Mehr Begrünung für Halle: Stadtwerke pflanzen zum Auftakt Bäume am Riebeckplatz

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11 Antworten

  1. Avatar Völlig Plemmplemm sagt:

    Wenn man Hallenser*innen und Bürger*innen schreibt statt Hallenser und Bürger, wie es in unserer Muttersprache korrekt heißt, müßte man konsequenterweise auch von Bäum*innen, Räum*innen und Park*innen schreiben, oder?

    Sozialistisch-ideologische Gŕüß*innen aus das Irrenanstalt*innen.

    • Avatar HALLEnser sagt:

      Sie müssen die Sprache nicht mögen, Sie müssen die Sprache nicht anwenden – nur tolerieren sollten Sie diese.

    • Avatar BW sagt:

      @Völlig Plemmplemm
      Ich teile deinen Beitrag . IRRENHAUS DEUTSCHLAND!!
      Es wird von Tag zu Tag bekloppter.
      Ein Hoch🤮 auf diese Generation. „Wir wollen dieses und das betreuen “
      Wir schaffen das (nicht)
      Bin so froh , dass ein Grossteil meines Lebens, mit Werten, hinter mir liegt. Das Zukünftige möchte ich nicht teilen

    • Avatar Sommerkind sagt:

      Du erzählstt ganz schön viel Quatsch

  2. Avatar Verkehrsplaner sagt:

    Würde man wirklich etwas fürs Stadtklima tun wollen, müsste man die Bäume statt der neunspurigen Straße platzieren und nicht daneben.

  3. Avatar Abriß Riebeckplatz sagt:

    Wenn es nach mir ginge: Komplettabriß des Riebecker Platzes in seiner jetzigen Form und Wiederaufbau original, wie der Platz bis zur Zerstörung im II. Weltkrieg aussah. Damals war das noch ein lebenswerter Platz, keine Betonwüste und kein de facto Autobahnkreuz. So ein Platz gehört der Stadt und den Bürgern und nicht den Blechlawinen.

    • Avatar HALLEnser sagt:

      Da bin ich ganz bei Ihnen – beim Riebeckplatz in dieser Form handelt es sich um eine große städtebauliche Wunde.

    • Avatar 10010110 sagt:

      Ich stimme absolut zu! Dieser Platz darf auch gern sukzessive in seine alten Dimensionen zurückgebaut werden, aber der jetzige Zustand darf auf jeden Fall nicht weiter betoniert werden (im Wortsinn wie im übertragenen Sinn). D.h. Neubauten sollten sich an den historischen Umrissen orientieren und nicht an den jetzt vorherrschenden Straßenrändern (Stichwort Neubau am Bahnhof).

  4. Avatar As sagt:

    Na hoffentlich denkt dann die stadt in diesem Sommer daran die neu gepflanzten Bäume auch zu gießen!

  5. Avatar Oh Herrlicher sagt:

    Wenn da Bäume auf dem Thälmannplatz stehen muß ich Slalom fahren.😄

  6. Avatar Daniel M. sagt:

    Sehr gut.
    Schade, dass dieser Gender-Schwachsinn auch hier den Text unleserlich macht. Idealerweise besucht der Verfasser mal einen Grammatik-Kurs. Auch sollten prinzipiell Verfasser, die derartig mit deutschem Kulturgut umgehen, bestraft werden.

  7. Avatar Bürger sagt:

    Tut mir leid, aber solange die Stadtwerke nicht in der Lage sind, mit mir in meiner Muttersprache zu kommunizieren, solange weigere ich mich, dort Kunde zu werden. Mein Geld geht als Bürger und Hallenser an ein kapitalistisches Unternehmen, welches mich nicht völlig verblödet als Bürger*In anspricht.

  8. Avatar theduke sagt:

    amerikanische Honigdorn = Neophyte? Wenn ja, hat man das ja ganz geschickt eingefädelt. Da muss man in ein paar Jahren nicht nachfragen, ob die gefällt werden dürfen. Vermutlich braucht man dafür keinen Fällgenehmigung.

