Sachsen-Anhalts Bevölkerungszahl schrumpft bis 2040 um 12,3 Prozent auf 1,9 Millionen Einwohner – für Halle (Saale) Rückgang um 2,5 Prozent prognostiziert

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20 Antworten

  1. Leona sagt:

    Das wundert mich nicht. Besonders die guten Schüler sind hier so benachteiligt, dass sie freiwillig wegziehen. In meinem Geburtslandkreis sind fast nur noch die bildungsentferntesten Menschen übrig. Wir vesprechen hier von mehrfach schwerst menschlichen Versagen, sogar Justizversagen in mehreren nachweisbaren Fällen.

  2. PaulusHallenser sagt:

    Um die Bevölkerungsschrumpfung und den damit verbundenen Rückgang des Erwerbstätigenpotentials zu verhindern, muss Sachsen-Anhalt die Zuwanderung massiv erhöhen und das so schnell wie möglich.

    Gerade Halle bietet dafür die besten Voraussetzungen: 10.500 leere Wohnungen und eine hohe Zahl an unbesetzten Stellen. Die Landesregierung und die Stadt Halle sollten eine Werbekampagne fahren, die Migranten und Flüchtlinge dazu animiert, sich hier niederzulassen.

    • ... sagt:

      Jürgen hat wieder Halluzinationen.

    • Biene Maja sagt:

      Jürgen, jetzt geh nochmal dein Text durch und dann geh in dich…. Merkste hoffentlich selbst dass du nur Stuss schreibst 🤦🏼‍♂️
      Deine so genannten Fachkräfte kommen aus Entwicklungsländern und haben teilweise nie eine Schule besucht. Dann gibt es zahlen von der Bundesagentur für Arbeit die dein geschwurbel wiederlegen. Dann kommt noch hinzu seit gestern belegt auch durch unsere Innenministerin dass deine Fachkräfte kriminell sind. So und jetzt Rede es dir weiter schön

      • grüner sagt:

        Geh du besser nochmal deinen Text durch! Welche Fachkräfte benötigt man genau um Erdbeeren oder Spargel zu ernten? Für viele arbeiten ist der deutsche sich mittlerweile einfach zu fein. Da braucht es schon ein paar ausländische Arbeitskräfte. Was hat die Innenministerin belegt? Sind alle Flüchtlinge kriminell? Wäre mir neu. Aber als Rassist/in verstehst du dass alles eh nicht. Geh zu McDonalds und verfriss dein Hartz.

        • ... sagt:

          „Welche Fachkräfte benötigt man genau um Erdbeeren oder Spargel zu ernten?“

          EU-Rumänen und EU-Bulgaren – oder dachtest du etwa, die Afghanen oder Syrer oder sonst jemand aus Afrika oder dem Nahen Osten ist dort zu sehen?
          Der Vorteil der EU-Bürger ist u.a., dass die nach getaner Arbeit ihr Geld nehmen und wieder in ihre Heimatländer zu ihren Familien zurückgehen.

        • bin_gespannt sagt:

          Du verstehst nicht das es um die Arbeitslosen und Kriminellen geht?

    • So und nicht anders sagt:

      Sehr gut geschrieben @Jürgen 👍

    • gähn sagt:

      „Nebenbei, ohne Migration würde bei uns die Altenpflege und Medizin gnadenlos zusammenbrechen.“

      Wer kennt sie nicht, die Heerscharen afghanischer, eriträischer oder tunesischer Ärzte und Pfleger…

    • PaulusHallenser sagt:

      „Du bringst nur Unruhe und willst andere Ärgern mit deinen Kommentaren.“

      Plumpi,

      ich weise nur darauf hin, dass der demografische Wandel und der Bevölkerungsrückgang ein massives Problem für Sachsen-Anhalt ist. Laut des sachsen-anhaltischen Wirtschaftsministers Sven Schulze gehen von knapp einer Million Arbeitnehmer zwischen 2025 und 2035 etwa 300.000 AN in Rente, für die es bis heute keinen Ersatz gibt. Das ist ein enormes Problem, das nur durch Zuwanderung kompensiert werden kann, ansonsten gehen hier in Sachsen-Anhalt die Lichter aus.

      • Plumpi sagt:

        Nicht Persönlich gemeint PH
        Fachkräfte sind nicht die die Grenzen illegal Überschreiten sondern die die zu uns kommen, die in die Schule gehen um die Sprache zu lernen und ihr Wissen weitergeben. Man sollte sich auch mal die Frage stellen warum Sachsen-Anhalt für Arbeitnehmer unattraktiv geworden ist. Wo sind diese ,,Zuwanderer „die wir so brauchen? Zum Arbeiten sind sie warscheinlich nicht gekommen

      • bin_gespannt sagt:

        Durch Zuwanderung wo jeder ins Land darf, wird der Fachkräftemangel kompensiert?

        Wie viele Fachkräfte kommen auf 1 Mio. Flüchtlinge?

        Kann die BRD überhaupt die etlichen Millionen Flüchtlinge aufnehmen bis der Fachkräftemangel behoben ist?

      • Paprika sagt:

        Paulusningler, nee falscher Ansatz.
        Geburten bzw Familiengründung muss attraktiver gestalten werden.
        Zum Beispiel bei Familienkrediten pro Kind 10000€ Erlass ( gab’s zu DDR Zeiten schon)
        Dann kann sich der Staat die Tausende von Euro sparen die sie an 18 jährige verschenken wollen.
        Oder kostenloser Kita und Hort Platz, das wären schonmal gute Anreize aber nöö stattdessen wird erhöht was das Zeug hält

    • Dixi sagt:

      …naja, Dein Horizont scheint doch eher durch das leidige Brett begrenzt zu sein. Eins noch: wir sind Sachsen-Anhalter !!! und keine „Anhaltiner“… Brett,Brett, Bretter…

    • Dixi sagt:

      … woran dieser schlimme Fakt hängt, ist das hartnäckige Totalversagen der letzten Regierungen. Die DDR ist in einem Punkt klüger gewesen, als die nur auf Kapitalwachstum ausgerichteten Altpartein: Kinder- u. Familienpolitik…
      Der Rest, naja, ist Geschichte…

    • 10010110 sagt:

      Das Grundproblem ist ein Wirtschaftsmodell, dass nur auf grenzenlosem und immerwährendem Wachstum basiert. Das kann nicht nachhaltig sein. Und das Problem sind Leute, die dieses Wirtschaftsmodell stützen, statt es zu einem nachhaltigen zu ändern.

      Du bist Teil des Problems.

  3. waaas? sagt:

    Berlin?

  4. Zipp sagt:

    Kleiner Mann ganz gross, was?

    Ob die Bevölkerung in Deutschland steigt oder nicht, entscheidet nicht die deutsche Regierung, sondern Privatpersonen in Kabul, Kandahar und Aleppo.

    Macht euch mal ehrlich!