“Reflexe eines Leistungssportlers”: Hauptsache Halle-Stadtrat Andreas Wels zu illegalem Radverkehr auf dem Markt

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59 Antworten

  1. Achtzig sagt:

    Wieso kann das denn keiner kontrollieren? Haben wir kein Ordnungsamt oder Polizei? Sonst sind sie doch auch zur Stelle wenn kontrolliert wird. Die Radfahrer fahren mit einer Selbstverständlichkeit übet den Markt dass es allerhöchste Zeit wird, dass die Leute mal bestraft werden. Warum das nich gemacht wird, verstehe ich nicht. Würden da Autos lang fahren wäre aber das Geschrei groß und würden Polizei bestrafen. Es gibt eben 2 Gruppen von Verkehrsverstößen. Bestraft mal die Radler, die denken, die seien was Besseres! Der Markt gehört den Fußgängern!

    • Peter sagt:

      Lesen!
      Für fließenden Verkehr ist alleine die Polizei zuständig. Und die hat anscheinend schon keine Zeit um den wesentlichen gefährlicheren Autoverkehr und die Raserei auf den Straßen zu kontrollieren. Da werden die sich erst recht nicht auf dem Markt stellen und Radler anhalten, die sowieso beim Erblicken der Polizei schon weit vorher absteigen und schieben.

      • Grobi sagt:

        Lesen bildet !
        Doch auch wenn aktuell wegen der Einheits-Expo viele Streifenpolizisten unterwegs sind, fahren noch immer Radler zwischen den Stelen und Ausstellungs-Cubes hindurch – ohne kontrolliert zu werden.

      • PF sagt:

        In Leipzig kann man seit Jahren durchweg beobachten, wie das funktionieren kann – und die kassieren auch die Radler ab, die 50m vorher ganz unauffällig abgestiegen sind. Warum ist das gleiche Vorgehen dann in Halle so unmöglich?

  2. Geht sagt:

    Herr Wels, schön dass Du das mal ansprichst und was für uns tust. Endlich

  3. Boah ... welch eine Leuchte! sagt:

    Ist das jetzt der neue Goldstandard im Stadtrat: das Erzählen von Schwänken aus der eigenen Jugendzeit? Wird Zeit, dass Scheherazade übernimmt und wirklich spannende Stories einbringt. Seinen kalten Kaffee kann der Herr Wels selber schlürfen!

    Wie lange hat denn die Welssche Märchenstunde gedauert?

    • Tim Buktu sagt:

      Das ist genau das Problem mit den Ärmeldapschern von Fußgängern. Sobald sich ein Fahrrad nähert, fangen sie unkontrolliert an, in der Gegend herumzuspringen und Chaos zu veranstalten anstatt ihren Weg unbeirrt fortzusetzen. Dann wären sie nämlich berechenbar. Mal abgesehen davon: Ich hab nichts gegen Fahrradfahrer, die sich im Schritttempo rücksichtsvoll bewegen. Aber wie bei den Autotrollos gibt es auch in dieser Fraktion Verhaltensgestörte.

  4. wie geil! sagt:

    Herr Wels hat sogar hinten Augen!
    Was für eine fantastische Geschichte (ähm ich meine Sache!)
    Das möchte ich auch. Muss man dafür Leistungssportler gewesen sein oder kriegt man die irgendwo zu kaufen?

  5. Radfuchs sagt:

    Ach, was muss man oft von bösen Radlern hören oder lesen…

    • Autogehirn sagt:

      Genau und diese ganzen Nahtoderfahrungen mit Fahrradfahrern. Wer kennt sie nicht die vielen Kreuze die am Marktplatz stehen weil mal wieder ein Touri vom Fahrrad überrollt wurde.

      Wie wäre es mal wenn Polemisch darüber erzählt wird, dass man in 90% der 30er zonen die 30er schilde abmontieren kann. Da Sterben Menschen. Dieses hohle völlig verblödete Beschweren über Fahrradfahrer ist doch Augenwischerei.

      Warum dieser Schwachsinn hier als Nachricht hochgeladen versteh ich auch nicht.

