“Reichlich spät”: Hausärzteverband zur Corona-Impfung in Hausarztpraxen

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2 Antworten

  1. 111 sagt:

    Bei den Hausärzten handelt es sich also ausschließlich um Biontech?
    Natürlich müssen auch die Hausärzte dafür sorgen, dass keine Impfdosis vernichtet werden muss. Da sollte auch eine ad hoc-Liste vorhanden sein, impfen auf Anruf. Das sollte möglich sein, da sich die meisten Patienten im näheren Umkreis befinden.

  2. gerner sagt:

    „Das Abschieben der Verantwortung auf die Hausärzte, das Vakzin bei jüngeren Patienten im ärztlichen Ermessen auf Patientenwunsch weiter zu impfen, kritisiert der Hausärzteverband Sachsen-Anhalt entschieden.“
    Und was wollen die Hausärzte? Einen Persilschein haben sie doch schon denn letzlich haften für Impfschäden müssen sie eh nicht. Und gut ausgebildet zu sien werden sie ja auch nicht betsreiten? Also nur mal n Runde jammern auf hohem Niveau…

  3. Hermann sagt:

    26 Dosen pro Hausarzt….. Aber es kommt ja bald mehr…..
    Das ist der verzweifelte Versuch, die letzten Impfwilligen aufzusammeln….
    Die englische, fürchterliche Mutation ist viel bekräftigt ansteckender, in der Relation aber nicht tötlicher als die Eigentliche….. Mit den Superspreadern steigt nichtmal die Todeszahl….
    Intensivbetten Mitte 2020…..32000….
    Jetzt heruntergespart auf 26000….Bei den Leitmedien wird bei 7500 belegten Betten schon der Notstand angedroht…. Und außschließlich alle Intensivbetten sind mit Coronapatienten belegt….. Coronapatienten werden auch nicht mehr künstlich beatmet….
    Bin ich ein Coronaleugner? Ich bin ein „an Corona-Nichtmitverdiener“…. Mit Vorsatz und Gewissen….

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