Stadt Halle reagiert auf TikTok-Livestream eines Taxifahrers – Fahrer wird überprüft

Symbolbild Taxi-Haltepunkt

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20 Antworten

  1. Zappelphilipp sagt:

    Wann nimmt unser bundespräsi zum Skandal Stellung? Gibt’s eine Halle gegen Rechts Demo? Bitte unbedingt weiterberichten.

  2. Die Stadt, der Datenschutz & Social media ... da war doch mal 'was? sagt:

    Achja, jetzt weiß ichs wieder. Die haben in der Stadtratssitzung unerlaubt übertragen! Und jetzt spricht ein Herr Bock darüber.

    Soso. Haben sie den [Herrn] Bock jetzt zum Gärtner gemacht???
    Hahahaha!

    • Luft nach oben sagt:

      Eine Wischiwaschi-Antwort der Stadt. Da wird nicht viel passieren. Der Datenschutzbeauftragte des Landes gehört eingeschaltet und wo möglich ( Bestellungen) betroffene Gäste informiert.
      Es wird endlich Zeit für Uber, damit so ein Mist aufhört, Verfügbarkeit verbessert, Preise günstiger und die schlimme, kundenverachtende Taxizentrale überflüssig werden.

      • Frodo sagt:

        Führerschein ist nicht betroffen, Beförderungsschein auch nicht. Da steht in beiden Bestimmungen nix über Filmen und Streamen drin. Bestenfalls ist der Arbeitsvertrag betroffen, aber wahrscheinlich steht dazu auch nix drin. Und der Unternehmer wird sich hüten, einen Mitarbeiter, der nicht zu ersetzen ist, zu kündigen. Sonst verdient er nämlich kein Geld…

  3. Datenschutz und Informationssicherheit geht alle an sagt:

    Das Thema kann sich so ja in vielen Bereichen wiederholen. Oder wollt ihr beim Frauenarzt oder Urologen Besuch gefilmt werden? Oder beim Frisör, Nagelstudio, im Restaurant oder beim Amt. Ob bewust oder unbewust ist dann auch egal. Ich will das nicht. Aber es wird wohl immer schwerer werden sich davor zu schützen. Es gibt ja schon Brillen mit eingebauter Kamera die ihre Aufnahmen zum Smartphone streamen und von dort können die überall hinkommen wenn der Nutzer oder App-Programmierer das will.

  4. Philipp Paul sagt:

    Dann müsste man jedem untersagen nicht in der Öffentlichkeit zu Filmen und sein Arbeitsvertrag hat er unterzeichnet, da er nicht gekündigt wurde von seinem Arbeitgeber lässt es nur die Schlussfolgerung zu dass nix dergleichen im Vertrag stand weshalb dieser Arbeitnehmer gegen keine Richtlinien verstoßen hat. Der Beweis liegt im Arbeitsvertrag! Aber ich verstehe das Nachrichten System wobei etwas durch vermeintliche Aussagen und Berichtete berichte etwas aussagt weshalb es etabliert wird und deshalb lasst einfach diese Politik yaaaa

    • J sagt:

      Der Arbeitsvertrag regelt die Dinge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Hier sind aber andere Bereiche betroffen. Also beruhige dich mal etwas und versuche dich mal sachkundig zu machen. Und ja, filmen ist tatsächlich verboten, wenn andere Personen ohne Einwilligung prominent zu sehen sind. Dieses durchzusetzen ist nicht ganz einfach. Trotzdem ist das Recht so. Und wenn dich jemand auffordert, den Film zu löschen, weil er darauf zu sehen ist, bist du dazu verpflichtet.

      Welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen das Ganze hat, ist übrigens auch nicht öffentlich. Wieder ein Thema, das der Datenschutz regelt. Du kannst also gar nicht wissen, welche Konsequenzen das Ganze für den Fahrer hatte.

      • UweB sagt:

        Wenn ich die Beschreibung des Vorfalls lese, fällt mir der Taxifahrer ein, der mich vor einem halben Jahr fragte, ob es denn mein Ernst sei, bei so schönem Wetter um Schläge zu betteln. Der Anlass: Ich hatte es gewagt ihn darauf hinzuweisen, dass er mit seinem Taxi den kompletten Fußweg versperrt (vor der Bergschänke). Ich war leider so perplex, dass ich mir das Nummernschild nicht gemerkt habe.

        • 10010110 sagt:

          Bist ein stabiler Typ, ihn darauf hinzuweisen. 👍 Wir brauchen mehr von deiner Sorte, nicht immer nur Memmen, die kommentarlos vorbeifahren (oder noch schlimmer, Partei für die Gesetzesbrecher ergreifen, wie ich’s mal erlebt habe).

  5. robTV sagt:

    Wo liegt das Problem ? Solange er die fahrgäste vorher darauf hinweist das er live ist und eventuell die Fahrgäste auch zu sehen sind . Dann gibt es da keine rechtlichen Probleme .

    • Sommerkind sagt:

      Dann sollte es für den Fahrer ja kein Problem sein, nachzuweisenn, dass jede Person, welche auf den Stream zu sehen oder zu hören ist, ihr Einverständnis dafür gegeben hat, dass ihr Bild oder ihr Ton im Internet veröffentlicht werden darf.

  6. Elfriede von dr Vochelweide sagt:

    Wie ist das eigentlich zu werten, wenn ich mit Namen aufgerufen werde, wenn ich „dran“ bin, im Wartezimmer beim Arzt?

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