  6. Radfuchs sagt:

    Wo ist der aufrechte Stadtrat, der mehr Kontrollen von Fußgängern verlangt, die auf Altstadtstraßen ohne zu gucken oder trotzdem Radfahrern direkt vors Fahrrad latschen? Nur die Reflexe eines geübten Radfahrers verhindern hier tägliche Unfallberichte.

    • PF sagt:

      Aaaach komm, nun greift ja wieder der Spruch mit dem „größer, schneller, schwerer = gefährlicher“, also immer der Reihe nach.

      • Radfuchs sagt:

        „…Aaaach komm, nun greift ja wieder der Spruch mit dem „größer, schneller, schwerer = gefährlicher“, also immer der Reihe nach…“

        Der greift, aber selbst dir sollte der Unterschied zwischen 70kg mit 5kmh zu 70+15kg mit 20kmh zu 1,5Tonnen mit 50kmh irgendwie einleuchten. Und nicht zu vergessen: Der Autofahrer sitzt im „gepanzerten“ Gehäuse, der Radfahrer ist bis auf das bisschen Untergestell genauso „nackt“ wie Fußgänger.

        Ich bin absolut nicht einverstanden mit dem Verhalten von Radfahrern, die bei dichtem Fußgängergedränge mit 20+kmh durch Fußgängerzonen fegen. Untere Leipziger z.B. ist zu Geschäftszeiten absolut ungeeignet; und da gibt es auch fahrbare Alternativen.
        Aber wenn da einer (außerhalb der „Expo“ mit vielleicht 10kmh über den Markt rollt, wo sich nur vereinzelt Fußgänger bewegen, dann kann man einfach mal die Kirche im Dorf lassen. Zudem sitzt der Markt wie eine Spinne im Netz, man kommt an ihm nur mit erheblichen Umwegen vorbei, wenn man durch die Altstadt will.
        Dazu gibts übrigens auch eine Theorie vom ADFC: Fußgängerzone mit Freigabe für den Radverkehr könnte heißen, dass eher ein friedliches Miteinander einkehrt, weil Radfahrer dann ganz entspannt mit Schrittgeschwindigkeit durchfahren können, ohne von Blockwarten angeranzt oder von Polizisten wie Schwerverbrecher behandelt zu werden.

  7. Grün*innenfilet sagt:

    Ein ziemlicher Universallaie, dieser Herr Wels. Mit seiner Logik kann man auch die Waffenverbotszone am Bahnhof wieder aufheben, weil das Verbot immer wieder ignoriert wird. Einfach nur peinlich dieser Typ.

  8. D.h. sagt:

    Das Radfahren auf dem Markt ist verboten, daran muss sich jeder halten. Man sieht immer wieder welche rotzfrech einfach darüber fahren. So wad muss bestraft werden. Wo ist das Problem?

  9. Radfahrer sagt:

    Ich fahre selbst jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit und kann es asbolut nicht verstehen: warum hält man sich nicht einfach an die Regeln?

  10. Bierflaschensammler sagt:

    Übertreibung hat schon immer geholfen, die Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Zum Glück WAR er aber einmal Leistungssportler. Herr Wels sollte davon ausgehen, dass Radfahrer und sprintende Fußgänger mangels Metallkäfigschutzes ein Eigeninteresse an einer Kollisionsvermeidung haben und deshalb auch niemanden umfahren möchten.

    • PF sagt:

      Es billigend in Kauf zu nehmen zählt üblicherweise auch schon als Vorsatz.

      • Radfuchs sagt:

        PF, kein Radfahrer nimmt billigend in Kauf, mit Fußgängern zusammenzustoßen. Du erzählst Märchen wie Wels. In den allermeisten Fällen bezahlt ein Radfahrer so einen Zusammenstoß mit einem Sturz und verletzt sich auch selbst. Es liegt in der Natur des Menschen, Schmerzen zu vermeiden.

        • El Turbo sagt:

          Dann ziehe dir auf dem Fahrrad eine Ritterrüstung an. Die
          hält jeden Sturz stand. Nochmal: Koof dir eine Printe gebrauch.Die 3.000 sind doch Pinatz!

