Schwerpunktwoche „Ablenkung“: Vermehrte Polizeikontrollen vom 22.06. bis 28.06.2020

Das könnte dich auch interessieren …

32 Antworten

  1. Barth sagt:

    Hoffentlich werden auch die Radfahrer kontrolliert die ständig auf dem Fußweg fahren. Aber da fährt die Polizei lieber vorbei.

  2. Gehwegraser sagt:

    Endlich werden mal die Autofahrer kontrolliert! Ein Tag nur, aber immerhin.

    • Flutschi sagt:

      22.06. bis 28.06. ist ein Tag, also ungefähr. 🤣🤣🤣

    • Basti sagt:

      1 Tag Radfahrer kontrollieren bringt mehr ein als 1 Woche Autofahrer zu kontrollieren. Wird Zeit, dass Radfahrer mit herangezogen werden, um Straßenausbau und Sanierung zu finanzieren.

      • max sagt:

        Dir ist schon klar, dass die ganze Aktion vermutlich mehr kostet als sie „Einnahmen“ bringt? Dadurch soll nicht die Staatskasse aufgebessert werden sondern ein Erziehungseffekt für eine höhere Verkehrssicherheit erreicht werden. Hauptverursacher von Unfällen mit Personenschaden ist immernoch, mit weitem Vorsprung, das Auto. https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/Tabellen/hauptverursacher-fahrzeugart.html

        • Basti sagt:

          Nicht wenn Radfahrer auch zur Verantwortung gezogen werden. Und nur weil Autos statistisch an mehr Unfällen beteiligt sind, heisst es ja nicht, dass Radfahrer nen Freibrief bekommen sollten.

        • Hans G. sagt:

          Interessante Betrachtung. Jetzt rechnen wir es mal auf die Personenkilometer um, um es auch wirklich vergleichen zu können und stellen fest, 75% der Personenkilometer kommen mit dem PKW zustande, lediglich 3% mit dem Rad. Will heißen, wie zu erwarten sind die Radfahrer auch hier viel schlimmer.

          https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/mobilitaet-in-deutschland.html

          • 10010110 sagt:

            Jetzt kommst du auch noch mit der Milchmädchenrechnung „Personenkilometer“. 🙄 Bist du mit mirror verwandt?

            Wie weit jemand fährt, hat absolut keine Relevant.

          • Faktenchecker sagt:

            Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
            Es geht hier um Fehlverhalten von Menschen, als Fahrer eines Fahrzeugs. Die damit am ehesten geeignete Rechengröße ist die Zeit.

          • Hans G. sagt:

            Wie weit jemand fährt, soll keine Relevanz haben? Wann baut man den so typischerweise Unfälle? Beim stehen? Natürlich ist es relevant, je mehr man fährt, desto wahrscheinlich sind Fehler/Unfälle.

          • Hans G. sagt:

            @Faktenchecker
            Warum sollte die Zeit für die Strecke wesentlich relevanter als die Strecke sein?

        • max sagt:

          @Hans

          Sind wir hier bei „Der Hase und der Igel“? Was kommt als nächstes? Der Vergleich der Personenkilometer zwischen Flugzeug und Fahrrad? Zeig mir eine Statistik die Nutzungsdauer (in Stunden) und Unfallhäufigkeit vergleicht, dann höre ich dir zu.

          • mirror sagt:

            Sollten die Radler irdenwann auch 18mal mehr auf den Strassen sein, werden die Unfallzahlen explodieren. Da helfen auch die schicken Helmchen nicht.
            Das mit der Nutzungsdauer könnten Sie mit wenigen Kenntnissen der Grundrechenarten ableiten. Sollten Sie vielleicht besser nicht tun, Daten und Fakten sind der Tod einer jeden ideologischen Verblendung.

          • Hans G. sagt:

            Klar, nimm die Durchschnittsgeschwindigkeit und rechne es hoch. Überland sind wir bei ~4x höherer Durchschnittsgeschwindigkeit. Innenorts variiert sie ein wenig und liegt z.T. unter dem der Radfahrer.

          • max sagt:

            @ explodieren die Unfallzahlen dann so explosionsartig wie in Amsterdam und Kopenhagen? Da sind ja schon viele Radler unterwegs und täglich hört man Schreckensmeldungen in den Nachrichten… Ach halt… Es ist genau andersherum https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1028564/umfrage/unfallrisiko-fuer-radfahrer-im-strassenverkehr-deutscher-staedte/

            Da sorgt man für Sicherheit und Straft den Autoverkehr endlich mal verhältnismäßig ab.

            Der Wirtschaft in den Niederlanden und Dänemark muss es wirklich schlecht gehen wenn da Autos so schlecht weg kommen…

            … oder?

          • mirror sagt:

            Die Gehirnwäsche funktioniert. Auch in Amsterdam und Kopenhagen wird das Verkehrsaufkommen durch den Pendlerverkehr geprägt und die Anteile der Radler an der Mobilitätsleistung sind ebenso im einstelligen Bereich.

          • max sagt:

            Vollkommen richtig mirror. Was empfiehlst du denn zur Gehirnwäsche, 10W40?

  3. UM sagt:

    Auch in der Innenstadt (Markt, Boulevard…) wäre das tatsächlich angebracht, allerdings regelmäßig. Da sind täglich viele „Analphabeten“ unterwegs.

  4. Regimenter sagt:

    Die Fahrradfahrer mit kontrollieren.Sind Schwerpunkt.

  5. g sagt:

    Wird mal Zeit … ewig am Handy .. und dann Straßenbahn „übersehen“ ….

