„Menschenwürde schützen“ – AWO Sachsen-Anhalt setzt klare Zeichen zu Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 17. bis 30. März

Die AWO in Sachsen-Anhalt beteiligt sich aktiv an den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 17. bis 30. März 2025. Unter dem Motto „Menschenwürde schützen“ setzt die Arbeiterwohlfahrt im ganzen Land mit kreativen Veranstaltungen Zeichen für Vielfalt und Zivilcourage. Dazu gehören politische Aktionen mit riesigen Origami-Friedensbotschaften in Magdeburg, Genthin und Wittenberg sowie Workshops, interaktive Gruppenübungen zu gesellschaftlichen Ungleichheiten und eine Theateraufführung über Empowerment und Missverständnissen.

Ausgewählte Aktionen

17. März 2025 I Genthin I 10 – 14 Uhr
XXL-Faltaktion eines riesigen Friedenskranichs

18. März 2025 I Magdeburg I 19 Uhr
BEI DEN LINKEN – Ein Theaterstück von und mit Riadh Ben Ammar

19. März 2025 I Magdeburg I 14 – 15 Uhr
Workshop Privilege Work

20. März 2025 I Wittenberg I 13 – 15 Uhr
Aufbau von XXL-Bo(ot)schaften auf dem Arsenalplatz – Solidaritätsaktion mit Geflüchteten

20. März 2025 I Wittenberg I 16 – 19 Uhr
Workshop „Alltagsrassismus – Strategien für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“

21. März 2025 I Magdeburg I
Internationaler Tag gegen Rassismus – Aktion 100 Boote 100 Millionen Menschen auf dem Alten Markt Magdeburg

21. März 2025 I Genthin I 10 Uhr
Internationaler Tag gegen Rassismus – Künstlerische Gestaltung eines XXL Kranichs

26. März 2025 I Genthin I 14.30 – 16.30  Uhr
Workshop zum Thema Hass im Netz und Fake News

Weitere Infos zu Aktionen gegen Rassismus der AWO in Sachsen-Anhalt gibt es unter schauhinpackan.awo-sachsenanhalt.de

Artikel Teilen:

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

Keine Antworten

  1. Marcus sagt:

    AWO wie immer vorne dabei beim Kampf gegen Rassismus, mit Papierfalten und warmen Worten. Das wird bestimmt ganz effektiv zu einer diversen Gesellschaft beitragen. Schade um die Steuergelder, die keine vernünftigen Organisationen erhalten.

  2. das Große Bla sagt:

    „Menschenwürde schützen“ ist weitaus mehr, als nur gegen Rassismus zu sein.
    Es gibt auch noch Arme, Kranke, Behinderte, Alleinerziehende, Arbeitslose, Süchtige, Obdachlose… (so Manchen trifft auch Mehrfachnennung) die sind aber wohl nicht gemeint mit Menschenwürde.

    • t-haas sagt:

      Warum nicht? Betrifft Rassismus diese Menschengruppen nicht. Zieh einfach mal den Begriff etwas weiter, nicht nur auf Hautfarbe oder vlt. Religion, oder Essgewohnheiten.

      • t-hese sagt:

        Das Wort, das du suchst, heißt Diskriminierung.
        Alles und jedes Rassismus zu nennen ist grober Unfug.

  3. Wennemann sagt:

    Die Arbeiterwohlfahrt hat sich davon verabschiedet, dem Wohl der Arbeiter zu dienen. Für den Kampf gegen Rassismus regnet es Steuergeld, also wird schnell das Geschäftsfeld gewechselt.

    • Einwohner sagt:

      @Wennemann: Wenn dann noch die Regenbogenfahne neben der AWO-Fahne hängt, dann gibt es noch ein finanzielles Obolus dazu…

  4. 10010110 sagt:

    Typische Aktion für die eigene Bestätigungsblase. Man klopft sich dann wieder selbstgefällig gegenseitig auf die Schultern, aber die, die es nötig hätten, kriegen davon nix mit.

  5. Peinlich sagt:

    Origami gegen Rechts und irgendwelche Workshops, in denen die bereits Bekehrten sich gegenseitig missionieren.
    Klare Zeichen setzen ist ein anderes Wort für sinnlose Symbolpolitik.

  6. Reiner sagt:

    Ist es wieder an der Zeit für Tätigkeitsnachweise, damit #unseredemokratie Belege abheften kann für die Überweisung der Steuerkohle?

  7. HALLunke sagt:

    Wusste gar nicht, dass der PH so viele Nachahmer und Fans hat. Der sabbert auch immer so sinnloses Zeug über die AWO oder andere paritätische Vereine, ebenso unwissend wie die Kommentatoren hier. Neben Spendenaktionen wie zur Einschulung, das Entenrennen zum Laternenfest oder Weihnachtswünsche arbeitet die AWO sehr wohl für und bedürftige Menschen. Kann man wissen. Wenn man aber den PH verehrt….

    • . sagt:

      Es geht hier um die öffentliche politische Positionierung und nicht ums Geschäftsfeld, Meiner.
      Und bei der Positionierung ist es mal wieder nur das abgedroschene „Ja ich bin auf Staatslinie weil ich dafür Steuerkohle bekomme.“

      • HALLunke sagt:

        Kurz gesagt ist die AWO für die Achtung der Menschenwürde und gegen Nazis (siehe Demo zum Parteitag in Halle). wenn das schon Staatslinie ist, dann bitte mehr davon! Wenn sie neben ihrer eigentlichen Tätigkeit noch außer schulische Bildung anbietet und Demokratie lehrt, wo ist das Problem?