Opern-Intendant Lutz beklagt „pogromartige Stimmung“ im Aufsichtsrat – vorzeitige Vertragsauflösung?

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13 Antworten

  1. Remus Lupin sagt:

    Der oder das Pogrom steht für die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw. vermeintlichen gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet werden.
    Herr Staatsanwalt, bitte übernehmen Sie!

  2. volle Kanne Psycho sagt:

    Tja, da haben sich die Kräfte um Rosinen-Sinski nicht durchsetzen können und schon drehen sie frei.

  3. René sagt:

    Nun ja. Diese Wiedergabe des gesagten ist sehr vereinfacht und damit leider auch recht verzerrend. So stark verkürzt klingt es hier viel krasser als eigentlich gesagt und sicher auch gemeint (basierend auf den Empfindungen beim zuhören des Originals).

  4. farbspektrum sagt:

    Das wäre doch für die Oper gut, wenn er eher gehen würde. Wobei ich seine offene Bühne gut finde, allerdings ohne sie jemals erlebt zu haben. Auch Randprobleme haben mich davon abgehalten. Welchen Platz kaufe ich? Wo parke ich mein Auto?

  5. Olaf sagt:

    Rosinski wurde gefeuert weil er den Streit nicht beigelegt hat. Herr Lutz feuert munter weiter in der Öffentlichkeit. Der AR muss nun konsequent sein.

  6. Achso sagt:

    Zur Stimmung hat Lutz ordentlich beigetragen.

  7. Carol Julie sagt:

    Das kann man ihm nicht übel nehmen. Er ist ja nur an den Gönnern von Herrn Rosinski gescheitert. Wer hat eigentlich die jeweiligen Personen bestellt, doch der Aufsichtsrat!!! Die Damen und Herren sollten Ihre Entscheidung hinterfragen und Konsequenzen nicht ausschließen. Sowohl Frau Dr. Wünscher als auch Herr Dr. Wendt haben Herrn Rosinski stets protegiert.Herr Dr.Wendt hat das ganze auf die Spitze getrieben. Nach seinem Verlassen der SPD Fraktion hat er sich den Mitbürgern angeschlossen, um seinen Aufsichtsratsposten zu sichern. So konnte er sein intrigantes Spiel weiter betreiben. Bar jeder Realität zum Schaden von unserer wunderbaren Stadt

  8. JEB sagt:

    Eine gewisse Narrenfreiheit mag ja ab und zu gehen, kann sogar produktiv sein. Aber bei zu viel Narretei ist dann doch einmal ein Ende.

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