Radlerin verletzt sich bei Sturz in der Großen Steinstraße

25 Antworten

  1. geraldo sagt:

    Ich habe schon mehrfach und auf verschiedenen Wegen versucht, der Stadt beizubringen, dass dieses graue Pflaster, was sie da immer wieder verbauen, unter bestimmten Bedingungen schmierig glatt wird. Sowohl über das Beschwerdeportal als auch direkt an den Radverkehrsbeauftragten.
    Die Verantwortlichen halten dieses Betonpflaster mit Basaltverblendung für rauh.

    • g sagt:

      Menno echt …. und die hören nicht auf dich ? das ist wirklich hart.
      möglicherweise sollte sich der hochwohlgeborenen Radfahrer mal auf die Verkehrsbedingungen einstellen?
      möglicherweise ist das aber auch unzumutbar.

    • Sachverständiger sagt:

      „Die Verantwortlichen halten dieses Betonpflaster mit Basaltverblendung für rauh.“

      Dann müssen die Reifen glatt sein! Was sonst?

    • 10010110 sagt:

      Ich glaube eher, das sind Schlackesteine aus dem Mansfelder Land. Damit wurden früher schon Straßen im Saalkreis und eben dem Mansfelder Land gepflastert, und die sind bei Nässe auch immer gefährlich rutschig.

      • geraldo sagt:

        Nein. Ich schrieb es doch: Das sind neue Betonsteine, die nur eine dünne Natursteinblende haben. Das Ganze dann noch mit Asphalt ausgegossen. Man hätte auch gleich alles asphaltieren können.

    • Philipp Schramm sagt:

      Ich denke, es liegt weniger an den verbauten Steinen, als an der dortigen Gleis-Führung.
      Viel eher denke ich, das die Radfahrerin auf den Gleisen weggerutscht, als auf dem Pflaster.

  2. max sagt:

    Das war bestimmt eine von den seltenen 43-jährigen verantwortungslosen weiblichen Radrambos. Wahrscheinlich hatte Sie kein Licht, denn sonst hätte Sie die Strasse ja gesehen und wäre nicht draufgefallen. Aber auch kein Wunder bei den irren Geschwindigkeiten dieser Bergabstrecke.

    Hab ich noch was vergessen? Ein paar Rechtschreibfehler? Hier bitte: Geshwiendigkeit, Veranntwolltungslos und selbst shult.

    Ich hab mal euren Job gemacht, ihr Forumstrolle.

  3. Tobi sagt:

    Wenn man nicht fahren kann, dann sollte man es lassen. Mir ist das nich nicht passiert natürlich muss man sich an die jeweiligen Wetterverhältnisse anpassen, das ist logischer verstand! Das sind normale Steine kopfsteinflaster ist da viel gefährlicher. Diese Steine sind rau und nicht glatt!

    • Fahrradklingel sagt:

      „Wenn man nicht fahren kann, dann sollte man es lassen. Mir ist das nich nicht passiert…“

      Das liegt vermutlich daran, dass Sie selten oder nicht im Großstadtverkehr Fahrrad fahren.

  4. farbspektrum sagt:

    Demnächst verlangen die Radler noch, dass bei Nässe trocken gepustet wird. Wir wussten schon als Kinder, wie gefährlich glatt Mansfeld-Steine bei Nässe sein können. Aber natürlich machen die Radler statt eigenem Unvermögen wieder die Stadt verantwortlich.

  5. Fahrradklingel sagt:

    Warum regen sich hier einige immer wieder auf, über die vermeintliche Unfähigkeit von Radfahrenden, die sich durch Stürze Verletzungen zugezogen haben? Autofahrende beanspruchen für sich doch auch sichere, ebene Straßen. Radfahrende sind u.a. durch Schwerpunkt des Fahrrades, Art und Zustand des Straßenbelages, Straßenbahnschienen etc. gefährdeter und zudem bei Stürzen ungeschützter – anders als in einer Karosserie.

    • farbspektrum sagt:

      Warum regt sich hier ein kleines Häuflein Radfahrer immer wieder auf, über die vermeintliche Unterprivilegierung von Radfahrenden,

    • Eine Person sagt:

      Autofahrende hätten sich im ähnlich gelagerten Falle eines Unfalles eine unangepasste Geschwindigkeit vorwerfen lassen müssen. Für Radfahrende dagegen gibt es nur unangepasste Straßenverhältnisse. Böse Straße aber auch….

