacht haben. Demnach müsstest Du zu diesen Genossen gehört haben. In der DDR gab es auf alle Flaschen Pfand! Bin dafür sowas sofort wieder einzuführen, um mal wieder auf Umweltthemen zu kommen . . .

    • 71 Jahre DDR sagt:

      Nixda, im Zonen-Verbrecherstaat war alles falsch, freiheitsfeindlich und verbrecherisch. Das Zwangspfand besonders. Und die Ausbeutung der Säufer zum Herauspressen der Glasabgabe (das Sammelsystem meinst du bestimmt, hieß SERO), das war das größte Verbrechen der Kommunisten! Nie wieder!

      Gottseisgedankt haben wir ja jetzt den grünen Punkt. Da musste erst der Wessi einmarschieren, um den Dumpfostlern zu zeigen, dass es auch kostenfrei geht. Geschicktes Glasmanagement und gutes Marketing – und keiner muss zwangsabgeben wie im Kommunismus!

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