    • rellah2 sagt:

      Der kann natürlich noch nen dreifachen Salto machen und landet trotzdem wohlbehalten.
      Aber der Radfahrer, der nicht Leistungssportler war, klatscht hin.
      Der Markt ist für mich im wesentlichen tabu.

  11. Karl sagt:

    Verbot auf den Markt generell für Radfahrer, Kontrolle durch Ordnungsamt.

    • rellah2 sagt:

      Da, wo die Straßenbahn fährt {das gehört auch zum Markt} darf gefahren werden, und da haben Fußgänger keinen Vorrang.
      Kfz, außer Markthändler und Taxi, haben da aber nix zu suchen!

      • Fußgänger sagt:

        Wieso bringst du jetzt KFZ ins Spiel? Hier geht’s dieses mal um Radrambos! Und als Radfahrer sollte man auch auf Fußgäbger achten, wo die Straßenbahn fährt. Ihr dreht es euch, wie es passt. Generelles Fahrradfahrverbot auf dem Markt, ihr könnt auch einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Verlangt ihr doch bei KFZ auch.

        • rellah2 sagt:

          Ich hab dich geschrieben, dass der Markt für mich tabu ist. Aber auf den Straßen darf man mit dem Rad fahren, aber nicht mit Kfz. Und da fahren genug ohne Berechtigung.

          Verstehendes Lesen hilft!

          • Fußgänger sagt:

            In dem Post auf den ich mich beziehe, steht nichts von Markt tabu. Ich lese mir nicht alle deine Posts durch, sorry soviel Zeit habe ich wirklich nicht.
            Mag sein, dass auf dem Markt ab und an KFZ fahren, die es nicht dürfen. Aber ich denke, es gibt ausnahmsweise mal mehr Radrambos auf dem Markt als Autos, die aufällig sind. Und um die geht es hier.

  12. Itzig sagt:

    Selbst die ausufernde Kriminalität kann in dieser Stadt weder die Polizei noch die Justiz zügeln. Nur Kommissar Zufall klärt noch die Verbrechen auf. Da sollen die „Ordnungshüter“ hinter den Falschfahrer her stolpern…?!

  13. Und hopps sagt:

    Den Flachköpper hätte ich gerne gesehen.

  14. Radfuchs sagt:

    Das hiesige Portal hat doch schon zur Genüge bewiesen, dass die Mär von den laufend hemmungslos in Fußgänger hineinrasselnde Radfahrer bei Teilen der Bürger auf fruchtbaren Boden trifft. Insofern muss man einräumen, dass Wels erfolgreich agiert. Nur eben nicht konstruktiv, lösungsorientiert.

    • Achso sagt:

      Selbst wenn man Herrn Wels beim Wort nehmen würde und die Radfahrer auf dem Marktplatz tatsächlich als Gefahr betrachtet, dann kann die Lösung nicht darin bestehen, das Radfahren generell zu erlauben. Wer fühlt sich denn von so einer Sinnlospolitik von Hauptsache Halle überhaupt angesprochen?

  15. Ebbe04Sand sagt:

    „Es freut uns, dass sie heute hier am Tisch sitzen“, der war Spitze Herr Geier! Darum:10/10, ehrliche Anerkennung und kein Reflex eines Hobbyjuroren. Einfach gelungen!

  16. 10010110 sagt:

    Ich kann den Unmut über rasende Radler, die dicht an Fußgängern vorbeifahren, durchaus verstehen. Aber wenn ich das so beobachte, dann sehe ich auch, dass die meisten Radfahrer in angemessener Geschwindigkeit und angemessenem Abstand zu Fußgängern über den Platz fahren und es zu keinerlei Konflikten kommt. Es hängt immer vom verfügbaren Platz ab, ob das Radfahren auf dem Markt (oder auch auf dem Boulevard) verboten sein sollte oder nicht.

