Steintor: Nacharbeiten hinter schwarzen Wänden

Das könnte Dich auch interessieren …

1 Antwort

  1. Um den Brunnen wurde eine Betonfläche hergestellt.nDie Oberfläche würdevoll sogenannten Besenstrichverfahren gestaltet. Das heißt, dass über den noch feuchten Beton mit einem groben Besen Strichsteukturen eingearbeitet werden. Auf kleinen Flächen ist das ihnen Problem möglich, auf großen Flächen wie der am Steintor eine Herausforderung an die Firma. Dieser war die Firma wohl nicht gewachsen, denn das Ergebnis aus dem ersten Versuch war katastrophal. Allgemein kann man streiten ob eine solvhe Oberfläche am Brunnen gut ist, da sich in den Ritzen schnell Algen bilden und der ganze Belag unansehnlich wird. Besser wäre es gewesen die Fläche einfach mit den Betonplatten zu versehen, so wie am Rest des Platzes. Im Nachgang den Beton wieder zu entfernen wäre zu aufwändig, da die Dicke und die Qualität des Betons zu hoch ist. Mal sehen wie die Fläche nach dem Ausbessern aussieht. Nicht zu verstehen ist, weshalb das die Pressestelle nicht einfach erklären kann. Man hat gestalterisch etwas versucht. Das hat nicht funktioniert. Das ist doof und eventuell hätte man das auch vorher wissen können, ist jetzt aber auch nicht so gravierend wenn man hoffentlich nun eine gute Lösung gefunden hat.

Schreibe einen Kommentar zu Wolfgang Aldag Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.