Paul-Suhr-Straße wird im Jahr 2024 erneuert

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28 Antworten

  1. Avatar Ebn sagt:

    Hoffentlich planen sie einmal eine kurze Bauzeit ein, aber wie die Politik kenne, machen sie gerade das nicht.

    • Avatar Kritiker sagt:

      Die Bauzeit planen die Unternehmen! Da dies meist mehrere sind, kann es immer zu Verzögerungen kommen.
      Die Stadtverwaltung ist oft nur der Überbringer der schlechten Nachrichten. Die Baufirmen sind so gut ausgelastet, dass die keine Not haben zu drängeln.

  2. Avatar Wuffi sagt:

    Warum diese Straße wurde doch schon gemacht. Es gibt in Halle so viele kaputte Straßen die nötiger hätten. Am besten ganz viele Ampeln damit die Autos stehen und dann werden die Abgaswerte gewesen. Es stehen dort auch Wohnhäuser darum wäre es sinnvoller, dass für einen fließenden Verkehr plädiert wird.

  3. Avatar Ebn sagt:

    Mir und vielen graut schon vor dem Gedanken

  4. Avatar Kg sagt:

    Ooh je ich möchte dax nicht mehr erleben, die können doch nur langsam arbeiten, 2 Arbeiter sind eingeplant

  5. Avatar 10010110 sagt:

    Ich möchte mal mitteilen, dass ich dieses Format der „Bürgerversammlung“ sehr gut finde. 🙂

  6. Avatar Borumir sagt:

    Und es werden weiterhin freie Rechtabbieger mit Todesweiche verbaut? Ich hoffe da hat die AG Rad noch ein Wörtchen mitzureden.

  7. Avatar Verkehrsteilnehmer sagt:

    Prinzipiell eine gute Idee – ich sehe aber schon wieder einen Radweg der zwischen zwei Autospuren entlang geht – da sieht man mal wieder, dass bei den planenden Gremien scheinbar niemand Erfahrungen im Rad- und Autoverker hat. Und von einer einprogrammierten Grünen-Welle vermag ich gar nicht zu träumen.

    • Avatar klaus sagt:

      Die Unsitte, Radierer zwischen Parkspur und Fahrbahn zu setzen, provoziert Unfälle geradezu. Wer hat sich diesen Käse dennausgedacht? Hat man von der LuWu nix gelernt?

  8. Avatar Verkehrsplaner sagt:

    Und wieder sieht man, was man mit weniger Platz für den Autoverkehr erreichen könnte:

    Statt drei 3,3, 3,5 und 3,7 Meter breiten Fahr- und Parkspuren würden zwei 3,3 Meter breite Fahrspuren reichen. Dies würde 3,9 Meter verfügbar machen, damit könnte man die Radwege auf 2,5 Meter verbreitern und hätte noch Platz für 2,7 Meter Grünstreifen (oder auch 3,5 Meter breite Haltestellen und 1,7 Meter Grünstreifen).

    • Avatar Hans G. sagt:

      Oder man spart die Radwege, 500 Radfahrer vs. 12.000 KFZ zeigt deutlich wo die Priorität liegen sollte.

      • Avatar Rufus sagt:

        Dass so viele KFZ und so wenige Radfahrer unterwegs sind zeigt genau das Gegenteil: Breitere und sichere Radwege müssen her, damit mehr Leute sich aufs Rad trauen.
        Dass es momentan so wenige sind, liegt einfach daran, dass die Infrastruktur für Radfahrer mangelhaft ist. Dass eine gute Infrastruktur dementsprechend dann angenommen wird, sieht man ja in genügend anderen Städten. Dann steigen auch die Zahlen bzw. sinken beim KFZ.

      • Avatar klaus sagt:

        Geh mal nach Unfällen bzw. Unfallverursachern und nach Unfallfolgen. Dann hast du deine Priorität. Weniger Autos, mehr Radfahrer und alle haben etwas davon. Dann sind auch mehr Parkplätze frei…

  9. Avatar Musculus sagt:

    500 Radfahrer pro Stunde in der Paul-Suhr-Straße stimmt sicher nicht, oder hat man die Zahlen vom Monat aus Stunde geschrieben

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Da steht pro Tag, nicht Stunde

      • Avatar Peter sagt:

        Klingt irgendwie sehr wenig.