    Als viel größeres Problem sehe ich hier, wie Herr Wels, dass die Polizei, wo sie nun schonmal mit einer mobilen Wache dauerpräsent ist, nichtmal mündliche Verwarnungen oder Aufforderungen zum Absteigen gibt, gerade jetzt, wo der Platz auf dem Markt eben weniger geworden ist. Und auch das Durchfahrtverbot für KFZ, die kein Lieferverkehr sind, wird überhaupt nicht kontrolliert. Da fragt man sich schon, was die Polizei da überhaupt macht. Die sind wahrscheinlich nur als Alibi für die Touristen dort abgestellt.

    • Fußgänger sagt:

      „Aber wenn ich das so beobachte, dann sehe ich auch, dass die meisten Radfahrer in angemessener Geschwindigkeit und angemessenem Abstand zu Fußgängern über den Platz fahren und es zu keinerlei Konflikten kommt. Es hängt immer vom verfügbaren Platz ab, ob das Radfahren auf dem Markt (oder auch auf dem Boulevard) verboten sein sollte oder nicht.“

      Achso, du bestimmst also was angemessen ist und was nicht? Dann könnte ich das gleiche vom KFZ Verkehr in der Stadt sagen. Hängt doch nur vom verfügbaren Platz ab, lol

    • rellah2 sagt:

      Vielleicht sinds Schauspieler

  17. Andi ist Silber, SCHWEIGEN wäre Gold sagt:

    Man könnte ja Darth Wiegand zum Verkehrslotsen ausbilden und auf dem Markt patroullieren lassen.
    Ansonsten hat sich unser ewiger Silberandi mal wieder selbst ins rechte Licht gerückt – leider ohne sich vorher mal über Zuständigkeiten des Stadtrates schlau zu machen.

    Man stelle sich vor, Waldemar, Julia Lier oder Andreas Hajek wären ähnlich selbstverliebt und geltungssüchtig wie unser Synchronsprunggott …

    • Wels- who the fuck is Wels? sagt:

      Da gebe ich dir zu hundert Prozent recht. Noch so einen wie Wels könnte die Stadt nicht ertragen. Diese ewige Zurschaustellung einer Leistung, die ja nun schon einige Zeit in der Vergangenheit liegt und die mega peinliche Überschätzung der eigenen Wichtigkeit wirkt auf normale Menschen schon verstörend. So einen Selbstdarsteller kann man schwer aushalten, deshalb danke an die Olympiasieger wie Lier und Margis, dass sie das tun, was einem echten Sportler am besten zu Gesicht steht: Zurückhaltung und Bescheidenheit.

  18. MS sagt:

    Das Radfahren ist nicht tagsüber verboten, es ist nachts ausnahmsweise erlaubt. Und wenn die Polizei nicht kontrolliert, kann die Stadt wenig machen. Das ständig wieder aufzunehmen, oder sinnfreie Anträge zu stellen, verbessert die Situation auch nicht.

  19. Fahr Rad sagt:

    Verstehe das Problem nicht wenn rücksichtsvoll und vorausschauend gefahren wird gibts keine Probleme. Das Problem ist viel eher, dass die meisten Radfahrer nicht mal einen Führerschein besitzen und somit scheinbar jegliches Grundverständnis für die StVO fehlt.

  20. Penni sagt:

    okay „Schilder werden abgebaut, weil sowieso nicht beachtet….“ warum baut man da nicht gleich alle Vekehrsschilder ab, die StVO sollte doch jeder kennen, außer die Radfahrer. Die haben das nicht nötig. Die werden ja von allen Fraktionen seit einiger Zeit dermaßen hochstilisiert, daß diese Leute meinen, auf dem hohen Ross sitzen zu dürfen. Ihr wollt alle Autos abschaffen und nur noch Radwege bauen. Wo bleiben da die E-Autos? Vor allem, wo bleiben die Rechte der Fußgänger? Mit „Öko“ und „Klima“ hat das alles nicht mehr viel zutun, wenn immer Flächen mit Beton versiegelt werden.

    • rellah2 sagt:

      Wie die Kfz-Lenker diesieht man StVO kennen und beachten, sieht man täglich.
      Auf Fußgänger und Radfahrer beim Abbiegen achten? Da verletzt so ein Autorowdy eine Fußgängerin schwer.

