Nächste Klimastreik-Demo in Halle am 24. Mai

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36 Antworten

  1. Mayk.v.Haynerburg sagt:

    Nichts anderes war zu erwarten. Sind auch erstmal Ferien und einige Feiertage stehen an. Da kann man nicht streiken. Die Heuchelei stinkt zum Himmel.

  2. M.v.Haynerburg sagt:

    Nichts anderes hab ich erwartet. Sind ja auch erstmal Ferien und einige Feiertage stehen an. Diese Heuchelei stinkt zum Himmel

  3. Hazel sagt:

    Es wurde offiziell festgelegt, das 1x im Monat demonstiert wird.
    Also Bitte nicht alles schlecht reden, wegen Ferien u.s.w.

  4. Eibacke sagt:

    @M.v.H.: Genau! Ich bin auch dafür, das außerhalb der Ferien am Freitag demonstriert wird!

  5. Klimamythen sagt:

    Und der Dieseltransporter wird auch das restliche Jahr über geschoben? Die Kinder sollten lieber auch Samstag in die Schule anstatt auch nur einen Tag zu verpassen.

  6. farbspektrum sagt:

    Und vor und nach der Demo? Wurde er da auch geschoben? Welche Plakette hatte er den?

    • Farbkreisel sagt:

      Was änderte das denn am Klimawandel? Du behauptest doch immer, da sei alles egal und hätte keinen Einfluss?

      • farbspektrum sagt:

        „Du behauptest doch immer, da sei alles egal und hätte keinen Einfluss?“
        Jetzt kommt wieder die Frage, die dich verstummen lässt:
        Kannst du das belegen oder war das wie immer Lüge?

  7. JEB sagt:

    Wenn sie (in der freien Wirtschaft) arbeiten, Beruf und Familie unter einen Hut bringen müssen, werden sie einige Forderungen bestimmt nuancierter sehen (müssen).

    • HansimGlueck sagt:

      Kommt jetzt, weil manch einer gezwungen wird, Auto zu fahren?

      • Marky Mark sagt:

        Vielleicht werden einige das Auto zum pendeln brauchen. Vielleicht wird der ein oder andere auch in der größten Industrie Deutschlands arbeiten müssen. Die meisten werden sich für ein anständiges Leben abseits vom Hippietum entscheiden, da hat man dann reale Probleme.

        Da wird der ein oder andere vielleicht merken, dass er sein ganzes Leben aufs unangenehmste umkrempeln muss, nur damit es am Ende keinerlei messbaren Einfluss hat. Und bei Kindern, die man nur mit Schwänzen auf die Straße bekommt, habe ich ernsthaft Zweifel, dass die später zu ernsten Opfern bereit sind.

        • rupert sagt:

          Ich entnehme der Antwort, Sie sind nicht bereit Ihr Leben aus Bequemlichkeitsgründen zu ändern. Auch glauben Sie nicht an Ihren Beitrag zum Klimaschutz.

          Was meinen Sie mit „anständiges Leben“? Ein Leben mit dem KFZ?

          Die Jugend muss dann später „ernste Opfer“ bringen. Das haben Sie richtig erkannt.

        • Gero Kessel sagt:

