Neue Grundschule neben dem Stadtbad wird in zwei Jahren gebaut

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9 Antworten

  1. xxx sagt:

    Quasi in Steinwurfweite gab es bereits ein Schulgebäude, was aber wegen „nicht mehr benötigt“ zur Jugendherberge umfunktioniert wurde. Die ehemalige Jugendherberge hingegen dümpelt weiter vor sich hin, nachdem sie zwischenrein mal als Flüchtlingsunterkunft genutzt wurde.
    Nunja, unsere Stadtväter in ihrer unendlichen Weisheit werden sicher irgendein vernünftiges Konzept dahinter sehen.

    • Hallenser sagt:

      ach, was für Neuigkeiten … zur damaligen Zeit der Entscheidung schrumpfte Halle – es war konsequent dem Gebäude eine neue Nutzung zuzuführen. Dass sich die Einwohner- und Schulpflichtigenanzahl erhöhen würde nach so vielen Jahren, war nicht absehbar. Eine Jugendherberge in der City ist gut. Eine moderne Schule in der nächsten Zeit umso besser.

      • xxx sagt:

        So lange ist die „Entwidmung“ als Schulgebäude noch nicht her und der allgemeine Sanierungsstau an halleschen Schulen war schon damals Fakt und gerade dieses zentral gelegene Gebäude hätte man bestens als Ausweichquartier für andere Schulsanierungen nutzen können.
        Jetzt nutzt man ewig leerstehende Plattenbau-Schulen in Randlagen als Ausweichquartier oder baut extra Schulgebäude für teuer Geld neu, weil man nicht weiß, wohin mit den ganzen auszulagernden Schulklassen…
        Das alles kann man mit politischer Weitsicht, gesundem Menschenverstand und Verantwortung auch rechtzeitig überblicken und entsprechend handeln.

  2. Uff sagt:

    Tja hätten sie das Planen aus Ostzeiten nicht abgeschafft gäbe es die steintorschule noch. Aber wir reißen erst Mal ein um neu zu bauen, wollen die im Westen so. Die kennen keinen Plan, da muss man nämlich überlegen können. Das würde ihnen in der Schule schon abgewöhnt

    • Tomate sagt:

      Man sieht wie gut im Osten geplant wurde. Den Staat gibt es nicht mehr und wie Halle 1990 aussah ist ausreichend dokumentiert. Wenn einem etwas nicht passt, dann kann man heutzutage übrigens auch einfach mal den Popo hoch bekommen und sich demokratisch an der Stadtentwicklung beteiligen. Einfach mal zu deinem gewählten Vertreter gehen und ihm deinen Vorschlag, die Zustände von 1990 wieder einzuführen, unterbreiten. Oder du stellst dich bei der nächsten Wahl selbst auf. Findest sicher eine breite Mehrheit für diesen Vorschlag.

  3. Achso sagt:

    „Architektonisch anspruchsvoll“ – freuen wir uns also schon auf einen potthässlichen Kasten wie bei den Neubauten am Riebeckplatz, dazu einen baumlosen asphaltierten Innenhof, auf dem die Grundschüler sich im Sommer selbst grillen können.

  4. Kirk sagt:

    Vielleicht bauen wird eine Schule aus dem Hotel Weltfrieden? Na klar wir haben’s ja, nur eben keine Lehrer

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