Stadt droht mit Bußgeldern ab 200 Euro am August-Bebel-Platz

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16 Antworten

  1. hallenser sagt:

    „Verstöße werden mit einem Platzverweis und Bußgeldern ab 200 Euro geahndet“. Nur müssen diese konkret Personen zugeordnet werden und darin liegt sicher das Problem.

  2. Fadamo sagt:

    Was wird in den Schulen im Fach Sozialkunde gelehrt ?
    Wie der Bürger sich sozial verhält bestimmt nicht.
    Die Jungchen wären besser bedient,hätten sie Staatsbürgerkunde gelehrt bekommen.
    Früher war alles besser !

    • Messestadt sagt:

      Ernsthaft?

    • Hallunke sagt:

      Da hatten wir auch einen Kaiser 🙄🙄. Finde ich zu pauschal. Für die Anwohner ist es bestimmt sehr unangenehm, wenn jede Nacht „ Gebebelt“ wird. Alternativen sind eher mau. Diskotheken und Clubs geschlossen und woanders möchte man die „ Jungchen“ auch nicht. Ob Verbote und Geldstrafen etwas bewirken, bleibt abzuwarten.

      • Wilfried sagt:

        Sorry, auch zuhause kann man sich versammeln, und Schlafen ist auch für die Gesundheit gut, anstelle von nachts durchfeiern. Was wird überhaupt gefeiert?

        • Maja sagt:

          Naaaja, Halle ist noch kein Altersheim, aber ich habe auch Verständnis für beide Seiten. Feiern ist übrigens wichtig, schlafen tun wir in der Ewigkeit 😉

  3. Elfriede sagt:

    „wir setzen auf gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz“
    ha ha,wo blieb denn dieser Aspekt bisher,glaubt man daran ändert sich etwas?

  4. Durch weg sagt:

    Nicht alles war besser, die Erziehung auf alle Fälle. Die Leute richtig bebobachten dann kann man auch zuordnen. Und dann richtige Strafen nicht nur reden, die lachen sich doch kaputt

  5. Mitbürger sagt:

    APROPOS FRÜHER WAR ALLES BESSER!!!
    Damals gab es sogenannte Jugendclubs oder Vereinshäuser für Jugendliche zum gemeinsamen Zeitvertreib und Feiern…meistens sogar kostenlos und ohne besondere Vorschriften wie Kleidungsstil oder Ähnliches…
    Diese Treffpunkte für Jugendliche, die eben auch einmal abseits der schule das Leben und die Freundschaften genießen wollen, sind komplett aus dem Stadtbild verschwunden…
    Und es reicht nicht aus 2 -3 Clubs zu haben, in die man nur unter strengen Vorgaben inklusive Altersbeschränkung eintreten darf….zu Mal die „Clubs“ auch nichts für jedermann sind, da sie stumpf dem Mainstream folgen und kaum noch eigenen Charakter besitzen..
    Es ist also durchaus etwas differenzierter, als es bisher in den Kommentaren zu lesen war.

    • Wilfried sagt:

      Die Clubs damals hatten gewiss strengere Regeln als heute; da gab es die Jahresbegrenzungen 14, 16, 18 jahre. Und die wurden dann auch durchgesetzt vom Clubrat, dem Ordnungsdienst und ggf. mit der Polizei. Und „Sachverhalte“ wurden „geklärt“.

  6. Radfuchs sagt:

    Nachdem der Andi Scheuer den neuen Bußgeldkatalog in die Tonne getreten hat braucht die Stadt eben neue Einnahmen. Parkverstöße ahnden lohnt sich nicht, lieber einen feiersüchtigen Jugendlichen abzocken als 10 Fußwegparker.

  7. Bebelianer sagt:

    Der Ansatz von OB Wiegand ist richtig. Anders als z.B. die selbsternannte Partei für Recht und Ordnung (ich meine hier die CDU) handelt die Stadtverwaltung, während die CDU noch nicht mal ein Konzept hat. Weder im Kommunalwahlprogramm noch in der Ratsarbeit kann ich konkretes erkennen. Da bin ich im Nachhinein doch wirklich froh, dass ich den parteilosen Fachmann Wiegand und nicht die CDU gewählt habe.

    • Mal kurz so tun ... sagt:

      Das Handeln der Stadt beschränkt sich wohl eher auf Ankündigungen. Seit Monaten wird auf dem Bebel-Platz abends und nachts lautstark rumgepöbelt und gefeiert und am nächsten Morgen bzw noch Tsge später liegen zerbrochene Flaschen auf den Gehwegen rum…

  8. Schock 2323 sagt:

    Ja zu DDR Zeiten war alles,alles besser.