  6. Jörg sagt:

    Ist wohl nicht zufällig eine woche lang Kontrolle . Wenn sie rund um die Uhr arbeiten werden vielleicht um die 0,2% der Verkehrsrowdys erwischt . Müsste eigentlich ganzjährig Kontrollen geben soviel Vekrhrsgefehrder auf den strassen unterwegs sind . Immer grössere autos immer weniger rücksicht parken kreuz und quer

  7. Fritz sagt:

    Na hoffentlich bin ich da nicht durch die ganzen Polizisten abgelenkt 😁

    • UM sagt:

      Wie hohl. Bleib am besten die Woche zu Hause. Gibt zwischenzeitlich genug Leute, die dir dein Futter vor die Tür legen, und das unentgeldlich

  8. Rollstuhlfahrer sagt:

    Warum wird hier eigentlich versucht, krampfhaft die Aufmerksamkeit weg von den Autofahrern hin zu Radfahrern zu schieben? Fühlen sich hier einige etwa angesprochen?
    Aber dass vor allem bei Leuten in und um Halle das eigene Fahrzeug der Hauptlebensinhalt ist, zeigt sich hier an den Kommentaren sehr gut. Wenn man ernsthaft meint, dass der Erwerb von 1-2t Stahl und das zahlen von rund 20€ Steuern/Monat Freiheit bedeutet, dann zeigt es erneut, dass hier in Halle auch weiterhin abseits von Universität resp. Instituten nichts passieren wird.

    Der Hallenser meint, dass er mit dem Kauf des Autos natürlich das Recht hat, überall zu Parken; für Parkplätze muss die Stadt sorgen, denn mit 200€ KFZ-Steuer lässt sich ja mind. 1 Parkplatz bauen… Und im Auto ist generell jeder Hallenser König und herrscht, wie ihm es beliebt. Da gibt es dann Wutausbrüche, wenn jemand an der Ampel zu langsam losfährt oder gar den Motor abwürgt. Da wird grundsätzlich auf dem Geh/Radweg geparkt („Wo soll ich denn sonst parken???“).
    Rundum: Die StVO gilt für Hallenser nicht, sie haben ja einen PWK mit ihrem „hart erarbeiteten Geld“ erworben. Parktickets sind Abzocke, Strich-50-Fahrer sind Hindernisse, Handy am Steuer zeigt wie geübt man als Fahrer ist, Bußgelder wegen zu hoher Geschwindigkeit sind Kavaliersdelikte und mit 2-3 Bier kann man noch locker fahren – man ist ja König in den eigenen 5m². Aber ganz tief im Inneren merkt man, dass man eigentlich ein armer Wicht ist. Und da sorgt der eigene Narzissmus natürlich umgehend dafür, dass jemand Schuld an der ganzen Misere sein muss. Und das sind natürlich die Radfahrer. Ist doch logisch. Dass es aber noch andere Verkehrsteilnehmer gibt, die stinksauer sind, wenn man knapp überholt wird oder jemand wie immer bei „kischgrün“ über die Ampel fährt, das merkt ihr Autofahrer leider nicht. Hier mal eine kleine Nachhilfe:

    Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

    Aber an Einsicht glaube ich nicht mehr. Ich zeige konsequent an. Schade, dass es erst so weit kommen musste.

    • 10010110 sagt:

      Danke für deine weisen Worte und deine Konsequenz! Es braucht mehr Menschen wie dich. 🙂

    • Tim Buktu sagt:

      Das Auto(fahren) hat schon immer den niedrigsten Instinkten des Menschen zur Geltung verholfen…

    • LL sagt:

      Stimme dir absolut zu. Bis auf eins: das kein typisch hallensisches Problem. So geht’s in Köln, Leipzig, Berlin oder eigentlich jeder deutschen Großstadt zu, da ist die Idiotendichte auf den Straßen keinen Deut niedriger.

  9. Faktenchecker sagt:

    Im Bezugsbeitrag geht es um Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt „Ablenkung“.
    Spielt es für das Fehlverhalten Ablenkung eine Rolle, wieviel Personenkilometer das verwendete Fahrzeug leistet. Ob jemand im Auto oder auf dem Fahrrad alle drei Minuten aufs Handy schaut bedeutet zunächst einmal nur, dass beide alle drei Minuten aufs Handy schauen.
    Will man dabei noch Fahrstrecken ins Spiel bringen, dann doch zweckmäßigerweise eher die, welche die Abgelenkten im Blindflug zurücklegen.
    Warum es dann besser sein soll, sich im Auto vom Handy ablenken zu lassen bleibt wohl euer Geheimnis.

  10. Philipp Schramm sagt:

    Gerade beim Thema „Ablenkung“ sollte man auch mal vermehrt das Auge auf Fußgänger richten. Da gibt es einige, die den Blick mehr auf dem Smartphone, als auf den Fußweg haben.
    Ganz zu schweigen von einfach, ohne zu gucken, über den Fußgängerüberweg zu laufen.
    Ja, der Fußgänger hat Vorrang, das bedeutet aber nicht, das man einfach „weiter latschen“ solte.

  11. ???? sagt:

    Schade das die Aktion der Polizei zunächst angekündigt wird. So werden die, die das Phone am Steuer benutzen seltener sein als sonst. Eigentlich würde es reichen, wenn die Polizei sowas ankündigt, und dann doch darauf verzichtet. Unverhofft dann mal wieder genauer hinsehen. Ab und zu ein Beamter in einer Straßenbahn, der könnte über Funk seinen Kollegen am Wegesrand viele nennen, die denken das sie gerade niemand sieht. . . .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.