          Ich bin in diesem Leben, was sie als anständig bezeichnen angekommen. 2 Kinder, Job in einer anderen Stadt. Ich brauche mein Auto einmal alle 1-2 Wochen. Eigentlich könnte ich es auch verkaufen und teile mir mit meinen Eltern ein Auto. Wäre machbar. Oder ich nutze Carsharing. Warum mache ich das nicht? Weil ich die Sicherheit haben will im Notfall sofort das Auto parat zu haben und weil ich keinen Bock habe ein Auto zu fahren, dass 2 Stunden vorher von irgendeinem Fahranfänger hingeärmelt wurde. Für diese Sicherheit zahle ich dann 10.000 bis 40.000 EUR und verschulde mich. Die Reparatur- und Wartungskosten sind auch immer happig. So viel Geld für eine Sicherheit, die ich eigentlich überhaupt nicht brauche. Im Grunde verschwende ich damit mein sauer verdientes Geld. Aber ich bin halt auch noch verblendet von unseren anständigen Mitbürgern und dessen klassischen Lebensentwürfen. Insofern bin ich den demonstrierenden Kindern dankbar. Das ganze Thema hilft mir auch mal über meine Unzulänglichkeiten nachzudenken. Ich versuche seit geraumer Zeit darauf zu achten Plastik zu vermeiden und überlege mir bei jedem Weg gründlich ob ich wirklich das Auto brauche oder nicht. Das gleiche bei Konsumgütern. Ich versuche lieber Sachen gebraucht zu kaufen oder zu reparieren. Das hat man früher noch viel häufiger gemacht (Hifi, Fernseher etc.). Ich hätte auch kein Problem meine im Internet bestellten Güter in einem Verteilzentrum abzuholen oder weniger verpackte Lebensmittel einzukaufen (Neulich war der Spitzkohl komplett in Plastik verschweißt. Was für ein Unsinn). Das ist für mich alles kein Problem. Warum redet man nicht mehr über Lösungen? Die vielen Kommentatoren in diesem Forum zeigen immer nur mit dem Finger auf andere (auf die Kinder) und sehen es partout nicht ein auch etwas an sich zu arbeiten. Es muss halt erst wieder über den Geldbeutel gehen, damit sich was ändert. Es ist im übrigen schon wieder zu trocken. Noch so ein Dürrejahr und wir dürften das ziemlich unangenehm in eben diesen Geldbeutel spüren. Und was machen wir? Wir diskutieren über demonstrierende Kinder. Wir haben den Schuss nicht gehört. Muss wohl daran liegen, dass grad wieder ein Porsche vorbei gebrettert ist.

    • Ghost sagt:

      Es geht ja auch darum das System der freien Wirtschaft überhaupt zu überdenken.

      • farbspektrum sagt:

        Danke, ich habe vom letzten Überdenken noch genug.
        Die Ansätze, die man nach dem Motto „Wir haben die allein seeligmachende Wahrheit“ jetzt kennt, lassen Schlimmes befürchten.
        Noch nicht einmal der Sozialismus ließ sich ein Bürgergeld, eine Alimentierung ohne Leistung, einfallen.

  8. Paul sagt:

    Für die ewig gestrigen ein paar Zahlen. In Kopenhagen fahren 41% der Menschen mit dem Rad zur Arbeit oder in die Schule. Die Radwege sind so konzipiert das Radfahrer eine grüne Welle haben. Es gibt über 700km Fahrradautobahn. Das schont nicht nur die Umwelt, der Kfz-Verkehr verringert sich dadurch deutlich was mehr Platz auf den Straßen bedeutet und die Nerven schont.

    • Öko sagt:

      Das ist schön für Kopenhagen. Fernab, ob man sich der Minderheit opfern sollte. In Sachsen-Anhalt und auch speziell Halle pendelt man vor allem aus. Viel Spaß beim radeln. Auch werden die wenigsten Schüler über einen Führerschein und ein Auto verfügen. So kann man sich Statistiken auch schön reden.

      • rupert sagt:

        Sie können doch pendeln. Nur bitte nicht mehr mit dem privaten Auto durch die Stadt.
        Ziehen Sie dann am besten auf einen Garagenhof am Stadtrand. 😉

        • W. Molotow sagt:

          Nee, da können die Ökofaschisten und die Klimaterroristen hinziehen, denen es in der Stadt „zuviel” Verkehr ist.

          Da haben sie ihre Ruhe und die Strasse für ihr Fahrrad ganz für sich.

      • Paul sagt:

        Nur blöd wenn in Halle etwa 50% der Fahrten mit dem Auto, 5km oder weniger betragen. Gut ausgebaute Radweg ein guter ÖPNV würde viele Menschen umsteigen lassen. Das bringt Vorteile für die Pendler die wirklich Auto fahren müssen weil die Straßen dann leerer sind, es ist gut für die Umwelt und es spart Zeit und Nerven.