    • 10010110 sagt:

      Eine Sache, die in der DDR tatsächlich besser war, aber nicht allein Verdienst der DDR war, ist, dass Mangel die Menschen zusammenschweißt, weil man gewissermaßen aufeinander angewiesen ist/war. Da hat man noch gemeinsam was aufgebaut, weil es vorher nix gab. Heute, in Zeiten von „ich kann – dank des Internets – haben, was, wann, wo und wieviel ich will“, muss niemand mehr wirklich mit anderen interagieren, um seine Bedürfnisse befriedigt zu sehen, was sich in gegenseitiger Ignoranz und Rücksichtslosigkeit ausdrückt.

      • farbspektrum sagt:

        Falsche Einschätzung. Nicht der Mangel hat die Menschen zusammengeschweißt, sondern er weitgehend einheitliche Lebensstandard hat sie nicht auseinandergebbracht. Ein stressfreies Arbeitsleben ohne Konkurrenzkampf, keine Existenzangst hat zu dem Gemeinschaftsgefühl geführt. Die andere Seite der Medaille war, dass sich persönliche Anstrengung für den Einzelnen nicht lohnte. Er konnte damit seinen Lebensstandard nicht erhöhen. Das Kollektiv war alles, der Einzelne war nichts. Träumereien am roten Kamin.
        Das führte auch dazu, dass der technologische Rückstand des Ostblocks wuchs und wuchs. Fortschritte gab es nur dort, wo Schalck-Golodkowski Hightec zum Nachbau im Westen besorgte.

  9. Fassadenfarbe sagt:

    Leider versteht unsere Stadt nicht, dass es keine Alternativen gibt, denn genau die müsste Sie geben, damit sich das „Bebelproblem“ löst.

    Zum Kanal kann man nicht mehr, da Polizei und Co

    Klausberge ebenfalls

    Peißnitz wieder das gleich Problem

    Nur 3 der größten Beispiele….
    Die übermäßigen Kontrollen und das sofortige „schließen“ von freien Räumen lässt keine Alternativen zu. Und sucht sich die Jugend dann neue Plätze, sind innerhalb von 3 Monaten wieder Beschwerden über Beschwerden da.

    Die Grawo war ein hervorragendes Beispiel. Da waren sie unterwegs, haben aufgeräumt, ein Skatepark gebaut, Tische, Stühle und Co gehabt, aber das wurde wieder dicht gemacht anstelle Orte wie diese zu nutzen und attraktiver zu machen.

    Jugend braucht Freiräume!

  10. Hallenserin sagt:

    Ich frequentiere zwar z. B. die Ziegelwiese Freitag- bzw. Samstagabend nicht, glaube aber, dass es keinen Platzverweis geben würde. Das Problem hier ist, und das nicht erst seit jetzt, dass der Müll überall liegen gelassen wird.
    Ich verstehe nicht, warum der nicht in die vorhandenen Tonnen geworfen wird. Für eine sinnvolle Erklärung danke ich.

    • Hallenser sagt:

      In Japan fängt das Thema Sauberkeit schon in der Schule an.(Schüler halten ihre Schule sauber )In der Stadt wird der Müll von Leuten ein gesammelt und das freiwillig als Hoppy.Das ist eine innere Gefühlseinstellung ohne Bezahlung.Das Ordnungsamt in Halle Neustadt wird bezahlt und versagt in 700 m Entfernung vom Amt ( Müll liegt schon Jahre )

      • Müllsammler sagt:

        Du hattest noch keine Zeit dafür? Sicher stehen dem deine zahlreichen Hoppys entgegen )

        Sag mal, wo genau. Dann geh ich eben.

        Das Ordnungsamt musst du nicht bezahlen. Wenn da regelmäßig jemand zum kassieren kommt, einfach nicht mehr die Tür aufmachen. Das ist ein Betrüger!

        • Naturschutz sagt:

          An der Feuerwache über B 80 Hang linke Seite (viel Müll )
          Feuerplatz Kanal
          Rennbahn Passendorfer Wiese entlang am Wasser (alle paar Meter Feuerstellen mit Müll )
          Am Passendorfer Damm an der B80 bei den Gärten (viel Müll)
          z.B.
          LKW nicht vergessen !

    • Fadamo sagt:

      Dein Freund der Alkohol,zeigt dir nicht den Weg zur Mülltonne.

  11. Zu DDR Zeiten war alles besser,da hatten alle eine Arbeit u.auch Lehrstellenu.auch Sichetheit! Da wurde nicht nur gefeiert.Aber heute haben viele keine Lust zu arbeiten ,sie bekommen doch ihr Geld auch so.Was will man sich da aufregen.Die schlafen den ganzen Tag u.nachts wenn die Leute die noch arbeiten ihre Ruhe brauchen, wird auf der Straße Krach gemacht. Das es das Ordnungsamt nicht mal schafft für Ordnung u.Sauberkeit zu sorgen,das geht doch schon so lange? Halle entwickelt sich zur Assistadt!
    Schade!Armes Halle!

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