Stadtverwaltung will keine Grundschule in Heide-Süd

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38 Antworten

  1. Schülersprecher sagt:

    Bildungsdezernentin Katharina Brederlow – ist das nicht die, die seit Jahren mit dem IT Konzept ffür Schulen nicht aus dem Knick kommt?
    Anscheinend möchte die so gar nichts anpacken.
    Vielleicht vorzeitig in Pension?

  2. farbspektrum sagt:

    „Dafür gibt es aber Neuigkeiten zur Evangelischen Grundschule. Diese will aus Heide-Nord nach Heide-Süd ziehen.“
    Das wird Heide-Süd gefallen, ist doch so die Segregation garantiert.

    • Seb Gorka sagt:

      Du weißt natürlich, wie viele Grundschüler aus Heide-Nord auf die Evangelische Grundschule gegangen sind und schon vor ihrem Umzug, wie viele Grundschüler aus Heide-Süd auf diese Schule gehen werden. Du hast sicher knallharte Fakten zu bieten, nicht nur heiße Luft.

        • Seb Gorka sagt:

          Da steht nichts von Kindern in Heide-Nord, auch nicht wie viele, dort steht nichts von Grundschülern in Heide-Süd, lediglich von 7 in einer Straße, von denen auch nur eines in Heide-Süd zur Schule geht bzw. 2016, als der Artikel erschien, ging. Da steht auch nichts zu Schulen in freier Trägerschaft in Heide-Nord. Aber Segregation ist ja so ein schönes Wort. Wenn du doch nur wüsstest, was es bedeutet.

          Vielleicht ist mein Gedächtnis schwach, aber der Informationsgehalt deiner Kommentare schafft es, auch geringste Leistungen noch zu unterbieten.

          • farbspektrum sagt:

            Ich bin platt über so viel Unkenntnis, warum allerorten private Schulen boomen. Du solltest dich bei den ÖR bewerben. Ich habe heute einen Beitrag der ÖR gesehen, warum die Eltern verstärkt klagen, um ihr Kind an eine bestimmte Schule zu bekommen. Nur gut, dass der Raum eine Betondecke hatte, so konnten sich die Balken nicht biegen. Die suchen noch Leute, die dem Volk einreden, dass wenn es regnet, eigentlich die Sonne scheint.

      • 10010110 sagt:

        Ich kenne zumindest eine Arztfamilie aus Heide-Süd, die ihre Kinder auf die evangelische Schule schickt, statt sie nach Neustadt zu schicken. Und von Erzählungen dieser Familie weiß ich auch, dass weitere Arztfamilien das gleiche tun und man sich dort schon kennt.

        • Seb Gorka sagt:

          Wenn man jetzt noch herausfindet, wie viel (wie wenig) Grundschüler aus Heide-Nord auf diese Schule gehen, könnte vielleicht der Grund klar werden, warum die Schule von Heide-Nord nach Heide-Süd ziehen will.

          • farbspektrum sagt:

            Um den wahren Grund zu erfahren müsste man bei den Entscheidungsträgern untem Tisch sitzen, Du scheinst alles zu glauben, was man dir im TV und in der Presse erzählt.

          • Seb Gorka sagt:

            Glaube mir, ich sehe nicht ansatzweise soviel fern wie du. Beim Lesen überbieten dich sicher die meisten hier. Schließlich liest du nicht mal die Beiträge, die du selbst verlinkst.

            Du hattest von Segregation geredet, weil eine öffentliche Schule in freier Trägerschaft ihren Ort um ein paar hundert Meter verlagern will und kannst diese steile These mit nichts stützen. Wahrscheinlich weißt du wirklich nicht, was der Begriff bedeutet.

  3. Burgermaster sagt:

    Es gibt doch ausreichend Grundschulen in Neustadt. Da wird auch die frühkindliche internationale Kompetenz ausgeprägt.

  4. Pädagoge sagt:

    Für die Kinder der feinen Leute von Heide-Süd ist Halle-Neustadt genau richtig, um soziale Kompetenzen zu erlernen.