  9. farbspektrum sagt:

    „Nur blöd, wenn die Radler bei schlechtem Wetter nicht Radeln wollen.“
    Selbst bei schönem Wetter nicht so recht, obwohl man ihnen extra einen Radweg aufgemalt hat.
    https://www.meteopool.org/de/webcam-halle-saale-burg-giebichenstein-id909

  10. farbspektrum sagt:

    „Gut ausgebaute Radweg ein guter ÖPNV“
    Sind diese Forderer eigentlich die Gleichen, die auch den Abriss der 188 verhindert haben, welcher das Nadelöhr beseitigen sollte? Im Forum ja, das ist ja bekannt.

    • Seb Gorka sagt:

      Natürlich sind sie das. Das weiß doch jeder. Es gibt überhaupt nur eine Hand voll Menschen auf der Welt. Sonst verlöre man auch die Übersicht. Deswegen ist auf deinen Webcams – egal zu welcher Uhrzeit – auch nie jemand zu sehen.

      Straßenbahnen passen aber – vielleicht zur Überraschung für Ortsfremde – seit jeher durch das „Nadelöhr“ an der 188. Platz für einen breiten Radweg wäre trotzdem noch…

    • Bollwerk sagt:

      Farbi und seine Webcam. Ein Klassiker. Drei Autos gesehen. Wow. Die Brücke hätte man sich sparen können. So ein Aufwand wegen lediglich drei Autos…

      Merkste was? Nich?? Normal…

  11. Hfoertel sagt:

    Du kannst deine Webcam gern so oft einbinden, wie du magst! Trotzdem fahren dort jeden Tage hunderte Fahrräder in beide Richtungen!

    • farbspektrum sagt:

      Das kann schon mal nicht stimmen. Der Radler-Lobbyist (?) meinte, dass stadtauswärts der Berg gescheut wird.

      • Hfoertel sagt:

        Wer, so wie ich, aus Kröllwitz, Lettin, Heide-Nord und Dölau mit dem Fahrrad jeden Tag in die Stadt fährt, der wird da wohl auch wieder zurück nach Hause fahren…
        Hunderte ist noch eine zurückhaltende Schätzung, zähl doch einfach mal – Wenn du Recht hast, dann ist ja nicht viel zu tun!

  12. Yvonne Rollert sagt:

    Zu den Demos ich hab auch nichts anderes erwartet, 4 Tage frei und dann bestimmt schnell in den Billigflieger.
    Wie sieht es eigentlich mit Lader aus, Schuhe aus Leder (Arbeitsschuhe sind nicht gemeint), Lederjacken,
    Luftballon, 3 kleien Gummitiere in einen Packung, alles ist doppelt und dreifach eingewickelt. Einen Luchtblick ginbt es, es werden Äpfel im wiederverwendbaren Netz angeboten

    • Bollwerk sagt:

      Versuch mal nicht immer alles den anderen nachzuplappern. Ja, ich weiß, das ist schwer als Papagei, aber gib dir mal Mühe. Wer wann wo und wie oft in irgendwelche vermeintlichen Billigflieger steigt, kannst du nicht ansatzweise nachvollziehen. Heißt konkret: auch diese, deine nachgeplapperte Mutmaßung entspringt deiner wilden Fantasie.

  13. farbspektrum sagt:

    „https://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/lehrerverband-bezieht-stellung-schueler-protestieren-gegen-mathe-abi-pruefung-32474178“
    Freitags war wohl immer Mathe?

  14. Annemarie sagt:

    Soviele ungebildete und besonders unfaire Kommentare überraschen mich weniger, als sie sollten. Ich werde bei der nächsten Demo dabei sein – und das nicht, weil ich Schule schwänzen will (mein Abitur habe ich längst hinter mir) – sondern weil ich es toll finde, dass sich junge Menschen für etwas engagieren, was längst hätte geschehen sollen. Es wundert mich wenig, dass viele Leute nicht damit klar kommen, dass gerade die junge Generation ihnen vor Augen führt, dass ihr und unser aller Lifestyle vielleicht nicht ganz optimal ist.

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