Städtische Studie empfiehlt neues Parkhaus an der Oper

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53 Antworten

  1. Gordon sagt:

    Wurde nicht kürzlich ~500m ein Parkhaus abgerissen?

  2. farbspektrum sagt:

    Da hat sich wohl die Erkenntnis durchgesetzt, dass Opernbesucher doch nicht so gern mit dem Fahrrad kommen.

    • 10010110 sagt:

      Eine Erkenntnis hat sich überhaupt nicht durchgesetzt. Das Auto hat in den Gedanken von Betonköpfen immer den allerersten Platz. Man denkt, indem man Autobesitzer bevorzugt, würde man irgendwas positives für eine Stadt bewirken. Zahlreiche mahnende Beispiele verrottender amerikanischer Innenstädte sollten eine Warnung sein, was bei solcher Denkweise passiert.

    • Fadamo sagt:

      Wer geld für die oper hat,der hat auch geld fürn taxifahrer.
      Mich macht es immer wütend,wenn die freunde der oper ,parkplätze gegenüber der oper zu stellen.

  3. Rudi sagt:

    Warum nicht gleich mit dem Auto auf die Bühne fahren? Halle wird immer bekloppter. Es gibt eine Riesen-Parkaus am Hansering und es gibt Menschen, die haben, man wagt es kaum zu glauben, zwei Beine. So eine Drecks-Idee!

  4. Wilfried sagt:

    Ja giobt es, mit wahrhaft gastfreundlichen Zeiten:
    Öffnungszeiten
    Montag-Freitag: 6.00-21.00 Uhr
    Samstag: 8.00-20.00 Uhr
    Sonn- und Feiertage: geschlossen

  5. Hansimglück sagt:

    Ein weiteres Parkhaus im Norden der Altstadt, der an Stellplätzen im Verhältnis unterversorgt ist (daher wohl auch die Untersuchung), macht vielleicht doch Sinn, Rudi.

  6. Johnny sagt:

    Wenn man schon zum Beispiel in der Merseburger Straße eine Fahrspur teils weg lässt, um Fahrradfahrer zu bevorzugen. Dann kann man auch ein Parkhaus bauen…

  7. Poseidon sagt:

    Wenn die Oper Besucher über die Stadtgrenze hinaus anziehen will, ist ein Opernparkhaus Pflicht.

  8. Kritiker sagt:

    Opernbesucher fahren überwiegend nicht mit der Bahn und schon gar nicht mit dem fahrrad zur Aufführung. Ausgenommen bei Hänsel und Gretel und herr Fuchs und Frau elster.

    • 10010110 sagt:

      Genau, und auch von Opernbesuchern von außerhalb kann man erwarten, dass sie Park-&-Ride-Möglichkeiten nutzen. Fünf Meter laufen tut niemandem weh.

  9. Wilfried sagt:

    Bei schönem Wetter sicher kein Problem für Nicheeinträchtigte. Bei Wind und Regen ein NoGo für Opernbesucher. Im nassen Zwirn in der Oper sitzen? Never…

  10. Hansimglück sagt:

    Ist natürlich klar, dass die Autolobby kein Parkhaus gut finden kann, Auto abstellen kostet da ja Geld.

  11. Poseidon sagt:

    In Leipzig ist die Bürgerschaft stolz auf ein Parkhaus unter dem Augustus-Platz, wo Leipziger und Auswärtige für Opernbesuch und Gewandhaus stilgerecht parken können.

    Fahrradfahren kann man an anderen Tagen.

    Hat Halles Bürgerschaft Sinn für Stil?

  12. nebelfee sagt:

    Ruhig Blut.
    Ein Parkhaus dort ist doch nicht für längere Zeit ein Ärgernis oder von Vorteil. 2 Jahre Bauzeit, 5 Jahre Betrieb, der Investor ist in 10 Jahren pleite und in 15-20 Jahren fahren sowieso kaum noch Autos …
    In den anvisierten 20 bis 40 Jahren Jahren bekommt die Stadt ein unbebautes Grundstück zurück und kann es für die nächste Problemlösung verwenden.
    Außerdem will ein bis dahin auf 10-15 Musiker heruntergespartes Orchester sowieso keiner mehr spielen hören oder sehen.

  13. Fadamo sagt:

    Die kapellengasse war früher im winter, immer unsere rodelpiste.
    Wenn dann dort immer autos ein-und ausfahren,dann sind die guten zeiten der rodler vorbei.

  14. Hansimglück sagt:

    Ihr versteht schon, dass das Parkhaus nicht für die Oper ist, sondern nur neben der Oper stehen soll.

  15. Hansimglück sagt:

    „Für die nördliche Altstadt“. Erst lesen hilft.