      • rellah2 sagt:

        nochmal
        Wie die Kfz-Lenker die StVO kennen und beachten, sieht man StVO kennen und beachten, sieht man täglich.
        Auf Fußgänger und Radfahrer beim Abbiegen achten? Da verletzt so ein Autorowdy eine Fußgängerin schwer.

    • rellah2 sagt:

      Wir wollen nicht unbedingt überall Radwege, wie wollen sicher fahren!
      Wieviel Fläche wird denn zB für ein Autobahnkreuz versiegelt???? Kannste dir mal auf Maps anschauen.

    • Bürger für Halle sagt:

      Penni, Thema leider völlig verfehlt. Wer verursacht Co 2? Wer verursacht tausende Unfalltote im Jahr ? Wer verursacht den meißten Lärm? Wer verursacht Feinstaub? Wer verursacht den meißten Flächenverbrauch mit immer mehr Straßen usw.? Wer fährt bzw. rast mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Stadt? Die Liste ließe sich fortsetzen. Die Autos und natürlich ihre Fahrer sind nun mal die Verursacher, deshalb brauchen wir endlich die Verkehrswende mit mehr Flächengerechtigkeit und sicheren Rad – und Fußwegen. Radfahrer werden freilich nicht hochstilisiert, im Gegenteil: Wie in Ihrem Kommentar werden sie vor allem von den rechtsgerichteten Fraktionen angefeindet. Und, dass Andreas Wels Reflexe hat ist schön, doch gibt es wahrlich wichtigeres zu tun, denn die paar Radler/innen, die über den Markt radeln, sind bestimmt nicht das Problem.

  21. Radler ist besser als... sagt:

    Ich weiß nicht warum sich alle aufregen. Da steht nirgends ein Verbotsschild. Nur ein Gebotsschild und darunter Fahrrad frei!1!! ^^

    • kammerjäger sagt:

      Ziemlich alles falsch was du von dir gibst.
      https://www.bussgeld-info.de/fussgaengerzone/

      @ radfuchs
      stell dich mal an die haltestelle Steinweg/Frankeplatz in höhe des ausganges der physio-orthopädiepraxen und beobachte. (einbahnstr mit freigabe für falsche richtung für radler)
      Radrambos knallen dir da aufm fußweg sensen und krücken wech ohne rücksicht auf verluste.
      Vor denen ist nichts sicher, einfach weiterfahren .
      Wäre ja auch zuviel verlangt hinter der bimmel zu warten bis es weitergeht, da muß der 2,5 m breite fußweg herhalten.

      • Faktenprinz sagt:

        Jede Woche liest man in den Polizeiberichten von Knochenbrüchen und Todesfällen am Franckeplatz, verursacht von Radfahrenden.

        • kammerjäger sagt:

          Besser wäre es einfach mal für ne stunde dort nen selbstversuch zu machen als hier unter buchstabensalatpseudonymen ständig seinen müll von sich zu geben.
          Zeigt aber nur dein scheißcharakter in der haltung gegenüber behinderten und menschen mit vorübergehenden handicap.

      • Radler ist besser als... sagt:

        Na du weißt doch selber wie dumm wir Radfahrer (Menschen) sind. Glaubst du wirklich die Mehrheit der Menschen interessiert sich für den Bußgeldkatalog?
        Wenn man merkt, dass die Leute zu blöd sind muss man es ihnen irgendwie beibringen.(Schulfach StVO?)
        Wie wäre es mit roten Verbotsschildern und/oder ausgewiesenem Radweg die dann jeder StVO-Verweigerer intuitiv verstehen könnte? Alternativ würde ich mir aber natürlich auch ehr einen Radweg auf dem Boulevard wünschen, statt die Radfahrer Umwege fahren zu lassen, wo sie dann wieder mit Autoverkehr in Konflikt geraten… auch weil Radfahrer potentielle Kunden sind.

        • kammerjäger sagt:

          Radfahrer sind per se nicht dumm aber genauso rücksichts- und gewissenlos wie alle anderen verkehrsteilnehmer.
          Sie haben nur den vorteil das sie nicht am kennzeichen festgestellt werden können.

