Neues Leben für 500 Jahre altes Stadtpalais: Sanierung in der Großen Märkerstraße

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3 Antworten

  1. Ossi sagt:

    „Auch 30 Jahre nach der Wende gibt es in der halleschen Innenstadt die ein oder andere Bauruine.“

    Es gibt auch Gebäude, die waren zu Wendezeiten keine Ruinen, sind aber danach in langen Jahren aus Spekulationsgründen oder dümmlichen Erbstreitigkeiten dem Verfall preisgegeben worden.

    • 10010110 sagt:

      Richtig. Was der real existierende Sozialismus nicht kaputtgekriegt hat, hat der real existierende Kapitalismus danach geschafft. Ich denke da z. B. auch an die Mansfelder Straße 59 und 60, den Töpferplan oder die nicht mehr existierenden Vorderhäuser an der Waisenhausmauer (gegenüber Waisenhausapotheke).

      • Seb Gorka sagt:

        Das waren keine Ruinen? Töpferplan, wie das gesamte Charlottenviertel, waren Abrisshäuser. Das hatte nicht viel mit dem bösen Kapitalismus zu tun, das Vorhaben haben Leute beschlossen, die sich zum Zeitpunkt des Beschlusses äußerst nachdrücklich vom Kapitalismus distanziert haben, zumindest offiziell. Im Intershop eingekauft haben sie trotzdem…

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