  6. Tobi sagt:

    Ich wohne direkt in der Innenstadt fahre mehrmals wöchentlich zum Markt, da lass ich mein Auto lieber stehen. Ich hatte bis jetzt nur ein Unfall mit dem Fahhrad weil mir ein Fußgänger in der großen ulrich str. Ins Rad gelaufen ist. Viele Menschen passen einfach nicht richtig auf, wenn man natürlich bei den Gleisen nicht aufpasst kann ein Sturz schonmal passieren

  7. Tobi sagt:

    Aber ich hoffe trotzdem für die Frau das nichts weiter schlimmes passiert ist. Unfälle passieren nunmal, bloß man kann es nicht auf die Pflastersteine schieben. Die sind jedenfalls nicht drann schuld

  8. Nobody sagt:

    „…bremste … verkehrsbedingt und rutschte auf der nassen Straße weg“
    Beim Auto heißt es „den Staßenverhältnissen unangepasste Geschwindigkeit“, passiert tausende Male pro Tag in Deutschland. Beim Fahrrad ist es eine Pressemeldung wert.

    Gute Besserung an die Radfahrerin, Unfälle passieren nunmal immer und überall, wo Menschen beteiligt sind.

  9. geraldo sagt:

    Ich werde euch an eure „klugen“ Sprüche erinnern, falls es doch mal wieder Winter werden sollte und das Protestgeheul losgeht, weil der Winterdienst nicht augenblicklich sämtliche Straßen räumt und streut.

    • Elfriede sagt:

      was heisst augenblicklich,bei Schneefall dauert es mittlerweile zum Teil über eine Woche dass auf manchen Strassen etwas passiert

    • farbspektrum sagt:

      Regnen kommt häufiger vor.Die Stadt kann aber nicht 30 Straßen- und 10 Radweg-Räumfahrzeuge und 100 Mann ständig in Bereitschaft halten,falls es mal schneien sollte.

  10. geraldo sagt:

    Jeder alteingesessene Hallenser kennt den alten Mühlweg. Dieses Pflaster war bei Regen und Schnee zuverlässig lebensgefährlich, jeder Radfahrer war gut beraten, die Straße bei solchen Wetterlagen zu meiden.
    Und ja, es gab die Forderung, diesen Zustand abzustellen, was ja seit einigen Jahren auch der Fall ist.

    Straßen sollen nicht nur wie Straßen aussehen, sondern auch als solche benutzbar sein. Es gibt in Deutschland garantiert Vorschriften, welche Reibwerte Fahrbahnbeläge haben sollen.
    Es ist allerdings besonders ärgerlich, wenn Straßen repariert (Geiststraße) oder sogar grunderneuert (Gr.Ulli, Gr.Steinstraße) werden, und dabei Pflaster eingebaut wird, das unfallträchtig ist.
    Alleinunfälle von Radfahrern bleiben meist unbekannt. Solange kein Reporter danebensteht oder die Verletzungen so schwerwiegend sind, dass der Radfahrer vor Ort Hilfe braucht, wird über die Häufigkeit solcher Stürze nichts bekannt.

    Im Gegensatz zum alten Mühlweg ist bei diesem neuen Pflaster auch schwer zu erkennen, worin die Risiken bestehen. Unter bestimmten Wetterbedingungen wird dieses Pflaster jedenfalls glatt wie Schmierseife. Es geht nicht nur ums Bremsen. Vor allem nimmt auch der Seitenhalt dann dramatisch ab. Wenn das Pflaster dann auch noch leicht gewölbt eingebaut ist wie in der Geiststraße, dann fährt es sich wie auf Eiern.

  11. g sagt:

    „Es gibt in Deutschland garantiert Vorschriften, welche Reibwerte Fahrbahnbeläge haben sollen.“
    genau .. und damit ist bereits alles gesagt. für weiterführende fragen bitte an die damals Bauausführende Firma wenden und ggf. Einsicht in die Planungs und Ausführungsaufzeichnungen beantragen.
    ist aber mit aufwand verbunden .. und macht nicht soviel Spaß wie blöde Forderungen bezgl. Radfahrer ins Forum pupsen.

    • geraldo sagt:

      Es liegt in der Natur der Sache, dass Mensch nicht alles kann. Die Spezialisierung hat uns auch erst dahin gebracht wo wir heute stehen.
      Ich muss kein Auto reparieren können und nicht wissen wie man eine Straße baut.
      Aber diese Lebensweise erfordert auch Kommunikation, Vertrauen, Kontrolle und Anstand.

  12. Blockbewohner sagt:

    Ich fahre seit 40 Jahren per Fahrrad zu Schule und Beruf.
    Das Fahren auf Straßen mit Schienen erfordert körperliche Gesundheit, mentale Wachheit und Vorsicht aus Erfahrung.
    Insbesondere Richtungswechsel und das Passieren von Weichen erfordern langsame Fahrt und eine spezielle Lenktechnik, um nicht in die Schienen zu geraten.
    Bei Müsse überleg ich dreimal, ob ich in Schienennähe fahren muß.
    In der Steinstraße sind nur die Schienen rutschig, vorallem bei Nässe, wie in diesem diejährig sehr feuchten Winter.

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