  9. Avatar HaFi sagt:

    „Natur bewahren, Zukunft sichern“ ………alles Schall und Rauch! In Sprüchen und im Schönreden sind wir Deutsche mittlerweile auch Weltmeister, nur um unser Gewissen zu beruhigen! Sicherlich ist der Beitrag einer Baumpflanzung für die Umwelt ein positives Signal, aber leider auch nur wieder halbherzig und ohne Sicherheit. Die Bäume bleiben dann solange stehen, bis zur nächsten Baumaßnahme oder wie? Wenn mir die Stadt garantieren würde, das mein bezahlter Baum für immer Bestandsschutz hat, dann würde ich mitmachen. Und man sollte endlich mal aufhören, immer wieder etwas „nicht ganz so Wichtiges“ zu erschließen. Stichwort: Asphaltierung der Elsterauenzufahrt in Ammendorf! Hier werden Anreize geschaffen, das ja viele Radfahrer und Spaziergänger die ohnehin gebeutelte Elsteraue durchkreuzen!

  10. Avatar xxx sagt:

    „Um geeignete Orte zu finden, wo Bäume im urbanen Raum gepflanzt werden könnten, bitten Stadt und Stadtwerke die Hallenser*innen um Hinweise…“

    Man könnte auch einfach mal beim AHA nachfragen, dort pflegt man nämlich seit langem ein Verzeichnis leerer Baumscheiben und Flächen, wo Bäume gepflanzt werden könnten. Aber man erfindet ja lieber das Rad immer wieder neu und verkauft seine „Idee“ als die allererste zum Thema.
    Wieviel Bäume seit 1995 gefällt wurden gehört übrigens dazu, wenn man schon mit Zahlen um sich wirft, nur dann kann der geneigte Leser einschätzen, wie engagiert man wirklich seitens der Stadt um den Baumbestand ist.
    Das Ganze ist wieder mal vor allem Imagepflege und sonst gar nichts.

  11. Avatar Fritz sagt:

    Alleine bei uns in einem Neustädter Viertel sind in den letzten Jahren locker 15 Bäume gefällt wurden. Da will ich gar nicht an ganz Neustadt denken. Somit bräuchte man schon alleine die fünfzig neuen Bäume hier. Und da brauche ich auch keine Vorschläge wohin. Platz ist hier überall zum anpflanzen. Somit sind fünfzig Bäume für ganz Halle einfach zu wenig. Die Stadt sollte einfach ihren Bürgern erlauben Bäume und Sträucher, auf bestimmten Wiesen oder Flächen im eigenen Umfeld, selbst zu pflanzen. Dann kümmern sich auch die Anwohner um diese.

    • Avatar Christian sagt:

      Das können doch bereits alle Hallenser. Einfach mal auf die Homepage der Stadt Halle schauen.
      Baumpatenschaften sind erwünscht, einfach anmelden!

      • Avatar xxx sagt:

        Baumpatenschaften für jeweils mehrere hundert Euro, wenn es auch kostenlos mit nur etwas Pflanz- und Gießarbeit in jedermanns Wohnumfeld geht? Klar, warum preiswert und effektiv, wenn es auch umständlich und teuer geht. Das ist Halle bei Umweltfragen.

  12. Avatar Rg sagt:

    Wie wäre es mit Bäumen auf dem Markt?

  13. Avatar Peter sagt:

    Bitte gleich am Rennbahnkreuz weitermachen. Dort gibt es ausreichend Fläche wo nichts außer Gras wächst.

  14. Avatar Andreas Müller sagt:

    50 Bäume über mehrere Jahre. Das ist keine Aufforstung, das sind Pflanzungen in hömopathischer Dosis. -) Wenn die Stadtwerke was Effekives tun wollen, dann sollten sie einen Pflanzgarten für eigenen Baumnachwuchs anlegen, so wie es früher die Förster gemacht haben. Und sie könnten bezüglich Waldverjüngung als Sponsor auftreten.

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