          • Radler ist besser als... sagt:

            „rücksichts- und gewissenlos wie alle anderen verkehrsteilnehmer.“
            Ach plötzlich sind es nicht nur die Radfahrer… na dann…und was meinst du kann man gegen einen rücksichts- und gewissenlose Gesellschaft tun?

          • Radfuchs sagt:

            Kennzeichen, jawoll! Damit die reihenweise umgenieteten Fußgänger, denen es leider an olympischen Reflexen mangelt, sich noch flugs das Blut aus dem Gesicht wischen und das briefmarkengroße Kennzeichen lesen und notieren können.

          • kammerjäger sagt:

            „Ach plötzlich sind es nicht nur die Radfahrer… na dann…“
            Jedenfalls hat mich an der von mir benannten stelle kein kfz umgenietet, ein radrambo schon.
            Dank rechtsschutz habe ich neben der entschädigung der versicherung einen weiteren für 20 jahre vollstreckbaren titel und ich stehe alle 3 monate auf der matte zwecks überprüfung der einkommensverhältnisse. DER typ ist mich nur dann los wenn ich vorher in die grube bin.

            Es gibt so vieles zu tun, z.b flächen renaturisieren. Statt den die umweltverpestenden geräten wäre es doch eine sinnvolle beschäftigung für diese art von mitmenschen, wenn sie die schaufel schwingen müßten.

          • kammerjäger sagt:

            „Radfuchs 29. September 2021 um 17:15 Uhr Kennzeichen, jawoll! “
            Warum ist dir ein kennzeichen am rad ein groll, biste selbst ein rambo.
            Dein hass gegen andere vk ist ja bekannt.
            Ja kennzeichen in normalgröße UND zwangweise haftflichtversicherung, wie bei allen anderen auch. Dann wird das schon. Das steuersäckel der stadt wird auch voller und erst der knöllchenertrag…

          • Radfuchs sagt:

            @kammerjäger: Ich hege keinen Hass gegen andere Verkehrsteilnehmer, ich hasse nur, was mache Verkehrsteilnehmer tun (und das dann auch unabhängig vom verwendeten Fahrzeug).
            Was das Kennzeichen angeht versuchte ich lediglich, dir zu verdeutlichen, dass es nicht erfüllt, was du dir von ihm versprichst. Nach gegenwärtigem Stand solltest du, wenn so eine Kennzeichen- und Versicherungspflicht überhaupt rechtlich durchsetzbar wäre, höchstens mit so einem verkleinerten Versicherungskennzeichen rechnen, wie es derzeit an den E-Scootern zu sehen ist. Und natürlich auch nur hinten.

          • kammerjäger sagt:

            @ radfuchs
            Nö warum, muß wie bei kfz 2x vorhanden sein.
            Deutlich sichtbar vorn (im rahmen) und hinten. in anderen ländern gang und gäbe (EU-recht einführen, ebenso wie eine kmh begrenzung auf autobahnen)
            Ging früher und geht auch noch heute. Das sich die radrambos dagegen vehement sträuben ist schon klar.
            Die mehrzahl? der vernünftigen sollten aber schon aufgeschlossen sein oder?
            https://tinyurl.com/yzypurpk
            http://josef.hammerle.me/part/detail/id/265/name/Fahrrad+Kennzeichen+1936+1937+1938
            https://www.ebay.de/itm/1992-Brandon-Manitoba-KANADA-Fahrrad-Kennzeichen-Nummernschild/254200115543

            Bin pkwbenutzer und auch radler, aber gehandicapt durch splitterbruch ellenbogen und bänderriß infolge des rambos. Trotzdem schere ich nicht alle über einen kamm.
            Sorgen bereiten mir die pedelec welche immer mehr zu sehen sind. Die alten (ü50) meinen damit sicherer zu sein und überschätzen sich oft. Unterschätzen die beschleunigung und das bremsverhalten, welches dann meistens zu unfällen führt. Klammern auch aus das der autofahrer nicht mit der beschleunigung rechnet! Ergo-auch alter schützt vor torheit nicht.
            Frage: warum brauchen junge menschen welche sich ja durch sportliche betätigung gesunderhalten wollen eigentlich ne motorunterstützung und müssen unbedingt durch berge wald und flur brettern?