  16. farbspektrum sagt:

    Die aktuelle Entwicklung der Besucherzahlen der Oper würde mich schon mal interessieren. Ich denke, dass die Parksituation durch die Bauarbeiten am Steintor und die Sicherheitslage eine Auswirkung hat.

  17. Tim sagt:

    A) >>>> WO <<<< steht bitte das dieses Parkhaus (ausschließlich) für "Operngänger" ist ???

    B) Es nervt – bei jedem Bauvorhaben wird gemeckert – dann ziehen bitte alle auf´s Dorf oder auf´s Feld – da könnt ihr euch nicht mehr aufregen wenn etwas neues gebaut wird…

    • Fadamo sagt:

      Wenn sozialwohnungen in der altstadt und ein baumarkt in neustadt gebaut wird,wird nicht mehr gejammert.Versprochen.

    • Rudi sagt:

      Umgehrt wird ein Schuh draus. Mach dich auf den Acker, wenn dich die Stadt mit ihren Menschen nervt und deine Bequenlichkeit so groß ist, keine paar Meter mehr laufen zu können. Draußen kannst du ungestört deinen Feinstaub ablassen und gerne den Auspuff in die Fahrerkabine umleiten.

  18. lederjacke sagt:

    Bevor der Fr.-Bach-Platz aufgerissen wird, sucht bitte erst mal den Investor für das Parkhaus am Campus Wucherer-Str.!
    Ein Parkhausklotz am Opernhaus macht sich richtig gut neben den gegenüberliegenden alten Fachwerkhäusern.

  19. farbspektrum sagt:

    Und nun dürfen wohl im Umkreis von, sagen wir mal 200m um ein Fachwerkhaus, keine modernen Häuser gebaut werden?

    • 10010110 sagt:

      Moderne Wohnhäuser: ja. Parkhäuser: nein.

      Parkhäuser sehen nicht nur hässlich aus, sie dienen außerdem keinem anderen Zweck als dem Abstellen eines Autos und sind entsprechend toter Raum in einer Stadt, genauso wie Parkplätze. Niemand hält sich an solchen Orten gerne auf, niemand bewundert die architektonische oder städtebauliche Schönheit eines solchen Ortes, niemand schaut gern aus seiner Wohnung auf ein hässliches Parkhaus. Ich kann nur immer wieder auf negative Beispiele einer gewissen amerikanischen Großstadt verweisen, die vor ein paar Jahren sogar mit Halle(-Neustadt) auf eine Stufe gestellt und in einer Ausstellung im mittlerweile auch abgerissenen Gebäude des Tunnelbahnhofs gezeigt wurde.

      Wenn dort, gegenüber der historischen Bebauung ein Parkhaus hin soll, dann sollte sich der Gestaltungsbeirat, bzw. der Bauherr, bzw. die Architekten aber ganz besonders viel Mühe geben und was ganz besonderes einfallen lassen, um den Kontrast zwischen alt und neu, Wohnen und Parken, Leben und Tod nicht zu stark aussehen zu lassen.

    • Fadamo sagt:

      Doch ,man müsste nur die fachwerkshäuser abreisen.Halle ist berühmt dafür.

  20. Ich finde es auch mehr als angebracht, das noch ein zusätzliches Parkhaus gebaut wird, denn demnächst gilt die AltStadt und der gesammt Innenstadtring (Tempo 20 Breich) als Anwohnerparkzone. Bedeutet, das man kaum noch freie Parflächen zur Verfügung, die kostenlos sind.
    Finde ich aber persöhnlich als Anwohner sehr gut, dann hört hoffentlich das „Wildparken“ auf.
    Die Stadt müssten ur dann konsequenter eingreifen und wesentlich mehr und öfter kontrollieren, damit sich das rumspricht. Denn spätestens wenn jemand 3 Knöllchen oder mehr bekommen hat, hat sich das für den erledigt. Ansonsten sollte die Stadt bei solchen „Wiederholungstätern“ dann kein Knöllchen mehr verteilen, sondern das Fahrzeug dieses notorischen Wildparkers und Knöllchensammlers sofort aus der Anwohnerparkzone entfernen, sprich abschleppen lassen.

  21. farbspektrum sagt:

    Mich interessieren Wildparker nicht, warum auch?
    Ich bin auch nicht dafür, dass die Stadt 100 Kontrolleure einstellt. Wer trotz Knöllchendrohung sein Auto falsch parkt, wird schon sein Gründe haben, ich parke auch nicht ohne Druck falsch.

    • 10010110 sagt:

      Meist sind die Gründe Faulheit, Ignoranz und Egoismus. Wenn es da immer nur bei „Drohungen“ bleibt und nie Konsequenzen hat, dann läuft was falsch in der staatlichen Ordnung.

  1. 24. Februar 2017

    […] einer Machbarkeitsstudie der Stadt wird die Errichtung eines Parkhauses an der Kapellengasse hinter dem Opernhaus empfohlen. […]

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