Schuldenbericht: Halle und Stadtgesellschaften mit 1,3 Milliarden in der Kreide

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6 Antworten

  1. Rati sagt:

    Hauptsache die schwarze Null steht. LOL

  2. mirror sagt:

    Trotz immer wieder vom OB verkündeter guter Wirtschaftslage hat der OB mit seinem Sparberater mehr Schulden gemacht. GröSchaZ = Größter Schuldenmacher aller Zeiten (trotz STARIK-Entschuldung)

    Diese Verniedlichung der Kassenkredite mit dem Vergleich zum Dispo wird langsam unerträglich. Kassenkredite sind die schlechteren Kredite, da sie weitaus zinsempfindlicher sind. Die EU kann nicht auf unendliche Zeit das Vermögen der Bürger mit Nullzins-Politik vernichten. Zieht der Zinssatz an, explodieren die Zinslasten für die Kassenkredite.

    In Halle sind Kassenkredite kein Instrument der Liquiditätssteuerung, sondern strukturelle Defizite. Ein Praktikum in Magdeburg ist dringend zu empfehlen.

  3. farbspektrum sagt:

    Da ein paar Hallenser mit lautstarker Stimme alles verhindern möchten, was sich in Halle verändern soll, wird es auch nix werden, mit Schuldentilgung. Die meisten von denen denken doch nur ans Ausgeben und nicht ans Einnehmen. „Staat lass Geld vom Himmel in Halle regnen“ ist ihr Credo.

    • M aus H.a.d.S. sagt:

      Woher sollen die Einnahmen kommen? Der Bürger wird bereits genug in Form von Steuern, SV Abgaben und Zwangsgebühren ausgebeutet!
      Ich kann mich nicht erinnern, daß wir große Unternehmen in Halle ansässig haben, die in der Lage sind, entsprechende Gewerbesteuern ins Stadtsäckel zu spülen.
      Des Weiteren ist die Kaufkraft der Hallenser, dank niedriger Löhne und hoher Arbeitslosigkeit, nicht vorhanden.
      Also woher sollen die Einnahmen kommen, wenn nicht vom Land oder Bund?!

    • Nachtschwärmer sagt:

      Solange man Monat für Monat mit staatlich alimentierten Bezügen in üppiger Höhe glänzt, kann man auch die große Fresse haben.

  4. M aus H.a.d.S. sagt:

    Solange Deutschland über Nacht Milliarden an Steuergelder etc. an dt. Banken überweisen kann, braucht mir niemand etwas über Schuldenlast der Kommunen zu erzählen. Würden all die Steuerschlupflöcher für die großen Unternehmen und die der Reichen geschlossen, hätten wir keine Sorgen.

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