  22. Sprungfried sagt:

    Ich war Hochsprung Leichtathlet. Ich springe gelegentlich über die Radfahrer. Auch rückwärts!

  23. rellah2 sagt:

    Wenn ein Fußgänger eine Straße {ohne Ampeln und FÜ} queren will, hat er nach links und nach rechts zu schauen und kann nur gehen, wenn kein Fahrzeug kommt.

  24. Hallenser 55 sagt:

    Interessant wie hier die Radfahrerfraktion versucht das alles zu bagatellisieren und kleinzureden. Wollen gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer sein (auch ohne Fahrschule), aber so immer mal ne Regel brechen ist ja nicht so schlimm ???

    • Radfuchs sagt:

      Richtig, Hallenser 55, Radfahrer wollen gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer sein. Altstadtring mit Radwegen? Abgelehnt. Direkte Radwegverbindung vom Bahnhof bis zur Innenstadt? Abgelehnt.
      Radfahrer müssen sich an vielen Stellen eine praktische und ungefährliche Verbindung selber suchen, weil die Stadt es seit JAHRZEHNTEN versäumt hat, ein leistungsfähiges und einfach zu nutzendes Radverkehrsnetz aufzubauen. Ans Improvisieren gewöhnt sehen deshalb viele Radfahrer nicht ein, warum sie auf dem weitläufigen Marktplatz unbedingt absteigen und schieben sollen.

      Wels Argumentation verschleiert die Problemstellung. Es fährt niemand gerne „Slalom“ um Fußgänger, schon gar nicht welche, die reflexhaft seitlich springen. Wenn es anständige Radverkehrsverbindungen gibt, dann werden die auch angenommen.

      • Malte sagt:

        Es gibt ein funktionierendes gut ausgebautes Straßennetz, das Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer benutzen können. Da braucht es keine Luxusbevorzugung mit Radwegen etc.
        Markt und Leipziger Straße sind Fußgängerzonen, da fährt man halt nicht, auch nicht mit Bevorzugung

    • rellah2 sagt:

      Offensichtlich stört es DICH doch nicht, wenn ein Autofahrer beim Abbiegen einen Menschen krankenhausreif hinterlässt!

      Oder eine Tram beschädigt.

  25. Mensch sagt:

    Morde kann man schlecht verhindern ,also macht man es straffrei .

  26. Wels- dein Name ist Dampfplauderer. sagt:

    War ja klar, egal, worum es geht- Wels muss sich und seine „Leistungssportlerkondition“ ins Spiel bringen. Nicht, dass noch jemand vergisst, was für eine überaus wichtige und prominente Persönlichkeit sich herabgelassen hat, die Niederungen der Politik zu durchwaten. Kann man es denn glauben, dieser Star geht doch tatsächlich wie ein ganz normaler Mensch über den grauen Marktplatz von Halle. Nicht auszudenken, wenn dieser ewige Olympia- Vize da von randalierenden Radrowdys überfahren würde. Wer würde denn dann immer die populistischen und flachsinnigen Anträge in den Stadtrat bringen? Und vor allem, was würde der suspendierte Bernd ohne sein devotes Sprachrohr anfangen?

  27. Bürger sagt:

    Es sind ja nicht nur Radfahrer, die sich nicht an Regeln halten, sondern alle Verkehrsteilnehmerinnen. Man ärgert sich täglich auch über auf Gehwegen parkenden Autos – weil für Handwerker offenbar die STVO gar nicht mehr gilt (das bekommt man jedenfalls zur Antwort von Menschen, die einen auf dem Gehweg fast umfahren), falsch auf Radwegen fahrenden Radlern, Autos die über gesperrte Straßen (Mansfelder Straße..) fahren. Fazit: Mehr Kontrollen zur Einhaltung von Regeln wären wirklich angebracht, aber nun wirklich nicht nur auf dem Marktplatz, wo im Normalfall eigentlich genügend Platz für alle bleibt.

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