        500 pro Tag sind 250 am Tag je Richtung. Also rund 10 Radfahrer pro Stunde pro Richtung. Also etwa alle 6min mal ein Fahrrad auf einem der geplanten Radspuren. Selbst wenn man 12h Nachruhe ohne Radler annimmt, dann fährt dort nur alle 3min ein Radfahrer lang.

        Das klingt extrem wenig.

        • eseppelt eseppelt sagt:

          Und wieder nicht gelesen. Aber Hauptsache quaken.

          Da schreibst Du „500 pro Tag sind 250 am Tag je Richtung“. Und was steht im Text? Na? Probiers nochmal.

        • Avatar Radfahrer Klaus sagt:

          Ihr argumentiert für eine Autobahn, die es noch gar nicht gibt, weil dann da mal viele Autos langfahren sollen. Beispiel Nordverlängerung A143: dort fahren derzeit 0.000 Fahrzeuge pro Tag, Stunde, Minute. Das klingt extrem wenig. Wird aber trotzdem gebaut. Warum? Dürfte nach deiner Logik ja nicht geschehen.

          • Avatar Fridolin Gnampfer sagt:

            😂😂😂😂

            Oh Gott, hier braucht es dringend Nachhilfe.
            Stell dir ein Dreieck mit ABC vor.
            A ist Bennstedt, B ist Halle, C ist Wettin.
            Wenn du die Strecke AC fahren willst, musst du heute über B fahren. In Zukunft fährst du direkt nach C. Das heißt die Anzahl der Personen über B wird rausgerechnet und auf die A143 gerechnet. Und das geschieht mit allen Fahrtenbeziehungen welche durch die Strecke verkürzt werden. So entsteht die Schätzung

          • eseppelt eseppelt sagt:

            Oder man ist doch etwas schlauer als du und nimmt die L156 und L173 😛

          • Avatar Radfahrer Klaus sagt:

            Hauptverkehrsachse Bennstedt-Wettin. 🙄

            Wieviel sind das? 10? 12? Was machen die bisher? Ach stimmt, Bennstedt wird dann erst wachsen, von jetzt 1500 Einwohnern auf 4 Millionen oder so. Nur komisch, dass die Hälfte davon derzeit in Halle arbeitet. Ob die alle was in Wettin finden?

  10. Avatar Radfuchs sagt:

    Die nächste Angstweiche für den Radverkehr. Eingequetscht zwischen Rechtsabbieger- und Geradeausspur. Farbe ist keine Infrastruktur!

  11. Avatar Radfuchs sagt:

    Hier mal eine ins Extreme gesteigerte, allerdings gar nicht so unwahrscheinliche Situation:

    https://changing-cities.org/fahrradweichen-brutal-und-gefaehrlich/

    Damit verbunden die Frage: Würden Sie ihr Kind so zur Schule radeln lassen? Nein? Dann ist das kein sicherer Radweg.

  12. Avatar Gork-vom-Ork sagt:

    Fahrradweichen, soso. Wer sich so etwas als Planer jedesmal ausdenkt?! Ich bin zwar mehr Auto- als Fahrradfahrer. Jedoch muss ich aus beiden Seiten bedrachtet mit dem Kopf schütteln.
    Schlimm ist, wenn ich mich als Planer stur an Planungsgrundlagen (DIN, Rast, ERA, etc.) halte. Gemäß STVO habe ich als Autofahrer 1,5 m Seitenabstand einzuhalten, bei Fahrrädern mit Anhänger oder mit Kind drauf sogar 2,0 m! Geht aber bei diesen in der Mitte befindlichen Radwegspuren nicht. Was passiert: Alle Autofahrer ballern an einem ohne Abstand vorbei. So am Ende der Berliner Straße am Steintor (dort hat es ja diese Woche bereits einen Fahrradfahrer erwischt) oder auch auf diversen Hauptstraßen, wie z.B. in der LuWu. Dort wird auch kein Abstand eingehalten, frei nach dem Motto: der Radfahrende ist ja auf seinem Streifen.

    Ich hoffe nur, dass dieser Mist in der Paul-Suhr-Straße/Vogelweide noch einmal überdacht wird und auch mal als Planer über den Tellerrand schaut.
    Ich weiß

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