    • Seenotretter sagt:

      Soziale Kompetenzen erlernen sollten die Kinder jener Stadträte, die sich so sehr für „Seenotrettung“ und „noch-mehr-flüchtlinge-nach Halle“ auf Kosten anderer „engagieren“. Die Namen sind ja bekannt.
      All deren Kinder ab in die Kastanienalleeschule Halle-Neustadt – Migration selbst (er)leben!!!

  5. Zara sagt:

    Naja, die „feinen Leute von Heide Süd“ ist Blödsinn. Ich kenne Krankenschwestern, Kraftfahrer und Polizisten die dort wohnen.
    Allerdings wird man den Eindruck nicht los, dass Stadtrat und Verwaltung Heide Süd hassen. Vermutlich, weil keiner von denen dort wohnt. Sonst würden die denen ganz schnell die Grundschule und auch den REWE Supermarkt gönnen.

  6. Bedenkenanmelder sagt:

    Die Einwohner von Heide-Süd haben viel
    (selbst erarbeitetes) Geld für die teilweise stark kontaminierten Grundstücke bezahlen müssen. Dafür werden sie jetzt als “feine Leute“ bezeichnet und als abgehoben betrachtet. Nun dürfen sie bald wählen zwischen einer Grundschule für ihre Kinder in einem sozialen Brennpunktgebiet (kurze Beine, kurze Wege war gestern) oder einer Grundschule mit speziellem Konzept und Schulgeld (110€ pro Monat + 60€ Hort u.a.).

  7. Il sagt:

    Es geht hier nicht um Abgrenzung. Für das riesige Gebiet Heide – Süd war von Anfang an ein Kindergarten und eine Grundschule vorgesehen. Jetzt spart man trotz vorhandenem Kinderzahlen. Die Neustädter könnten auch sehr gerne an eine Grundschule in Heide Süd kommen , wie es ja beim Kindergarten schon vorzeigbar ist. Das wäre ja bei den überfüllten Neustädter Schulen auch sinnvoll.

    • Wilfried sagt:

      Da stiehlt sich die Stadtverwaltung genauso aus der Verantwortung, wie beim Handelskonzept.

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      @II

      ,,Die Neustädter könnten auch sehr gerne an eine Grundschule in Heide Süd kommen“

      Hm ???
      https://m.halle.de/Publications/6656/sr_4_25-0_festlegung_von_schulbezirken.pdf

      Aber vielleicht erinnert sich ja die Stadtverwaltung noch an diesen Vorschlag, er sollte zumindest geprüft werden!! Obwohl bei der enormen Planungsgeschwindigkeit, kann schon mal die Kommunikationsgeschwindigkeit innerhalb der Verwaltung auf der Strecke bleiben!

      ,,Stadtplaner Lars Loebner sagte aber, der zuständige Fachbereich sei einbezogen gewesen und habe ebenfalls den Vorschlag gemacht, eine neue Grundschule zu prüfen. Offenbar seien aber nicht alle Mitarbeiter über diese Tatsache informiert gewesen.“

      https://dubisthalle.de/beschluss-fuer-neues-wohngebiet-in-der-muldestrasse

      Grundsätzlich haben Sie aber mit der ursprünglich geplanten Grundschule für Heide Süd Recht, aber vielleicht wächst Heide Süd nun doch wieder schneller mit dem,, sozialen Brennpunktgebiet“ Neustadt räumlich und sozial zusammen und es ergeben sich vollkommen neue Diskussionsgrundlagen für eine zufriedenstellende Lösung für die Zukunft der Grundschüler von Heide Süd?

  8. Il sagt:

    Nur weil ein Schreiberling so gerne mal Unsinn schreibt, muss es nicht stimmen. Meine beiden Kinder waren an der GS am Heiderand. Das Problem war zum Schluss hin, überfüllte Klassen, 26-28 Kinder in einer Klasse und zu kleine Räume. Die Schule hat ihre Aufnahmekapazität erreicht genauso wie die Liliengrundschule. Daher braucht es neue Schulen so z.B in Heide Süd.

  9. farbspektrum sagt:

    Warum die Privatschulen wie Pilze aus dem Boden schießen:
    https://tinyurl.com/y9jwnhm7

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